Wrochem

Adelsgeschlecht From Wikipedia, the free encyclopedia

Wrochem ist der Name eines alten oberschlesischen Adelsgeschlechts, das mit einem Ritter Wrochuo, Hauptmann des Dorfs Groß Cosel bei Groß Wartenberg, 1379 erstmals urkundlich auftritt.[1] Die sichere Stammreihe beginnt erst mit Wenzel Wrochen auf Langendorf, der am 14. Januar 1598 seiner Frau Eva von Spiegel ein Leibgedinge auf Pawlowitz verschrieb.

Wappen derer von Wrochem

Wappen

Das Wappen zeigt in Silber einen blauen Wellenbalken, der von drei (2:1) roten Rosen begleitet wird. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Schwan.

Bekannte Namensträger

Literatur

  • Marcelli Janecki (Red. zug.): Jahrbuch des Deutschen Adels. Band 3, Hrsg. Deutsche Adelsgenossenschaft (D.A.G.), Vaterländische Verlagsanstalt. W. T. Bruer, Berlin 1899, S. 842 f. Digitalisat
  • Victor von Wrochem: Familiengeschichte des Geschlechts von Wrochem. Band 1–4. Ratibor 1908, Berlin 1912–1915.
  • Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel. 1921. Zweiundzwanzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1920, S. 941–946. Siehe: FamilySearch.
  • Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1942. Einundvierzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 624 ff. Siehe: FamilySearch.
  • Hans Friedrich von Ehrenkrook, Walter von Hueck, u. a.: Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser. A (Uradel). Band V, Band 24 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1960, ISSN 0435-2408, S. 508 ff.
  • Christoph Franke: Genealogisches Handbuch des Adels. Adelslexikon. Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2005. ISSN 0435-2408

Einzelnachweise

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