Xpand Rally

Computerspiel aus dem Jahr 2004 From Wikipedia, the free encyclopedia

Xpand Rally ist ein Rennspiel, das von Techland für Microsoft Windows entwickelt wurde und 2004 bei TopWare Interactive erschien. Bereits 2006 wurde es bei Steam digital veröffentlicht. Mit Xpand Rally Xtreme existiert ein direkter Nachfolger. Eine Version für die Xbox war angekündligt, ist aber nie erschienen.[1]

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Xpand Rally
Entwickler Techland
Publisher Deep Silver
Veröffentlichung 24. September 2004
Plattform Windows
Spiel-Engine Chrome Engine
Genre Arcade-Racing-Game
Thematik Rallyesport
Spielmodus Mehrspieler, Einzelspieler
Steuerung Tastatur
Medium CD-ROM, digitale Distribution
Sprache Englisch
Aktuelle Version 1.0.2
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Spielprinzip

Gefahren werden 35 verschiedene Fahrzeuge, die realen Vorbildern nachempfunden sind und mit einem Schadensmodell simuliert werden. Auch Verletzungen des Fahrers werden dargestellt. Austragungsorte der Rennen sind Polen, Finnland, Kenia, Irland sowie die Vereinigten Staaten. Für den Karrieremodus setzt das Spiel 70 Kurse stets neu zusammen. Um die eigenen Chancen zu verbessern, können Teile für das Fahrzeugtuning gekauft werden. Mit einem Leveleditor können eigene Strecken erstellt werden.[2]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
Metacritic82/100[3]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players84 % (Single)
82 % (Multi)[4]
PC Action85 %[5]
PC Games82 %[6][7]
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Paul Kautz von 4Players verglich es mit Need for Speed: Underground. Es sei optisch der Konkurrenz überlegen, spielerisch eher einfach und böte nur ansatzweise Realismus mit starkem Fokus auf das Tuning. Die Fahrphysik bleibe aber nachvollziehbar und sei auch zugänglich. Die vielen Spielmodi böten Abwechslung.[4] PC Games trat den Direktvergleich mit Colin McRae Rally 2005 an. Christian Sauerteig empfahl Xpand Rally Einsteigern. Er lobte Fahrphysik, Spielmodi, variantenreiches Streckendesign und den Editor. Der Simulationsmodus hingegen sei durch die schwammige Steuerung und das unrealistische Fahrverhalten nicht gelungen. Für seinen Kollegen Thomas Weiss bleibe es damit ein Funracer, der optisch beeindrucke.[6] Ahmet Iscitürk sah darüber hinweg, dass das Spiel keine echten Automarken böte. Es könne mit Fahrgefühl und Umfang punkten.[5]

Einzelnachweise

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