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Adolphe Riff

elsässischer Kunsthistoriker und Volkskundler From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Adolphe Riff, Sohn des gleichnamigen Juristen, studierte Archäologie und Geschichte in Straßburg und in Heidelberg und wurde dann Assistent von Robert Forrer am Archäologischen Museum in Straßburg und wirkte an zahlreichen Ausgrabungen etwa in Heiligenberg, Koenigshoffen und Brumath mit. Im Jahr 1915 wurde er Assistent am Kunstgewerbemuseum Straßburg. 1918 wurde er Kurator des Musée Alsacien in Straßburg und leitete dieses bis zu seinem Ruhestand 1952.

Sein Spezialgebiet war die Volkskunst des Elsass.

Schriften (Auswahl)

  • L’art populaire en Alsace. Kahn, Straßburg 1921.
  • Les étains strasbourgeois du XVIe au XIXe siècle. Ed. Alsatia, Straßburg 1925.

Literatur

  • Malou Schneider, Bernadette Schnitzler: Riff, Adolphe. In: Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne. Faszikel 31, 1998, S. 3218–3219 (Digitalisat).

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