Wehrbergen

Stadtteil von Hameln From Wikipedia, the free encyclopedia

Wehrbergen ist ein Stadtteil von Hameln im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Schnelle Fakten Stadt Hameln ...
Wehrbergen
Stadt Hameln
Wappen von Wehrbergen
Koordinaten: 52° 8′ N,  18′ O
Höhe: 66 m
Fläche: 4 km²
Einwohner: 430 (30. Juni 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 31787
Vorwahl: 05151
Schließen

Geografie

Der Ort liegt in der Weseraue im Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln auf 66 m NHN direkt an der Weser, ca. 3 km nordwestlich des Stadtzentrums von Hameln. Der alte Ortskern von Wehrbergen liegt entlang des Weserufers, ein jüngerer Ortsteil schließt sich nördlich des alten Dorfkerns an. Im Norden liegt als ehemaliger, mit Eichen bestandener, Weser-Prallhang das ca. 21 ha große Naturschutzgebiet Heineberg mit den Resten der mittelalterlichen Heineburg. Im Osten liegt der Aussichtspunkt Ützenburg. Im Süden liegt auf der linken Weserseite der Klüt (258 m NHN). Die Gemarkung Wehrbergen grenzt im Südosten an die Hamelner Kernstadt, im Süden an die Gutsgemeinde Helpensen, von der es durch die Weser getrennt ist und im Nordwesten an die Gemeinde Fischbeck. Parallel zur Weser verläuft nördlich des Ortes in Südost-Nordwest-Richtung die Bahnlinie Hameln-Löhne.

Geschichte

Mittelalter

Auf dem Heineberg, ca. 800 Meter nördlich von Wehrbergen liegen die Reste der abgegangenen Heineburg. Es handelt sich um eine winkelförmige Anlage mit Wall und Graben. Der Name der Burg wird mit dem altsächsischen König Heinrich I. verbunden, der in den neun Jahren des Waffenstillstands des ostfränkischen Reiches mit den Ungarn von 926 bis 934 n. Chr. und den Feldzügen gegen die Slawen in den Jahren 928/929 n. Chr. eine Burgenbauverordnung erließ,[2] dem die Anlage der Heineburg entsprach.[3] Ein Bezug dieser Wallburg zum nahegelegenen, 955 n. Chr. gegründeten Kloster in Fischbeck ist wahrscheinlich, wenngleich Belege dafür fehlen.

Die älteste Erwähnung des Ortes geschah in der Urkunde des Bischofs Bruno zu Minden von 1042 zur Stiftung des Benediktinerklosters St. Mauritius auf der Werderinsel bei Minden und ihren Gütern: „Mundiburdio eiusdem ecclesie tradidimus, […] in Wederbergon quinque mansos quos Hildiboldus frater noster dedit“ („In Mundschaft (Schutzverhältnis) dieser Kirche haben wir übergeben, […] in Wederbergon 5 Hufen (= ca. 150 ha) die unser Bruder Hildiboldus gegeben hat“).[4] Weitere urkundliche Erwähnungen des Ortes fanden im Hochmittelalter und Spätmittelalter statt: Am 4. November 1205 beurkundete Abt Hermann von Northeim den Tausch zweier Ministerialinnen (Dienstmädchen) mit dem Stift Fischbeck. Als Zeugen wurden „Heinricus et Hermannus iuvenis (Einwohner) de Wederberch“ genannt.[5] Um das Jahr 1240 wurde Wehrbergen in der Aufstellung über die Rechtsverhältnisse des Hamelner Schultheißen erwähnt. Darin werden u. a. 4 Hufen (= ca. 120 ha) Kapitelsgut des Hamelner Stifts St. Bonifatii in Wehrbergen angegeben, die von der „Curia Fischbeck“ abhängig seien.[6] 1245 wurde in einer Urkunde des Bischofs Johann von Minden ein „Ritter Otto von Wehrbergen“ genannt.[7] 1407 wurde im Streit zwischen den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg, dem Grafen von Everstein sowie den Herren zur Lippe ein „Ritter Ludolfo de Wederberghe“ genannt.[8]

