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DEL2 2014/15

zweite Spielzeit der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga unter dem Namen DEL2 From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Saison 2014/15 war die zweite Spielzeit der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga unter dem Namen DEL2. Sie startete am 12. September 2014 gemeinsam mit dem Beginn der DEL.[1] und endete am 28. April 2015. An der Liga nahmen 14 Clubs teil. Der Spielbetrieb wurde von der ESBG organisiert. Die DEL2-Meisterschaft gewannen die Bietigheim Steelers durch einen 4:2-Erfolg im Play-off-Finale gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven. In den Play-downs scheiterten die Heilbronner Falken, blieben aber trotz des sportlichen Abstiegs als Nachrücker in der DEL2, da dem EV Landshut im Juli 2015 die Lizenz entzogen wurde.[2]

Schnelle Fakten
DEL2
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Meister: Logo der Bietigheim Steelers Bietigheim Steelers
Absteiger: Logo des EVL Landshut Eishockey EV Landshut (Lizenzentzug)
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Teilnehmer

Für die DEL2-Saison 2014/2015 qualifizierten sich die acht Besten der Saison 2013/2014, die zwei Gewinner der Play-down-Spiele sowie die vier Besten der Qualifikationsrunde.

Clubs der DEL2 2014/15
Weitere Informationen Klub, Ort ...
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Modus

Die DEL2-Vertreter beschlossen eine Reduzierung des Ausländerkontingents von fünf auf vier Spieler. Ebenso wurden die Lizenzen für deutsche Ü23-Spieler von zwölf auf elf reduziert. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass die Anzahl der U23-Spieler um zwei auf sieben angehoben wurde.

Zunächst wurde die Hauptrunde gespielt. Die Mannschaften trafen in einer Doppelrunde in 52 Spielen jeweils viermal aufeinander. Die ersten sechs Mannschaften waren für die Play-offs direkt qualifiziert. Die vier Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 10 spielten in Pre-Play-offs zwei weitere Teilnehmer aus.[1] Die vier Letztplatzierten spielten in Play-downs um die Qualifikation für die nächste Saison, d. h. gegen den Abstieg.

Stadien

Hauptrunde

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der mittleren Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

Hinrunde Verein Rückrunde
BHV SBR Logo der Bietigheim Steelers Logo der Ravensburg Towerstars Logo des EVL Landshut Eishockey Logo des SC Riessersee DRE LFX Logo EC Bad Nauheim Logo des ESV Kaufbeuren HNF EPC ECK FRA BHV SBR Logo der Bietigheim Steelers Logo der Ravensburg Towerstars Logo des EVL Landshut Eishockey Logo des SC Riessersee DRE LFX Logo EC Bad Nauheim Logo des ESV Kaufbeuren HNF EPC ECK FRA
0:1 0:5 6:4 1:4 6:3 6:3 3:2 4:3P 4:3 3:5 6:4 1:3 2:1V BHV 8:2 3:2 8:1 3:0  (1) 5:0 6:5P 6:3 5:2 3:0 4:3 8:5 6:4 3:5
0:2 4:3P 7:3 3:4 1:4 4:1 5:3 5:2 4:1 4:0 4:1 2:7 0:5 SBR 3:2V 2:3 1:2 3:0 3:2P 3:1 2:3P 4:3P 4:1 6:2 4:3P 4:6 5:2
3:4 3:5 5:0 6:2 4:2 5:2 6:2 5:2 7:3 5:3 3:0 5:3 3:2V Logo der Bietigheim Steelers 4:2 4:5P 3:4 4:3 5:3 5:4V 3:4V 4:1 6:3 8:2 3:5 2:3P 3:2
6:3 3:2V 6:4 4:1 3:4P 4:8 5:2 6:1 3:2 5:2 3:2 4:1 2:5 Logo der Ravensburg Towerstars 2:3 2:3V 3:2V 0:2 8:3 5:2 5:4 4:3 1:0 6:4 9:2 5:3 4:0
2:4 5:4 4:6 6:4 3:1 5:6P 3:4 5:4 1:2 5:2 4:1 5:2 4:3 Logo des EVL Landshut Eishockey 6:4 3:0 5:6V 3:2 4:3 2:5 3:0 5:2 9:2 7:2 2:4 2:4 3:2
2:3 2:4 0:2 2:0 2:1 7:4 4:2 4:3V 3:4 1:2 5:1 2:0 2:4 Logo des SC Riessersee 6:2 3:2 4:2 6:3 2:5 4:3 3:2 3:4V 7:1 2:0 4:3P 5:3 2:3V
1:6 1:3 1:3 3:2 5:2 2:1 2:6 2:3V 5:0 5:1 6:4 3:2V 5:3 DRE 4:0 1:5 1:4 6:3 1:2P 2:1P 2:7 2:7 9:0 4:1 2:1 4:3 1:5
5:3 2:1 7:6P 2:3P 6:3 2:6 2:4 3:2 3:4 5:3 6:5 4:3V 3:6 LFX 2:4 5:2 4:7 4:3 3:4V 1:2P 3:4 4:2 6:1 2:1 4:3 2:4 5:7
4:3P 3:4 2:6 6:4 3:2 2:1V 7:4 2:5 4:2 4:2 3:1 3:5 3:2V Logo EC Bad Nauheim 1:3 5:2 2:4 4:3P 1:0 4:3P 2:5 5:1 6:5V 5:2 6:5V 2:3 1:5
2:5 4:3 5:8 3:4 3:6 1:6 4:2 2:6 1:2V 2:3 6:1 2:5 3:7 Logo des ESV Kaufbeuren 4:1 1:7 3:5 3:4 2:3 4:5V 2:5 0:5 3:4V 3:2V 2:3 3:7 1:10
3:1 0:3 3:8 2:5 6:4 2:0 3:4 2:5 2:4 5:4 5:2 0:5 5:6V HNF 1:2 2:3 0:2 4:3P 1:2 1:6 5:1 1:4 2:4 8:2 0:3 1:7 0:3
4:2 4:3P 1:2 2:1 4:6 2:1 6:7 2:3 4:1 4:2 8:0 5:6 5:1 EPC 1:3 2:1P 4:6 2:5 6:2 4:6 5:2 8:3 2:3 5:2 9:4 5:7 1:4
2:3P 7:1 2:5 7:2 2:1 0:1P 4:3P 4:5 6:2 4:0 4:1 4:3V 1:2V ECK 2:3P 5:2 3:2 4:0 4:3P 6:1 1:2 3:0 2:5 2:5 7:3 8:2 2:5
2:1 5:1 3:4 3:7 6:3 2:4 4:6 5:4 4:5 5:3 5:3 5:6 1:4 FRA 2:3 4:1 8:6 8:2 2:3V 3:2 4:2 5:1 6:3 7:2 12:2  (2) 0:5 0:1

