Benutzer:TDF/Slater
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Die Slater-Determinante ist eine mathematische Konstruktion, die in der Quantenmechanik zur Konstruktion von Zuständen mit mehreren typgleichen Fermionen, z.B. der Wellenfunktion eines Systems mit mehreren Elektronen, verwendet wird. Sie ist nach dem US-amerikanischen Physiker John C. Slater benannt, der sie in seinen wissenschaftlichen Publikationen verwendete.[1] Die Konstruktion beruht im Wesentlichen darauf, dass die Eigenschaften der Determinante einer Matrix den Anforderungen ähneln, die das Pauli-Prinzip an die quantenmechanischen Zustände eines Systems mit identischen Fermionen stellt.
Hintergrund: Basiszusände von quantenmechanischen Mehrteilchensystemen
In einem quantenmechanischen Einteilchenproblem ist die Menge aller möglichen Zustände des Teilchen durch die Angabe einer Basis des Lösungsraums, einer Menge von Basiszuständen , vollständig angegeben. Eine übliche Basis besteht aus Eigenzuständen des Hamiltonoperators. In einem System N nicht miteinander wechselwirkender unterscheidbarer Teilchen lässt sich der Hamiltonoperator des Gesamtsystems als Summe der Hamiltonoperatoren der Einzelsysteme schreiben, also als . Wenn die Basiszustände zu sind, so bildet die Menge der Produktzustände für alle möglichen Kombinationen bildet eine Basis der möglichen Zustände des Gesamtsystems.[2]
Im Fall von ununterscheidbarer Fermionen ergeben sich zwei wesentliche Unterschiede zum eben skizzierten Vorgehen. Zum einen sind in diesem Fall die Einteilchenoperatoren der Teilchen, und damit die Einteilchenlösungsräume, zueinander identisch. Zum anderen stellt die Ununterscheidbarkeit eine neue, zusätzliche Einschränkung an mögliche Zustände des Gesamtsystems, die als Pauli-Prinzip bezeichnet wird[3]: Bei der formalen Vertauschung zweier Teilchenindices muss die Gesamtwellenfunktion ihr Vorzeichen ändern, d.h.
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... ich brauch beliebige Zustände, nicht nur die Maximalbasis ... * Identische Teilchen => selbe Basis des Lösungsraums. * => Basis für Gesamtsystem. * Elemente aus Produktraum. * Pauli-Prinzip: Zusätzliche Einschränkung totale Antisymmetrie (was bedeutet "Antisymmetrie"? ) * Nutze vollst. der Determinante um vollst. antisymm. Zustände zu erzeugen (note: Det. ist eindeutig anhand abstrakter Eigenschaften wie z.B. antisymm). - Inwieweit ist nicht-WW essentiell für Ansatz?
Siehe auch
- Pauli-Prinzip: Direkte Folge des bei der Vertauschung zweier identischer Fermionen auftretenden Minuszeichens.
Anwendung
* Basis für Atomchemie.