2. Fußball-Bundesliga 2025/26
52. Spielzeit der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball
From Wikipedia, the free encyclopedia
Die 2. Bundesliga 2025/26 war die 52. Spielzeit der 2. Bundesliga als zweithöchste deutsche Spielklasse im Fußball der Männer. Insgesamt wurden 306 Liga- und vier Relegationsspiele ausgetragen.
| 2. Bundesliga 2025/26 | |
| Meister | FC Schalke 04 |
| Aufsteiger | FC Schalke 04 SV Elversberg SC Paderborn 07 |
| Relegation ↑ | SC Paderborn 07 (0:0 und 2:1 n. V. gegen den VfL Wolfsburg) |
| Relegation ↓ | SpVgg Greuther Fürth (0:1 und 2:0 gegen Rot-Weiss Essen) |
| Absteiger | Fortuna Düsseldorf Preußen Münster |
| Mannschaften | 18 |
| Spiele | 306 + 4 Relegationsspiele |
| Tore | 897 (ø 2,93 pro Spiel) |
| Zuschauer | 8.731.161 (ø 28.533 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Noel Futkeu (SpVgg Greuther Fürth), 19 Tore |
| ← 2. Bundesliga 2024/25 | |
| ↑ Bundesliga 2025/26 | |
| |
Spielorte der 2. Bundesliga 2025/26
1 Hertha BSC 2 FC Schalke 04 |
Die Saison wurde am 1. August 2025 mit dem Spiel FC Schalke 04 gegen Hertha BSC (2:1) eröffnet und ging nach dem 17. Spieltag (19. bis 21. Dezember 2025) in die Winterpause. Mit dem 18. Spieltag wurde die Spielzeit ab dem 16. Januar 2026 weitergeführt, der 34. und letzte Spieltag wurde am 17. Mai 2026 ausgetragen.[1]
Veränderungen gegenüber der Vorsaison
In der Vorsaison waren der SSV Ulm 1846 und der SSV Jahn Regensburg direkt wieder in die 3. Liga abgestiegen, hingegen waren Meister 1. FC Köln sowie der Hamburger SV, der zuvor mit sieben Zweitligaspielzeiten die meisten aufeinanderfolgenden aller aktuellen Teilnehmer absolviert hatte, in die Bundesliga aufgestiegen.
Aus der Bundesliga kamen Holstein Kiel und der VfL Bochum als Absteiger in die 2. Bundesliga. Kiel hatte seine bislang einzige Erstligasaison absolviert, Bochum dagegen war vier Jahre hintereinander Bundesligist gewesen und hatte sich im Frühjahr 2024 auch nur über die Relegation noch gehalten. Mit Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden kehrten zwei Mannschaften zurück, die bereits zuvor mehrjährige Zweitligateilnehmer gewesen waren: Drittligameister Bielefeld gelang die Rückkehr nach zwei Jahren, die Dresdner hatten drei Saisons benötigt.
Saisonverlauf
Hinrunde
Im Hinrundenverlauf konkurrierten mehrere Vereine um die ersten drei Ränge, darunter die längste Zeit über der Aufstiegsrelegationsteilnehmer des vorigen Frühjahrs, die SV Elversberg, der SC Paderborn 07 und der FC Schalke 04. Die Schalker, die als eins von sieben Teams zu Saisonbeginn ihren Cheftrainer gewechselt hatten, erzielten nur einmal drei Treffer und blieben sonst unter dieser Marke. Mit 22 Gesamttoren rangierten sie ligaintern auf Rang 12 und hatten sogar weniger Treffer als die Teams auf den Plätzen 17 und 18 (Greuther Fürth und Dynamo Dresden) vorzuweisen. Zugleich musste Schalke 04 in der gesamten Hinrunde aber auch nur zehn Gegentore hinnehmen. Der Verein konnte seine Duelle mit den direkten Konkurrenten Elversberg wie auch Paderborn, Hannover 96 und Darmstadt 98 für sich entscheiden und beendete die Hinserie als Herbstmeister.
Der 1. FC Nürnberg startete hingegen schlecht in die Spielzeit. An den ersten fünf Spieltagen verdienten sich die Franken nur einen Punkt und schossen lediglich zwei Tore. Bis dahin war die Mannschaft ab der Sommervorbereitung zu großen Teilen umgebaut worden, 19 Abgängen standen 18 Neuverpflichtungen gegenüber. Ab dem 8. Spieltag gelang es dem Club, nachdem sich der neu formierte Kader eingespielt hatte, sich zusehends zu stabilisieren und sechsmal in Folge ohne Niederlage zu bleiben. Fortuna Düsseldorf brach hingegen ab der Hinserienmitte ein und blieb phasenweise fünf Spiele in Serie ohne Sieg. Da auch ein Trainerwechsel nach dem 8. Spieltag keine Verbesserung der Mannschaftsleistung zur Folge hatte, rangierte die Fortuna zur Winterpause auf dem Abstiegsrelegationsplatz. Der 1. FC Magdeburg, der sich insgesamt am längsten in der Abstiegszone aufgehalten hatte, rettete sich dagegen nach einer positiven Serie zum Hinrundenende hin noch über den Strich.
