De Vries startete im Dezember 2009 in Salt Lake City erstmals im Eisschnelllauf-Weltcup und belegte dabei den vierten Platz in der Teamverfolgung und den ersten Rang in der B-Gruppe über 5000 m. In der Saison 2010/11 erreichte er mit Platz drei in der Teamverfolgung in Berlin und mit jeweils Platz drei in Salt Lake City über 10.000 m und in Heerenveen über 5000 m seine ersten Podestplatzierungen im Weltcup. Bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2011 in Inzell gewann er die Bronzemedaille in der Teamverfolgung und die Silbermedaille über 10.000 m Zudem wurde er in der Saison niederländischer Meister über 5000 m und errang zum Saisonende den dritten Platz im Gesamtweltcup über 5000/10.000 m. Im folgenden Jahr lief er bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Heerenveen auf den sechsten Platz über 10.000 m und beim Weltcup in Heerenveen auf den dritten Platz über 10.000 m. In der Saison 2013/14 errang er in Inzell den dritten Platz im Massenstart und holte im Massenstart in Heerenveen seinen ersten Weltcupsieg und gewann damit zum Saisonende den Massenstart-Weltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang kam er auf den 15. Platz über 5000 m.