Diskussion:Berlin/Archiv/2

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Berlins Speisen

Ich habe nach Berlins Speisen gesucht und diese Seite gefunden^^ Ich finde diese sehr praktisch!!!

--84.144.162.164 08:18, 14. Jan. 2011 (CET)

Hallo

was gibt es so über Berlins Speisen??? Ich muss ein Referat schreiben und brauche einiges darüber^^!!!

--84.144.162.164 08:20, 14. Jan. 2011 (CET)

Guckst Du → hier. LG --Detlef Emmridet 08:45, 14. Jan. 2011 (CET)

Weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei ist falsch

In Berlin lebt mit rund 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei. (Das ist falsch!) In London leben mindestens 500000 Türken. Schätzungen reden teilweise von fast einer Million Türken.
(Der vorstehende Beitrag stammt von 89.13.56.199 – 09:04, 4. Feb. 2011 (MEZ) – und wurde nachträglich signiert.)

Indiskutabel krasse Übertreibung. Siehe hier:http://en.wikipedia.org/wiki/Turks_in_the_United_Kingdom Gloser 09:22, 4. Feb. 2011 (CET)
korr.--Sf67 11:03, 4. Feb. 2011 (CET)

Es lebe die Rassenkunde, sie lebe hoch! Wenn man Leute wie Boris Johnson als Türken betrachtet (Boris Johnsons Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reiches), dann kommen solche Zahlen sicher heraus. Aber dann leben in UK auch 122 Millionen Menschen. Oliver S.Y. 09:31, 4. Feb. 2011 (CET)

Das ändert nichts an der Unwahrheit das in Berlin die größte Türkische Gemeinschaft außerhalb der Türkei lebt. Bitte unterlassen Sie persönliche Annäherungen und bleiben Sie sachlich. Wenn solche Leute mitgezählt würden, die Türkische Vorfahren haben wäre die Zahl sicherlich mehr als 10 Millionen in England allein. Bei der Erwähnung des Begriffs der "Rasse" in diesem Zusammenhang würde ich Ihnen nunmehr um Vorsicht raten. Es ist die Rede von Personen die sich als Türken bezeichnen und alltäglich die türkische Sprache gebrauchen und nicht von einer "Rasse". (siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Turkish_community_of_London)

Ach, ich hab noch gar nicht richtig angefangen. Siehe en:WP und . Wichtiges Detail bei diesen Schätzungen (denn was anderes sind diese nicht), es werden Ethnische Türken und Türkischsprechende zusammengefasst. Diese Zahl gibt es für Berlin nicht, hier werden Türken und Türkischstämmige zusammengefasst, wobei wohl nur die Zahl von 108.000 türkischen Staatsbürgern (Ende 2009) als harter Fakt gewertet kann. Wieviele der britischen Türken sind britische Bürger, also auch Türkischstämmig in diesem Sinn? Das Problem wird sich wohl kaum lösen lassen, denn wenn ich diese Statistiken hier sehe , und richtig interpretiere, werden Türken in der Statistik nicht gesondert erfasst, sondern sind Teil der 8.9% "Other Whites". Worin aber auch ein Großteil der angeblich 1 Millionen Polen in UK darin enthalten sein dürften.Oliver S.Y. 10:58, 4. Feb. 2011 (CET)
Schön sind auch die Zahlen in den Infoboxen der beiden genannten Artikel, wovon der eine 125.000 bis 300.000 Türken im ganzen UK (plus eine zweite Schätzung von 500.000) und der andere 300.000 bis 350.000 Türken allein in London angibt. --YMS 11:12, 4. Feb. 2011 (CET)
Die erste Zahl ist eine amtliche Schätzung des Office for National Statistics, die zweite sterk abweichende ist die Schätzung einer Privatperson mit türkischem Namen.--Gloser 11:33, 4. Feb. 2011 (CET)

Es geht hier auch vielmehr um die Darstellung Berlins mit einer eigenen Turkish-Town, ähnlich wie weltweiter Beispiele der "China-Towns", "Greek-Towns" und "Little Italys". Eine auffällige Anhäufung türkischer Geschäfte trifft im Berliner Stadtbild überhaupt nicht zu und ist vergleichsweise in sehr vielen Städten Deutschlands ähnlich vorhanden und stellt für Berlin keinen Sonderstatus dar und zum Anderen ist sogar der Ausländeranteil Berlins von 14 Prozent ziemlich gering im Vergleich zu vielen Großstädten im Westen Deutschlands, entgegen der weit verbreiteten Meinung Berlin als Hauptstadt des Multikulti. 12 Jahre Aufenthalt in Berlin und über 15 Jahre Aufenthalt im Rhein-Main-Gebiet bekräftigen diese Tatsachen unter Anderem.