Die letzten beiden Ränge belegten Dresden und Fürth, die ebenso wie Fortuna Düsseldorf und die Magdeburger jeweils die meisten Partien (10) verloren hatten. Die Fürther waren es auch, die die höchste Niederlage (0:6 gegen Elversberg) hatten hinnehmen müssen und die darüber hinaus am torreichsten Spiel (4:5 in Magdeburg) beteiligt gewesen waren.
Rückrunde
In der oberen Tabellenhälfte zeigte im Rückrundenverlauf zunächst nur der FC Schalke konstant gute Leistungen und besetzte insgesamt am häufigsten die Spitzenposition. Trotz allem gelang es den Gelsenkirchenern aufgrund mehrerer Unentschieden nicht, sich nach Punkten signifikant von den Konkurrenten abzusetzen. So standen Paderborn wie auch Elversberg vier Spieltage vor Schluss drei bzw. sechs Zähler hinter dem Spitzenreiter, wohingegen Hannover 96 auf dem 4. Platz schon sieben Punkte weniger vorzuweisen hatte. Darmstadt konnte seit dem 26. Spieltag nicht mehr gewinnen und verlor so nach und nach den Anschluss an die Aufstiegsränge. Die Paderborner hingegen starteten ab dem 21. Spieltag eine Serie ungeschlagener Partien, die aktuell noch anhält. Am 31. Spieltag gab es zwei richtungsweisendes Duelle im oberen Tabellendrittel. Das zwischen dem Fünften Darmstadt und dem Dritten Elversberg endete unentschieden. Dadurch vergrößerte sich der Abstand der Darmstädter auf den Aufstiegsrelegationsplatz und Elversberg fiel hinter Hannover, das mit 3:1 gegen den Karlsruher SC gewann, auf Rang 4. In der anderen Partie empfing der Zweite Paderborn den Tabellenführer aus Gelsenkirchen. Die Schalker entschieden das Spiel mit 3:2 durch den Siegtreffer in der 83. Minute für sich, woraufhin sie den Verfolger auf sechs Zähler distanzierten und im schlechtesten Fall noch Vierter werden konnten. Im darauffolgenden Heimspiel gegen Düsseldorf gewann Schalke mit 1:0 und sicherte sich so vorzeitig den Aufstieg in die Bundesliga, durch den 5:1-Sieg von Elversberg gegen Paderborn am Tag darauf wurden sie außerdem Zweitligameister. In den finalen Spieltag gingen sowohl der SC Paderborn wie auch Hannover 96 und die SV Elversberg alle mit 59 Punkten, wobei Elversberg das mit Abstand beste Torverhältnis hatte. Da Paderborn und Elversberg beide gewannen und Hannover nur unentschieden spielte, stieg die SV Elversberg erstmals in die Bundesliga auf.
Paderborn musste hingegen die Relegation gegen den VfL Wolfsburg bestreiten. Das Hinspiel in Wolfsburg endete 0:0, im Rückspiel vor heimischer Kulisse drehte Paderborn einen frühen Rückstand zu einem 2:1-Sieg nach Verlängerung und stieg somit zum dritten Mal nach 2014 und 2019 in die Bundesliga auf, während Wolfsburg nach 29 Jahren ununterbrochener Erstligazugehörigkeit in die 2. Bundesliga zurückkehrte.
Im unteren Bereich der Tabelle waren in der Saisonendphase noch mehrere Vereine abstiegsgefährdet. So lagen im Vorfeld des 31. Spieltags zwischen Preußen Münster auf dem 18. sowie Nürnberg auf dem 9. Platz zehn Punkte. Die ausgeglichene Tabellensituation spiegelt auch die Inkonstanz der beteiligten Vereine wider. Siege oder Niederlagen von Vereinen wie Greuther Fürth, Dynamo Dresden oder Eintracht Braunschweig führten teilweise zu Veränderungen um mehrere Tabellenränge. Münster wurde nach einem 1:1 gegen Darmstadt am 33. Spieltag zum ersten Absteiger. Am finalen Spieltag kam es zum direkten Duell zwischen dem Vorletzten Fürth und dem 15. Düsseldorf. Fürth benötigte einen Sieg mit vier Toren Unterschied, um den 15. Platz zu erreichen. Letztlich siegte die SpVgg Greuther Fürth 3:0, woraufhin diese auf den Relegationsrang vordrang und Düsseldorf in die 3. Liga absteigen musste. Denn die Bielefelder, die nach dem 33. Spieltag einen Zähler hinter der Fortuna rangierten, siegten zuhause mit 6:1 gegen Hertha BSC. Braunschweig wies trotz einer Niederlage noch ein besseres Torverhältnis als die nun punktgleichen Fürther auf und wurde Fünfzehnter. Über die Relegation, die gegen Rot-Weiss Essen bestritten wurde, hielt Greuther Fürth die Klasse. Das Hinspiel endete mit 0:1, das Rückspiel gewannen die Fürther mit 2:0.
