2. Handball-Bundesliga 2025/26

Spielzeit der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Handball der Männer From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 2. Handball-Bundesliga 2025/26 war die 45. Spielzeit der zweithöchsten deutschen Spielklasse im Handball der Männer. Meister wurde die HBW Balingen-Weilstetten.

Schnelle Fakten
2. Handball-Bundesliga 2025/26
Meister HBW Balingen-Weilstetten
Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten, SG BBM Bietigheim
Absteiger HSG Krefeld Niederrhein, HC Oppenweiler/Backnang
Mannschaften 18
Spiele 306
Tore 18.907  61,79 pro Spiel)
Zuschauer 521.926  1706 pro Spiel)
Torschützenkönig Sascha Pfattheicher (243 Tore)
Gelbe Karte Gelbe Karten 472  1,54 pro Spiel)
Zeitstrafe Zeitstrafen 2123  6,94 pro Spiel)
Rote Karte Rote Karten 95  0,31 pro Spiel)
2. Bundesliga 2024/25
2. Bundesliga 2026/27
1. Bundesliga 2025/26
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Spielorte der 2. Handball-Bundesliga 2025/26

Modus

In dieser Saison spielten 18 Mannschaften im Modus „Jeder gegen jeden“ mit je einem Heim- und Auswärtsspiel. Der Tabellenerste am letzten Spieltag war Meister der 2. Bundesliga 2026. Die Mannschaften auf den beiden letzten Tabellenplätzen stiegen in die 3. Liga ab.

Mannschaften

In der Bundesliga traten 18 Mannschaften an. Zu den 16 Teams aus der Spielzeit 2024/25 kamen zwei Aufsteiger aus der 3. Liga 2024/25 hinzu.

Für die 2. Bundesliga 2025/26 qualifizierten sich folgende Mannschaften:

Statistiken

Tabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
1.
HBW Balingen-Weilstetten 34 28 1 5 1141:9450 +196 0057:1100
2.
SG BBM Bietigheim (A) 34 26 4 4 1065:9480 +117 0056:1200
3.
HC Elbflorenz 34 24 2 8 1139:1032 +107 0050:1800
4.
1. VfL Potsdam (A) 34 20 6 8 1075:1018 +57 0046:2200
5.
VfL Eintracht Hagen 34 22 1 11 1099:1036 +63 0045:2300
6.
HSG Nordhorn-Lingen 34 21 2 11 1032:1009 +23 0044:2400
7.
VfL Lübeck-Schwartau 34 16 5 13 1062:1039 +23 0037:3100
8.
TuS N-Lübbecke 34 16 5 13 0965:9740 −9 0037:3100
9.
HSC 2000 Coburg 34 16 3 15 1047:1024 +23 0035:3300
10.
Dessau-Rosslauer HV 34 16 2 16 1069:1089 −20 0034:3400
11.
TV 05/07 Hüttenberg 34 15 3 16 1026:1032 −6 0033:3500
12.
TV Großwallstadt 34 10 4 20 1060:1111 −51 0024:4400
13.
Die Eulen Ludwigshafen 34 11 2 21 0971:1044 −73 0024:4400
14.
TSV Bayer Dormagen 34 9 5 20 1114:1124 −10 0023:4500
16.
TUSEM Essen 34 9 5 20 1050:1121 −71 0023:4500
15.
TuS Ferndorf 34 9 4 21 0960:9970 −37 0022:4600
17.
HSG Krefeld Niederrhein (N) 34 6 6 22 1039:1139 −100 0018:5000
18.
HC Oppenweiler/Backnang (N) 34 1 2 31 0934:1166 −232 0004:6400
Quelle: HBL[1], Stand: 6. Juni 2026
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Legende
(A) Absteiger aus der Handball-Bundesliga 2024/25
(N) Aufsteiger aus der 3. Liga
Aufsteiger in die 1. Bundesliga 2026/27
Abstiegsplätze

Das Spiel zwischen VfL Eintracht Hagen und TuS Ferndorf vom 20. Februar 2026 (32:32) musste nach DHB-Bundesportgerichts-Urteil wiederholt werden, da irrtümlich ein Treffer für den TuS Ferndorf gewertet wurde. Das Nachholspiel gewann VfL Eintracht Hagen mit 31:30.[2]

Einzelnachweise

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