Außerdem empfiehlt sich für einen Eindruck und Interpretation der direkte Vergleich mit der Adalbertstraße in Berlin-Kreuzberg wo der Angeblich erste Dönerladen der Welt eröffnete und der Green Lanes in London im Google Street View: Es sind um die 5 Türkischen Geschäfte in der Adalbertstraße wohingegen allein in der Straße der Green Lanes die zahl sich auf mindestens 75 Ladengeschäfte beläuft. (nicht signierter Beitrag von 89.13.56.199 (Diskussion) 11:31, 4. Feb. 2011)

Es ist unbestritten, dass es in einzelnen Londoner Straßen mehr türkische Geschäfte gibt als in einzelnen Berliner Straßen. Es ist auch durchaus möglich, dass es beispielsweise in Mannheim prozentual mehr Türken gibt als in Berlin. Beides ist aber vollkommen ungeeignet, um die Aussage "In Berlin lebt mit rund 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei" zu widerlegen. Da helfen nur solide Statistiken. --YMS 11:37, 4. Feb. 2011 (CET)
"Es trifft überhaupt nicht zu" und "ist vergleichsweise in sehr vielen Städten ähnlich vorhanden"? -- j.budissin+/- 11:40, 4. Feb. 2011 (CET)
"...Eine auffällige Anhäufung türkischer Geschäfte trifft im Berliner Stadtbild überhaupt nicht zu..." - ? Warst du schon mal in Berlin? Wie das anderswo ist ist eine andere Sache. -jkb- 11:43, 4. Feb. 2011 (CET)

Die Aussage "In Berlin lebt mit rund 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei" muss nicht widerlegt werden, da sie überhaupt nicht bewiesen wurde. Denn möglicherweise ist London die weltweit größte türkische Gemeinde. Der türkische Einfluss und die Präsenz in London bekräftigt den Artikel http://en.wikipedia.org/wiki/Turkish_community_of_London

Die Antwort lautet "Ja". 12 Jahre dauerhafter Aufenthalt in Berlin-Neukölln und die dortige Häufigkeit der türkischen Geschäfte ist deutlich geringer als in Köln oder Mannheim und teilweise geringer als in Hanau, Offenbach, Frankfurt-Gallus und vergleichbar mit Darmstadt, Mainz und Wiesbaden. (nicht signierter Beitrag von 89.13.56.199 (Diskussion) 11:55, 4. Feb. 2011 (CET))

Nochmal: Die hier genannte Zahl, die übrigens nicht türkisch sprechende Kurden einbezieht, ist eine nicht quellengestützte private Schätzung eines in London lebenden Türken.--Gloser 12:09, 4. Feb. 2011 (CET)
Geringer als - bedeutet nicht, dass die Geschäfte im Stadtbild nicht da wäre, und zwar stellenweise signifikant. -jkb- 12:04, 4. Feb. 2011 (CET)

Mit "geringer als" ist die tatsächliche Beobachtung und Aufzeichnung der Häufigkeit und Anzahl auf eine bestimmte Fläche gemeint und nicht die subjektive und persönliche Wahrnehmung der Auffälligkeit einzelner Objekte.

Die Zahl der hier lebenden Türken sollte man a. belegen und b. überall pflegen - siehe Einwohnerentwicklung von Berlin#Überblick, wo 115 Tausend steht. -jkb- 12:05, 4. Feb. 2011 (CET) - - - in der Tabelle darunter sind es nur 108 Tausend mit Beleg Stat. Bundesamt 2009. -jkb- 12:17, 4. Feb. 2011 (CET)

Wenn man eine Seperation mit den Kurden vornehmen würde vergleichsweise wie die Bayern, Friesen oder Preussen so müsste man die Türken noch aufteilen in Untergruppen von Lasen, Tscherkessen, Tataren, Turkmenen, Thrakiern und vielen mehr. Also ist diese Angehensweise auch nicht korrekt. (nicht signierter Beitrag von 89.13.56.199 (Diskussion) 12:20, 4. Feb. 2011 (CET))

