Benutzer:Fredou/test12
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Johann Georg Grimm, auch Johannes Georg Grimm oder kurz Georg Grimm , brasilianisch auch Jorge Grimm (* 22. April 1846 in See bei Bühl am Alpsee[1], heute zu Immenstadt im Allgäu gehörend; † 18. Dezember 1887 in Palermo) war ein deutscher Landschaftsmaler, lehrte an der Kunstakademie in Rio de Janeiro und führte die Freiluftmalerei in Brasilien ein [2].

Leben
Jugendzeit, Schule und Schreinerhandwerk

Johann Georg Grimm wurde als Sohn eines Tischlers in Bühl am Alpsee geboren [3] (Lage des Geburtshauses). In dem ebenfalls noch erhaltenen Werkstattgebäude unterhalb des Geburtshauses führte sein Vater Bernhard die unterschiedlichsten Schreinerarbeiten aus - vom Tisch über die Holzvertäfelung von Wänden und Decken bis zu Booten für den Alpseee und Altären für Kirchen. Die Familie besaß außerdem eine größere Zahl kleiner Grundstücke, die sie verpachtete [4] (S. 10, 11). Die Aussage früherer Quellen, Grimm habe aus ärmlichen Verhältnissen gestammt und zuerst als Hirte, dann Stellmacher und Anstreicher arbeiten müssen [2], lässt sich deshalb so nicht aufrecht erhalten.
Grimm verlor schon mit fünf Jahren seine Mutter. Im gleichen Maß wie sich die Bindung an seine Heimat löste, orientierte sich der Bauernort mit der Eröffnung der Eisenbahn 1851 als Holz- und Viehverladestation nach außen und prägte auch den Sinn des jungen Grimm in Richtung große Welt.[5]
Johann Georg Grimm erhielt – wie sein zwei Jahre jüngerer und ebenso zeichnerisch begabter Bruder Franz – nach dem Besuch der Werktagsschule in See (Mai 1852 – April 1859) in der Zeichnungsschule in Immenstadt Unterricht in Architekturzeichnen, Kalligraphie und Ornamentzeichnen. Sein Abschlusszeugnis zeigte in den meisten Fächern „vorzüglich“, die schlechteste Note war „sehr gut“.
Johann Georg erlernte das Schreinerhandwerk und lebte zunächst bei seinem Vater in Bühl am Alpsee. Er soll Aufträge zum Bau von Ruderbooten nicht zuletzt deshalb bekommen haben, weil der Sohn sie so schön zeichnen konnte. [4]S. 10, 11
Ein Auftrag zum Erneuern der Bibliothek des Schlosses Rauhenzell bei Immenstadt, die heute noch unverändert vorhanden ist, gab den entscheidenden Anstoß für den Lebensweg des jungen Schreiners. Er fand dort laut seinem späteren brasilianischen Schüler Parreiras [6] Kunstbücher, die ihn derart fesselten, dass er beschloss, sich ganz der Malerei zuzuwenden.[5]
Es sind dann Lehr- bzw. Arbeitsverhältnisse als Maler in Kempten (August 1865 - Februar 1866), Neustift [7] und in München (Juni 1867) bekannt.
Studium
Therese Ravoth
In Grimms Lebensdaten taucht immer wieder eine geheimnisvolle Gönnerin auf. Der deutsche Grimm-Experte le Maire ist nach längeren Nachforschungen überzeugt, dass es sich um Therese Carolina Ravoth, Frau eines Chirurgieprofessors und Malerin aus Berlin handelt, die Grimm wahrscheinlich in München kennen lernte. Die 19 Jahre ältere Kunstbegeisterte wurde nach le Maire vermutlich eine Art Ersatzmutter, mit der Grimm bis zu seinem Tod in Kontakt blieb. Sie holte ihn 1872 an die Akademie nach Berlin und unterstützte ihn möglicherweise finanziell für seine Studienreisen in den Jahren von 1872 bis 1875 nach Italien und um das westliche Mittelmeer. Jedenfalls traf Grimm sich 1873 mit Ravoths Sohn Max und dessen Freunden in Rom. Auch von seinem von Brasilien aus angetretenen zweiten Mittelmeeraufenthalt ist in 1880 ein Treffen mit der bereits verwitweten Therese Ravoth in Italien bekannt. [5]
Text
xxx Mittelmeerreisen 1872 bis 1875 =
In den Jahren 1872 bis 1875 hielt sich Grimm fast ausschließlich im Mittelmeerraum auf. Ausgedehnte Reisen führten ihn nach Italien, Sizilien, Nord-Afrika, Spanien, Frankreich, England, Portugal.
