3. Fußball-Liga 2025/26

18. Saison der dritthöchsten deutschen Fußballspielklasse From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Saison 2025/26 der 3. Fußball-Liga war die 18. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse als Profi-Liga im Fußball der Männer.

Schnelle Fakten
3. Liga 2025/26
MeisterVfL Osnabrück
DFB-PokalVfL Osnabrück
Energie Cottbus
Rot-Weiss Essen
MSV Duisburg
AufsteigerVfL Osnabrück
Energie Cottbus
Relegation ↑Rot-Weiss Essen (1:0 und 0:2 gegen SpVgg Greuther Fürth)
AbsteigerTSV Havelse
SSV Ulm 1846
FC Erzgebirge Aue
1. FC Schweinfurt 05
Mannschaften20
Spiele380 + 2 Relegationsspiele
 (davon 380 gespielt)
Tore1.219  3,21 pro Spiel)
Zuschauer3.978.406  10.469 pro Spiel)
TorschützenkönigLars Gindorf (Alemannia Aachen), 28 Tore
3. Liga 2024/25
2. Bundesliga 2025/26
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3. Fußball-Liga 2025/26 (Deutschland)
3. Fußball-Liga 2025/26 (Deutschland)
Aspach 1
Aue
Ulm
Spielorte der 3. Liga 2025/26
1 
Aspach: VfB Stuttgart II
2 
Hannover: TSV Havelse
3 
Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim II

Sie wurde am 1. August 2025 mit dem Spiel Rot-Weiss Essen gegen den TSV 1860 München eröffnet und ging nach dem 19. Spieltag (21. Dezember 2025), dem Abschluss der Hinrunde, in die Winterpause. Mit dem 20. Spieltag wurde die Spielzeit am 16. Januar 2026 weitergeführt; die Austragung des 38. und letzten Spieltags fand am 16. Mai 2026 statt.[1]

Veränderungen gegenüber der Vorsaison

Meister Arminia Bielefeld sowie der Zweitplatzierte, Dynamo Dresden, stiegen nach der Vorsaison in die 2. Bundesliga auf, wohingegen der 1. FC Saarbrücken in der Aufstiegsrelegation gescheitert war und in der Liga verblieb. Bielefeld und Dresden wurden durch die Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 und SSV Jahn Regensburg ersetzt, welche beide den direkten Wiederabstieg hatten hinnehmen müssen.

In die Regionalliga stiegen dagegen Hannover 96 II, Borussia Dortmund II, der SV Sandhausen sowie die SpVgg Unterhaching ab. Diese vier Mannschaften wurden durch die Aufsteiger MSV Duisburg, TSG 1899 Hoffenheim II, TSV Havelse und 1. FC Schweinfurt 05 ersetzt. Während zwei der vier Aufsteiger bereits mindestens eine Drittligasaison absolviert hatten, spielten Hoffenheim II wie auch Schweinfurt 05 erstmals in der 3. Liga.

Saisonverlauf

Hinrunde

Der amtierende Meister der Regionalliga West, der MSV Duisburg, gewann seine ersten sechs Saisonspiele (unter anderem ein 4:0 gegen den SSV Jahn Regensburg), was zuvor keinem Drittligaverein gelungen war. In der Folge blieben die Zebras noch weitere vier Partien ohne Niederlage, ehe sie dann am 11. Spieltag mit 1:3 gegen den TSV 1860 München erstmals verloren. Duisburg bestätigte seine gute Form und verblieb bis zur Winterpause durchgängig auf den vorderen drei Plätzen. Herbstmeister wurde allerdings Energie Cottbus, das in der Vorsaison nur drei Zähler hinter dem Aufstiegsrelegationsteilnehmer stand. Wie schon in der Vorsaison rangierten Cottbuser Stürmer, darunter erneut Tolcay Ciğerci, auf den vorderen Plätzen der offensiven Ranglisten. Ab der Hinrundenmitte gelang es dem SC Verl, bis zur Winterpause 11 Partien in Serie nicht mehr zu verlieren und bis auf den 2. Platz vorzudringen. Die Verler, die im Stadion mit der niedrigsten Zuschauerkapazität spielen, absolvieren ihre sechste Drittligasaison hintereinander.

