Deutscher Eishockeypokal 1968/69

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Der Deutsche Eishockey-Pokal wurde in der Saison 1968/69 zum ersten Mal vom Deutschen Eishockey-Bund als reiner Pokalwettbewerb ausgespielt. Teilnehmer waren die Mannschaften der Bundesliga und fünf Teams aus der Oberliga. Der EV Füssen wurde freigestellt, da er als Deutscher Meister für den Europacupwettbewerb qualifiziert war. Angesichts der geringen Beteiligung vieler Teams wurde der Wettbewerb erst wieder 1983/84 ausgetragen.

Schnelle Fakten
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Zuvor gab es den DEV-Pokal (in der Berichterstattung ab 1963 auch DEB-Pokal genannt), der allerdings an den Sieger der Bundesliga-Abstiegsrunde vergeben wurde.

Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Terminierung der Spiele wurde das Finale erst im August 1969, also formal in der Saison 1969/70 ausgetragen.[1]

Teilnehmer

Achtelfinale

Hinspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
19.10.1968Düsseldorfer EGEV Landshut3:1(0:0, 1:0, 2:1)
19.10.1968Preußen KrefeldAugsburger EV2:7 1(1:4, 1:2, 0:1)
19.10.1968Mannheimer ERCSG Oberstdorf/Sonthofen8:0(1:0, 4:0, 3:0)
20.10.1968Eintracht FrankfurtEC Bad Tölz2:3(2:0, 0:1, 0:2)
25.10.1968Kölner EKFC Bayern München3:6(1:2, 2:2, 0:2)
27.10.1968VfL Bad NauheimSC Riessersee6:3(3:1, 1:2, 2:0)
22.11.1968ESV KaufbeurenBerliner SC10:1(2:0, 5:0, 3:1)
--EV RosenheimKrefelder EVkampflosKEV verzichtet
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Rückspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
26.10.1968EV LandshutDüsseldorfer EG5:2(3:0, 0:1, 2:1)
26.10.1968SG Oberstdorf/SonthofenMannheimer ERC3:12(2:2, 0:5, 1:5)
26.10.1968EC Bad TölzEintracht Frankfurt3:5(1:1, 1:3, 1:1)
31.10.1968Augsburger EVPreußen Krefeld10:2(3:1, 3:1, 4:0)
31.10.1968FC Bayern MünchenKölner EK5:5(3:2, 1:1, 1:2)
23.11.1968Berliner SCESV Kaufbeuren5:10 2(0:5, 3:3, 2:2)
16.12.1968SC RiesserseeVfL Bad Nauheim7:2(2:0, 4:1, 1:1)
--Krefelder EVEV RosenheimkampflosKEV verzichtet
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1 
Das Spiel fand in Augsburg statt.
2 
Das Spiel fand in Kaufbeuren statt.

Viertelfinale

Hinspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
27.12.1968EV LandshutAugsburger EV8:1(1:0, 2:1, 5:0)
27.12.1968EV RosenheimMannheimer ERC3:7(1:2, 1:1, 1:4)
20.01.1969Eintracht FrankfurtFC Bayern München6:4(4:1, 1:2, 1:1)
unbekanntESV KaufbeurenSC Riessersee5:4
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Rückspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
04.02.1969Augsburger EVEV Landshut3:8(1:5, 1:3, 1:0)
26.02.1969FC Bayern MünchenEintracht Frankfurt7:8(4:0, 3:3, 0:5)
21.03.1969SC RiesserseeESV Kaufbeuren10:3(1:0, 6:2, 3:1)
--Mannheimer ERCEV RosenheimkampflosEVR verzichtet
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Halbfinale

Hinspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
28.02.1969EV LandshutEintracht Frankfurt8:2(1:0, 3:0, 4:2)
--SC RiesserseeMannheimer ERCkampflosMERC verzichtet 3
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Rückspiele:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
07.03.1969Eintracht FrankfurtEV Landshut5:5 4(0:0, 3:3, 2:2)
--Mannheimer ERCSC RiesserseekampflosMERC verzichtet 3
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3 
Diese beiden Spiele sollten erst im August 1969 ausgetragen werden.
4 
Eintracht Frankfurt hatte sich für das Rückspiel wegen Personalmangel mit Spielern aus Bad Nauheim verstärkt und im Vorfeld auf das Weiterkommen verzichtet.

Finale

Hinspiel:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
10.08.1969SC RiesserseeEV Landshut1:2(1:2, 0:0, 0:0)
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Rückspiel:

Weitere Informationen Datum, Heim ...
DatumHeimGastErgebnisDrittelergebnisse
17.08.1969EV LandshutSC Riessersee4:4 n. V. 5(1:2, 1:1, 1:1, 1:0)
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5 
Den Treffer zum Gesamtsieg in der Verlängerung für den EV Landshut erzielte Erich Kühnhackl in der 68. Minute.

Kader des Deutschen Pokalsiegers

Deutscher Pokalsieger
Logo des EV Landshut
EV Landshut

Torhüter: Sepp Schramm, Johann Schneidermeier, Friedrich John

Verteidiger: Michael Eibl, Heinz Bickleder, Günter Magura, Max Pfaller, Walter Rauhmeier • Heinz Scherr

Angreifer: Gerd Banholzer • Wolfgang Dylla Walter Glaser • Grund • Rudi Hejtmanek • Huber • Georg Krebs • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier Erich Kühnhackl • Dieter Lang • Burkhart Muggenthaler • Ernst Oswald • Pritscher Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl

Cheftrainer: Karel Gut

Siehe auch

Einzelnachweise

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