Command & Conquer: Generäle – Die Stunde Null
Computerspiel
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Command & Conquer: Generäle – Die Stunde Null (englischer Originaltitel Command & Conquer: Generals – Zero Hour) ist eine Computerspiel-Erweiterung zu Command & Conquer: Generäle (englischer Originaltitel Command & Conquer: Generals). Sie wurde von EA Los Angeles für Electronic Arts entwickelt und 2003 für Windows und macOS veröffentlicht. Der Titel verwendet den englischen Fachausdruck Zero Hour, der den Startzeitpunkt einer militärischen Operation angibt.
| Command & Conquer: Generäle – Die Stunde Null | |||
| Originaltitel | Command & Conquer: Generals – Zero Hour | ||
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| Entwickler | |||
| Publisher | |||
| Veröffentlichung | |||
| Plattform | Windows, macOS | ||
| Spiel-Engine | SAGE-Engine | ||
| Genre | Echtzeit-Strategiespiel | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler (Internet & LAN) | ||
| Steuerung | Maus, Tastatur | ||
| Medium | 2 CDs | ||
| Sprache | Englisch, Deutsch | ||
| Aktuelle Version | 1.04 | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt | ||
| Information | USK-16-Version zensiert[1] | ||
Spielprinzip
Die Stunde Null führt neun zusätzliche Generäle (je drei pro Partei) ein und sorgt so für zusätzliche taktische Möglichkeiten. Jeder General ist auf einen bestimmten Bereich spezialisiert, muss dafür jedoch unter anderem auf bestimmte Einheiten verzichten. Die herkömmlichen Parteien USA, China und GBA sind als „Generalisten“ ohne Spezialgebiete weiterhin Teil des Geschehens. Im Einzelspielermodus kommen drei neue Kampagnen mit je fünf Missionen hinzu. Neu ist der Spielmodus „Herausforderung“, in dem man als einer der Generäle nacheinander gegen jeden der anderen Generäle sowie einen „Boss-General“ antritt.
Handlung
Zensur
Auch Die Stunde Null erschien in der deutschen Fassung nur in einer entschärften Variante, ist jedoch mit der ursprünglich ungeschnittenen Fassung des Hauptspiels kompatibel. Während die Kriegskorrespondenten menschlich blieben, wurden erneut alle Soldaten inklusive der Oberbefehlshaber in Cyborgs umgewandelt. Reale Schauplätze erhielten wie im Hauptspiel Fantasienamen.[3]
Trivia
Die russische Botschaft in Großbritannien verwendete in einer Twitter-Kurzmeldung zum Bürgerkrieg in Syrien einen Screenshot aus Die Stunde Null statt eines realen Lagebildes. Die Meldung wurde am 13. Mai 2016 mit dem Begleittext „Extremisten nahe Aleppo erhalten mehrere Wagenladungen chemischer Munition“ veröffentlicht.[4][5]
Rezeption
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PC Action wertete Generäle im Nachhinein um einen Punkt ab, um die in den Augen des Spielemagazins leichte Verbesserung im Vergleich zum Hauptspiel deutlich zu machen. Benjamin Bezold merkte an, dass Schauplätze und Kriegsparteien zwar Fantasienamen aufwiesen. Dass es sich bei den kämpfenden Einheiten um Roboter handelt, falle jedoch nicht weiter auf. Die Originalversion aus dem Ausland zu beschaffen, sei daher nicht unbedingt nötig.[9] PC Games lobte die Einzelspielerkampagne und die Staffelung der Missionsziele. An die Inszenierung der Vorgänger reiche dies jedoch nicht heran.[2] 4Players lobte die Qualität der Missionen und den neuen Modus „Herausforderung“.[8]
Weblinks
- Command & Conquer: Generals - Zero:Hour bei MobyGames (englisch)
- C&C: Generals – Zero:Hour auf GitHub