xxx Die brasilianischen Kulturforscher suchten nach Gründen für diese Lebensentscheidung Grimms und postulierten einen Zusammenhang mit der Gründung des Deutschen Reiches unter preussischer Führung. Die preussische Dominanz soll sich unter Bismarck in einem protestantisch orientierten Kulturkampf gegen das katholisch geprägte Bayern niedergeschlagen haben, der für Künstler wie Grim und Driendl den Aufenthalt in Deutschland schließlich unerträglich machte. Mangels Belegen steht man in Deutschland dieser Theorie skeptisch gegenüber und verweist lieber auf die starke italienische Orientierung der Münchner Kunstszene (München galt als die nördlichste Stadt des italienischen Kulturkreises), die auch andere berühmte Künstler wie Böcklin und ... aufweisen/zeigen.
1877 [3] oder 1878 [8] ) ging er schließlich mit 32 Jahren von Lissabon aus nach Brasilien.
- Italien
Im April 1873 ist er in Italien. Venedig, Bologna, Florenz, Pasanino am Lago die Trasimeno, Rom, Capri (2 Monate ),
Pompeji (30. Mai und einige weitere Tage mit Besteigung des Vesuvs),
Puzzoli (heute Pozzuoli) bei Neapel (9. Juli), Baja, Ischia, traf Berliner Bekannte, blieb in Capri bis 19. September, Paestum, Neapel, Castel Gandolfo, Rom, Tivoli (11. Oktober), Rom (Dezember) mit Berliner Bekannten darunter Sohn von Therese Ravothe.
zu klären: Subiaco bei Rom (Bilder 29. und 30. April 1874?)
Tivoli (Bild 12. März 1874). Im März 1874 malte er Akte und Kostüme an der Akademie in Rom, aber schon 14. März wieder in Capri. Mit Dampfer von Neapel nach Palermo (Karfreitag).
Sizilienrundreise Palermo, Albano, Castel Verrano, Girgenti, Syracusa, Catania, Ätna, Taormina. Von Trapani mir kleinem Segler nach Tunesien.
- Tunesien – Algerien
nach 7 Tagen in Susa (malte die Kostüme der Mohammedaner und Juden) zuckelte 25 Stunden mit der Kutsche nach Tunis mit der Eisenbahn nach Carthago und Goletta Algier (15. Juli 1874), Bone (15. Juli 1874)
- Spanien
Granada, Toledo, Madrid, Valencia, Barcelona (14. Oktober mit Schiff Richtung Marseille
- Frankreich
Marseille
- Italien
Parma (einige Zeit) Rom (ab Anfang Januar 1875; Bild 27. März 1875)
- Deutschland
Swinwemünde (12.Oktober 1875, Meerstudien) Ausstellungen in Berlin 1. Dezember 1875 Dokument: nach bestandener Prüfung in der Malerkunst als Eleve der Königlichen Akademie der bildenden Kunst in Berlin aufgenommen.
1876 einige Tage in Bühl,
- Italien
Torbole am Gardasee (3 Wochen), Mailand, Genua, Carrara.
