Österreichischer Radsport-Verband

Verband für Radsportler in der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) From Wikipedia, the free encyclopedia

Österreichischer Radsport-Verband ((ÖRV) – seit 17. Februar 2023 auch Cycling Austria genannt) ist der Fachverband für Radsportlerinnen und Radsportler in der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO).

Schnelle Fakten
Österreichischer Radsport-Verband (ÖRV) – Cycling Austria
Sportart Straßenradsport; Mountainbike; Bahnradsport; BMX Racing; BMX Freestyle; Trial; Cyclocross; Indoor/Hallenradsport
Gegründet 22.4.1949
Präsident Harald J. Mayer
Vereine 416
Mitglieder 47.424[1]
Verbandssitz Wien
Website radsportverband.at
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Organisation

Der ÖRV wurde 1973 gegründet. Er setzt sich aus neun Landessportverbänden zusammen. Er ist Mitglied im Weltradsportverband Union Cycliste Internationale (UCI) und im europäischen Verband Union Européenne de Cyclisme.

Der Verband untergliedert sich in 8 Sparten: Straßenradsport, Bahnradsport, Mountainbike, BMX-Rennsport, BMX-Freestyle, Cyclocross, Trial und Hallenradsport (Kunstrad und Radball). Paracycling gehört den Sparten Straße und Bahn an. Der ÖRV richtet jährlich die Road Cycling League Austria, die Int. Radjugendtour Oststeiermark (Kategorie MU17) und die einzige Frauenrundfahrt in Österreich – Sportland Niederösterreich women tour – aus und unter anderem folgende Meisterschaften:

Seit 1995 wird vom ÖRV jährlich der Radsportler des Jahres (männlich, weiblich & Para) gekürt.

In der Generalversammlung vom 11. November 2023 wurde beschlossen, dass die Quote bei stimmberechtigten Präsidiumsmitgliedern bei 20 % Frauen und 20 % Männer liegen muss.

Präsidium

  • 1983–1995 Stefan Mikschl
  • 1996–2019 Otto Flum[2][3]
  • 2019–2023 Präsident KR Harald J. Mayer[4], Vizepräsidenten Jürgen Brettschneider, Gerald Pototschnig und Paul Resch
  • Seit 1. Oktober 2022 ist Florian König Generalsekretär des Österr. Radsport-Verbandes und Geschäftsführer der ÖRV Management GmbH
  • seit 11. November 2023 Präsident KR Harald J. Mayer, Vizepräsidenten Jürgen Brettschneider, Michaela Nussbaumer, Gerald Pototschnig und Paul Resch

Erfolge

Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
Europameisterschaften
GOLD SILBER BRONZE
2023 10 11 12
2022 6 5 12
2021 9 7 8
2020 1 - -
2019 2 4 3
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Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
Weltmeisterschaften
GOLD SILBER BRONZE
2023 3 2 7
2022 2 2 2
2021 3 4 5
2020 1 2 -
2019 3 3 3
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Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
Olympische Spiele
GOLD SILBER BRONZE
2021 – Tokio 1
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Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
Paralympische Spiele
GOLD SILBER BRONZE
2021 – Tokio 1 2 3
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Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
European Games
GOLD SILBER BRONZE
2023 – Krakau 1
2019 – Minsk 1 2
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Weitere Informationen GOLD, SILBER ...
EUROPEAN YOUTH OLYMPIC FESTIVAL
GOLD SILBER BRONZE
2023 – Maribor 2
2018 – Buenos Aires 1
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Einzelnachweise

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