Statistiken
|
Tabellenführer
![]() |
Tabellenletzter
![]() |
Abschlusstabelle
| Pl. | Verein | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte | Anm. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Schalke 04 | 34 | 21 | 7 | 6 | 50:31 | +19 | 70 | |
| 2. | SV Elversberg (R↑) | 34 | 18 | 8 | 8 | 64:39 | +25 | 62 | |
| 3. | SC Paderborn 07 | 34 | 18 | 8 | 8 | 59:45 | +14 | 62 | ( ) |
| 4. | Hannover 96 | 34 | 16 | 12 | 6 | 60:44 | +16 | 60 | |
| 5. | SV Darmstadt 98 | 34 | 13 | 13 | 8 | 57:45 | +12 | 52 | |
| 6. | 1. FC Kaiserslautern | 34 | 16 | 4 | 14 | 52:47 | +5 | 52 | |
| 7. | Hertha BSC | 34 | 14 | 9 | 11 | 47:44 | +3 | 51 | |
| 8. | 1. FC Nürnberg | 34 | 12 | 10 | 12 | 47:45 | +2 | 46 | |
| 9. | VfL Bochum (A) | 34 | 11 | 11 | 12 | 49:47 | +2 | 44 | |
| 10. | Karlsruher SC | 34 | 12 | 8 | 14 | 53:64 | −11 | 44 | |
| 11. | Dynamo Dresden (N) | 34 | 11 | 8 | 15 | 54:53 | +1 | 41 | |
| 12. | Holstein Kiel (A) | 34 | 11 | 8 | 15 | 44:48 | −4 | 41 | |
| 13. | Arminia Bielefeld (N) | 34 | 10 | 9 | 15 | 53:51 | +2 | 39 | |
| 14. | 1. FC Magdeburg | 34 | 12 | 3 | 19 | 52:58 | −6 | 39 | |
| 15. | Eintracht Braunschweig (R↓) | 34 | 10 | 7 | 17 | 36:54 | −18 | 37 | |
| 16. | SpVgg Greuther Fürth | 34 | 10 | 7 | 17 | 49:68 | −19 | 37 | ( ) |
| 17. | Fortuna Düsseldorf | 34 | 11 | 4 | 19 | 33:53 | −20 | 37 | |
| 18. | Preußen Münster | 34 | 6 | 12 | 16 | 38:61 | −23 | 30 | |
| Stand: Endstand[2] | |||||||||
| Zum Saisonende 2024/25: | |
| (A) | Absteiger aus der Bundesliga |
| (R↑) | Verlierer der Relegation zur Bundesliga |
| (R↓) | Sieger der Relegation zur 2. Bundesliga |
| (N) | Neuling, Aufsteiger aus der 3. Liga |
| Zum Saisonende 2025/26: | |
| Aufstieg in die Bundesliga 2026/27 | |
| ( ) | Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den 16. der Bundesliga 2025/26 |
| ( ) | Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 3. Liga 2025/26 |
| Abstieg in die 3. Liga 2026/27 | |
Kreuztabelle
Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.
