Summacumfemmer

deutsches Architekturbüro From Wikipedia, the free encyclopedia

SUMMACUMFEMMER ist ein deutsches Architekturbüro, das 2015 von Florian Summa und Anne Femmer in Leipzig gegründet wurde.

Wohnung und Büro, Dieskaustraße 101, Leipzig

Partner

Florian Summa (* 1982 in Köln) studierte bis 2011 Architektur an der RWTH Aachen und der ETH Zürich. Er arbeitete bei Lütjens Padmanabhan und Caruso St John. Summa lehrte bei Adam Caruso an der ETH Zürich, der TU München, der TU Graz, der UDK Berlin und seit 2025 an der EPF Lausanne.[1][2]

Anne Femmer (* 1984 in Dresden) studierte bis 2010 Architektur an der ETH Zürich und arbeitete bei Adolf Krischanitz[3], Go Hasegawa, von Ballmoos Krucker und bei De Vylder Vinck TaIllieu. Femmer lehrte bei Christian Kerez und Jan de Vylder an der ETH Zürich, der TU München, der TU Graz, der UDK Berlin, seit 2025 an der EPF Lausanne und der HFBK Hamburg.[4][5]

Die beiden Architekten wollen flexibel, kostengünstig, ressourcenschonend und qualitativ hochwertig bauen. Sie begehen unkonventionelle Wege, um diese Ziele zu erreichen und sind damit erfolgreich.[6]

2023 kuratierten Summa und Femmer gemeinsam mit Arch+ und Juliane Greb & Petter Krag den Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale Venedig. Das Thema lautete Open for Maintenance.[7]

Bauwerke

Auszeichnungen und Preise

Literatur

  • Bund Deutscher Architekten BDA Bayern: BDA Preis Bayern 2022 Ausgezeichnete Architektur in Bayern. Wilhelm Verlag 2022. S. 160.
  • Yorck Förster, Christina Gräwe, Peter Cachola Schmal (Hrsg.): Deutsches Architektur Jahrbuch 2022. Dom publishers, Berlin 2022.

Einzelnachweise

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