Buddy Clark (Sänger)
US-amerikanischer Sänger und Journalist
From Wikipedia, the free encyclopedia
Buddy Clark (* 26. Juli 1912 in Dorchester (Boston); † 1. Oktober 1949 in Los Angeles, eigentlich Samuel Goldberg) war ein US-amerikanischer Sänger.
Leben
Clark wuchs in Boston auf und studierte Rechtswissenschaft. 1933 begann seine Betätigung als Sänger mit ersten Auftritten im lokalen Hörfunk. 1934 bis 1935 war er in New York City im Rahmen der Sendung Let’s Dance mit Benny Goodman zu hören. 1935 erhielt er bei CBS eine eigene Show und 1936 bis 1938 sang er in der Sendung Your Hit Parade sowie in Radio-Shows, wobei er von Orchestern wie denen von Richard Himber begleitet wurde.
Allgemein bekannt wurde der Crooner erst in den frühen 1940er Jahren durch die Show Here’s to Romance. 1947 hatte er begleitet von Ray Noble den Hit Linda. Er sang auch Duette mit Doris Day (Love Somebody, I’ll String Along with You) und Dinah Shore (Baby, It’s Cold Outside). Sein Tod durch einen Flugzeugabsturz im Alter von 37 Jahren verhinderte eine größere Popularität.
Clark ist auf vielen Schallplatten von Orchestern vertreten, ohne dass sein Name erwähnt wird. 1937 lieh er seine Singstimme Jack Haley im Film Wake Up and Live, 1947 Mark Stevens in I Wonder Who’s Kissing Her Now.
Literatur
- Jürgen Wölfer: Das große Lexikon der Unterhaltungs-Musik. Lexikon Imprint im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-89602-272-5, S. 99.
Weblinks
- Buddy Clark bei Discogs
- Buddy Clark bei IMDb
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Clark, Buddy |
| ALTERNATIVNAMEN | Goldberg, Samuel (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Sänger |
| GEBURTSDATUM | 26. Juli 1912 |
| GEBURTSORT | Dorchester (Boston) |
| STERBEDATUM | 1. Oktober 1949 |
| STERBEORT | Los Angeles |