| 2025/26 | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Holstein Kiel | 1:1 | 1:1 | 2:0 | 1:3 | 1:0 | 3:0 | 3:0 | 1:2 | 2:3 | 0:1 | 1:1 | 1:2 | 1:2 | 0:0 | 2:0 | 0:2 | 2:1 | |
| VfL Bochum | 2:3 | 2:0 | 0:0 | 2:0 | 0:1 | 3:2 | 2:2 | 1:1 | 1:1 | 3:2 | 3:3 | 2:1 | 2:0 | 1:2 | 4:1 | 1:0 | 1:2 | |
| SV Elversberg | 1:0 | 1:1 | 5:1 | 1:0 | 1:0 | 2:1 | 3:0 | 2:2 | 1:0 | 0:3 | 0:0 | 6:0 | 1:2 | 3:0 | 3:1 | 3:1 | 2:2 | |
| SC Paderborn 07 | 2:1 | 1:0 | 1:2 | 4:3 | 1:2 | 2:0 | 2:2 | 0:2 | 2:1 | 5:2 | 2:2 | 2:1 | 2:3 | 2:1 | 1:1 | 4:3 | 2:1 | |
| 1. FC Magdeburg | 3:3 | 4:1 | 0:4 | 0:1 | 2:0 | 0:1 | 1:3 | 1:2 | 3:0 | 1:0 | 1:1 | 4:5 | 0:2 | 2:0 | 0:1 | 0:2 | 1:2 | |
| Fortuna Düsseldorf | 1:2 | 2:1 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 0:0 | 0:2 | 2:3 | 2:5 | 0:3 | 2:1 | 0:2 | 0:0 | 1:2 | 1:0 | 3:1 | |
| 1. FC Kaiserslautern | 4:1 | 3:2 | 1:3 | 1:2 | 2:3 | 3:0 | 3:0 | 3:1 | 1:1 | 0:1 | 3:1 | 1:0 | 1:0 | 4:1 | 0:2 | 2:0 | 3:1 | |
| Karlsruher SC | 3:1 | 1:2 | 2:3 | 0:4 | 1:0 | 1:1 | 2:3 | 1:3 | 2:1 | 2:2 | 2:1 | 3:1 | 2:1 | 3:2 | 2:0 | 4:1 | 3:3 | |
| Hannover 96 | 3:1 | 0:0 | 1:1 | 1:1 | 3:1 | 2:1 | 1:0 | 3:0 | 3:3 | 0:3 | 2:3 | 1:2 | 0:3 | 3:3 | 1:0 | 3:1 | 0:0 | |
| 1. FC Nürnberg | 1:1 | 2:1 | 3:2 | 0:0 | 1:0 | 0:1 | 3:0 | 5:1 | 2:1 | 0:3 | 0:1 | 2:2 | 3:0 | 1:1 | 2:1 | 2:0 | 0:2 | |
| Hertha BSC | 0:1 | 1:1 | 0:2 | 0:2 | 0:2 | 1:0 | 0:1 | 0:0 | 2:3 | 2:1 | 2:2 | 2:1 | 0:0 | 2:1 | 1:0 | 1:1 | 2:0 | |
| SV Darmstadt 98 | 2:0 | 4:1 | 3:3 | 0:2 | 0:0 | 2:1 | 4:0 | 3:2 | 0:2 | 2:0 | 0:0 | 4:2 | 1:1 | 1:0 | 2:1 | 2:2 | 2:0 | |
| SpVgg Greuther Fürth | 0:2 | 0:3 | 2:0 | 0:2 | 4:5 | 3:0 | 0:3 | 1:4 | 2:2 | 1:1 | 3:3 | 3:2 | 1:1 | 1:0 | 0:0 | 2:1 | 3:2 | |
| FC Schalke 04 | 0:1 | 2:1 | 1:0 | 2:1 | 5:3 | 1:0 | 2:2 | 1:0 | 2:2 | 1:0 | 2:1 | 1:0 | 1:0 | 4:1 | 1:0 | 1:0 | 2:2 | |
| Preußen Münster | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 | 1:3 | 1:2 | 1:1 | 0:2 | 2:2 | 2:1 | 1:2 | 3:1 | 0:0 | 0:0 | 3:1 | 2:3 | 2:2 | |
| Eintracht Braunschweig | 1:1 | 0:2 | 1:4 | 1:2 | 0:3 | 1:0 | 2:0 | 1:0 | 0:3 | 1:1 | 1:1 | 2:2 | 3:2 | 2:1 | 1:2 | 1:1 | 2:1 | |
| Arminia Bielefeld | 2:2 | 1:1 | 2:0 | 2:2 | 2:0 | 5:1 | 0:0 | 4:0 | 1:2 | 1:1 | 6:1 | 2:1 | 1:3 | 1:2 | 1:2 | 3:2 | 1:2 | |
| Dynamo Dresden | 2:1 | 2:0 | 1:2 | 1:2 | 1:2 | 2:1 | 1:0 | 3:3 | 2:2 | 1:2 | 0:1 | 3:1 | 2:0 | 0:1 | 6:0 | 2:3 | 1:1 | |
| Stand: Endstand[2] | ||||||||||||||||||
Relegation
Aufstieg
Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der Bundesliga (VfL Wolfsburg) und dem Dritten der 2. Bundesliga (SC Paderborn 07) fanden am 21. und 25. Mai 2026 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.
| Datum | Ergebnis | Tore | ||
|---|---|---|---|---|
| 21. Mai 2026 | VfL Wolfsburg | 0:0 | SC Paderborn 07 | |
| 25. Mai 2026 | SC Paderborn 07 | 2:1 n. V. (1:1, 1:1) | VfL Wolfsburg | 0:1 Pejčinović (3.), 1:1 Bilbija (39.), 2:1 Curda (100.) |
| Gesamt: | VfL Wolfsburg | 1:2 | SC Paderborn 07 |
Der SC Paderborn 07 stieg damit in die Bundesliga auf, der VfL Wolfsburg stieg in die 2. Bundesliga ab.