Die TSG 1899 Hoffenheim II unterlag dem Positivtrend mehrerer anderer Zweitvertretungen in ihrer Premierensaison und erreichte diverse Achtungserfolge (4:1-Siege gegen Duisburg und Cottbus und 5:1-Sieg gegen die Münchner Löwen); bis auf zwei Spieltage stand das Team stets auf einem einstelligen Tabellenplatz. Der 1. FC Saarbrücken startete nach der verlorenen Aufstiegsrelegation gegen Eintracht Braunschweig gut in die Spielzeit und brach ab Ende September 2025 ein. Seit einem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 am 7. Spieltag gewannen die Saarländer bis zur Winterpause kein Spiel mehr. Dies führte zu einem Sturz aus den direkten Aufstiegsrängen bis auf den 15. Platz. Der SV Waldhof Mannheim war nach zwei Spieltagen (eine Niederlage, ein Remis) der erste Klub, der seinen Cheftrainer austauschte. Nachdem im weiteren Verlauf beispielsweise Rot-Weiss Essen mit 6:1 und 1860 München mit 3:1 besiegt worden waren, kletterte Mannheim phasenweise bis auf Platz sieben.

In der Abstiegszone befand sich seit Saisonbeginn der 1. FC Schweinfurt, der nur zwei Hinrundenspiele gewann (gegen den FC Ingolstadt 04 sowie Hoffenheim II) und alle weiteren Partien verlor. Dies bedeutete mit sechs Punkten die statistisch schlechteste Hinrunde in der Drittligageschichte. Nach Abschluss der Hinserie betrug der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz 16 Punkte. Sieben Zähler vor Schweinfurt besetzte ein weiterer Aufsteiger, der TSV Havelse, den 19. Platz. Wiederum drei weitere Zähler davor landete der Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 auf Rang 18.

Rückrunde

Während Cottbus weiterhin in den Aufstiegsrängen blieb – und beispielsweise ab Rückrundenbeginn zehnmal in Folge nicht verlor – rutschte Duisburg nach mehreren Niederlagen gegen direkte Konkurrenten aus diesen. So verlor der MSV mit 1:5 gegen Hansa Rostock, unterlag dem SV Wehen Wiesbaden mit 1:6 und ging auch beim Derby gegen Essen als Verlierer vom Platz. Jene Essener schlossen wie auch der ehemalige Zweitligist VfL Osnabrück zu den oberen Plätzen auf. Dem VfL gelangen zwischen dem 25. und dem 31. Spieltag nur Siege, woraufhin bereits ab dem 26. Spieltag längerfristig die Spitzenposition gesichert wurde. Durch Punktverluste der Verfolger stand Osnabrück in der Endphase der Saison drei Spieltage vor Schluss neun Punkte vor dem Aufstiegsrelegationsplatz, den Rot-Weiss Essen belegte. Zwischen Energie Cottbus auf dem zweiten sowie Verl auf dem sechsten Platz lagen acht Zähler. Am 31. Spieltag trafen Cottbus und die Essener aufeinander, wobei es nach 70 Spielminuten 3:1 für RWE stand. Innerhalb von etwas mehr als 20 Minuten erzielten Spieler des FC Energie vier Tore, woraufhin man mit 5:3 gewann. Ein weiteres wichtiges Spiel verlor Essen am 36. Spieltag beim VfB Stuttgart II mit 1:6. Dies sorgte für den vorzeitigen sportlichen Aufstieg Osnabrücks sowie den Gewinn des Meistertitels. Cottbus und Duisburg zogen nach Punkten gleich und rangierten zwei Zähler vor dem Vierten Essen und dem SC Verl auf Rang 5 (fünf Punkte Rückstand). Am vorletzten Spieltag setzte sich Essen mit 1:0 gegen den SC Verl durch, woraufhin dieser keine Möglichkeiten mehr auf den Aufstieg hatte. Duisburg spielte remis und Cottbus gewann ebenfalls, weshalb alle drei Vereine am finalen Spieltag noch die Chance hatten, den 2. oder 3. Rang zu besetzen. Da Cottbus und Essen beide gewannen und Duisburg nur remis spielte, tauschen der MSV und Rot-Weiss Essen die Platzierungen. Energie Cottbus folgte dem VfL Osnabrück in die 2. Bundesliga, wohingegen Essen die Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth bestritt. Nach einem 1:0-Heimsieg im Hinspiel unterlag Essen den Franken im Rückspiel mit 0:2 und verblieb so in der 3. Liga.