Anm.: V nach Verlängerung; P nach Penalty-Schießen
Endstand am 2. März 2015, 52. Spieltag[3]

(1) 
Das Spiel konnte aufgrund der verspäteten Anreise der Gastmannschaft nicht stattfinden und wird mit 5:0 gewertet.[4]
(2) 
Das Spiel wurde nachträglich mit 0:5 gewertet, da Frankfurt beim 8:2-Sieg einen gesperrten Spieler eingesetzt hat.[5]

Tabelle

Für einen Sieg nach der regulären Spielzeit wurden einer Mannschaft drei Punkte gutgeschrieben, war die Partie nach 60 Minuten unentschieden, erhielten beide Teams einen Punkt, dem Sieger der fünfminütigen Verlängerung (nur mit vier gegen vier Feldspielern) beziehungsweise nach einem nötigen Penaltyschießen wurde ein weiterer Punkt gutgeschrieben. Verlor eine Mannschaft in der regulären Spielzeit, erhielt sie keine Punkte.

Weitere Informationen Pl., Mannschaft ...
Pl. Mannschaft Sp S OTS PSS OTN PSN N Pkt % T GT Str. Heim Gast
1.Bietigheim Steelers 52343024911473%22715161517-2-3-417-1-3-5
2.Fischtown Pinguins (M) 52291411169963%18214796817-3-0-612-2-2-10
3.EC Kassel Huskies (N) 52272333149762%19714095113-3-4-614-2-2-8
4.Löwen Frankfurt (N) 52283040179460%21115393915-0-1-1013-3-3-7
5.Ravensburg Towerstars 52262113198856%18617470719-2-2-37-1-2-16
6.EV Landshut 52252112218454%17416286017-0-2-78-3-1-14
7.SC Riessersee 52212433198152%15814358915-2-2-76-4-4-12
8.Starbulls Rosenheim 52212513208152%15715072412-5-1-89-2-3-12
9.Lausitzer Füchse 52222212237749%18118482912-2-3-910-2-0-14
10.Dresdner Eislöwen 52221223227749%17118762013-2-2-99-1-3-13
11.EC Bad Nauheim 52168322217447%16717965610-7-1-86-4-3-13
12.Eispiraten Crimmitschau 52180222286240%18019583712-2-0-126-0-4-16
13.Heilbronner Falken 52100120393422%1192248317-1-1-173-0-1-22
14.ESV Kaufbeuren 5281040393019%1232447274-1-3-184-0-1-21
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, OTS = Siege nach Verlängerung, PSS = Siege nach Penaltyschießen, OTN = Niederlagen nach Verlängerung, PSN = Niederlagen nach Penaltyschießen, N = Niederlagen, Pkt = Gesamtpunkte, T = Tore, GT = Gegentore, Str. = Strafminuten; Endstand: 2. März 2015, 52. Spieltag[6]; Erläuterungen: direkte Play-off-Qualifikation, Pre-Play-off-Teilnehmer, Teilnehmer der Play-downs

