DBBL-Pokal 2024/25

53. Austragung des Pokal-Wettbewerbs im Vereinsbasketball der Damen From Wikipedia, the free encyclopedia

Der DBBL-Pokal 2024/25 wurde parallel zur Hauptrunde der Saison 2024/25 ausgetragen. Wie in der Vorsaison spielten alle Erst- und Zweitligisten sowie gemeldete Regionalligisten im K.o.-System über sechs Spielrunden den Deutschen Pokalsieger im Vereinsbasketball der Damen aus.[1]

Schnelle Fakten Final Four ...
DBBL-Pokal 2024/25
Dauer 21. September 2024 – 2. März 2025
Veranstalter DBBL
Anzahl der Spiele 39
Anzahl der Mannschaften 39
Final Four
Austragungsort Sömmeringhalle, Berlin
Meister Saarlouis Royals
   Vizemeister      Rutronik Stars Keltern

2023/24

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Als amtierender Pokalsieger – der letzten beiden Saisons – starteten die Spielerinnen der TK Hannover Luchse ihre zweite aufeinanderfolgende Titelverteidigung im Pokal-Wettbewerb. Am Ende holten die Saarlouis Royals mit einem 97:73-Sieg über die Rutronik Stars Keltern den vierten Pokalsieg ihrer Vereinsgeschichte.[2]

1. Pokalrunde

An der 1. Pokalrunde nehmen ausschließlich Teams aus der 2. DBBL sowie die gemeldeten Regionalligisten teil. Die Partien der 1. Pokalrunde wurden am 15. August 2024 ausgelost[3] und am 21. und 22. September 2024 ausgetragen.[4] Die Gewinnerinnen zogen in die 2. Pokalrunde ein.

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2. Pokalrunde

Ab der 2. Pokalrunde nehmen auch die 12 Erstligisten am DBBL-Pokal teilnehmen, sodass sich insgesamt 32 Teams für die 2. Pokalrunde qualifizieren. Die Partien der 2. Pokalrunde wurden am 15. August 2024 ausgelost[3] und am 2. und 3. Oktober 2024 ausgetragen.[5] Die Gewinnerinnen zogen ins Achtelfinale ein.

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Achtelfinale

Das Achtelfinale wird am Mittwoch, 4. Dezember 2024 ausgetragen. Als Ersatztermin für noch am EuroCup Women teilnehmende Klubs wurde der 18. Dezember 2024 festgelegt.

Die Partien des Achtelfinales wurden am 6. Oktober 2024 ausgelost.[6]

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Viertelfinale

Drei Viertelfinal-Partien wurden am 8. Januar 2025 ausgetragen. Angeführt von der überragenden Kanadierin Nicole Fransson mit 41 Punkten, davon 6 von 7 Dreiern, und 12 Rebounds warfen die Eigner Angels Nördlingen den amtierenden Pokalsieger TK Hannover Luchse aus dem Wettbewerb.[7]

Das Pokalspiel zwischen Keltern und Freiburg wurde auf den 29. Januar 2025 verlegt.

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Datum Ergebnis
08.01.2025 Eigner Angels Nördlingen 89:69 TK Hannover Luchse (TV)
08.01.2025 Saarlouis Royals 83:80 SYNTAINICS MBC
08.01.2025 Dillingen Diamonds 39:103 Alba Berlin
29.01.2025 Rutronik Stars Keltern 89:53 Eisvögel USC Freiburg
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Die Gewinner der Viertelfinal-Partien qualifizieren sich für das Top Four Finalturnier.

Top Four Finalturnier

Modus: Die letzten vier im Pokal-Wettbewerb verbliebenen Teams tragen das so genannte Top Four Finalturnier aus. Hierbei werden an einem Wochenende die beiden Halbfinalspiele sowie das kleine und große Finale zusammen an einem Ort ausgetragen. Ausrichter ist in der Regel einer der qualifizierten Klubs.

Das Finalturnier fand in dieser Saison bereits vor dem Abschluss der Hauptrunde am Wochenende des 1. und 2. März 2025 in der Sömmeringhalle in Berlin statt.[8]

Halbfinale

1. März 2025
16:00 Uhr
Spielbericht Saarlouis Royals 72 : 67 Alba Berlin Sömmeringhalle, Berlin
Zuschauer: 1850
Schiedsrichter: Aleksandra Pawlik, Eva-Marie Bohn, Christian Pott
Punkte pro Viertel: 4:16, 19:24, 26:12, 23:15
Punkte: M. Burse 23
Rebounds: E. Davenport 18
Assists: M. Burse 4
Punkte: M. Bertholdt 14
Rebounds: D. Thomas 6
Assists: M. Mulligan 5
1. März 2025
19:00 Uhr
Spielbericht Rutronik Stars Keltern 90 : 57 Eigner Angels Nördlingen Sömmeringhalle, Berlin
Zuschauer: 1850
Schiedsrichter: Anne Panther, Mona Kienas, Daniel Krüger
Punkte pro Viertel: 20:18, 18:15, 29:9, 23:15
Punkte: Q. Lockett, M. Dordevic je 15
Rebounds: M. Dordevic 10
Assists: K. Konstantinova 8
Punkte: J. Jansen 24
Rebounds: N. Fransson 11
Assists: L. Schinkel 7

Spiel um Platz 3

2. März 2025
13:00 Uhr
Spielbericht Alba Berlin 91 : 55 Eigner Angels Nördlingen Sömmeringhalle, Berlin
Zuschauer: 1850
Schiedsrichter: Mona Kienast, Eva-Marie Bohn, Christian Pott
Punkte pro Viertel: 21:21, 26:14, 20:11, 24:9
Punkte: T. Simon, M. Bertholdt je 13
Rebounds: S. Grigoleit 9
Assists: D. Thomas 5
Punkte: N. Fransson 18
Rebounds: N. Fransson 9
Assists: A. Stoller, J. Koch, J. Jansen je 3

Finale

Im Finale brachte ein 22:0-Lauf die Saarlouis Royals gegen die favorisierten Rutronik Stars Keltern auf die Siegerstraße. Angeführt von Martha Burse, die mit 20 Punkten, 9 Rebounds und 10 Assists fast ein Triple-Double hinlegen konnte und als MVP des Finalturniers ausgezeichnet wurde, stand am Ende ein deutlicher 97:73-Sieg, der den Saarlouis Royals nach 15 Jahren den vierten Pokalsieg der Vereinsgeschichte bescherte.[2]

2. März 2025
16:00 Uhr
Spielbericht Saarlouis Royals 97 : 73 Rutronik Stars Keltern Sömmeringhalle, Berlin
Schiedsrichter: Anne Panther, Aleksandra Pawlik, Daniel Krüger
Punkte pro Viertel: 25:18, 20:19, 24:17, 28:19
Punkte: H. Frank 23
Rebounds: E. Davenport 12
Assists: M. Burse 10
Punkte: A. Kiss-Rusk 20
Rebounds: A. Kiss-Rusk 5
Assists: K. Konstantinova 7

Siehe auch

Einzelnachweise

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