Berlin soll sogar etwa 300.000 ethnische Türken haben, das wäre dann sicher mehr als London. Außerdem sind fast alle Londoner Türken Zyprioten und sind deshalb keine 'richtigen' Türken. Desweiteren, machen Türken ungefähr 7-8% der Berliner Bevölkerung aus, in London wiederum nur 0.5% --188.102.171.116 19:44, 7. Feb. 2011 (CET)

Interessant ist, wie hier in der Wiki vor wenigen Tagen der Einwurf eines nicht angemeldeten Benutzers mit einer London betreffenden und unbelegten ganz abenteuerlichen POV-Zahl zu einer ebenfalls unbelegten Textänderung geführt hat.
Die letzte deutsche Volkszählung fand 1987 statt, seither wird die Zahl der ethnischen Türken geschätzt, je nach Gusto. Was durch amtliche Fortschreibung aus ausländerrechtlichen Gründen einigermaßen fest steht, ist die Zahl der türkischen Staatsangehörigen in Berlin. Es dürfte die größte außerhalb der Türkei sein, größer auch, als die ebenfalls halbwegs genaue für London.--Gloser 20:15, 7. Feb. 2011 (CET)
Wegen jkb hatte ich mir den Edit nicht nochmal angeschaut, aber so gehts wirklich nicht, den belegten Status auf Zuruf zu entfernen. Was ist belegt? Die 108.000 in Berlin, für UK gab es einen Wert von 54,079 (2001 UK Census). Da die Zuwanderung überwiegend davor erfolgte, ist eine mehr als doppelt so hohe Zahl allein für London nur willkürlich geschätzt. Vor allem, da es diese Gruppe offenbar in späteren lokalen Umfragen nicht gesondert erfasst wurde. Mir ist das Problem mit den griechischen und türkischen Zyprioten schon bewußt, im Osmanischen Reich war die ethnische Zugehörigkeit allein durch die Religion ja weitgehend offensichtlich, das sich da nach der Unabhängigkeit keine "Ethnie" Zypriot bildete, leuchter mir zumindest ein, darum würde ich auch die zyprischen Türken der Gruppe in London zurechnen, wenn sie denn als solche erfasst werden. Zum Glück ist UK heute ein Vielvölkerstaat ohne ethnische Grenzen, genau wie Berlin. Aber vieleicht weiß man gerade als Berliner, wie solche Umfragen ablaufen. Da werden alle Personen des Gebietes der Türkei zu Türken, egal ob sie ggf. Kurden sind. Arabischsprachige Türken werden von vielen auch als Araber begriffen, nicht so in der Türkei, dort sind es Türken, während die Verwandschaft in Syrien als Araber betrachtet werden. Genauso zählt man heute die griechischen und bulgarischen Türken gern der türkischen Gemeinde zu, soll man, aber die Ergebnisse werden immer Schätzungen sein. Und davon noch nichtmal erfasst ist das Problem, ob ein Türke mit Annahme der Staatsbürgerschaft wirklich zum türkischstämmigen Deutschen wird, oder in der allgemeinen wie individuellen Auffassung nicht Türke bleibt. Das alles wird es auch in London geben, und so zu Zahlen über 300.000 führen. Vermute ich mal, und steh da wohl an der selben Stelle wie alle anderen Schätzer.Oliver S.Y. 20:42, 7. Feb. 2011 (CET)
Sehe ich auch so. Nach dem Zurücksetzten auf den vorherigen Stand sollte korrekterweise zu diesem Thema, wenn überhaupt, nur eine klar belegte Änderung in den Text kommen.--Gloser 21:15, 7. Feb. 2011 (CET)
Der statistische Bericht vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit Stand 31. Dezember 2010 nennt eine Zahl von 104.556 türkischen Staatsbürgern in Berlin und weist zuzüglich 71.357 Deutsche mit "türkischem Migrationshintergrund" aus. Außerdem werden 70.338 Deutsche Staatsbürger mit "nicht eindeutig zuordenbarem Migrationshintergrund" genannt, laut Erklärung sollen die aber großenteils Palästinenser sein. -- j.budissin+/- 21:35, 7. Feb. 2011 (CET)