Beste Scorer

Quelle: DEL2[7]; Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Bestwert

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Sp T V Pkt SM
Mike CollinsKassel5127548132
David WrigleyBietigheim4332467870
Matt McKnightBietigheim5121567714
Robin JustBietigheim5125426722
P. J. FentonLandshut5124406466
Patrick JarrettLandshut5029346334
Lubor DibelkaRiessersee4724396318
Richard MuellerFrankfurt5040226226
Alexander HutchingsCrimmitschau5022406254
Nick MazzoliniFrankfurt5131306146
Max CampbellBad Nauheim5130316110
Jamie MacQueenCrimmitschau43303161104
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Beste Torhüter

Quelle: pointstreak.com[8]; Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), S = Siege, N = Niederlagen, GT = Gegentore, SO = Shutouts, GTS = Gegentorschnitt; Fett: Bestwert

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Sp Min S N GT GTS SO
Timo HerdenRosenheim271545:36188622,413
Jochen VollmerRiessersee221300:18139542,492
Antti OreFrankfurt291798:06209752,502
Mika JärvinenKassel251488:20168632,543
Siniša MartinovićBietigheim432576:2231121092,545
Jonas LangmannBremerhaven221264:151210542,563
Tyler WeimanLandshut291744:161514802,752
Jan GurycaBad Nauheim432613:4424191403,210
Jonathan BoutinWeißwasser472694:1125191443,211
Stefan VajsKaufbeuren211174:01812633,220
Ryan NieCrimmitschau402416:4818221303,232
Christian RohdeRavensburg452617:0423211413,232
Kevin NastiukDresden331951:1115181073,292
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Pre-Play-offs

In den Pre-Play-offs spielten die Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 10 der Hauptrunde in zwei Best-of-Three-Serien zwei Teilnehmer an den Play-offs aus. Der Siebte der Hauptrunde spielte gegen den Zehnten und der Achte gegen den Neunten. Lautete der Spielstand nach der regulären Spielzeit von 3×20 Minuten unentschieden, erfolgte nach 15-minütiger Pause eine Verlängerung solange bis ein Tor erzielt wurde.

Die Spiele fanden am 6., 8. und am 10. März 2015 statt.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie123[HR]
Logo des SC Riessersee SC Riessersee – Dresdner Eislöwen 1:2 0:2 5:2 1:4 [2:2]
Starbulls Rosenheim – Lausitzer Füchse 2:1 2:4 3:2V 4:1 [1:3]
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Play-offs

Modus

Die ersten sechs Platzierten der Hauptrunde und die beiden Gewinner der Pre-Play-offs spielten in drei Runden und im Modus Best-of-Seven vom 13. März bis 28. April den Sieger aus.
Endeten Spiele nach der regulären Spielzeit von 3×20 Minuten unentschieden, erfolgte eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur solange, bis ein Tor erzielt wurde. Die das Tor erzielende Mannschaft war mit dem entsprechenden Ergebnis Sieger. Die 20-minütigen Verlängerungen wurden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, solange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen war.

Play-off-Baum

In jeder Runde trat der verbleibende Beste der Hauptrunde gegen den verbleibenden Schlechtplatziertesten der Hauptrunde und der verbleibende Zweitbeste gegen den verbleibenden Zweitschlechtesten der Hauptrunde (usw.) an.

Viertelfinale Halbfinale Finale
1 Bietigheim Steelers 4
10 Dresdner Eislöwen 0
1 Bietigheim Steelers 4
6 EV Landshut 0
3 EC Kassel Huskies 1
6 EV Landshut 4
1 Bietigheim Steelers 4
2 Fischtown Pinguins 2
2 Fischtown Pinguins 4
8 Starbulls Rosenheim 0
2 Fischtown Pinguins 4
4 Löwen Frankfurt 2
4 Löwen Frankfurt 4
5 Ravensburg Towerstars 0

Play-off-Viertelfinale

Die Play-off-Viertelfinalspiele wurden im Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Die Spiele fanden am 13., 15., 17., 20. und 22. März 2015 statt. Die Termine am 25. und 27. März waren nicht mehr erforderlich.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie1234567[HR]
Logo der Bietigheim Steelers Bietigheim Steelers – Dresdner Eislöwen 4:0 2:1V 2:1V 5:0 4:3V [4:0]
Fischtown Pinguins – Starbulls Rosenheim 4:0 3:2V 3:2V 3:2V 4:3 [2:2]
EC Kassel Huskies – Logo des EV Landshut EV Landshut 1:4 2:3V 1:4 6:3 2:3V 2:3V [3:1]
Löwen FrankfurtLogo der Ravensburg Towerstars Ravensburg Towerstars 4:0 4:2 7:2 4:1 5:2 [2:2]
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Play-off-Halbfinale

