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Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Nebenrolle

Kategorie des Deutschen Filmpreis From Wikipedia, the free encyclopedia

Gewinner des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Beste weibliche Nebenrolle (früher: Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle). Von Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre bis 1996 wurde die Kategorie durch einen Preis für die „besten darstellerischen Leistungen“ ersetzt, ohne eine Einteilung nach Haupt- oder Nebenrollen. Seit 1997 werden die Auszeichnungen für Schauspieler wieder getrennt nach Haupt- und Nebenrollen ausgelobt. Die Gewinner werden seit 1999 mit der Preisstatuette „Lola“ geehrt und erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zuvor war das Filmband in Gold vergeben worden.

Meret Becker

Am erfolgreichsten in dieser Kategorie waren Fritzi Haberlandt und Christine Schorn, die den Preis jeweils zweimal gewinnen konnten. Bisher sechs Nominierungen und einen Sieg erreichte Meret Becker. 2016 erhielt Laura Tonke sowohl den Preis als beste Neben- als auch als beste Hauptdarstellerin des Jahres zuerkannt.

Preisträger von 1954 bis 1968

Preisträger und Nominierte ab 1997

1997

Martina Gedeck – Das Leben ist eine Baustelle und Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

1998

Meret Becker – Comedian Harmonists

1999

Nina Petri – Bin ich schön? und Lola rennt

2000er-Jahre

2000

Henriette Heinze – Wege in die Nacht

2001

Antje Westermann – Gran Paradiso

2002

Eva Mattes – Das Sams

2003

Corinna Harfouch – Bibi Blocksberg

2004

Fritzi Haberlandt – Liegen lernen

2005

Katja Riemann – Agnes und seine Brüder

2006

Imogen Kogge – Requiem

2007

Hannah Herzsprung – Das wahre Leben

2008

Christine Schorn – Frei nach Plan

2009

Sophie Rois – Der Architekt

2010er-Jahre

2010

Maria-Victoria Dragus – Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte

2011

Beatriz Spelzini – Das Lied in mir

2012

Dagmar Manzel – Die Unsichtbare

2013

Christine Schorn – Das Leben ist nichts für Feiglinge

2014

Sandra Hüller – Finsterworld

2015

Nina Kunzendorf – Phoenix

2016

Laura Tonke – Mängelexemplar

2017

Fritzi Haberlandt – Nebel im August

2018

Birgit Minichmayr – 3 Tage in Quiberon

2019

Luise Heyer – Der Junge muss an die frische Luft

2020er-Jahre

2020

Gabriela Maria Schmeide – Systemsprenger

2021

Lorna Ishema – Ivie wie Ivie


2022

Jella Haase – Lieber Thomas


2023

Jördis Triebel – In einem Land, das es nicht mehr gibt


2024

Adele Neuhauser – 15 Jahre


2025

Leonie Benesch – September 5

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