Wehrbergen lag im Gerichtsbezirk Goe auf der Hamel im altsächsisch-engernschen Tilithigau und gehörte während des Mittelalters und der frühen Neuzeit zum Archidiakonat Ohsen der Diözese Minden (das historische Bistum Minden wurde 1803 aufgelöst).[9][10]

Der Wehrberger Zehnt wurde im Spätmittelalter an das Kloster Möllenbeck in Rinteln übertragen. Dies belegen Urkunden aus den Jahren 1281/1282, 1329, 1354 und 1486.[11] 1492 belehnte Äbtissin Armgard von Fischbeck den Priester Hermann Ledeghe mit einem Hof und einer Hufe (= ca. 30 ha) Land in Wehrbergen.[12]

Frühe Neuzeit

Seit 1687 heißt der Ort „Wehrbergen“; frühere Ortsnamen waren „Wederbergon“ (1042), „Wederberch“ (1205), „Wederberge“ (1281), „Werbergen“ (1317), „Wedderberghe“ (1398) und „Werderbarge“ (1516).[13] Der Ortsname wird als „Berg über der Werre“ erklärt, wobei „Werre“ die alte Bezeichnung für die Weser ist.

Von ca. 1550 bis 1639 wurde Wehrbergen zusammen mit den Dörfern Afferde, Behrensen, Hastenbeck und Rohrsen dem Braunschweig-Lüneburgischen Amt Hastenbeck für die Verwaltung zugeordnet.[14] Mitte des 16. Jahrhunderts bis Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der Ort mehrmals verpfändet, u. a. im Jahr 1558 dem Philipp von Bortfeld.

Im Dreißigjährigen Krieg hatte der kaiserliche Feldherr Tilly ein Feldlager zwischen Wehrbergen und Fischbeck errichten lassen. Die Soldaten plünderten die Höfe, übten Gewalt gegen die Dorfbewohner aus und mordeten. Die Menschen im Ort hungerten und verarmten. Im Herbst 1625 breitete sich zudem eine Pestepidemie vom Feldlager der kaiserlichen Truppen in die umliegenden Dörfer aus. Allein in Wehrbergen fielen ca. 40 Menschen der Epidemie zum Opfer (das war ein Drittel der etwa 120 Dorfbewohner). Im Jahr 1626 waren von den Verstorbenen aus Wehrbergen fast alle durch die Pestepidemie zu Tode gekommen.[15] 1681 gab es einen großen Brand im Ort.

Neuere Geschichte

Während der Belagerung Hamelns durch französische Truppen Anfang des 19. Jahrhunderts plünderten holländische Truppen Wehrbergen. Sie nahmen insbesondere „alles Leinenzeug mit, wickelten es auf der Ützenburg um die Bäume und zündeten es an“.[16] Dadurch brannte der Wald ab.[17] Der Dreißigjährige Krieg, der Siebenjährige Krieg sowie die französische Belagerung und Besetzung von Hameln und Umgebung während der Koalitionskriege führten zu hohen Belastungen durch Einquartierungen von Soldaten, Geld- und Sachleistungen und Plünderungen und brachten viel Leid über die Bewohner von Wehrbergen.

Von 1833 bis 1850 wurde in Wehrbergen die Ablösung aller bäuerlichen Lasten vollzogen, 1843 fand die Generalteilung der Ostermark statt. Kurz vor 1852 kam der Ort vom Amt Springe zum Amt Hameln. 1855 wurde eine Fährverbindung zwischen Wehrbergen und Helpensen eingerichtet. Von 1858 bis 1873 wurde im Rahmen der Spezialteilung die Gemeinheitsteilung und Verkoppelung von Acker- und Wiesenflächen in der Gemarkung Wehrbergen durchgeführt.

Während des Zweiten Weltkrieges, kurz vor Ostern im März 1945, errichtete der Wehrberger „Volkssturm“ eine Panzersperre im Dorf. Ab dem 4. April 1945 rückten Panzereinheiten der Alliierten auf der anderen Weserseite auf Hameln vor, und etliche Häuser in Wehrbergen wurden durch Einschüsse beschädigt. Am 8. April 1945 besetzte eine aus Fischbeck Richtung Hameln vorrückende US-amerikanische Panzereinheit Wehrbergen, ohne dass es zu weiteren Kampfhandlungen kam.

