AIKa

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AIKa ist eine Anime-OVA-Serie, die in den Jahren 1997 und 1999 hergestellt wurde. Der Titel leitet sich vom Namen der Protagonistin Aika Sumeragi ab. Für den deutschsprachigen Raum wurde die Serie mehrmals auf VOX und nachträglich auf VIVA und GIGA ausgestrahlt; sie ist aber auch im Handel erhältlich (FSK 16). Regie führte Katsuhiko Nishijima, das Charakterdesign gestaltete Noriyasu Yamauchi unter Mitwirkung von Yūji Moriyama.

TitelAIKa
Originaltitelアイカ
ProduktionslandJapan
OriginalspracheJapanisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Original Video Animation
Titel AIKa
Originaltitel アイカ
Produktionsland Japan
Originalsprache Japanisch
Genre Ecchi, Komödie, Science Fiction, Dystopie
Erscheinungsjahre 1997–1999
Länge 30 Minuten
Episoden 7 Episoden + 1 „Special Trial“
Titelmusik Folgen 1–4: Mari Sasaki – Silent City
Folgen 5–7: Mink – Manatsu no Seiza
Produktions­unternehmen Studio Fantasia
Stab
Regie Katsuhiko Nishijima
Musik Jun’ichi Kanezaki
Synchronisation
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Insgesamt gibt es sieben 30-minütige Folgen neben einer kurzen Zwischenepisode. Die erste Staffel (1997) umfasst vier Folgen, die zweite (1998) drei.

Handlung

Nachdem im Jahre 2016 durch eine Kette von Naturkatastrophen der Meeresspiegel gestiegen und auch die japanische Hauptstadt Tokyo im Meer versunken ist, bildet sich eine neue Berufsgruppe der Salvager, Agenten, welche die vielen in den Fluten versunkenen Schätze bergen. Gut zwanzig Jahre nach der Katastrophe erhält die K2-Organisation von Aika (jap. 皇 藍華, Sumeragi Aika) und ihrer Assistentin Rion (相田 りおん, Aida Rion) den Auftrag, eine geheimnisvolle Energiequelle, das Lagu, zu bergen. Doch auch die Geschwister Nena und Rudolf Hagen mit ihrer DELMO-Organisation sind hinter dem Lagu her, so dass die Konflikte zwischen beiden Parteien auch nicht lange auf sich warten lassen.

Charakteristisch für die Serie ist, dass sämtliche weibliche handelnde Personen sehr kurze Röcke tragen, ihre Unterwäsche immer wieder zu sehen ist und sie aufgrund der Handlung immer wieder mit gespreizten Beinen gezeigt werden (siehe Fanservice). Während diese Szenen im Rahmen der Handlung gesehen keine sexuelle Komponente haben, geht die Serie darüber hinaus für einen japanischen Anime, der nicht zum Hentai-Genre gehört vergleichsweise offen mit Sexualität um.

AIKa besitzt einen speziellen Bustier (manchmal auch Schleife, Band, oder Schild genannt), der ein Produkt der Nanotechnologie ist, und der ihr in kritischen Kampfsituationen übermenschliche Kräfte verleiht, dessen Kontrolle aber eine hohe Willenskraft erfordert.

Synchronisation

Die deutsche Fassung der Serie wurde in den Studios der Aaron Film in Nürnberg synchronisiert.[1]

Weitere Informationen Rolle, Japanischer Sprecher (Seiyū) ...
RolleJapanischer Sprecher (Seiyū)Deutscher Sprecher
Aika SumeragiRei SakumaSimone Kloss
B.A. BandoraHisako KyōdaStefan Rieger
Gasto TurbolanceJūrōta KosugiBruno Niederprüm
Rudolf HagenKaneto ShiozawaSascha Kaufmann
Meipia AleymketaliaSakiko TamagawaNina Marschke
Nena HagenAtsuko TanakaAdeline Schebesch
Rion AidaHiroko KonishiChristine Schlembach
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Veröffentlichungen

Der Anime besteht aus zwei OVAs: „AIKa“ und „AIKa New Mission“. Die erste OVA erschien in Deutschland auf zwei VHS-Kassetten und später auf einer DVD, letztere 2001 synchronisiert und zweisprachig, sowie deutschsprachigen Untertiteln.

Etwa ein Jahr später erschien die zweite OVA auf einer weiteren DVD, mit etwa der gleichen Ausstattung der vorhergehenden Veröffentlichung. Verantwortlich für diese zeichnet OVA Films.

Darüber hinaus erschien die Serie auch in den USA auf zwei DVDs.

Fortgesetzt wurde die OVA 2007 durch das Prequel AIKa R-16: Virgin Mission und 2009 durch AIKa Zero.

Einzelnachweise

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