- Deutschland
Weihnachten Bühl, dann Berlin (dort im Atelier März 1877)
- England, Portugal
Ende Mai 1877 nach England, Portugal, Lissabon (13. Juli) Lissabon ab 7. August an Rio de Janeiro 24. August 1877
xxx Anfang in Brasilien 1

Er ließ sich in Rio de Janeiro nieder und arbeitete zunächst bei einem deutschstämmigen Dekorateur [9], der Schiffs- und Hausmalerei betrieb und Inschriften, Firmen-und Namensschilder herstellte. Grimm unternahm häufig Reisen ins Hinterland, nach Petrópolis, Valença und Minas Gerais und malte Faciendas und Kaffeefarmen. Die Besitzer zahlten gut und Grimm konnte damit ein besseres Leben führen und sich für die hungrigen Studienjahre entschädigen [4](S. 16).
xxx Mittelmeerreise 1880 bis 1881
Anlässlich des Todes seines Vaters hielt er sich 1880/81 neun Monate in seiner Heimat im Allgäu auf und bereiste anschließend noch einmal den Mittelmeerraum xxx(Italien, Griechenland, Türkei, Palästina, Ägypten, Korsika, franz. Riviera, Italien) [10].
1880/81 einige Monate in Europa.
Bleistiftskizzen der Reisen von
- Italien
Brindisi (Bild 2. Mai),
- Griechenland
Nauplia, Mykene, Korinth, Eleusius, Athen,
- Türkei
vom Goldenen Horn und Konstantinopel,
- Vorderer Orient
Baalbek (Libanon), Jerusalem, Jaffa (Tel Aviv), Ägypten
- Korsika 1881
Corte (Bild 28. April), Evisa, Cargese (Bilder 24. und 25.4. April) etc
- Riviera 1881
Cannes, Eza, Monaco (Bild 27. Mai), Mentone (Bild 9. Juni), Ventimiglia (Bild 20. Februar), Insel Elba, Rom, Sizilien, Capri (viele Bilder) Paris (Bild vom 1. Juli 1881)

Ausstellung 1882 und Professur
Rund 120 der auf den brasilianischen und europäischen Reisen entstandenen Gemälde von brasilianischen Landschaften und Kaffeeplantagen wurden im Jahr 1882 in Rio de Janeiro mit Erfolg ausgestellt und als ein Gegenmittel zur leblosen konventionellen brasilianischen Malerei jener Zeit aufgenommen. [11] Grimm erhielt die Goldene Medaille [10] und auf persönliche Intervention des Kaisers von Brasilien Pedro II. eine zeitweise [12] Professur für Landschaftsmalerei, Pflanzen und Tiere der Kaiserlichen [13] Akademie der Schönen Künste (Academia Imperial de Belas Artes, kurz Aiba genannt) [14].
In der kurzen Zeit seiner Tätigkeit transformierte er die Unterrichts- und Lehrmethoden an der Akademie grundlegend, indem er die Freiluftmalerei einführte. [11]
„…Hier lehnte er sich gegen die bisherige Praxis auf, in den vier Wänden zu unterrichten, verlegte als erster den Unterricht ins Freie, in die prächtige Umwelt von Rio und ließ seine Schüler nach der Natur malen“
xxx Brasilien 2
Grimm gelang 1883 mit seinem Bild „Vista do Rio de Janeiro tomada Rua do Senador Cassiano em Santa Teresa“ ein Meisterwerk. Durch seine innovative Malart wurde Grimm bald unangefochtener Führer der Künstler. Ausserdem erwies er sich als ungeheuer fleissig und absolut kompetent. Er bekam den Auftrag für acht Bilder in der Kirche des Karmeliterordens in der Straße Primeiro de Marco in RdJ, in Minas Gerais schuf er Bilder für mehrere Kirchen. Mit Thomas Driendl malte er das alte, später abgebrannte Lizeum in Sao Paolo aus. Und er machte Reisen durch die Staaten RdJ, Sao Paolo und Minas Gerais. 1884 erklomm er die Spitze des Ruhms....