Abstieg
Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Dritten der 3. Liga (Rot-Weiss Essen) und dem 16. der 2. Bundesliga (SpVgg Greuther Fürth) fanden am 22. und 26. Mai 2026 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.
| Datum | Ergebnis | Tore | ||
|---|---|---|---|---|
| 22. Mai 2026 | Rot-Weiss Essen | 1:0 (0:0) | SpVgg Greuther Fürth | 1:0 Müsel (62.) |
| 26. Mai 2026 | SpVgg Greuther Fürth | 2:0 (1:0) | Rot-Weiss Essen | 1:0 Futkeu (29.), 2:0 Hrgota (47.) |
| Gesamt: | Rot-Weiss Essen | 1:2 | SpVgg Greuther Fürth |
Die SpVgg Greuther Fürth verblieb damit in der 2. Bundesliga, Rot-Weiss Essen in der 3. Liga.
Tabellenverlauf
Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.
Torschützenliste
Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spieler alphabetisch geordnet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Tore |
|---|---|---|---|
| 1. | SpVgg Greuther Fürth | 19 | |
| 2. | SV Darmstadt 98 | 17 | |
| 1. FC Magdeburg | |||
| 4. | SC Paderborn 07 | 15 | |
| Fortuna Düsseldorf | |||
| Karlsruher SC | |||
| 7. | Hannover 96 | 14 | |
| FC Schalke 04 | |||
| 1. FC Nürnberg | |||
| 10. | SV Elversberg | 13 | |
| Endstand[3] | |||
Torvorlagenliste
Bei gleicher Anzahl von Vorlagen sind die Spieler alphabetisch geordnet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Tore |
|---|---|---|---|
| 1. | Hertha BSC | 13 | |
| 2. | 1. FC Magdeburg | 10 | |
| 3. | Holstein Kiel | 9 | |
| SV Darmstadt 98 | |||
| SV Elversberg | |||
| 6. | SV Darmstadt 98 | 8 | |
| SpVgg Greuther Fürth | |||
| 1. FC Nürnberg | |||
| 9. | SC Paderborn 07 | 7 | |
| SV Elversberg | |||
| Arminia Bielefeld | |||
| Karlsruher SC | |||
| VfL Bochum | |||
| Dynamo Dresden | |||
| Karlsruher SC | |||
| VfL Bochum | |||
| Endstand[4] | |||
Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter
Die Teilnehmer werden nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.
| Verein | Stadion (Sponsorenname) | Kapazität | Zuschauer | pro Spiel | Gesamtaus- lastung | volle Auslastung | Trikot- sponsor | Ärmel- sponsor | Aus- rüster | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Schalke 04 | Veltins-Arena | 62.271 | 1.048.898 | 61.700 | 99,08 % | 0/17 | SUN Minimeal | Hegmanns Gruppe | Adidas | |
| 2. | Hertha BSC | Olympiastadion | 74.475 | 820.955 | 48.291 | 64,84 % | 0/17 | CheckCars24 | Sparda-Bank Berlin | Castore | |
| 3. | 1. FC Kaiserslautern | Fritz-Walter-Stadion | 49.327 | 784.999 | 46.176 | 93,61 % | 2/17 | Novoline | Lacalut | Castore | |
| 4. | Hannover 96 | Heinz-von-Heiden-Arena | 49.000 | 727.300 | 42.782 | 87,31 % | 7/17 | Heise | Hannoversche Volksbank | Macron | |
| 5. | Fortuna Düsseldorf | Merkur Spiel-Arena | 54.600 | 705.893 | 41.523 | 76,05 % | 0/17 | Targobank | Metro Chef | Adidas | |
| 6. | 1. FC Nürnberg | Max-Morlock-Stadion | 50.000 | 597.856 | 35.168 | 70,34 % | 0/17 | toolcraft | Helmsauer | Adidas | |
| 7. | Dynamo Dresden | Rudolf-Harbig-Stadion | 32.249 | 527.232 | 31.014 | 96,17 % | 0/17 | ALL-INKL.COM | ad hoc Gruppe | Jako | |
| 8. | Karlsruher SC | Wildparkstadion (BBBank Wildpark) | 33.180 | 515.898 | 30.347 | 91,46 % | 3/17 | SWEG | billiger.de | Macron | |
| 9. | Arminia Bielefeld | SchücoArena | 27.332 | 445.338 | 26.196 | 95,84 % | 0/17 | Schüco | Danne Holding | Umbro | |
| 10. | VfL Bochum | Ruhrstadion (Vonovia Ruhrstadion) | 26.000 | 434.162 | 25.539 | 98,23 % | 9/17 | Vonovia | MTEL | Mizuno | |
| 11. | 1. FC Magdeburg | Avnet Arena | 30.098 | 426.486 | 25.087 | 83,35 % | 0/17 | Humanas | SWM | Hummel | |
