Try This

Album von Pink From Wikipedia, the free encyclopedia

Try This (englisch für „Versuche das“) ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Pop-Sängerin Pink, das am 10. November 2003 von Arista Records veröffentlicht wurde. Es war Pinks erstes Album, das aufgrund seiner expliziten Liedtexte die Kennzeichnung Parental Advisory erhielt.

Schnelle Fakten Studioalbum von Pink, Veröffent-lichung ...
Try This
Studioalbum von Pink

Veröffent-
lichung

10. November 2003[1]

Label(s)

Arista Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Pop/Rock

Titel (Anzahl)

15

Länge

53:32

Produktion

Studio(s)

Steakhouse Studios, North Hollywood, Los Angeles, USA

Chronologie
M!ssundaztood
(2001)
Try This I’m Not Dead
(2006)
Singleauskopplungen
7. Juli 2003 Feel Good Time
8. September 2003 Trouble
26. Januar 2004 God Is a DJ
12. April 2004 Last to Know
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Entstehung und Veröffentlichung

Die Demoaufnahmen für die Songs entstanden in Zusammenarbeit mit dem Musiker Tim Armstrong, während dessen Band Rancid als Vorgruppe der Foo Fighters auf Tournee war.[2] Am 7. Juli 2003 erschien mit Feel Good Time die Lead-Single; am 27. Oktober 2003 folgte mit Trouble die zweite Auskopplung. Das Album erschien am 10. November 2003 und wurde vom Musiklabel Arista Records vermarktet und produziert. In Deutschland wurde Try This von BMG mit dem Kopierschutz CopyControl vertrieben und erlaubte keine Abspielbarkeit auf Computern mit Mac OS.

Einordnung und Stil

Try This ist ein eher rockiges Album, enthält aber auch bluesigen Retro-Rock-Sound bei Waiting for Love, mit dezenten R&B-Elementen angereicherte Balladen wie Catch Me While I’m Sleeping und eingängige Midtempo-Songs wie Tonight’s the Night. Außerdem wurde mit Hilfe von Peaches der Titel Oh My God eingespielt, den Pink selbst als den „sexiest song“ bezeichnet, den sie je aufgenommen hat.

Pink ist der Ansicht, dass das Album statt Wehklagen, Geschichten über einzelne Menschen enthält, auf die sie ihren Zorn richte. Es sei ein wenig „sicherer und luftiger“ als das Vorgängeralbum.[2]

Titelliste

Weitere Informationen Nr., Titel ...
Nr. Titel Text Musik Dauer
01 Trouble Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong, John Fields 3:14
02 God Is a DJ Alecia Moore, Billy Mann, Jonathan S. Davis Billy Mann, Jonathan S. Davis 3:45
03 Last to Know Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 4:03
04 Tonight's the Night Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 3:57
05 Oh My God (feat. Peaches) Alecia Moore, Tim Armstrong, Merrill Nisker Tim Armstrong 3:44
06 Catch Me While I'm Sleeping Alecia Moore, Linda Perry Linda Perry, John Fields 5:03
07 Waiting for Love Alecia Moore, Linda Perry, Eric Schermerhorn, Paul Ill, Brian MacLeod Linda Perry 5:28
08 Save My Life Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 3:16
09 Try Too Hard Alecia Moore, Linda Perry Linda Perry, John Fields 3:14
10 Humble Neighborhoods Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong, John Fields 3:52
11 Walk Away Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 3:39
12 Unwind Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 3:14
13 Feel Good Time (feat. William Orbit) Beck Hansen, Jay Ferguson, William Orbit William Orbit 3:57
14 Love Song Alecia Moore, Damon Elliott Damon Elliott 2:29
15 Hooker (Hidden Track) Alecia Moore, Tim Armstrong Tim Armstrong 3:04
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Singleauskopplungen

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2003 Feel Good Time DE16
(9 Wo.)DE
AT9
(12 Wo.)AT
CH12
(15 Wo.)CH
UK3
(12 Wo.)UK
US60
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Juli 2003
Verkäufe: + 36.000; feat. William Orbit
Trouble DE7
(13 Wo.)DE
AT5
(23 Wo.)AT
CH5
(14 Wo.)CH
UK7
(13 Wo.)UK
US68
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. September 2003
Verkäufe: + 508.000
2004 God Is a DJ DE44
(8 Wo.)DE
AT26
(10 Wo.)AT
CH32
(8 Wo.)CH
UK11
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2004
Verkäufe: + 35.000
Last to Know DE66
(8 Wo.)DE
AT48
(6 Wo.)AT
CH46
(6 Wo.)CH
UK21
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. April 2004
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Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[3]2 (28 Wo.)28
 Österreich (Ö3)[4]2 (29 Wo.)29
 Schweiz (IFPI)[5]1 (27 Wo.)27
 Vereinigte Staaten (Billboard)[6]9 (15 Wo.)15
 Vereinigtes Königreich (OCC)[7]3 (32 Wo.)32
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2003)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[8]65
 Österreich (Ö3)[9]46
 Schweiz (IFPI)[10]29
 Vereinigtes Königreich (OCC)[11]55
ChartsJahres­charts (2004)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[12]47
 Österreich (Ö3)[13]24
 Schweiz (IFPI)[14]32
 Vereinigte Staaten (Billboard)[15]150
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)  Platin140.000
 Deutschland (BVMI)  Gold(300.000)
 Europa (IFPI) Platin1.000.000
 Kanada (MC) Platin100.000
 Neuseeland (RMNZ) Gold7.500
 Norwegen (IFPI) Gold(20.000)
 Österreich (IFPI) Platin(30.000)
 Russland (NFPF) Gold(10.000)
 Schweiz (IFPI) Platin(40.000)
 Vereinigte Staaten (RIAA) Platin1.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[16] Platin(545.000)
Insgesamt 4× Gold
9× Platin
2.247.500
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Hauptartikel: Pink (Musikerin)/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

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