Alemannia Aachen hatte eine durchwachsene Hinrunde mit zehn Niederlagen absolviert, die mit dem Überwintern auf einem direkten Abstiegsplatz endete. Durch mehrere Serien von Spielen ohne Niederlage gelang es den Schwarz-Gelben, sich von der Abstiegszone zu entfernen und sogar zeitweise an die Aufstiegsränge heranzukommen. Hoffenheim II kam dem unteren Tabellendrittel dagegen immer näher, nachdem in der Winterpause mehrere Leistungsträger (darunter der beste Torschütze Ayoube Amaimouni) zu höherklassigen Vereinen gewechselt waren. Nur das in der Hinrunde aufgebaute Punktepolster bewahrte die Mannschaft davor, auf einen Abstiegsrang zu fallen. Mit Mannheim und Viktoria Köln gelang es am 34. Spieltag den ersten Klubs, die auch nicht mehr aufsteigen konnten, den Klassenerhalt zu fixieren.

Auch an den schlechten Leistungen der Teams aus Schweinfurt, Havelse, Aue und Ulm änderte sich nicht viel und die Abstände auf den rettenden 16. Platz wurden immer größer. Schweinfurt 05 gelangen zwar drei Rückrundensiege, trotz allem war der Abstieg bereits nach dem verlorenen Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen am 32. Spieltag besiegelt. Am 34. Spieltag hätte Erzgebirge Aue bei einer Niederlage gegen den VfB Stuttgart II folgen können, das Team von Interimstrainer Chwitscha Schubitidse holte auf fremdem Platz jedoch einen Punkt. Da die Sachsen am 35. Spieltag erneut nur remis spielten, war der rettende 16. Platz sportlich nicht mehr zu erreichen. Somit wird der Verein erstmals seit 2003 wieder in der Regionalliga spielen. Parallel hierzu stand fest, dass Schweinfurt und Aue mindestens ein Verein aus dem Südwesten (Ulm, Saarbrücken oder Hoffenheim II) in die vierte Liga folgen würde. Hierbei hatte Ulm mit acht Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz die schlechteste Ausgangsposition. Der TSV Havelse konnte hingegen am 35. Spieltag in der dritten Minute der Nachspielzeit durch den Siegtreffer zum 3:2 gegen den VfB Stuttgart II dem Abstieg noch entgegenwirken. Einen Spieltag später unterlagen die Niedersachsen jedoch dem SC Verl in dessen Stadion mit 0:4, woraufhin auch für Havelse der Abstieg unvermeidbar war. Ulm komplettierte das Absteigerquartett nach einer 0:2-Heimniederlage gegen Viktoria Köln. Der SSV stürzte so innerhalb von zwei Jahren aus der 2. Bundes- bis in die Regionalliga, nachdem er zuvor binnen zwei Jahren den genau umgekehrten Weg gegangen war.

