Batuhan Çiftçi
türkischer Boxer
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Batuhan Çiftçi (* 16. Dezember 1997 in Üsküdar, Türkei) ist ein türkischer Boxer im Bantamgewicht. Er trainiert beim Verein Fenerbahçe SK, ist rund 1,73 m groß und qualifizierte sich zur Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.[1][2]
| Batuhan Çiftçi | |||||||
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Batuhan Çiftçi (2023) | |||||||
| Daten | |||||||
| Geburtsname | Batuhan Çiftçi | ||||||
| Geburtstag | 16. Dezember 1997 | ||||||
| Geburtsort | Üsküdar | ||||||
| Nationalität | |||||||
| Gewichtsklasse | Bantamgewicht | ||||||
| Stil | Linksauslage | ||||||
| Größe | 1,73 m | ||||||
| Kampfstatistik als Profiboxer | |||||||
| Kämpfe | 4 | ||||||
| Siege | 4 | ||||||
| K.-o.-Siege | 2 | ||||||
| Niederlagen | 0 | ||||||
| Medaillenspiegel | |||||||
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Boxkarriere
Batuhan Çiftçi war bisher unter anderem Teilnehmer der Schüler-Europameisterschaften 2011 in Grosny[3], der Junioren-Europameisterschaften 2013 in Anapa[4], der Junioren-Weltmeisterschaften 2013 in Kiew[5], der Jugend-Europameisterschaften 2015 in Kołobrzeg[6], sowie der U22-Europameisterschaften 2018 in Târgu Jiu[7] und der U22-Europameisterschaften 2019 in Wladikawkas[8].
Bei den Europameisterschaften 2017 in Charkiw schied er im Achtelfinale gegen Brendan Irvine[9] und bei den Mittelmeerspielen 2018 in Tarragona im Viertelfinale gegen Gabriel Escobar aus.[10]
Bei den Europaspielen 2019 in Minsk unterlag er knapp mit 2:3 gegen Hamza Touba[11], gewann jedoch die Goldmedaille bei den Balkanmeisterschaften 2019 in Antalya.[12]
Bei der europäischen Olympiaqualifikation im März 2020 in London besiegte er Zakaria Bouhdi aus Belgien und Daniel Assenow aus Bulgarien, ehe das Turnier aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen wurde.[13] Bei der Fortsetzung der Qualifikation im Juni 2021 in Paris besiegte er noch den Rumänen Cosmin Gîrleanu und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele in Tokio.[14] Bei den Spielen selbst schied er in der Vorrunde des Fliegengewichts gegen den Weltmeister und Olympiasieger Shahobiddin Zoirov aus.[15]
2022 gewann er die Mittelmeerspiele in Oran.[16] Bei der Weltmeisterschaft 2023 in Taschkent schied er gegen Umid Rustamow[17] und bei den Europaspielen 2023 in Krakau gegen José Quiles aus.[18]