Wehrberger Warte

Die Wehrberger Warte, ursprünglich eine Warte der Hamelner Landwehr, danach Gasthaus

In Wehrbergen, das bereits im Mittelalter an einem Verkehrsweg entlang der Weser nach Minden lag, befand sich eine Warte.[18] Die Wehrberger Warte hatte eine militärische Funktion und gehörte zur 1385 erstmals urkundlich erwähnten Hamelner Landwehr, welche die Stadt Hameln als vorgeschobenes Grenzsicherungssystem und Beobachtungspunkt nach Westen schützte.[19][20] Die Landwehr bei Wehrbergen diente hauptsächlich dem Schutz der Handelsstraße mit Zollabgabe, Kontrolle der Holz-, Hude- und Weidenutzung sowie der Grenzmarkierung von Hameln gegenüber seinem westlichen Umland. Rudolf Feige gibt an, dass eine Warte an der Gemarkungsgrenze Hameln-Wehrbergen nachweisbar sei, die schon im Jahre 1312 bestanden habe; 1761 sei dort aber nur noch die Ruine eines ziemlich weiten Turmes vorhanden gewesen.[21][22] Nach dem Mittelalter verlor die Landwehr allmählich ihre militärische Bedeutung. Die Hamelner Landwehr und die Wehrberger Warte an der östlichen Grenze der Gemarkung Wehrbergen hatten nichts mit der als „Schaumburger Knick“ bezeichneten Grenzbefestigung zwischen dem Fürstentum Calenberg und der Grafschaft Schaumburg aus dem 15. Jahrhundert und der Frühen Neuzeit zu tun, der aus Nordosten vom Süntel entlang der westlichen Grenze der Gemarkung Wehrbergen bis zur Weser verlief.[23][24] In der Gemarkung Wehrbergen gab es also zwei verschiedene historische Grenzbefestigungen: eine zwischen zwei territorialen Herrschaftsgebieten sowie eine der Stadt Hameln.

Auf der Wehrberger Warte wurde 1638 ein Wohnhaus errichtet. Seither ist die Wehrberger Warte als einzig erhalten gebliebene Warte der spätmittelalterlichen Hamelner Landwehr ein Gasthaus, das verpachtet wurde. Während der Koalitionskriege unterzeichneten die französischen Generäle Savary und Dumenceau und der preußische Offizier von Schoeler[25] am 20. November 1806 in der Wehrberger Warte die Kapitulation der Festung Hameln.

Friedrich Sprenger zählte 1826 in seiner Stadtgeschichte von Hameln die Warten unter die „Vergnügungsörter, welche man im Sommer häufig besuchte“.[26] Seit 1896 ist die Wehrberger Warte in Privatbesitz der Nachfahren des letzten Pächters des Gasthauses.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahlen in Wehrbergen seit 1689

1689[27] 1766 1821 1830 1848 1855 1864 1871 1885 1905 1925 1933 1939 1946 1950 1956 1960 1965 1972
127 187 204 218 232 212 226 241 231 246 288 292 301 605 602 491 470 421 492
1985 1990 2000 2009 2016 2022
468 440 465 437 413 430

Quellen: Einwohnermeldedatei; Christina Ricke, 1990, S. 66; Max Burchard, Kopfsteuerbeschreibung von 1689, 1961.

Hof- und Hausstellen in Wehrbergen seit 1585

1585 1689 1773 1823 1899 1926 1955 1972 1989
17 22 24 27 38 46 53 80 119

Quelle: Christina Ricke, 1990, S. 67.

Politik

Am 1. Januar 1973 wurde Wehrbergen im Zuge der Gebietsreform in die Kreisstadt Hameln eingegliedert.[28][29]

Ortsbürgermeister ist seit November 2021 Lars Krückeberg als Nachfolger von Karsten Meyerhoff.[30]

Wappen

Auf silbernem Grund befindet sich ein grüner Flechtzaun mit Durchgang über Wasserwellen.