Statistiken

Tabellenführer
Tabellenletzter

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. PunkteAnm.
1. VfL Osnabrück 38 24 8 6 066:340 +32 80  / P
2. Energie Cottbus 38 21 9 8 072:510 +21 72
3. Rot-Weiss Essen 38 20 10 8 078:660 +12 70( ) / P
4. MSV Duisburg (N) 38 19 11 8 066:490 +17 68P
5. Hansa Rostock 38 18 13 7 074:490 +25 67
6. SC Verl 38 18 10 10 082:480 +34 64
7. Alemannia Aachen 38 19 7 12 076:570 +19 64
8. TSV 1860 München 38 15 11 12 054:530 +1 56
9. SV Wehen Wiesbaden 38 15 8 15 054:520 +2 53
10. SV Waldhof Mannheim 38 15 7 16 059:720 −13 52
11. Viktoria Köln 38 15 6 17 051:530 −2 51
12. FC Ingolstadt 04 38 13 10 15 065:560 +9 49
13. SSV Jahn Regensburg (A) 38 14 7 17 054:580 −4 49
14. VfB Stuttgart II U23 38 13 7 18 057:690 −12 46
15. 1. FC Saarbrücken (R) 38 10 14 14 051:570 −6 44
16. TSG 1899 Hoffenheim II U23 (N) 38 12 7 19 065:710 −6 43
17. TSV Havelse (N) 38 9 8 21 057:890 −32 35 
18. FC Erzgebirge Aue 38 7 13 18 051:700 −19 34
19. SSV Ulm 1846 (A) 38 9 6 23 049:780 −29 33
20. 1. FC Schweinfurt 05 (N) 38 5 6 27 038:870 −49 21
Stand: Endstand[2]
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Zum Saisonende 2024/25:
(A)Absteiger aus der 2. Bundesliga 2024/25
(R)Verlierer der Relegation zur 2. Bundesliga
(N)Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2024/25
Zum Saisonende 2025/26:
 Aufstieg in die 2. Bundesliga 2026/27
( )Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den 16. der 2. Bundesliga 2025/26
PTeilnahme am DFB-Pokal 2026/27
 Abstieg in die Regionalligen 2026/27
U23 
Die Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen durften nur Spieler einsetzen, die während des gesamten Spieljahres (1. Juli bis 30. Juni) nicht älter als 23 Jahre waren und somit unter die U23-Regelung fielen. In dieser Saison waren also grundsätzlich nur Spieler spielberechtigt, die am oder nach dem 1. Juli 2002 geboren wurden. Darüber hinaus durften sich drei ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden. Des Weiteren waren Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen weder zum Aufstieg in die 2. Bundesliga noch zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Hätte eine Zweitmannschaft einen Tabellenplatz belegt, der zum Aufstieg, zur Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation oder am DFB-Pokal berechtigt hätte, wäre der nächstplatzierte Verein nachgerückt.

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele der Saison 2025/26 dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

Weitere Informationen 2025/26 ...
2025/26 SSV Ulm 1846 SSV Jahn Regensburg 1. FC Saarbrücken Energie Cottbus Hansa Rostock Viktoria Köln SC Verl Rot-Weiss Essen SV Wehen Wiesbaden FC Ingolstadt 04 TSV 1860 München Alemannia Aachen FC Erzgebirge Aue VfL Osnabrück VfB Stuttgart II SV Waldhof Mannheim MSV Duisburg TSG 1899 Hoffenheim II 1. FC Schweinfurt 05 TSV Havelse
SSV Ulm 1846 2:11:11:20:50:21:02:30:11:30:11:31:03:51:31:21:01:35:12:1
SSV Jahn Regensburg1:1 1:10:10:30:02:01:32:10:34:01:31:00:23:23:00:42:13:05:2
1. FC Saarbrücken3:11:1 1:13:42:12:42:32:01:00:01:14:10:12:02:00:02:22:11:1
Energie Cottbus1:12:23:3 0:03:20:05:32:11:13:03:22:10:15:01:13:23:12:14:3
Hansa Rostock5:12:51:11:3 2:32:23:23:00:32:12:22:12:25:31:05:10:12:01:1
Viktoria Köln0:11:02:00:22:4 1:51:22:13:10:10:32:20:02:01:30:02:12:04:1
SC Verl5:01:23:02:11:22:0 0:02:22:23:02:11:14:14:05:22:33:14:04:0
Rot-Weiss Essen3:23:21:22:33:01:01:0 1:14:11:12:34:21:11:11:01:03:12:14:1
SV Wehen Wiesbaden3:12:01:13:10:10:12:13:4 2:11:01:23:12:32:13:36:12:02:01:4
FC Ingolstadt 044:11:12:10:01:11:21:21:20:0 1:21:23:50:12:15:10:03:22:33:2
TSV 1860 München3:22:22:03:01:02:20:21:10:01:2 2:22:13:11:11:13:11:53:13:2
Alemannia Aachen1:30:22:04:11:10:33:13:33:00:10:2 0:10:33:13:23:12:41:06:1
FC Erzgebirge Aue0:34:30:01:20:00:31:12:22:22:22:01:3 1:30:00:20:03:54:02:1
VfL Osnabrück1:12:02:01:00:02:02:13:00:11:01:10:03:1 1:24:10:00:44:02:0
VfB Stuttgart II1:13:11:31:20:12:11:16:10:02:12:11:32:23:4 3:10:41:03:02:1
SV Waldhof Mannheim2:11:02:10:30:42:02:26:11:02:23:12:12:11:40:1 1:41:12:23:1
MSV Duisburg2:12:04:22:12:21:14:21:13:12:12:13:10:01:02:12:1 3:13:11:1
TSG 1899 Hoffenheim II1:11:03:24:12:21:32:42:43:10:31:22:31:10:11:32:04:1 1:10:0
1. FC Schweinfurt 053:20:12:20:20:02:01:21:30:11:11:11:52:41:23:12:30:32:1 2:3
TSV Havelse2:11:22:00:31:33:22:21:10:22:60:51:13:10:23:22:31:14:03:2
Stand: 16. Mai 2026[2]
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Relegation

