Transformers: Kampf um Cybertron

Computerspiel aus dem Jahr 2010 From Wikipedia, the free encyclopedia

Transformers: Kampf um Cybertron ist ein von High Moon Studios entwickeltes Computerspiel zum Transformers-Franchise, das von Activision 2010 veröffentlicht wurde.

OriginaltitelTransformers War for Cybertron
EntwicklerHigh Moon Studios
PublisherActivision
Veröffentlichung17. Juni 2010
Schnelle Fakten Originaltitel, Entwickler ...
Transformers Kampf um Cybertron
Originaltitel Transformers War for Cybertron
Entwickler High Moon Studios
Publisher Activision
Veröffentlichung 17. Juni 2010
Plattform Microsoft Windows
PlayStation 3
Xbox 360
Genre Third-Person-Shooter
Thematik Transformers
Spielmodus Einzelspieler, Online-Spieler-Multiplayer
Sprache Englisch, Untertitel in Deutsch und anderen Sprachen verfügbar
Altersfreigabe
USK
USK ab 12 freigegeben
USK ab 12 freigegeben
PEGI
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
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Handlung

Die Handlung ist in zwei Kampagnen unterteilt, wobei der Spieler aufseiten der Decepticons und Autobots in den Kampf zieht.

Decepticon-Kampagne

Während einer Schlacht im Orbit von Cybertron nähert sich ein Decepticon Kriegsschiff unter dem Kommando von Megatron sehr schnell der Trypticon-Raumstation. Er will das Dunkle Energon erlangen, das sich in der Trypticon-Raumstation befindet, dabei kämpft er sich mit seinen Decepticons durch die Truppen von Starscream, der die Trypticon Station seit Jahrtausenden beschützt. Nachdem Megatron das Dunkle Energon erlangt hat, schwört ihm Starscream zusammen mit Thundercracker und Skywarp die Treue und sie werden von Megatron auf die Mission geschickt, die Energon-Brücke zu reaktivieren.

Die Seeker müssen für ihre Mission in den Untergrund von Cybertron, um die Energon Brücke zu reaktivieren. Dabei kämpfen sie sich durch die Truppen, die Zeta Prime ihnen in den Weg stellt. Nach dem Erfolg ihrer Mission schmiedet Megatron den Plan, den Omega-Schlüssel zu erlangen, um das Omega-Tor zu öffnen und um den Kern von Cybertron mit Dunklem Energon zu infizieren. Um diesen Schlüssel zu erlangen, startet Megatron mit den Decepticons einen Großangriff auf Iacon, die Hauptstadt der Autobots.

Der Angriff der Decepticons auf Iacon ist verheerend: Megatron, Soundwave und Breakdown bekämpfen die Truppen Zeta Prime und zwischen Megatron und dem Omega Schlüssel steht nur der Autobot-Anführer Zeta Prime. Megatron bricht die Verteidigung der Kammern von Iacon und besiegt Zeta Prime und nimmt sich den Omega-Schlüssel, der sich aber als Aktiverungsgerät für den echten Omega-Schlüssel herausstellt.

Megatron verfolgt nun den richtigen Omega Schlüssel, Omega Supreme. Es gelingt ihm, Omega Supreme zu besiegen und Cybertrons Kern mit Dunklen Energon zu verderben.

Autobot-Kampagne

Ein Autobot Scout mit dem Namen Bumblebee sucht nach dem Autobot Optimus, um diesem wichtige Informationen zu bringen, die den Autobot-Anführer Zeta Prime betreffen. Als Optimus den jungen Scout rettet und die Information zu Zeta Prime bekommt, startet er zusammen mit Bumblebee und Ratchet die Mission, das Decagon wiederzuerlangen.

Nachfolger

Im Jahr 2012 erschien Transformers: Untergang von Cybertron als direkter Nachfolger von Transformers: Kampf um Cybertron.[1] Im Jahr 2014 erschien Transformers: Rise of the Dark Spark.[2]

Rezensionen

Alexander Frank von PC Games bewertete das Spiel positiv, da die Kampagne auch mit zwei weiteren Spielern zu einem spannenden Erlebnis werde. Er lobte die Veränderbarkeit der Transformers im Mehrspielermodus, der diesen deutlich aufwerte.[3]

da das Spiel wegen der Bombastische Action, Charaktere die man freischaltet und wählen kann zum Spielen.[4]

Arthur Gies von IGN lobte das Spiel in höchsten Tönen. Besonders gefiel ihm die Umsetzung der Transformersmarke in ein Videospiel, da sich die Veränderbarkeit der Charaktere gut in das Spieldesign einfüge. Dazu lobte er der die Einzelspielerkampagne und den Mehrspielermodus. Allerdings kritisierte er die begrenzten Grafikeinstellungen und die begrenzte Framerate.[5]

John Meyer von Wired lobte die Spielmechaniken, kritisierte aber, dass sich das Spiel zu sehr an unerfahrene Spieler anbiedere und den Hardcore-Fans keine ausreichende Tiefe bieten könne.[6]

Einzelnachweise

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