Benutzer:Mtag/Test

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Orgelliste

In der vierten Spalte sind die hauptsächlichen Erbauer angeführt; eine Kooperation mehrerer Orgelbauer wird durch Schrägstrich angezeigt, spätere Umbauten durch Komma. Kursivschreibung gibt an, dass nur das historische Gehäuse erhalten ist. In der sechsten Spalte bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der Manuale, ein großes „P“ ein selbstständiges Pedal, ein kleines „p“ ein nur angehängtes Pedal. Die arabische Zahl gibt die Anzahl der klingenden Register bei den heute bestehenden Orgeln an. Die letzte Spalte bietet Angaben zum Erhaltungszustand sowie Links mit weiterführender Information.

Weitere Informationen Ort, Gebäude ...
OrtGebäudeBildOrgelbauerJahrMa­nualeRegi­sterBemerkungen
Adelshausen St. Peter
Willibald Siemann 1907 II/P 18 2006 restauriert von Orgelbauwerkstätte Georg Weishaupt, Ellgau[1]
Altenerding Pfarrkirche Mariä Verkündigung
Orgelbau Vleugels 1993 II/P 28 Prospekt aus dem 18 Jh.
Orgel
Altenmarkt an der Alz Kloster Baumburg
Rieger Orgelbau 1997 III/P 34 Orgel
Altenstadt Basilika St. Michael
Orgelbau Link 1998 II/P 29 Orgel
Altötting Basilika St. Anna
Gerhard Schmid 1976 IV/PP 86 Orgel
Altötting Stiftspfarrkirche
Thomas Jann 2000 III/P 49 Prospekt von Johann Georg Fux von 1724
Orgel
Altomünster Klosterkirche
Hubert Sandtner 1986 II/P 25 Prospekt und einige Register sind aus der Orgel, die bis 1803 im Kloster Taxa stand.
Orgel
Andechs Klosterkirche
Thomas Jann 2005 III/P 31 Prospekt von Johann Michael Dietrich von 1715
Orgel
Appertshofen Mariä Heimsuchung
Caspar König 1735 I/P 7 Ursprünglich Chororgel der Franziskanerkirche (Ingolstadt),
Pedal später hinzugefügt.[2]
Orgel
Attel Kloster Attel
Alois Linder 2013 II/P 24 Prospekt und einige Register von Anton Bayr von 1769
Orgel
Au am Inn Kloster Au am Inn
Orgelbau Mathis 2004 II/P 21 Prospekt aus dem 18. Jahrhundert, vermutlich von Johann Christoph Egedacher.
Orgel
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Einzelnachweise und Anmerkungen

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