//BK// Der Revert von Oliver S.Y. auf "In Berlin lebt mit rund 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei" ist falsch, abgesehen davon, dass ich da nirgendwo Beleg sehe. Dagegen, wie ich schon oben notierte, steht in Einwohnerentwicklung von Berlin#Überblick 108.000 mit Beleg des Stat. Bundesamtes 2009. Ich habe es nicht auf Zuruf geändert, sondern weil es so unbelegt und falch ist es so zu formulieren, und weil es der belegten Zahl in unserem Artikel ziemlich krass wiederspricht. Entweder man belegt sowohl die Zahl 200.000 incl. der Behauptung, oder ihr baut da Mist. Vor allem, weil ich meine Änderung hier begründete, Oliver S.Y. dagen einen einfachen Revert macht. Das gefällt mir nicht. -jkb- 21:40, 7. Feb. 2011 (CET)

Oliver S.Y. hat eine nicht belegte Änderung zurückgesetzt. Mehr ist nicht passiert. Die Aussage im Text sollte auf die türkischen Staatsangehörigen beschränkt werden, weil deren Zahl, wie oben angegeben, belegt werden kann.--Gloser 21:56, 7. Feb. 2011 (CET)
Na ja. Irgendwie Ansichtssache und Interpretationen. Ich sage: meine Formulieren ist belegt, die jetzige im Artiekl nicht. -jkb- 22:00, 7. Feb. 2011 (CET)

OK, Vorschlag, fangen wir Stammbenutzer nochmal ganz von vorne an. Das hilft meist weiter als Artikelarbeit per Edit. Glaub, hier ist durch den Anfangspost einiges in Bewegung gekommen, ohne richtig zu sein. Ich fange nochmal an, es heißt:

  • "In Berlin lebt mit rund 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei."

wenn ich es auseinandernehmen, haben wir ganz andere Probleme

  1. Der Satz ist falsch. In Zypern, Griechenland und Bulgarien leben türkische Gemeinden die größer sind. Gemeint ist, die größte Gemeinde in einer Stadt außerhalb der Türkei. Es wird aber so in den Medien ständig berichtet, sodaß hier die Frage ist, ob man es klarstellen soll, oder bei der Wortwahl bleibt.
  2. "rund 200.000" 108.000 + 71.000 = 179.000 / könnte man in rund 180.000 ändern, wenn es darauf ankommt.
  3. "Personen" - es wird nicht von Türken ansich gesprochen, ggf. muß man das hier dann eben als Türken und türkischstämmige klarstellen
  4. Für die Zahl gibt es im Web genausoviele Quellen wie für den Status. Wenn mans gemäß WP:Q referenzieren soll, hätte man das sagen können, ich finde, es ist Trivialwissen im Sinn von WP:Q, aber bei Unstimmigkeiten packt man halt die Quellen hinzu, wenns nötig erscheint. Ansonsten haben wir selten Probleme jkb, das ist eines, Du hast eigentlich mit Deiner Formulierung nur das Problem unbelegt potenziert. Denn es bleibt das Statistikproble, und wer eine Gemeinde wie groß einschätzt. So oder So gilt es aber schon aus Lokalpatriotismus, nicht so einfach auf dieses Merkmal zu verzichten, was offenbar selbst in der Türkei so gilt, zumindest in Istambul, der Partnerstadt von Berlin.Oliver S.Y. 01:05, 8. Feb. 2011 (CET)
Oliver, ich ahne was du meinst. Aber andererseits: der einzige Beleg das wir im moment haben ist das Stat. Bundesamt für 108000. Schon die von dir angedachten 71000 Türkischstämmioge sind sehr schwammig. Und wenn ich dies mit der Aussage "die größte Gemeinde weltweit" verbinde, dann müßte ich ja auch belegen, dass London nicht mehr hat und das in der Zahl für London die Türkischstammigen schon enthalten sind. Und das ist zumindest im Moment nicht klar. Deshalb hielt ich die Aussage "eine der größten" nicht nur für ein Kompromiß, sondern vor allem für im Moment einzig belegbar und stimmig. Irgendwelche Zurufe, darunter auch einige ominösen, haben mich dabei nicht so sehr beeindruckt. Ich denke auch, dass es die größte sein wird, aber - suche nach Zahlen ;.) - Gruß u. gute Nacht, -jkb- 01:15, 8. Feb. 2011 (CET)
Mein Englisch ist noch mieser als mein Deutsch, aber ich versuche mich morgen mal durch den Londoner Census zu kämpfen, ob da nicht vieleicht doch die restlichen Weißen auseinandergenommen werden. Ich hab ja nichts dagegen, den Titel zu teilen oder abzugeben, aber es sollte irgendwas fundiertes sein. Levkosia hat übrigens nur 50.000 Einwohner, ist also kein Kandidat. Mannheim 20.000, Hamburg 53.000, Frankfurt auf 30.000. Also ich glaube wirklich nicht, daß es außer London noch weitere Städte mit ähnlich vielen Gemeindemitgliedern, also über 100.000 gibt. Welche denkst Du?Oliver S.Y. 01:29, 8. Feb. 2011 (CET)
Eine andere Frage ist ja auch, ob sich jeder von den 71.000 Deutschen mit türkischem "Migrationshintergrund" (den ja wohl die Behörden feststellen) als zur "türkischen Gemeinde" zugehörig empfindet. Da wirds schon wieder ziemlich schwammig. -- j.budissin+/- 08:48, 8. Feb. 2011 (CET)
Im Prinzip (=aus Erfahrung) würde ich sagen, die meisten tun das. Das ist aber eine persönlich gefühlte Meinung, keine statistisch verwertbare soziologische Aussage. -jkb- 10:47, 8. Feb. 2011 (CET)