| 12. | Eintracht Braunschweig | Eintracht-Stadion | 23.325 | 358.439 | 21.085 | 90,40 % | 0/17 | BRAWO GROUP | Lease a Bike | Umbro | |
| 13. | SV Darmstadt 98 | Stadion am Böllenfalltor (Merck-Stadion am Böllenfalltor) | 17.810 | 300.497 | 17.676 | 99,250 % | 12/17 | Haix | Suzuki | Craft | |
| 14. | SC Paderborn 07 | Home-Deluxe-Arena | 15.000 | 246.878 | 14.522 | 96,81 % | 8/17 | Four 20 Pharma | MEDIACOM GmbH | Hummel | |
| 15. | Holstein Kiel | Holstein-Stadion | 15.034 | 241.153 | 14.185 | 94,36 % | 6/17 | famila | Lotto Schleswig-Holstein | Puma | |
| 16. | SpVgg Greuther Fürth | Sportpark Ronhof (Sportpark Ronhof Thomas Sommer) | 16.626 | 216.065 | 12.710 | 76,44 % | 1/17 | Hofmann Personal | Buxtrade | Puma | |
| 17. | Preußen Münster | Preußenstadion (LVM-Preußenstadion) | 12.422 | 177.492 | 10.441 | 84,05 % | 0/17 | Fiege | Stadtwerke Münster | Jako | |
| 18. | SV Elversberg | Waldstadion Kaiserlinde (Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde) | 9.307 1 | 155.620 | 9.154 | 31,99 % | 11/17 | Hylo | Pure Steel | Nike | |
| Gesamt | 598.056 | 8.731.161 | 28.523 | 86,92 % | 59/306 | ||||||
| Stand: Endstand[5] | |||||||||||
Wissenswertes
Höchstwerte der Saison
- Die höchsten Siege waren mit jeweils sechs Toren Differenz
- das 6:0 der SV Elversberg gegen die SpVgg Greuther Fürth am 9. Spieltag
- das 6:0 von Dynamo Dresden gegen Preußen Münster am 26. Spieltag
- Die torreichsten Spiele waren mit je neun Treffern:
- das 4:5 des 1. FC Magdeburg gegen die SpVgg Greuther Fürth am 4. Spieltag
- das 4:5 der SpVgg Greuther Fürth gegen den 1. FC Magdeburg am 21. Spieltag
- Die torreichsten Unentschieden waren mit je sechs Toren:
- das 3:3 von Dynamo Dresden gegen den Karlsruher SC am 8. Spieltag
- das 3:3 der SpVgg Greuther Fürth gegen Hertha BSC am 16. Spieltag
- das 3:3 des 1. FC Magdeburg gegen Holstein Kiel am 16. Spieltag
- das 3:3 des SV Darmstadt 98 gegen den VfL Bochum am 18. Spieltag
- das 3:3 des Karlsruher SC gegen Dynamo Dresden am 25. Spieltag
- das 3:3 des SV Darmstadt 98 gegen die SV Elversberg am 31. Spieltag
- das 3:3 von Hannover 96 gegen den 1. FC Nürnberg am 34. Spieltag
Rekorde
- Am 1. Spieltag gab es in keinem der neun Spiele ein Unentschieden. Damit war es der erste Auftaktspieltag in der Geschichte der 2. Bundesliga seit deren Gründung im Jahr 1974, an dem ausschließlich Siege bzw. Niederlagen verzeichnet wurden.
- Mit seinem Einsatz am 2. Spieltag wurde Kennet Eichhorn (Hertha BSC) zum jüngsten Spieler der 2. Bundesliga.[6] Er unterbot im Alter von 16 Jahren und 14 Tagen den bisherigen Rekord von Efe-Kaan Sihlaroğlu aus der Saison 2021/22, der bei seinem Debüt für den Karlsruher SC 16 Jahre, vier Monate und 19 Tage alt war.
- Noah König (SpVgg Greuther Fürth) beging am 5. Spieltag in der Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern nach 22 Sekunden ein Foul und wurde fünf Sekunden später mit Rot vom Platz gestellt. Die bisher frühesten Platzverweise in der 2. Bundesliga geschahen jeweils erst nach zwei Spielminuten, zuletzt traf es in der Saison 2008/09 Fabio Morena vom FC St. Pauli, der damals in Fürth gastierte.[7]
- Edin Džeko wurde am 19. Spieltag beim Spiel des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Kaiserslautern durch seinen Treffer zum 1:2 in der 87. Minute mit 39 Jahren und 314 Tagen zum ältesten Torschützen der 2. Bundesliga. Sein sechstes und letztes Saisontor erzielte Džeko am 26. Spieltag beim 2:2 gegen Hannover 96 im Alter von 39 Jahren und 363 Tagen.
