Christoph Büchel

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Christoph Büchel (* 11. September 1966 in Basel) ist ein Schweizer Künstler und Aktionskünstler.[1]

Leben und Werk

Büchel beschäftigt sich seit den 1990er Jahren mit Rauminstallationen und Konzeptkunst. Im September 2008 eröffnete in der Kunsthalle Fridericianum[2] in Kassel seine Ausstellung Deutsche Grammatik. Eine andere Ausstellung war Veranstaltungsort der politica, der „ersten Messe politischer Parteien Deutschlands“. Die Beteiligung der NPD sorgte für den kalkulierten Eklat, „unter großem Getöse“.[3] Der künstlerische Leiter des Fridericianums, Rein Wolfs, sprach im Zusammenhang mit dem politica-Wochenende bereits vorher von einer „Performance“.[4]

Weitere Arbeiten (Auswahl)

The Mosque (2015)
  • Guantanamo Initiative, Biennale in Venedig, gemeinsam mit Gianni Motti (2005)
  • Hole in der Kunsthalle Basel (2005)
  • Simply Botiful in der Hauser & Wirth Coppermill, London (2006–07)
  • Moschee, ein Kunstprojekt empört Venezianer, Biennale in Venedig, isländischer Beitrag 2015.[5]
  • Prototypes, erklärt die acht Prototypen der geplanten Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko zu einer Land-Art-Ausstellung und fordert mit einer Petition deren Unterschutzstellung als National Monument.[6]
  • Barca Nostra, Beitrag zur Biennale in Venedig (2019),[7]

Literatur

Einzelnachweise und Fußnoten

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