die englische Wikipedia, hat extra einen Artikel über die türkische, arabische und vietnamesische Gemeinschaft in Berlin. Dort sind es circa 250.000-300.000 Türken. --188.102.171.116 10:37, 12. Feb. 2011 (CET)

Lass uns das doch irgendwie vernünftig beenden. Ich habe in diversen Wikipedias schon viel Unsinn gelesen, kein Grund es hier nachzuplappern. Jetzt dsvon abgesehen: der Artikel en:Turks in Berlin ist außerdem nicht sorgfälltig im Umgang mit Quellen. Ich würde beim Statistischen BA bleiben. -jkb- 12:25, 12. Feb. 2011 (CET)

Wasser und Abwasser

Ich habe im Abschnitt Wasserversorgung zwei Sätze zum Abwasser hinzugefügt. --ImmanuelAlpha 16:05, 13. Feb. 2011 (CET)

Sport

Ich vermisse bei der Aufzählung der wichtigsten Berliner Sportmannschaften die Reinickendorfer Füchse. Die spielen schließlich seit 2007 in der 1. Handball-Bundesliga, immerhin die stärkste Liga der Welt! Bitte nachtragen.

Im Wasserball spielen auch der SC Wedding Berlin und der SG Neukölln Berlin in der ersten Bundesliga! (nicht signierter Beitrag von 92.231.203.202 (Diskussion) 21:55, 24. Mär. 2011 (CET))

Zeitzone

In der Infobox ist als Zeitzone MEZ (UTC+1) angegeben. Tatsächlich wird diese Zeitzone in Berlin aber nur im Winter verwendet, im Sommer gilt stattdessen MESZ (UTC+2). --92.206.254.127 10:42, 27. Mär. 2011 (CEST)

Durch die Angabe von „MESZ“ wird automatisch klargestellt, dass die Verschiebung um eine Stunde im Sommer erfolgt. Eine darüber hinausgehende Ergänzung ist insofern unnötig. --Detlef Emmridet 22:13, 27. Mär. 2011 (CEST)
Da steht ja nichts von MESZ, sondern nur MEZ/UTC+1; dass im Sommer eben nicht UTC+1 gilt, sondern UTC+2, wird unterschlagen. Aber ich sehe, dass es das Problem auch in vielen anderen Artikeln gibt, z.B. New York City und London. --141.23.45.88 12:39, 28. Mär. 2011 (CEST)

Lear21

Ich wüsste gerne mal, warum Sie meine Änderungen komplett rückgängig machen. Über die in einer Multiple-Choice-Umfrage affimierten Klischees von der "Weltstadt der Medien" (was soll man sich darunter nur vorstellen?), als die "Berlin gilt", kann man ja noch geteilter Meinung sein, ob solche Aussagen wirklich ersatzlos wegfallen sollen. Wieso aber die Tatsache, dass Berlin erst seit 1999 wirklicher Regierungssitz ist, oder der Umstand, dass Berlin Hauptstadt nicht nur des Königreichs, sondern auch des Freistaats Preußen war, hier nicht genannt werden dürfen, erschließt sich hier nun gar nicht. Sind wir hier bei einer Werbeagentur, oder betrachten Sie diesen Text als Ihre persönliches Eigentum? -- Ememaef 17:23, 6. Apr. 2011 (CEST)