- In der Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Magdeburg am 21. Spieltag fielen in der ersten Halbzeit acht Tore. Nie fielen in einer Hälfte eines Zweitligaspiels mehr Tore und zuvor geschah dies nur in drei weiteren Spielen.[8] Die Partie endete mit 4:5.
- 19 verschiedene Spieler erzielten im Saisonverlauf Tore für Arminia Bielefeld. Bis dato gelang dies nur drei weiteren Vereinen (2024/25 dem 1. FC Nürnberg, 2023/24 dem 1. FC Magdeburg sowie 1989/90 Hannover 96) und nie trafen für einen Verein in der 2. Bundesliga mehr verschiedene Spieler.[9]
Cheftrainer
Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.
| Verein | Cheftrainer | seit (a) |
|---|---|---|
| FC Schalke 04 | Saisonbeginn | |
| SV Elversberg | Vincent Wagner | Saisonbeginn |
| SC Paderborn 07 | Ralf Kettemann | Saisonbeginn |
| Hannover 96 | Christian Titz | Saisonbeginn |
| SV Darmstadt 98 | Florian Kohfeldt | 9/2024 |
| 1. FC Kaiserslautern | Torsten Lieberknecht | 4/2025 |
| Hertha BSC | Stefan Leitl | 2/2025 |
| 1. FC Nürnberg | Miroslav Klose | 7/2024 |
| VfL Bochum | Dieter Hecking | 11/2024 |
| Karlsruher SC | Christian Eichner | 2/2020 |
| Dynamo Dresden | 7/2024 | |
| Holstein Kiel | Marcel Rapp | 10/2021 |
| Arminia Bielefeld | Mitch Kniat | 7/2023 |
| 1. FC Magdeburg | Markus Fiedler | Saisonbeginn |
| Eintracht Braunschweig | Heiner Backhaus | Saisonbeginn |
| SpVgg Greuther Fürth | Thomas Kleine | 5/2025 |
| Fortuna Düsseldorf | Daniel Thioune | 2/2022 |
| Preußen Münster | Alexander Ende | Saisonbeginn |
| Nach Spieltag | Verein | Platz | Neuer Cheftrainer | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 5 | VfL Bochum | 16. | Hecking → David Siebers (interim) | [10] |
| 8 | 17. | Siebers (interim) → Uwe Rösler | [11] | |
| Fortuna Düsseldorf | 13. | Thioune → Markus Anfang | [12] | |
| 1. FC Magdeburg | 18. | Fiedler → Petrik Sander | [13][14] | |
| 14 | SpVgg Greuther Fürth | 17. | Kleine → Heiko Vogel | [15] |
| 23 | Holstein Kiel | 14. | Rapp → Tim Walter | [16] |
| 25 | Eintracht Braunschweig | 15. | Backhaus → Lars Kornetka | [17][18] |
| 26 | Preußen Münster | 16. | Ende → Kieran Schulze-Marmeling (interim) | [19] |
| 27 | 18. | Schulze-Marmeling (interim) → Alois Schwartz | [20] | |
| 29 | Fortuna Düsseldorf | 14. | Anfang → Alexander Ende | [21] |
Übertragung
Sky Deutschland bekam die Medienrechte für alle Spiele der 2. Bundesliga und RTL Television die Live-Übertragung des Top-Spiels der 2. Bundesliga sowie Pay-Clips. Die ARD erhielt die Erstverwertung im Free-TV für Zusammenfassungen der Spiele am frühen Samstagabend sowie am Freitag- und Sonntagabend. Das ZDF übernahm weiterhin die Zweitverwertung im Free-TV am Samstagabend.[22]
Der Regelspielplan der DFL sah vor, dass freitags bis sonntags jeweils Spiele der 2. Fußball-Bundesliga ausgetragen wurden. Dabei wurden die Spieltage in vier Übertragungsgruppen aufgeteilt: zwei parallel laufende Freitagabendspiele von 18:30 bis 20:30, drei Samstagmittag- und ein Samstagabendspiel von 13 bis 15 Uhr bzw. 20:30 bis 22:30 sowie drei Sonntagmittagspiele von 13:30 bis 15:30.[23]
Top-Spiele am Samstagabend
Das sogenannte „Top-Spiel“ am Samstagabend um 20:30 Uhr, welches seit der Spielzeit 2021/22 die zuvor abgeschafften Montagsspiele ersetzte, wurde live im Free-TV bei RTL Television (bzw. Nitro) übertragen. Der FC Schalke 04 war mit acht Spielen am häufigsten vertreten, gefolgt vom VfL Bochum, Hertha BSC sowie dem SV Darmstadt 98 (jeweils sieben Spiele), während Eintracht Braunschweig sowie Preußen Münster kein einziges Spiel am Samstagabend bestritten. In 19 der 33 gespielten Partien wurden mindestens drei Tore erzielt.