Infrastruktur

Kirche

Wehrbergen gehörte zum Kirchspiel Fischbeck,[31] wurde aber von 1540 bis 1559 von der Pfarrkirche in Holtensen betreut, da die Reformation dort früher als in Fischbeck durchgeführt wurde, bevor Wehrbergen noch in der vorreformatorischen Zeit wieder zum Kirchspiel Fischbeck kam.[32] Es gab im 16. Jahrhundert in Wehrbergen eine Kapelle, die bei der großen Feuersbrunst im Ort im Jahr 1681 abbrannte. Sie wurde wieder aufgebaut, war aber bald baufällig und stürzte im Jahr 1785 ein. Seitdem fanden die Gottesdienste im Schulhaus in Wehrbergen statt. Eine neue Kapelle wurde nie gebaut.

Friedhöfe

1946 wurde das außerhalb von Wehrbergen im Norden am Waldrand liegende Friedhofsgelände des Waldfriedhofs von Wehrbergen gestiftet. Zuvor wurden die Verstorbenen des Ortes noch auf dem Fischbecker Friedhof beigesetzt. 1959 wurde auf dem Waldfriedhof eine Friedhofskapelle errichtet. Ein großes rötliches Sandsteinkreuz steht als Gefallenendenkmal oberhalb des Friedhofs auf einem runden Platz. Um das Kreuz stehen im Halbkreis mehrere Gedenksteine mit Namen der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges herum. Im Ersten Weltkrieg gab es 9 Gefallene aus Wehrbergen, im Zweiten Weltkrieg gab es 26 Gefallene und 14 Vermisste. Auf dem Fischbecker Friedhof an der Lachemer Straße steht ein 1922 errichtetes Ehrenmal der Gemeinden Fischbeck und Wehrbergen für die Opfer des Ersten Weltkrieges, mit einer Erweiterung für die Opfer des Zweiten Weltkrieges aus Fischbeck.

Schule

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde im Jahr 1663 erstmals ein Schulmeister in Wehrbergen erwähnt. 1681, 1734 und 1845 wurde jeweils die Schulpflicht per obrigkeitlicher Anordnung geregelt. 1870 wurde das alte Schulhaus abgebrochen, und eine neue Schule wurde gebaut. 1905 wurde in der Schule ein zweiter Klassenraum eingerichtet. Die Schule wurde 1934 renoviert.

Ab 1962 mussten alle Wehrberger Schüler nach der 8. Klasse in die Fischbecker Schule wechseln. Ab Mitte der 1960er Jahre gingen die Schüler bereits ab der 5. Klasse nach Fischbeck und ab 1970 auch die Schüler der 4. Klasse. 1973 wurde die Wehrberger Schule schließlich aufgelöst.[33] Seit dieser Zeit gehen die Schüler aus Wehrbergen in Schulen der Kernstadt von Hameln.

Wirtschaft und Verkehrsinfrastruktur

1965 wurde der Bau der Kanalisation mit Anschluss an die städtische Kläranlage Hamelns durchgeführt.

Durch den Ort führte bis Ende Mai 2009 die Bundesstraße 83 von Hameln nach Hessisch-Oldendorf. Seit dem 5. Juni 2009 ist die Umgehungsstraße im 2+1-System nordöstlich von Wehrbergen eröffnet. Sie ist versuchsweise mit einem grün gefärbten asphaltierten 75 cm breiten Mittelstreifen ausgestattet, der nicht überfahren werden darf.[34] Es gibt jeweils eine Anbindung des Ortes aus Richtung Hessisch-Oldendorf sowie aus Richtung Hameln an die Umgehungsstraße.

Den öffentlichen Personennahverkehr stellen die Busse der „Nahverkehr Hameln-Pyrmont“ sicher.

