2. Handball-Bundesliga 2020/21

40. Spielzeit der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Handball der Männer From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 2. Handball-Bundesliga 2020/21 war die zehnte der eingleisigen Spielzeiten und die insgesamt 40. Spielzeit der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Handball der Männer in der Geschichte der 2. Bundesliga. Neunzehn Mannschaften spielten um den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Die Saison begann am 2. Oktober 2020 und endete am 26. Juni 2021.

Schnelle Fakten
2. Handball-Bundesliga 2020/21
Aufsteiger Handball Sport Verein Hamburg
TuS N-Lübbecke
Absteiger HSG Konstanz
Wilhelmshavener HV
TuS Fürstenfeldbruck
Mannschaften 19
Spiele 342  (davon 342 gespielt)
Tore 18.651  54,54 pro Spiel)
Zuschauer 36.934  108 pro Spiel)
Torschützenkönig Christian Schäfer (234 Tore)
2. Handball-Bundesliga 2019/20
Handball-Bundesliga 2020/21
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Modus

In dieser Saison spielten 19 Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit je einem Heim- und Auswärtsspiel. Die zwei Erstplatzierten stiegen zur Saison 2021/22 in die Handball-Bundesliga auf. In dieser Saison stiegen der Tabellensiebzehnte, -achtzehnte und der -neunzehnte direkt ab.

Tabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
1. Handball Sport Verein Hamburg 36 27 2 7 1040:9320 +108 0056:1600
2. TuS N-Lübbecke 36 26 4 6 1050:9130 +137 0056:1600
3. VfL Gummersbach 36 27 1 8 1068:9390 +129 0055:1700
4. HC Elbflorenz 36 20 2 14 1031:9670 +64 0042:3000
5. EHV Aue 36 17 7 12 0965:9490 +16 0041:3100
6. TV Großwallstadt (N) 36 16 7 13 1037:9880 +49 0039:3300
7. TSV Bayer Dormagen 36 17 4 15 0976:9540 +22 0038:3400
8. SG BBM Bietigheim 36 18 2 16 0974:9800 −6 0038:3400
9. ASV Hamm-Westfalen 36 14 7 15 0939:9480 −9 0035:3700
10. VfL Lübeck-Schwartau 36 16 2 18 0944:9790 −35 0034:3800
11. ThSV Eisenach 36 15 3 18 0986:1014 −28 0033:3900
12. DJK Rimpar Wölfe 36 14 3 19 0890:8960 −6 0031:4100
13. TV 05/07 Hüttenberg 36 13 5 18 0920:9650 −45 0031:4100
14. TuS Ferndorf 36 13 5 18 0986:9780 +8 0031:4100
15. Dessau-Roßlauer HV (N) 36 15 1 20 0954:9860 −32 0031:4100
16. TV Emsdetten 36 11 4 21 1017:1053 −36 0026:4600
17. HSG Konstanz 36 10 5 21 0943:1028 −85 0025:4700
18. Wilhelmshavener HV (N)* 36 12 1 23 0950:1080 −130 0025:4700
19. TuS Fürstenfeldbruck (N) 36 8 1 27 0981:1102 −121 0017:5500
Stand: 26. Juni 2021
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*Am Ende der Saison 2020/21 wurden dem Wilhelmshavener HV aufgrund des Wechsels des wirtschaftlichen Trägers vier Pluspunkte aberkannt. **Bei Punktgleichheit entschied der direkte Vergleich über die Platzierung.

Weitere Informationen Legende ...
Legende
_ Aufsteiger in die Handball-Bundesliga 2021/22
_ Absteiger in die 3. Liga (Handball) 2021/22
(N) Aufsteiger der 3. Liga (Handball) 2019/20
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Statistiken

Zuschauer

Aufgrund der strengen Hygienevorschriften während der COVID-19-Pandemie fanden die Spiele ohne bzw. mit in der Zahl stark begrenztem Publikum statt. Es wurden nur 36.934 Zuschauer registriert; die meisten beim Dessau-Roßlauer HV mit 4126 und die wenigsten beim TuS Fürstenfeldbruck mit 400.[1]

Tore

Die fünf Spieler mit den meisten Toren sind:[2]

Weitere Informationen Platz, Tore ...
PlatzToredavon
7 m
SpielerVereinTore des Vereins
in der Saison
01. 234 103 Schäfer, Christian SG BBM Bietigheim 0974
02. 216 086 Skroblien, Tom TuS N-Lübbecke 1050
03. 209 087 Wucherpfennig, Lukas HC Elbflorenz 1031
04. 206 089 Weller, Niklas Handball Sport Verein Hamburg 1040
05. 205 047 Wesselin, Sven TV Emsdetten 1017
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Most Valuable Player

In einem Online-Voting wurde Niklas Weller vom Handball Sport Verein Hamburg zum Most Valuable Player bestimmt. Gegenkandidaten waren Leif Tissier, Christian Schäfer, Matthias Puhle, Tom Skroblien, Sebastian Greß und Jo Gerrit Genz.[3]

Spielstätten

In der Tabelle stehen alle Vereine mitsamt ihren Heimspielstätten und den Kapazitäten. Manche Vereine haben aus wirtschaftlichen Gründen, für weniger interessante Spiele, kleinere Heimspielstätten.

Einzelnachweise

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