| Spieltag | Datum | Heimmannschaft | Gastmannschaft | Ergebnis | Spieltag | Datum | Heimmannschaft | Gastmannschaft | Ergebnis | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 2. August 2025 | Arminia Bielefeld | Fortuna Düsseldorf | 5:1 | 18. | 17. Januar 2026 | Hertha BSC (5) | FC Schalke 04 (3) | 0:0 | |
| 2. | 9. August 2025 | 1. FC Kaiserslautern | FC Schalke 04 | 1:0 | 19. | 24. Januar 2026 | 1. FC Magdeburg (2) | Dynamo Dresden (3) | 1:2 | |
| 3. | 23. August 2025 | FC Schalke 04 (2) | VfL Bochum | 2:1 | 20. | 31. Januar 2026 | 1. FC Kaiserslautern (3) | SV Elversberg | 1:3 | |
| 4. | 30. August 2025 | Fortuna Düsseldorf (2) | Karlsruher SC | 0:0 | 21. | 7. Februar 2026 | SV Darmstadt 98 (4) | 1. FC Kaiserslautern (4) | 4:0 | |
| 5. | 13. September 2025 | Hannover 96 | Hertha BSC | 0:3 | 22. | 14. Februar 2026 | Dynamo Dresden (3) | SV Elversberg (2) | 1:2 | |
| 6. | 20. September 2025 | 1. FC Nürnberg | VfL Bochum (2) | 2:1 | 23. | 21. Februar 2026 | FC Schalke 04 (4) | 1. FC Magdeburg (3) | 5:3 | |
| 7. | 27. September 2025 | VfL Bochum (3) | Fortuna Düsseldorf (3) | 0:1 | 24. | 28. Februar 2026 | SpVgg Greuther Fürth (2) | FC Schalke 04 (5) | 1:1 | |
| 8. | 4. Oktober 2025 | Dynamo Dresden | Karlsruher SC (2) | 3:3 | 25. | 7. März 2026 | VfL Bochum (6) | 1. FC Kaiserslautern (5) | 3:2 | |
| 9. | 18. Oktober 2025 | VfL Bochum (4) | Hertha BSC (2) | 3:2 | 26. | 14. März 2026 | Hertha BSC (6) | VfL Bochum (7) | 1:1 | |
| 10. | 25. Oktober 2025 | Hertha BSC (3) | Fortuna Düsseldorf (4) | 1:0 | 27. | 21. März 2026 | SV Darmstadt 98 (5) | FC Schalke 04 (6) | 1:1 | |
| 11. | 1. November 2025 | SV Darmstadt 98 | Arminia Bielefeld (2) | 2:2 | 28. | 4. April 2026 | Dynamo Dresden (4) | Hertha BSC (7) | 0:1 | |
| 12. | 8. November 2025 | 1. FC Kaiserslautern (2) | Hertha BSC (4) | 0:1 | 29. | 11. April 2026 | SV Darmstadt 98 (6) | Hannover 96 (3) | 0:2 | |
| 13. | 22. November 2025 | SV Darmstadt 98 (2) | SpVgg Greuther Fürth | 4:2 | 30. | 18. April 2026 | Hannover 96 (4) | SC Paderborn 07 | 1:1 | |
| 14. | 29. November 2025 | 1. FC Magdeburg | 1. FC Nürnberg (2) | 3:0 | 31. | 25. April 2026 | SV Darmstadt 98 (7) | SV Elversberg (3) | 3:3 | |
| 15. | 6. Dezember 2025 | SV Darmstadt 98 (3) | Karlsruher SC (3) | 3:2 | 32. | 2. Mai 2026 | FC Schalke 04 (7) | Fortuna Düsseldorf (5) | 1:0 | |
| 16. | 13. Dezember 2025 | Hannover 96 (2) | VfL Bochum (5) | 0:0 | 33. | 9. Mai 2026 | 1. FC Nürnberg (3) | FC Schalke 04 (8) | 3:0 | |
| 17. | 20. Dezember 2025 | Holstein Kiel | Dynamo Dresden (2) | 2:1 | 34. | alle Spiele zeitgleich am Sonntag (17. Mai 2026 um 15:30 Uhr) | ||||


