We Are Motörhead

Album von Motörhead From Wikipedia, the free encyclopedia

We Are Motörhead ist das fünfzehnte Studioalbum der britischen Heavy-Metal-Band Motörhead. Es enthält mit God Save the Queen eine Coverversion des gleichnamigen Liedes der englischen Punk-Band Sex Pistols.

Veröffent-
lichung

16. Mai 2000

Titel(Anzahl)

10

Schnelle Fakten Studioalbum von Motörhead, Veröffent-lichung ...
We Are Motörhead
Studioalbum von Motörhead

Veröffent-
lichung

16. Mai 2000

Label(s)

CMC

Genre(s)

Heavy Metal

Titel (Anzahl)

10

Länge

38:20

Besetzung

Produktion

Motörhead, Bob Kulick, Bruce Bouillet, Duane Barron

Chronologie
Everything Louder than Everyone Else
(1999)
We Are Motörhead Hammered
(2002)
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Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
We Are Motörhead
 DE2129.05.2000(5 Wo.)
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Hintergründe

Das Album sollte ursprünglich Out to Lunch (Slang-Ausdruck für „verrückt“) heißen, vor dem Hintergrund des bevorstehenden 25-jährigen Bandjubiläums entschied Lemmy Kilmister, es We Are Motörhead zu nennen[2], die Phrase, mit der er jedes Konzert der Band eröffnete. Auf dem Album befindet sich eine Coverversion von God Save the Queen, einem Titel der Sex Pistols aus dem Jahr 1976, den Kilmister für den besten Song der Band hält.[3] Zu der Version von Motörhead wurde in London ein Musikvideo gedreht.

Die Aufnahmen fanden von Juni bis August 1999 in den Pausen der laufenden Europa-Tournee im Karo Studio in Brackel unter Leitung von Charlie Bauerfeind statt. Produziert wurde es von Motörhead und Bob Kulick. Das Album erschien im Mai 2000 in Deutschland bei Steamhammer und in Europa sowie Übersee bei CMC International. Die einzige Single-Auskopplung God Save the Queen wurde am 16. Juli 2000 veröffentlicht.

Titelliste

  1. See Me Burning – 2:59
  2. Slow Dance – 4:29
  3. Stay Out of Jail – 3:02
  4. God Save the Queen – 3:19
  5. Out to Lunch – 3:26
  6. Wake the Dead – 5:14
  7. One More Fucking Time – 6:46
  8. Stagefright/Crash & Burn – 3:02
  9. (Wearing Your) Heart on Your Sleeve – 3:42
  10. We Are Motörhead – 2:21

Kritiken

Steve Huey von Allmusic sieht das Album als Höhepunkt der zweiten Schaffensperiode der Band an, Motörhead habe ein dichtes, überaus hartes Album eingespielt. Es gebe nichts wirklich daran auszusetzen. Jan Jaedike vom Rock Hard bezeichnet We Are Motörhead als überraschend, mit einem Drive und einer Kompromisslosigkeit, die man der Band so nicht mehr zugetraut hätte, katapultiere das Album die Band zurück in die 1980er Jahre.[4]

Literatur

  • Lemmy Kilmister mit Janiss Garza: White Line Fever - Die Autobiographie. I.P. Verlag Jeske/Mader, Berlin 2004, ISBN 3-931624-25-0, S. 257.

Einzelnachweise

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