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Dritten der 3. Liga (Rot-Weiss Essen) und dem 16. der 2. Bundesliga (SpVgg Greuther Fürth) fanden am 22. und 26. Mai 2026 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis Tore
22. Mai 2026 Rot-Weiss Essen 1:0 (0:0) SpVgg Greuther Fürth 1:0 Müsel (62.)
26. Mai 2026 SpVgg Greuther Fürth 2:0 (1:0) Rot-Weiss Essen 1:0 Futkeu (29.), 2:0 Hrgota (47.)
Gesamt: Rot-Weiss Essen 1:2 SpVgg Greuther Fürth  
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Rot-Weiss Essen verblieb damit in der 3. Liga, die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga.

Tabellenverlauf

Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

1234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738
SSV Ulm 1846 191016181315121491215171818181818181819181818181818181818171717181718181819
SSV Jahn Regensburg 819131315171717181816151716121516131314141414151515141414121412121212111213
1. FC Saarbrücken 46124322224371010121414151515161616161616161616161616161615141515
Energie Cottbus 4211127583322122121113211112222533332222
Hansa Rostock 1275111211131515151412128766554466776476665555655
Viktoria Köln 281585376759118681112111212101213121110101012131111101111101111
SC Verl 6111416118681185335433321324244654346666566
Rot-Weiss Essen 812496949576554544646545557543222223443
SV Wehen Wiesbaden 126497971061113111315121191187776658888899999109
FC Ingolstadt 04 81417171814141617141310141516131314141313101110911111211111314141413151312
TSV 1860 München 843324101012131214131411109789889888767777888888
Alemannia Aachen 12171914161616131417181615111416151617171515151414141311101098777777
FC Erzgebirge Aue 1216101517181818161617181617171717171616171717171717171717181819191919191918
VfL Osnabrück 12189781055434443355465653431111111111111
VfB Stuttgart II 18981014121111139797910810121011111312131212151513141213131314131414
SV Waldhof Mannheim 614761013151281110691197710910129891099999101011101012910
MSV Duisburg 31111111111211212232132323335454444334
TSG 1899 Hoffenheim II 124224633610886769887791110111313121315151515151516161616
1. FC Schweinfurt 05 2020202019192020202020202019202020202020202020202020202020202020202020202020
TSV Havelse 1213181920201919191919191920191919191918191919191919191919191918171817171717

Torschützenliste

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl.SpielerMannschaftTore
1. Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 28
2. Deutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 22
3. Deutschland Mika Schroers Alemannia Aachen 21
4. Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 18
5. Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 17
Deutschland Lex-Tyger Lobinger MSV Duisburg 4
7. Norwegen Sigurd Haugen TSV 1860 München 16
Deutschland Felix Lohkemper SV Waldhof Mannheim
Deutschland Berkan Taz SC Verl
10. Danemark Emil Holten Hansa Rostock 15
Deutschland Deniz Zeitler TSG 1899 Hoffenheim II
Stand: Endstand[3]
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4 
Lobinger spielte bis zur Winterpause für Viktoria Köln und erzielte für den Verein neun Tore.

Torvorlagenliste

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl.SpielerMannschaftTorvorlagen
1. Deutschland Berkan Taz SC Verl 190
2. Danemark Fredrik Carlsen FC Ingolstadt 04 110
Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus
Deutschland Lars Kehl VfL Osnabrück
Japan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen
Deutschland David Otto Viktoria Köln
7. Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 100
8. Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 9
Bosnien und Herzegowina Luka Đurić TSG 1899 Hoffenheim II
Kosovo Arianit Ferati SV Waldhof Mannheim
Deutschland Moritz Flotho SV Wehen Wiesbaden
Deutschland Robin Meißner VfL Osnabrück
Deutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken
Stand: Endstand[4]
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Scorerliste

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl.SpielerMannschaftScorerpunkteToreTorvorlagen
1. Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 38 280 100
2. Deutschland Berkan Taz SC Verl 35 160 190
3. Deutschland Mika Schroers Alemannia Aachen 29 210 8
4. Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 28 170 110
5. Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 27 180 9
6. Deutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 26 220 4
7. Deutschland Robin Meißner VfL Osnabrück 23 140 9
Deutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken
9. Deutschland Moritz Flotho SV Wehen Wiesbaden 21 120 9
10. Japan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen 20 9 110
Deutschland David Otto Viktoria Köln
Stand: Endstand[5]
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Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter

Die Teilnehmer werden nach der Stadionkapazität vorsortiert.