Nur Meinung am Rand - Deine Veränderung war keine Verbesserung des Artikels. Diese wurde revertiert. Nun ist es an Dir, diese Veränderung zu begründen und andere Benutzer zu überzeugen. Der Artikel ist zwar nicht Lears Eigentum, aber das bedeutet nicht, daß jede Veränderung akzeptiert werden muss. Und bitte das Latrinenargument "Werbeagentur" ganz schnell vergessen, mit solchen Provokationen läuft man vorprogrammiert gegen die Wand, und die Chance auf eine gemeinsame Lösung wird vertan.Oliver S.Y. 17:42, 6. Apr. 2011 (CEST)
Nun gut. Aber abgesehen davon, dass Ememaef seine Änderung ja doch zumindest knapp begründete, tat es Lear21 mit seinem Revert nicht. Und ich frage mich, was da die Aussage "Berlin ist Weltstadt der Kultur ..." mit einer CNN-Referenz sucht, und noch mehr solche Sätze wie "In der Stadt leben und arbeiten Kunstschaffende, Diplomaten und Einwanderer aus aller Welt...". Das ist doch platt, abgesehen davon leben hier auch Angestellte, Hausfrauen und Hartz-IV-Empfänger, auch aus aller Welt. -jkb- 18:33, 6. Apr. 2011 (CEST)
Stimmt, nicht so toll, was die Alternative aber auch nicht war. Eine Löschung muß ein Fortschritt sein, nicht nur symbolhaft vermeintliche und tatsächliche Plattheiten entfernen. Dergleichen steht in fast jedem Ortsartikel ab einer bestimmten Größe, halt Füllmaterial für den LW-Stempel.Oliver S.Y. 18:45, 6. Apr. 2011 (CEST)

@Lear Der Klügere gibt nach --Ememaef 17:20, 7. Apr. 2011 (CEST)

Die Formulierung "Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten, wie der Markgrafschaft und des Kurfürstentums Brandenburg, des Königreichs Preußen und des Deutschen Reiches" ...
sollte durch "Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reiches" ersetzt werden.
Begründung: Dass Berlin "mehrfach" Hauptstadt war, ergibt sich aus der folgenden Aufzählung. Das Wort "mehrfach" hat nur dann einen Sinn, wenn auf die folgende Aufzählung verzichtet wird.
In einer zusammenfassenden Einleitung wie hier ist die Verlinkung zu der ellenlangen "Hauptstadt deutscher Staaten" vollkommen überflüssig.
Bei der Aufzählung "Markgrafschaft und des Kurfürstentums Brandenburg" wird auf ein Lemma verlinkt. Sie ist damit redundant und sollte durch "Brandenburg" ersetzt werden.
"Königreich Preußen" ist eine oberflächliche, populärwissenschaftliche Bezeichnung des von einem König regierten "Preußischen Staates". Der Staat selbst nannte sich niemals "Königreich" sondern in der Kurzform "Preußen" und endete bekanntlich als Freistaat.
Bitte zu bedenken: Dies ist die Enleitung des Lemmas Berlin. Genauere Ausführungen erwartet und findet der Leser im weiteren Text.--Gloser 22:14, 7. Apr. 2011 (CEST)

Alter von Berlin

Ältestes Haus von Berlin ist bei Ausgrabungen entdeckt worden

Laut Nachrichten in div. Zeitungen "Die Welt" gibt es Spuren auf Besiedlung der Spreeinsel die auf das Jahr 1183 hinweisen.

Belegt wird diese Behauptung durch ein Holzstück aus dem Jahr 1183, welches bei Grabungen am Schlossplatz in Mitte durch Archäologen sichergestellt wurde. (nicht signierter Beitrag von 84.153.50.131 (Diskussion) 12:59, 7. Jun. 2011 (CEST))

Danke für den Hinweis. Ist allerdings schon länger bekannt und steht ähnlich in Geschichte Berlins, Kapitel "Berlin entsteht", 2. Absatz. Gruß --Lienhard Schulz Post 13:31, 7. Jun. 2011 (CEST)

Das 3D Stadtmodell liegt für die gesammte Stadt vor (rd. 560.000 Gebäude) - nicht nur für die Innenstadt. (nicht signierter Beitrag von 62.96.204.3 (Diskussion) 08:25, 22. Jun. 2011 (CEST))

Inhaltlicher Fehler

ACHTUNG! FEHLER!

