Warhammer: Chaosbane

Action-Rollenspiel aus 2019 From Wikipedia, the free encyclopedia

Warhammer: Chaosbane ist ein Action-Rollenspiel, entwickelt von Eko Software und veröffentlicht von Bigben Interactive. Es wurde am 4. Juni 2019 für Windows, PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. Eine erweiterte Version des Spiels wurde am 10. November 2020 für Xbox Series und am 12. November 2020 als Launchtitel für PlayStation 5 veröffentlicht.[1]

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Warhammer: Chaosbane
Entwickler Eko Software
Publisher Bigben Interactive
Veröffentlichung 4. Juni 2019
Plattform PlayStation 4, Xbox One, Windows, PlayStation 5, Xbox Series
Genre Action-Rollenspiel
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Medium digitale Distribution
Sprache mehrsprachig, u. a. Deutsch
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
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Beschreibung

Die Spieler wählen eine von sechs Charakterklassen aus dem Warhammer-Fantasy-Setting: einen menschlichen Soldaten des Imperiums, einen Hochelfen-Magier, einen Zwergenjäger, einen Waldelfen-Späher, einen Zwergen-Ingenieur oder einen menschlichen Hexenjäger. Der Charakter muss helfen, das Imperium vor den Dämonen des Chaos zu retten. Am 16. Dezember 2019 wurde ein herunterladbarer Inhalt veröffentlicht, der eine Geschichte rund um die untoten Grabkönige enthält.

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS4PS5WindowsXbox OneXbox Series
4Players74 %[2]74 %[2]74 %[2]
GameStar65 %[3]
PC Games6/10[4]6/10[4]6/10[4]
Metawertungen
Metacritic63 %[5]67 %[6]69 %[7]73 %[8]76 %[9]
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Das Spiel erhielt gemischte Kritiken.[10] Das deutschsprachige PC-Spielemagazin GameStar lobte zwar die Spiel-Balance, kritisierte aber Handlung und Spielumgebungen, sowie die mäßige Grafik und den geringen Umfang.[3]

„Actionreiche Kämpfe können nicht über sich endlos wiederholende und teils generische Umgebungen hinwegtrösten – Monotonie von Anfang an.“

Sascha Penzenhorn: Gamestar[3]

Das Onlinemagazin 4Players sprach von einem Hack & Slay der alten Schule, das zwar unterhaltsam, in einigen Bereichen aber doch ungeschliffen sei.[2] PC Games kritisierte fehlende Langzeitmotivation.[4]

Einzelnachweise

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