Urphershofen
Ortsteil der Gemeinde Steinsfeld
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Urphershofen (auch Wachtelbuck genannt[2]) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[3] Urphershofen liegt in der Gemarkung Hartershofen.[4]
Urphershofen Gemeinde Steinsfeld | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 26′ N, 10° 15′ O |
| Höhe: | 421 m ü. NHN |
| Einwohner: | 20 (Jan. 2023)[1] |
| Postleitzahl: | 91628 |
| Vorwahl: | 09861 |
Geographie
Durch den Weiler fließt der Ensbach, der ein linker Zufluss der Aisch ist. 0,5 km nördlich des Ortes liegt der Eschgarten, 0,5 km südöstlich liegt der Nordenberger Forst. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hartershofen zur Kreisstraße AN 8 (1,5 km südwestlich).[5]
Geschichte
1802 gab es im Ort drei Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.[2]
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Urphershofen dem Steuerdistrikt Steinsfeld und der Ruralgemeinde Hartershofen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Urphershofen am 1. Mai 1978 nach Steinsfeld eingemeindet.[6]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Steinsfeld) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.[16]
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Urfershoffen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 659 (Digitalisat).
Weblinks
- Urphershofen. In: steinsfeld.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Urphershofen in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 24. November 2021.
- Urphershofen in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 19. September 2019.
- Urphershofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.