(...)Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von Friedrich Wilhelm I., König in Preußen angelegt. (...) Aus dem Abschnitt: Kultur und Sehenswürdigkeiten.

Begründung: Friedrich Wilhelm I. war 1741 schon tot! (nicht signierter Beitrag von 91.40.77.194 (Diskussion) 19:53, 5. Jul 2011 (CEST))

Friedrich Wilhelm I. (Preußen) ist 1740 gestorben. Da könnte er also noch eine Anordnung getroffen haben, die nach seinem Tod umgesetzt wurde. Das ist also nicht das Problem.
Trotzdem ist der zitierte Satz Unsinn. Wahrscheinlich hatte der Autor eher den Leipziger Platz im Kopf, der etwa 1738 als Achteck angelegt wurde. Der Potsdamer Platz, lag ja vor dem Tor und war nicht besonders gestaltet. Grüße --axel 21:06, 5. Jul. 2011 (CEST)
Genau! Habe den Fehler behoben. Belege finden sich im Lemma Potsdamer Platz.--Gloser 21:51, 11. Jul. 2011 (CEST)

Berlin in der Literatur

Ein solcher Abschnitt sollte unbedingt ergänzt werden, nicht nur um Theodor Fontanes Willen.--Awaler 20:40, 11. Jul. 2011 (CEST)

Filme in Berlin

Ich finde, dass man bei der Liste der Filme, die in Berlin spielen noch den Film Unknown Identity hinzufügen könnte. Schliesslich ist dieser ein sehr erfolgreicher Film, der praktisch nur in Berlin spielt. -- 186.20.212.250 05:08, 18. Jul. 2011 (CEST)

Die hier aufgeführte Liste sollte nicht zu stakt strapaziert werden. Der Film steht in der Liste von Filmen mit Bezug zu Berlin (letzter Film im Absatz Wiedervereinigung bis heute). --Detlef Emmridet 11:23, 18. Jul. 2011 (CEST)
In Verbindung der Bedeutung Berlins in diesem Film und dessen internationaler Verbreitung wäre eine Aufnahme hier schon zu erwägen. Generell finde ich jedoch, dass hier gar keine Filmliste stehen sollte, sondern ein erläuternder Textabschnitt über das Filmwesen in Berlin von Max Skladanowsky bis zum Boulevard der Stars, wobei das nahe Umland mit dem Filmstudio Babelsberg auch eine Rolle spielt, siehe auch Medienboard Berlin-Brandenburg. Ein Lesetipp: Filmgeschäft: Wo Hollywood baden geht. --Sitacuisses 16:25, 27. Jul. 2011 (CEST)

Arbeitgeber

Die BVG hat mittlerweile 13.000 Mitarbeiter und ist daher VOR der Siemens AG der drittgrößte Arbeitgeber der Stadt! (nicht signierter Beitrag von 82.144.58.168 (Diskussion) 13:53, 7. Aug. 2011 (CEST))

Bild verwendbar, bitte?

Brandenburger Tor 1987 ca.

Bitte, ist dieses Bild irgendwo verwendbar? Beim Lesen der heutigen Hauptseite fiel es mir wieder ein; ggf. könnte ich es noch etwas bearbeiten. Freundlicher Gruß. +verneig+ Botulph 00:51, 13. Aug. 2011 (CEST).

In meinen Augen zu unscharf (auch wenn Photoshop noch drüberläuft) und mit wenig Informationswert. --Detlef Emmridet 11:01, 13. Aug. 2011 (CEST)
Befürchte ich auch. Ich sehe in dem (sehr alten) Album nach, ob es mehr taugliche geben mag. Nebenbei, bitte: soweit ich die Regeln hier bisher verstehe, kommt es hier mehr auf "objektive" Information als auf Zeichnung einer Stimmung an (das war damals, meiner Erinnerung nach, mein Ansatz: die sehr bedrückende Friedlichkeit der Vormittagssonne/Diesigkeit im Verhältnis zur tödlichen Zweckbestimmung der Grenzanlagen); gibt es hier bei Wikipedia eine Zusammenstellung, wie sich dieser Informationswert bestimmen läßt? Freundlicher Gruß. +verneig+ Botulph 12:40, 13. Aug. 2011 (CEST).

