Schweiz aktuell
Schweizer Nachrichtensendung
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Schweiz aktuell (von 1981 bis 20. August 1990 DRS aktuell) ist eine Nachrichtensendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Sie wird montags bis freitags um 19:00 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt. Die Sendung besteht vorwiegend aus Reportagen zu Ereignissen aus allen Regionen in der Schweiz und wird auf Schweizerdeutsch moderiert. Die früheren Sendungen auf diesem Sendeplatz waren Antenne, Bericht vor acht (1975–1977) und Blickpunkt (1977–1981).
| Fernsehserie | |
| Titel | Schweiz aktuell |
|---|---|
| Produktionsland | Schweiz |
| Originalsprache | Schweizer Hochdeutsch |
| Genre | Nachrichten |
| Länge | 20 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Schweizer Radio und Fernsehen |
| Produktion | Regula Messerli |
| Erstausstrahlung | 1981 auf TV DRS |
In den Sondersendungen Schweiz aktuell extra wird zu besonders bedeutenden Themen berichtet, etwa nach Wahlen oder Abstimmungen. Dazu werden auch Interviewpartner eingeladen. Daneben werden immer wieder aufwändige Spezialsendungen, sogenannte «Schwerpunktwochen» (2013 etwa zur Jurafrage) und Reality-Sendungen wie Das Internat – Schule wie vor 50 Jahren oder Pfahlbauer von Pfyn produziert.
Am 14. Dezember 2020 erhielten die Nachrichtensendungen von SRF, darunter auch Schweiz aktuell, ein neues Erscheinungsbild. Sie sind Teil der Nachrichtenabteilung SRF News.[1] Seit dem 6. April 2021 ist die Sendung auch in Gebärdensprache verfügbar.[2]
Moderation
Die Sendung wird abwechselnd von Sabine Dahinden Carrel (seit 2001), Oceana Galmarini (2020–2026), Katharina Locher (seit 2014), Anna Maier (2015–2016), Pascal Schmitz (2025–vorerst 2026), Catherine Thommen (seit 2011), Mario Torriani (seit 2008) und Michael Weinmann (seit 2009) moderiert.

Redaktionsleiter war ab April 2016 Basil Honegger,[3] bevor er im Jahr 2018 durch Silvia Zwygart abgelöst wurde. Im März 2022 wurde die Stelle durch eine Broadcast-Koordinatorin ersetzt, welche neben Schweiz aktuell auch für die Tagesschau und 10 vor 10 zuständig ist. Die bisherige Redaktionsleiterin der Tagesschau, Regula Messerli, übernahm die Stelle.[4]