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Bahnstrecke Lambach–Haag am Hausruck

ehemalige Lokalbahn in Oberösterreich From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Bahnstrecke Lambach–Haag am Hausruck, auch Haager Lies genannt, ist eine stillgelegte Lokalbahn in Österreich. Die 21,875 Kilometer[Anm. 1] lange normalspurige Stichbahn zweigte nahe der Haltestelle Neukirchen bei Lambach von der Westbahn ab und verlief bis Haag am Hausruck in Oberösterreich. Die meisten Züge fuhren über die Westbahn durchgehend von und nach Lambach, wo auch die Kilometrierung ihren Ausgangspunkt hatte. Einige Züge verkehrten über Lambach hinaus bis Wels.

Weitere Informationen Neukirchen bei Lambach–Haag am Hausruck ...
Neukirchen bei Lambach–Haag am Hausruck
Plandienstfahrzeug ET 25.103 in Haag am Hausruck
Plandienstfahrzeug ET 25.103 in Haag am Hausruck
Streckenlänge:21,875 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:750 Volt =
Maximale Neigung: 30[1] 
Minimaler Radius:142 m
Streckengeschwindigkeit:50 km/h
Strecke (außer Betrieb)
von Wien (bis zur Neutrassierung 2012)
Blockstelle (Strecke außer Betrieb)
4,391 Abzw Neukirchen bei Lambach[2]
(1991–2012 Abzw Lambach 1)[3]
Abzweig geradeaus und nach links (Strecke außer Betrieb)
nach Salzburg (bis zur Neutrassierung 2012)
Wechsel des Eisenbahninfrastrukturunternehmens (Strecke außer Betrieb)
4,502 Infrastrukturgrenze
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
5,700 Strohham
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
7,000 Aichkirchen
Bahnhof (Strecke außer Betrieb)
8,900 Bachmanning
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
11,000 Getzing
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
11,900 Hörbach
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
13,800 Eggerding
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
14,800 Gaspoltshofen
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
18,000 Altenhof am Hausruck
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
19,400 Weinberg-Geboltskirchen
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
22,200 Weibern-Aistersheim
Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
24,400 Untermeggenbach
Kopfbahnhof Streckenende (Strecke außer Betrieb)
26,266 Haag am Hausruck
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Die Strecke nach Haag wurde am 23. Juli 1901 eröffnet. Sie befand sich zuletzt vollständig im Eigentum der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), welche die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft mit der Betriebsführung beauftragt hatte. Die Bahn war mit 750 Volt Gleichstrom elektrifiziert. Da die Westbahn mit 15 Kilovolt Wechselstrom elektrifiziert ist, mussten Zweisystemfahrzeuge eingesetzt werden. Am 13. Dezember 2009 wurde der Gesamtverkehr auf der Strecke eingestellt und durch Buslinien ersetzt.[4] Mittlerweile wurden die Bahnanlagen abgetragen, auf der Trasse wurde ein Geh- und Radweg errichtet.[5]

Geschichte

Schuldverschreibung über 2000 Kronen der Localbahn Lambach–Haag vom 1. Februar 1901
Triebwagen im Bahnhof Haag am Hausruck (1977); das Bahnhofsgebäude wurde 1991 abgerissen
Der Quecksilber­dampf­gleichrichter­wagen wird in Lambach beigestellt (Mai 1988)
Führerstand des ET 25 102 (Mai 1988)
Werkstatt und Remise Haag am Hausruck
Bahnhof Haag am Hausruck (Mai 1988)

Im Oktober 1898 war das Projekt Lambach–Haag in der vom Eisenbahnminister im Abgeordnetenhaus eingebrachten Localbahn-Vorlage eine von 23 in allen Teilen des Reichs zu errichteten Bahnen niederer Ordnung. Bereits im März 1897 hatte der Landtag Oberösterreichs seinen Finanzbeitrag zum Bau der Lokalbahn beschlossen.