In den Halbfinalbegegnungen traten der verbleibende Beste gegen den verbleibenden Schlechtesten und die beiden anderen Mannschaften gegeneinander an. Die Play-off-Halbfinalspiele wurden ebenfalls im Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Die Spiele fanden am 2., 4., 6., 8., 10. und 12. April 2015 statt. Der Termin am 14. April war nicht mehr erforderlich.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie1234567[HR]
Logo der Bietigheim Steelers Bietigheim SteelersLogo des EV Landshut EV Landshut 4:0 5:2 6:0 7:2 6:3 [4:0]
Fischtown Pinguins – Löwen Frankfurt 4:2 4:0 1:4 2:4 6:4 5:4V 4:3 [2:2]
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Play-off-Finale

Die Play-off-Finalspiele wurden ebenfalls im Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Die Spiele fanden am 17., 19., 21., 24., 26. und 28. April statt. Der Termin am 30. April 2015 war nicht mehr erforderlich.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie1234567[HR]
Logo der Bietigheim Steelers Bietigheim Steelers – Fischtown Pinguins 4:2 4:3 3:4 4:3 4:3V 1:6 4:3V - [2:2]
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Kader des DEL2-Meisters

DEL2-Meister
Logo der Bietigheim Steelers
Bietigheim Steelers

Torhüter: Siniša Martinović, Andreas Mechel

Verteidiger: Dominic Auger, Adam Borzęcki, Markus Gleich, Benjamin Hüfner, Max Prommersberger, Bastian Steingroß

Angreifer: Frederik Cabana, Michael Fink, Lukas Fröhlich, Mark Heatley, Robin Just, Marcel Kahle, Justin Kelly, Benjamin Kronawitter, Matt McKnight, Jason Pinizzotto, René Schoofs, Archie Skalbeck, Marcus Sommerfeld, Chris St Jacques, Marco Windisch, David Wrigley

Trainerstab: Kevin Gaudet, Marc St. Jean

Beste Torhüter

Quelle: pointstreak.com[9]; Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), S = Siege, N = Niederlagen, GT = Gegentore, SO = Shutouts, GTS = Gegentorschnitt; Fett: Bestwert

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Sp Min S N GT GTS SO
Tomáš TomekRiessersee3178:191262,020
Jeff FrazeeKassel2165:400262,170
Siniša MartinovićBietigheim14876:54122342,332
Kevin NastiukDresden7409:1425172,491
Ben MeisnerBremerhaven9575:5462242,501
Jonathan BoutinWeißwasser3184:331282,600
Timo HerdenRosenheim7455:0225202,640
Antti OreFrankfurt10605:1664282,780
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Beste Scorer

Quelle: pointstreak.com[10]; Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Bestwert

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Sp T V Pkt SM
David WrigleyBietigheim1413112426
Jan KopeckýBremerhaven167142128
Brendan CookBremerhaven161081810
Justin KellyBietigheim14612188
Marcus SommerfeldBietigheim143151824
Dominic AugerBietigheim147101732
Brock HootonBremerhaven16611174
Andrew McPhersonBremerhaven165121726
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Play-downs

In den Play-downs spielten die vier letztplatzierten Mannschaften der Hauptrunde in drei Best-of-Seven-Serien den sportlichen Absteiger aus.

Erste Runde

Die Spiele fanden am 13., 15., 17., 20., 22. und 25. März 2015 statt. Der Termin am 27. März war nicht mehr erforderlich.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie1234567[HR]
Logo EC Bad Nauheim EC Bad NauheimLogo des ESV Kaufbeuren ESV Kaufbeuren 4:2 4:3V 3:6 5:2 4:7 1:0 6:3 [4:0]
Eispiraten Crimmitschau – Heilbronner Falken 4:1 6:5V 2:6 6:4 6:0 3:2 [3:1]
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Zweite Runde

Die Spiele fanden am 2., 4., 6., 8., 10. und 12. April 2015 statt. Der Termin am 14. April war nicht mehr erforderlich.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...
Serie1234567[HR]
Heilbronner Falken – Logo des ESV Kaufbeuren ESV Kaufbeuren 2:4 4:1 4:6 4:0 4:5V 0:4 0:2 [3:1]
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Damit standen die Heilbronner Falken als sportlicher Absteiger in die Oberliga fest.

Auszeichnungen

Die Spieler des Jahres wurden in Zusammenarbeit von Eishockey News und der Liga durch eine Umfrage bei den Trainern und Managern der 14 DEL2-Clubs ermittelt.[11]

  • Alle Ergebnisse und Tabellen der DEL2 2014/15 bei hockey-db.de

Einzelnachweise

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