Eigene Schule „O grupo Grimm“
Bundesstaaten Rio de Janeiro und Minas Gerais
1885 und 1886 schuf Grimm Auftragswerke in Rio de Janeiro und Minas Gerais.[8]
1885 malte er den Vorhang für das Opernhausvon Sabará und blieb einige Zeit in Nova Lima, Sete Lagaos und Lagoa Santa. 1886 schuf er eine große Anzahl von Gemälden von Kaffeepflanzungen in den Regionen Valenca, Bemposta und Sao José do Rio Preto aus dem Distrikt Petrópolis. Er malte das Leben und die Arbeit dort und architektonische Besonderheiten. Seine großartigen Gemälde waren oft Auftragsarbeiten. Skizzen und kleine Aquarelle fertigte er in dieser Zeit kaum. Ein Bild von der Fazendas Catangá, das großformatigste seiner Zeit, stellte er nach zweimonatiger Arbeitszeit im Dezember 1886 fertig.

Erkrankung, Rückkehr und Lebensende
Bedeutung
xxx Künstlerische Ein-/ Zuordnung
Grimm-Forschung
Johann Georg Grimm erlangte seine Berühmtheit in Brasilien und hatte mit seiner naturalistischen Landschaftsmalerei wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung der Moderne in der Malerei des Landes. Dort hängen einige seiner größerformatigen Werke in Museen, größtenteils sind sie jedoch im Privatbesitz von Auftraggebern und Kunstsammlern. In Deutschland blieb Grimm weitgehend unbekannt. Lediglich die Heimatforscher Rudolf Herz aus Immenstadt und Ignaz Dornach aus Weiler erahnten die Bedeutung Grimms. Herz verfasste zwei Artikel, die 1934 [15]. Dornach war erfolgreicher Schnupftabakfabrikant und leidenschaftlicher Kunstsammler. Es gelang ihm, eine größerer Zahl von Grimm-Werken (über 60) zusammenzutragen, die seine Witwe später dem Westallgäuer Heimatmuseum schenkte und die leider in einer unglücklichen, nicht abgestimmten Aktion an eine brasilianische Sammlerin verkauft wurden.[16]
Entsprechend der Bedeutung entstammten bis auf jüngste Zeit alle wichtigen und beachteten Publikationen über Grimm und seiner Künstlergruppe aus Brasilien. Dabei tat sich insbesondere Carlos Roberto Maciel Levy hervor, der als der beste Kenner der Materie gilt. Sein Buch O Grupo Grimm fasste 1980 den damaligen Wissensstand zusammen. Levy hat inzwischen ein neues, dem Maler und Menschen Grimm gewidmeten Werk angekündigt, das von der Fachwelt ungeduldig erwartet wird (Stand Juni 2008).
Die europäischen Lebensabschnitte Grimms standen für die brasilianischen Kunsthistoriker nicht im Mittelpunkt des Interesses, waren auch schlecht belegt und entsprechend unsicher. Grimm muss zwar seinen Freunden und Anhängern aus der O Grupo Grimm über seine Jugend und Akademiezeit berichtet haben. Insbesondere Parreiras gibt in seinen schriftlichen Hinterlassenschaften einige Details über Grimm bekannt [17]. Dennoch blieb dieser Bereich weiteren Nachforschungen vorbehalten.
Auf deutscher Seite stieß Franz Braun, der Wirt des Gasthauses zum Alpsee in Bühl und sebst autodidaktischer Maler auf einen alten Zeitungsartikel von Hertz und brachte damit die Grimmforschung im Allgäu ins Rollen. W. Gunther Le Maire [18] ermittelte nach und nach eine Vielzahl von Details, bereinigte Unsicherheiten und schloss Informationslücken. Inzwischen trägt ein Kunstpreis der Kulturgemeinschaft Oberallgäu e.V. den Namen Grimms und 2008 gründete sich ein Verein zur weiteren Erforschung der Geschichte Grimms [19].