Die Konzession für die Strecke wurde am 5. April 1899 erteilt,[6] die Aktiengesellschaft Localbahn Lambach–Haag wurde 1901 gegründet. Mit der Betriebsführung auf dieser Strecke wurden ursprünglich die k.k. österreichische Staatsbahnen beauftragt, die Dampflokomotiven auf der Strecke einsetzte. Von Anfang an war eine Verlängerung nach Ried im Innkreis geplant, diese wurde jedoch nie realisiert. Mit 1. Jänner 1930 wurde die Aktiengesellschaft liquidiert,[7] die Österreichische Bundesbahnen (damals noch BBÖ) Eigentümer der Strecke. Da sich die Einnahmen in den 1930er Jahren weiter rapide verschlechterten, wollte diese die Bahn einstellen.[8] Die Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl übernahm die Betriebsführung und rettete die Bahn damit. Daraufhin begann Stern & Hafferl im Jahre 1932 mit der Elektrifizierung der Strecke. Ein Jahr später konnte man am 8. April 1933 den ersten elektrischen Triebwagen auf der Strecke in Betrieb nehmen. Das weitere Rollmaterial, wie Dienst-, Post- und Wiener Stadtbahnwagen stellten weiterhin die Bundesbahnen.

Ab 1948 elektrifizierte die ÖBB die Westbahn mit Wechselstrom durch, was für den Lokalbahnbetrieb Veränderungen mit sich brachte. Die Fahrleitung der Lokalbahn musste deswegen zwischen Lambach und Neukirchen abgebaut werden. Da ein Betrieb mit Elektrotriebwagen in diesem Abschnitt nicht mehr möglich war, mussten diese Fahrten notgedrungen mit Dampflokomotiven der Bundesbahnen absolviert werden (Stundenmiete samt Personal: 75 Schilling). Stern & Hafferl konnte jedoch für dieses Problem eine dauerhafte Lösung finden: Die Hauptwerkstätte Vorchdorf baute gemeinsam mit der Elektrobau AG (Linz, Kraußstraße 7) einen selbstfahrenden Gleichrichterwagen mit einem federnd aufgehängten Quecksilberdampf-Gasgleichrichter, der einen Betrieb mit Gleich- und Wechselstrom ermöglichte. Dieses Fahrzeug lief im Abschnitt Bachmanning–Lambach im Zugverband mit dem Triebfahrzeug, dem es den Gleichstrom über ein Starkstromkabel zuführte.[9]

Im Jahre 1952 baute die Werkstatt einen zweiten solchen Gleichrichterwagen. Die Lokalbahnfahrzeuge konnten somit das Streckennetz der ÖBB befahren. Der Übergang zwischen Gleich- und Wechselstrom erfolgte auf einem 800 Meter langen Streckenabschnitt bei Neukirchen.[10] Später wurden die Quecksilbergleichrichter durch Siliziumgleichrichter ersetzt.[9] Ab August 1989 wurden Zweisystemtriebwagen eingesetzt, die nicht mehr auf einen Gleichrichterwagen angewiesen waren.[11]

Die letzten Betriebsjahre

Wochentags bedienten in der letzten Fahrplanperiode die Strecke sieben Zugpaare auf der Linie Lambach–Haag am Hausruck, bis Wels zwei zusätzliche auf der Line Wels–Haag am Hausruck. An Samstagen wurden nur zwei Zugpaare angeboten, an Sonntagen nur mehr eines.[12] Im Planbetrieb kamen die beiden Triebwagen der Reihe 4855 zum Einsatz.

Das Ende

Im ÖBB-Regionalbahnkonzept, das im Juni 2006 dem ÖBB-Aufsichtsrat vorgelegt wurde, wurde die Haager Lies bereits als „dauerhaft einzustellen“ geführt. Die ÖBB reichten 2008 Pläne für eine Neutrassierung der Westbahn ein, die höhere Fahrgeschwindigkeiten erlaubt, jedoch eine Anbindung der Haager Lies an die Westbahn nicht mehr vorsahen.[13][14] Die Haager Lies wurde im Regionalbahnkonzept dann demgemäß als „nicht vernetzte Eisenbahn“ geführt, deren Strecke abzutreten oder einzustellen ist.

Mit dem 12. Dezember 2009 wurde der Personenverkehr auf der gesamten Strecke eingestellt.[15] Die ÖBB Infrastruktur Betrieb AG hatten ursprünglich vor, den Betrieb bereits 2006 einzustellen, verlängerten den Betriebsvertrag auf Drängen des Betreibers Stern & Hafferl bis 2009. Eine weitere Verlängerung bis 2010 wurde abgelehnt. Ein Nachfolgeverkehr mit Bussen wurde eingerichtet.