Weitere Informationen Verein, Stadion (Sponsorenname) ...
VereinStadion
(Sponsorenname)
KapazitätZuschauerpro SpielAus-
lastung
volle
Auslastung
TrikotsponsorÄrmelsponsorRückensponsorAusrüster
01.Hansa RostockOstseestadion29.000474.004024.94886,03 %0/19SLT UnternehmenTOP UnternehmensgruppeMizuno
02.Alemannia AachenTivoli32.960438.853023.09870,08 %0/19RotcomBuxtradeGebr. KutschCapelli Sport
03.MSV DuisburgSchauinsland-Reisen-Arena31.418436.007022.94873,04 %0/19TrinkgutZOXSgesund.deAdidas
04.Rot-Weiss EssenStadion an der Hafenstraße19.962329.859017.36186,94 %1/19 7ifm ElectronicSparkasse EssenNEO.betJako
05.TSV 1860 MünchenGrünwalder Stadion15.000285.000015.000100,00 %019/19Die BayerischeBet3000Pangea LifeJoma
06.VfL OsnabrückBremer Brücke15.741283.033014.89694,63 %06/19 6SO-TECHJOPACapelli Sport
07.Energie CottbusLEAG Energie Stadion22.528244.296012.85857,07 %0/19LEAGSparkasse Spree-NeißeKoalickMacron
08.1. FC SaarbrückenLudwigsparkstadion16.003244.180012.85280,31 %0/19Victor's GroupSaartotoVictor's GroupAdidas
09.SV Waldhof MannheimCarl-Benz-Stadion24.302228.754012.04049,54 %0/19GaleriaPLAZA HotelgroupUhlsport
10.SSV Ulm 1846Donaustadion17.400191.2880010.06857,86 %0/19Liqui MolyBITE GmbHUzin UtzUhlsport
11.SSV Jahn RegensburgJahnstadion Regensburg15.210168.727008.88058,39 %2/19Netto Marken-DiscountNetto Marken-DiscountHummel
12.FC Erzgebirge AueErzgebirgsstadion
(eins-Erzgebirgsstadion)
15.500160.304008.43754,43 %0/19Medical Beauty ResearchErzgebirgssparkasseG&K InnenausbauNike
13.FC Ingolstadt 04Audi-Sportpark15.20096.20505.06333,31 %0/19team KRAFT GmbHAudi Schanzer FußballschuleProsisErreà
14.SV Wehen WiesbadenBrita-Arena12.50084.33704.43935,51 %0/19BritaR+V VersicherungquickpaidErreà
15.Viktoria KölnSportpark Höhenberg08.34381.35604.28251,32 %0/19PeynooşWintec AutoglasOertel & PrümmJoma
16.1. FC Schweinfurt 05Sachs-Stadion
(Riedel Bau Arena)
15.06079.82204.20127,90 %0/19Wolf MöbelHyloNesCareCapelli Sport
17.SC VerlSportclub Arena05.20757.64003.03458,26 %1/19BeckhoffEGE GmbHPLAZA HotelgroupJoma
18.TSV Havelse18× Eilenriedestadion, Hannover 9
Heinz-von-Heiden-Arena, Hannover 9
05.001
49.000
34.00401.79024,46 %0/19enercityNike
19.VfB Stuttgart IIWIRmachenDRUCK Arena, Aspach 810.00130.39201.60015,99 %0/19LBBWPorscheJako
20.TSG 1899 Hoffenheim IIDietmar-Hopp-Stadion06.35030.34501.59725,15 %0/19syNeoJoma
Gesamt332.68603.978.4060010.46962,60 %29/380
Stand: Endstand[6]
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6 
Beim ausverkauften Heimspiel gegen den MSV Duisburg waren 15.749 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke anwesend.
7 
Beim ausverkauften Heimspiel gegen den MSV Duisburg waren 20.100 Zuschauer im Stadion an der Hafenstraße anwesend.
8 
Da das heimische Robert-Schlienz-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, trug die U23 des VfB Stuttgart ihre Heimspiele in der WIRmachenDRUCK Arena, im ca. 30 Kilometer entfernten Großaspach, aus.[7][8]
9 
Da das heimische Wilhelm-Langrehr-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, trug der TSV Havelse seine Heimspiele im Eilenriedestadion, im ca. 15 Kilometer entfernten Hannover, aus. Für Risikospiele stand die Heinz-von-Heiden-Arena als Ausweichspielstätte zur Verfügung.[9]