Grimm fertigte auf seinen Reisen in Europa – vom Reisegepäck her bedingt – überwiegend kleinformatige Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen. Neben der künstlerischen Aussage sind sie im Zusammenhang mit Grimms Briefen an seine Familie und seine Freunde auch für die Grimmforschung wertvoll, denn sie helfen bei der Rekonstruktion der vielzähligen und manchmal mehrjährigen Reisen des Künstlers.
xxx Tetraktys
xxx Ricardo André Frantz (User:Tetraktys
Werke
Erinnerungsstücke
Bilder
- Bilder Grimms auf Wikipedia Commons
- Johann Georg Grimm 1874: Rua de Túnis , Pinacoteca do Estado de São Paulo
- Johann Georg Grimm 1884: Vista do cavalão, Acervo do Museu Nacional de Belas Artes
- weitere online verfügbare Bilder
Quellen
- ausarbeiten
Literatur
- W. Gunther le Maire: Johann Georg Grimm (1846 - 1887); Künstlerkarriere zwischen Allgäu und Brasilien. Verlag J. Eberl KG, Immenstadt im Allgäu 2006, ISBN 978-3-920269-33-7 (Biografie und Ausstellungskatalog).
- Carlos Roberto Maciel Levy: Die Gruppe Grimm: Brasilianische Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. Ed. Pinakotheke, Rio de Janeiro Oktober 1980 (portugiesisch: O Grupo Grimm : Paisagismo Brasileiro no Século XIX. Análise critica e biografica de Johann Georg Grimm (1846-1887) e outros; PPN 266955371 im Weblink BAM; portugiesisch).
- Carlos Roberto Maciel Levy (Crítico e Historiador de arte): JOHANN GEORG GRIMM: VIDA E OBRA 1846-1887 Announcement of the publication "Obras em Preparação"
- Maria Elizabete Santos Peixoto: Deutsche Maler in Brasilien im 19. Jahrhundert. Rio de Janeiro 1989 (artedata.com [PDF] portugiesisch: Pintores Alemães no Brasil durante o século XIX. pdf 3,24 MB; portugiesisch).
- Isabel Sanson Portella: Landschaften : Ein Konzept der Romantik in der brasilianischen Malerei. (dezenovevinte.net – portugiesisch: Paisagem: um conceito romântico na pintura brasileira - George Grimm.).
- Vanda Arantes do Vale: Die brasilianische Malerei des 19. Jahrhunderts – Museum Mariano Procópio. (dezenovevinte.net – portugiesisch: A pintura Brasileira do Século XIX – Museu Mariano Procópio.).
- Laudelino Freire: Jorge Grimm. In: Um Século de Pintura. Röhe, 1916 (portugiesisch, com.br).
- Karl H. Oberacker: Der deutsche Beitrag zum Aufbau der brasilianischen Nation, São Paulo 1955 (Auszug über Grimm siehe NDB)
- Rudolf Herz: Der Maler Georg Grimm von See bei Bühl. In: Hochvogel. Kempten 28. Februar 1934.
- Rudolf Herz: Georg Grimm von See bei Bühl. In: Heimat, Oberallgäuer Heimatblätter. 4. Jhrg., Nr. 2. Kempten 1934.
- Ana M. T. Cavalcanti: Sitzungsintervalle des akademischen Korps der Kaiserlichen Akademie der schönen Künste zwischen 1883 und 1885. In: Museu D.João VI da Escola de Belas Artes da UFRJ (Hrsg.): Arte Brasileira do Século XIX e Início do XX. Dezenove Vinte (dezenovevinte.net [PDF] portugiesisch: Trechos das Atas das sessões do Corpo Acadêmico da Academia Imperial de Belas Artes entre 1883 e 1885.).
- Antônio Parreiras: A história de um pintor (contada por ele mesmo) (deutsch: Die Geschichte eines Malers (von ihm selbst erzählt), 1926, (portugiesisch)
- Arthur Valle, Camila Dazzi: Bebilderter Katalog der Ausstellung Exposição Geral de Belas Artes von 1884. (dezenovevinte.net – portugiesisch: Catálogo ilustrado da Exposição Geral de Belas Artes de 1884. pdf 6,7 MB, 85 Seiten).
Weblinks
- Gunther le Maire: Ein Gesamtwerk wird neu bewertet. Gunther le Maire berichtet über die Spuren des Bühler Malers Johann Georg Grimm Zeitungsartikel im Allgäuer Anzeigenblatt vom 7. Mai 2011