Gleiskörper und Masten wurden abgetragen. Auf der Trasse der Haager Lies wurde ein 22 km langer Radweg errichtet, der am 18. September 2021 eröffnet wurde.[5]

Fahrzeuge

Neben den beiden eigens für die Haager Lies beschafften Plantriebwagen ET 25. 101 und 102, welche 1932 von den ÖSSW und der Grazer Waggonfabrik gebaut worden waren, kamen im Laufe der Jahrzehnte viele verschiedene Fahrzeuge aus dem Fuhrpark von StH auf der Lokalbahn zum Einsatz.

Remisen gab es in Bachmanning und Haag am Hausruck. Da nicht alle Fahrzeuge geschützt abgestellt werden konnten, stand ein Großteil im Freien.

Übersicht über die auf der Haager Lies eingesetzten Fahrzeuge:

Lokomotiven

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Achsfolge Leistung Einsatz LH von–bis Bemerkungen Fotos
E 20.0011913Ganz & CoBo’Bo’300 kW1939–1954, 1959–19951935 von der Werksbahn Wöllersdorf gekauft, Güterzugsdienst, 1995 verkauft an VEF
E 20 0071956SGPBo’Bo’460 kW1994–2009Güterzugsdienst
E 20.0081941Wiener Lokomotivfabrik FloridsdorfBo’Bo’1972–1989ex MBS E 10.002, Güterzugsdienst, 1992 verkauft an VEF
E 22.0041915Ganz & CoBo’Bo’192 kW1997–2000Güterzugsdienst
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Triebwagen

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Achsfolge Leistung Einsatz LH von–bis Bemerkungen Fotos
ET 20.1131912Grazer WaggonfabrikBo158 kW1990–2007ex LLB ET 22.104, ex NWP ET 21.104, ehemaliges Plandienstfahrzeug, 2007 verkauf an NBiK
ET 21.1031912Grazer WaggonfabrikBo108 kW1989–1990ehemaliges Plandienstfahrzeug, 1989 an Lokalbahn LV als ET 24.103, 2021 verkauft an Privat
ET 21.1501908Grazer WaggonfabrikBo1081955–1959Arbeitstriebwagen auf LH, heute ET 22.109 der LILO, in Waizenkirchen hinterstellt
ET 24.1011931Grazer WaggonfabrikBo106 kW1974–2009Nostalgiefahrzeug
ET 24.1021931Grazer WaggonfabrikBo106 kW1969–1974, 1984–1988ehemaliges Plandienstfahrzeug, 2000 verschrottet
ET 24 1041950Waggonfabrik Graaff(1A)(1A)184 kW1992–2009ex MBS ET 10.101, Plandienstfahrzeug, 2012 verschrottet
ET 25.1011932Grazer WaggonfabrikBo212 kW1933–1985ehemaliges Plandienstfahrzeug, ausgemustert 1985 nach einem Unfall
ET 25 1021932Grazer WaggonfabrikBo212 kW1933–1962, 1967–2009Nostalgiefahrzeug, 2012 verschrottet
ET 25 103 (ET 4855 001)1989BRW/ELIN AGBo’2’480 kW1989–2009Plandienstfahrzeug, 2013 zur ÖBB zurück als ET 4855 001, ex SETG, 2024 verkauft nach Rumänien
ET 25 104 (ET 4855 002)1989BRW/ELIN AGBo’2’480 kW1989–2009Plandienstfahrzeug, 2013 zur ÖBB zurück als ET 4855 002, ex SETG, 2024 verkauft nach Rumänien
ET 25.1051921Grazer WaggonfabrikBo100 kW1974–19941962 von der Linzer Lokalbahn übernommen, 1994 zurück zur LILO
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Personenwagen