Wissenswertes

Allgemeines

Im Rahmen der deutsch-japanischen Schiedsrichter-Partnerschaft leiteten die japanischen Unparteiischen Kōki Nagamine und Yūsuke Ōhashi im August 2025 je zwei Partien der 3. Liga. Die Kommunikation fand hierbei auf Englisch statt.[10]

Höchstwerte der Saison

Rekorde

Cheftrainer

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle der Vorsaison sortiert.

Weitere Informationen Verein, Cheftrainer ...
Cheftrainer zu Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit (a)
SSV Ulm 1846Robert Lechleiter03/2025
SSV Jahn RegensburgMichael WimmerSaisonbeginn
1. FC SaarbrückenAlois Schwartz04/2025
Energie CottbusClaus-Dieter Wollitz07/2021
Hansa RostockDaniel Brinkmann11/2024
Viktoria KölnMarian WilhelmSaisonbeginn
SC VerlTobias StroblSaisonbeginn
Rot-Weiss EssenUwe Koschinat12/2024
SV Wehen WiesbadenNils Döring05/2024
FC Ingolstadt 04Sabrina Wittmann05/2024
TSV 1860 MünchenPatrick Glöckner01/2025
Alemannia AachenBenedetto MuzzicatoSaisonbeginn
FC Erzgebirge AueJens Härtel01/2025
VfL OsnabrückTimo SchultzSaisonbeginn
VfB Stuttgart IINico WilligSaisonbeginn
SV Waldhof MannheimOsterreichÖsterreich Dominik Glawogger04/2025
MSV DuisburgDietmar Hirsch07/2024
TSG 1899 Hoffenheim IIStefan KleineheismannSaisonbeginn
1. FC Schweinfurt 05Victor Kleinhenz07/2024
TSV HavelseSamir Ferchichi09/2022
Trainerwechsel
Nach SpieltagVereinPlatzNeuer CheftrainerQuelle
02 SV Waldhof Mannheim 14. GlawoggerLuxemburg Luc Holtz [19][20]
06 SSV Ulm 1846 15. LechleiterMoritz Glasbrenner [21][22]
08 TSV 1860 München 10. GlöcknerAlper Kayabunar (interim) [23][24]
10 13. Kayabunar (interim)Markus Kauczinski [25]
11 Alemannia Aachen 18. MuzzicatoIlyas Trenz (interim) [26]
12 SV Wehen Wiesbaden 13. DöringFrank Steinmetz (interim) [27]
13 Alemannia Aachen 15. Trenz (interim)Bosnien und Herzegowina Mersad Selimbegović [28]
14 SV Wehen Wiesbaden 13. Steinmetz (interim)Daniel Scherning [29]
SSV Ulm 1846 18. GlasbrennerBulgarien Pavel Dotchev [30][31]
15 1. FC Saarbrücken 12. SchwarzJürgen Luginger (interim) [32][33]
22 FC Erzgebirge Aue 17. HärtelChristoph Dabrowski [34]
23 1. FC Saarbrücken 16. Luginger (interim)Griechenland Argirios Giannikis [35]
24 1. FC Schweinfurt 05 20. KleinhenzVereinigte Staaten Jermaine Jones [36]
28 SSV Jahn Regensburg 14. WimmerMunier Raychouni (interim) [37]
30 12. Raychouni (interim)Sascha Hildmann [38]
31 FC Erzgebirge Aue 18. DabrowskiGeorgien Chwitscha Schubitidse (interim) [39]
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(a) 
Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

Kader

Einzelnachweise

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