Forstgenossenschaft

Während des Mittelalters durften die Bewohner der Dörfer in der Goe auf der Hamel, eines Untergaus des altsächsischen Tilithigaus, zu dem der Ort Wehrbergen zählte, die Wälder der Ostermark nutzen.[Anm. 1] Seit dem 16. Jahrhundert hüteten die Bauern aus Wehrbergen ihre Schweine auch im Süntelwald (Waldhude). Nach alten Akten hatte Wehrbergen noch in den Jahren 1740/1741 und 1828/1829 Rechte am „hessischen Süntel[Anm. 2] (an Teilen des Ostsüntels östlich Hessisch-Oldendorf und nördlich Fischbeck).[35]

Im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang der Ostermarkteilung 1843 entstand die noch heute bestehende Forstgenossenschaft Wehrbergen.

Freiwillige Feuerwehr

1838 wurde für Wehrbergen eine erste Feuerwehrspritze gekauft. Am 1. April 1902 wurde im Ort eine Pflichtfeuerwehr gegründet. Am 1. Juli 1924 wurde die „Freiwillige Feuerwehr Wehrbergen“ gegründet. Im Zuge der Gebietsreform ging diese 1973 schließlich in die „Freiwillige Feuerwehr Hameln Ortsfeuerwehr Wehrbergen“ über. Am 4. Mai 1971 wurde die Jugendfeuerwehr Wehrbergen gegründet.

Vereine

  • 1896 wurde der „Männergesangverein Wehrbergen“ gegründet.
  • Am 16. Februar 1933 wurde der „Netz- und Sportfischereiverein Wehrbergen-Helpensen“ gegründet.
  • Die „DRK-Ortsgruppe Wehrbergen“ ging 1938 oder 1948 aus dem am 23. August 1914 gegründeten „Vaterländischen Frauen-Verein Wehrbergen“ hervor.
  • Am 15. April 1967 wurde der „Heimat- und Kulturverein Wehrbergen“ gegründet.
  • Am 1. April 1982 wurde der „Turnverein Wehrbergen“ gegründet.
  • 1985/1986 entstand nach dem Umbau der ehemaligen Schule im Ort das Dorfgemeinschaftshaus, das von den Bürgern und den Vereinen im Ort genutzt wird.

Literatur

  • Friedhelm Biermann: Der Weserraum im hohen und späten Mittelalter: Adelsherrschaften zwischen welfischer Hausmacht und geistlichen Territorien, Bielefeld, 2007.
  • Max Burchard: Die Bevölkerung des Fürstentums Calenberg-Göttingen gegen Ende des 16. Jahrhunderts, Leipzig, 1935, S. 129 f. (Einwohnerverzeichnis)
  • Max Burchard, Herbert Mundhenke: Die Kopfsteuerbeschreibung der Fürstentümer Calenberg-Göttingen und Grubenhagen von 1689, Teil 5, Hildesheim, 1961.
  • S. D. G. Freydank, Die Bedeutung der Ortsnamen des Kreises Hameln-Pyrmont, Hameln, 1929.
  • Hans-Wilhelm Heine: Die ur- und frühgeschichtlichen Burgwälle im Regierungsbezirk Hannover, 2000, S. 95–97.
  • Adolf Krüger, Wilhelm Beissner, Ernst Meyer: Wehrbergen - gestern und heute als Bildband, Verein für Kultur- und Heimatpflege Wehrbergen (Hrsg.), Selbstverlag, 1992.
  • Adolf Krüger: Wehrbergen. Beiträge zur Dorfgeschichte. Wehrbergen, 2002, S. 3.
  • Ernst Natermann: Die Entwicklung des Talbodens von Hameln und ihr Einfluß auf den Werdegang der Altstadt, in: Geschichte der Stadt Hameln. Verlag der Bücherstube Fritz Seifert, Hameln, 1983.
  • Niedersächsische Landgesellschaft mbH: Dorferneuerung Wehrbergen, Hannover, 1985.
  • Christina Ricke: Wehrbergen im Wandel der Zeit, Selbstverlag, im Auftrag der Stadt Hameln, Hameln 1990, siehe Einzelnachweise.

Einzelnachweise

Anmerkungen

Related Articles

Wikiwand AI