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Einsatz LH von–bis Bemerkungen Fotos
BCi 71531901Ringhoffer1901–1918ex kkStB 17265, 1918 an CSD
BCi 71541901Ringhoffer1901–1918ex kkStB 17266, 1918 an CSD
Ci 60831901Ringhoffer1901–1931ex kkStB 28731, ex BBÖ 30410
Ci 60841901Ringhoffer1901–1931ex kkStB 28732, ex BBÖ 30411
Cu 460001902Simmering1953–1962ex kkStB, ex BBÖ 31433, ex DR 205.169, 1962 zurück an ÖBB
Cu 470011896Ringhoffer1941–1948ex kkStB, ex BBÖ 33392, ex DR 206.683, 1948 zurück an ÖBB
Cu 47.0151899Ringhoffer1952–1971ex kkStB, ex BBÖ 33.311, ex DR 207.049, 1971 zurück an ÖBB
Cu 47.0361897Ringhoffer1944–1950ex kkStB, ex BBÖ 33.305, ex DR 207.043, 1950 zurück an ÖBB
Cu 47.0691897Ringhoffer1940–1958ex kkStB, ex BBÖ 33.344, ex DR 206.641, 1958 zurück an ÖBB
Cu 47.0831897Ringhoffer1944–1948ex kkStB, ex BBÖ 33.189, ex DR 206.828, 1948 zurück an ÖBB
Cu 47.0961898Simmering1944–1975ex kkStB, ex BBÖ 33.193, ex DR 206.832, 1975 zurück an ÖBB
Cu 47.1261898Nesselsdorf1952–1963ex kkStB, ex BBÖ 33.191, ex DR 206.830, 1963 zurück an ÖBB
Cu 47.1331899Ringhoffer1941–1955ex kkStB, ex BBÖ 33.514, ex DR 206.970, 1955 zurück an ÖBB
Cu 47.1621897Ringhoffer1940–1962ex kkStB, ex BBÖ 33.351, ex DR 206.647, 1962 zurück an ÖBB
Cu 47.1631898Ringhoffer1932–1962ex kkStB, ex BBÖ 33.075, ex DR 206.780, 1962 zurück an ÖBB
Cu 47.1641901Nesselsdorf1932–1975ex kkStB, ex BBÖ 33.324, ex DR 207.081, 1975 zurück an ÖBB
CDu 475071897Ringhoffer1940–1963ex kkStB, ex BBÖ 34500, ex DR 207.701, 1963 verkauft an LILO als BDu 22.252
B 38.2081950St. Pölten1974–1995ÖBB Spantenwagen, seit 1974/1975 auf der Strecke eingesetzt
B 38.2101950St. Pölten1975–1995ÖBB Spantenwagen, seit 1974/1975 auf der Strecke eingesetzt
B4ip 22.2091950SGP2000–2009Nostalgiefahrzeug, 2012 verschrottet
BD4ip 22.2541950SGP2000–2009Nostalgiefahrzeug, 2012 verschrottet
Bip 24.2041905Grazer Waggonfabrik1985–1987, 1991–1991, 1996–2009ex MBS Bi 10.305, Nostalgiefahrzeug, 2012 verkauft an Privat
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Gleichrichterwagen

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Achsfolge Leistung Einsatz LH von–bis Bemerkungen Fotos
EGL 25.0511950Werkstätte Vorchdorf1A50 kW1950–2009Gleichrichterwagen, Eigenbau der Hauptwerkstätte, abgestellt in Eferding
EGL 25.0521952Werkstätte Vorchdorf1A50 kW1952–2009Gleichrichterwagen, Eigenbau der Hauptwerkstätte, von 2015 bis 2021 verliehen ans Eisenbahnmuseum Schwechat, 2021 verkauft an Privat
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Postwagen

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Bemerkungen Fotos
DPost 84 2021915Grazer WaggonfabrikÖBB Postwaggon, seit 1968 im Besitz der Haager Lies
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Güterwagen

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Bemerkungen Fotos
G 119 4811913Ringhoffergedeckter Stückgutwaggon, abgestellt in Eferding
G 20.811032 8521928Niederzwehrengedeckter Stückgutwaggon
N 24.4241904KolinNiederbordwaggon
N 20.5201941BredaKesselwagen
N 24.6011941BredaKesselwaggon
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Bahndienstfahrzeuge

Weitere Informationen Nummer, Baujahr ...
Nummer Baujahr Hersteller Bemerkungen Fotos
X 512.041963Tobisch Wienex ÖBB, Turmwagen
X 25.601?EigenbauBahnwagen
X 25.621?EigenbauTurmwagen
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Literatur

  • Stern & Hafferl – Visionen mit Tradition. GEG Werbung GmbH, Herausgeber: Stern & Hafferl GmbH, Gmunden 2003, ISBN 3-9501763-0-6
  • Helmut Weis: Die Unternehmung Stern & Hafferl II. Bahn im Bild, Band 26, Pospischil, Wien 1982
  • Karl Zwirchmayr: 100 Jahre Haager Lies. Stern & Hafferl, Gmunden 2001
Commons: Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Anmerkungen

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