Also in der Commonskategorie ist es sicher eine Bereicherung, hier nicht. Warum? Also a) es stellt aber mals eine Perspektive aus "West-Sicht", also der Rückseite dar, b) für Ortsunkundige ist der Inhalt des Bildes, die Darstellung des Grenzverlaufs und der vordersten Mauer nicht nachvollziehbar, c) die Qualität ist zu schlecht, um als Illustration in einem Artikel zu dienen.Oliver S.Y. 12:47, 13. Aug. 2011 (CEST)

//BK// Ich halte heute (bis auf Ausnahmen natürlich, die durch Digits nicht zu ersetzen sind) gescannte Dias oder Fotoabzüge aus Negativen für recht problematisch, da die Auflösung höchst miserabel ist. -jkb- 12:49, 13. Aug. 2011 (CEST)
Grundsätzliches zur Bebilderung → siehe hier. --Detlef Emmridet 12:53, 13. Aug. 2011 (CEST)
Richtig, nur hier hilft das nicht unbedingt weiter, denn zuerst muss klar sein, was das Bild darstellt. Wenn es eine historische Aufnahme von etwas wäre, wie der Autor meint, dann tritt eben die von mir gemeinte Ausnahme in Kraft - ist mir heutigen Fotos nicht zu ersetzen; ich sehe darin (s. auch Oliver S.Y.) allerddings nur ein Panorama von Berlin, und da ist es schlecht (für die Commons-Kat. natürlich gut). -jkb- 13:12, 13. Aug. 2011 (CEST)
Ja ja ja .. :) ich sehe es ein (... und werte identisch und lade keine dieser minderen Qualität mehr hoch ...) - Lernprozesse eben, danke Euch. Freundlicher Gruß. +verneig+ Botulph 13:24, 13. Aug. 2011 (CEST).

Bilderstreit: Ost-Berlin Stadt des Friedens?

Hallo! Mal wieder ein Streit über ein Bild. Ist das Bild von "Berlin Stadt des Friedens" sinnvoll im Artikel , oder pov-lastige Propaganda? Das ganze ist für mich verbunden mit dem falschen Schwerpunkt der Bilderauswahl. Es wird viel zu umfangreich das aktuelle Berlin dargestellt, historische Aufnahmen fehlen fast vollständig. Vieleicht sollte man aber auch noch mal über den Abschnitt "Teilung der Stadt" nachdenken, der mri vom Umfang und Inhalt reichlich kurz erscheint (das Fehlen des Hinweises auf die Folgen ist wirklich eine POV-Lücke.Oliver S.Y. 16:17, 8. Sep. 2011 (CEST)

(Anmerkung: hierhin verschoben, wo es hingehört). Seit wann werden Tatsachen aus einem Lemma-Text gelöscht? Ich habe doch nicht die Meinung vertreten, dass ich die Benennung "Stadt des Friedens" für gerechtfertigt halte, sondern lediglich die Tatsache. Es ist auch eine Tatsache, dass dieses Relief angebracht IST, also kein POV! --BrThomas 16:02, 8. Sep. 2011 (CEST)
Meiner Meinung nach ist eine solche kommentarlose Wiedergabe des Bildes (da hast du recht, Oliver SY) reine DDR-Propaganda. Ost-Berlin war nicht eine "Stadt des Friedens". Dagegen sprechen der 17. Juni, die vielen Mauertoten und Stasi-Überwachung und -Knast. Wer ist noch für Löschung dieses Bildes, zumindest ohne relativierenden Kommentar? --Rudolfox 17:17, 8. Sep. 2011 (CEST)
Auch wenn ich diese Art der Propaganda immer belächelt habe, so entsprach diese Phrase doch sowohl der politischen Position als auch dem Selbstverständnis vieler. Dein abermaliges Statement zeigt aber nur, daß Du hier Deine Meinung durchsetzen willst. Nun ist aber eine Enzyklopädie genau dafür da, Dinge in den historischen Kontext zu stellen. Sicher ist heute auch kaum noch ein Münchner stolz auf den Titel "Hauptstadt der Bewegung", eben weil damit nicht BMW gemeint ist. Was fehlt ist die Erklärung, und die neutrale belegte Reflexion. Da muß nichts "relativiert" werden. Im übrigen sind aktuelle Einschätzungen von hist. Ereignissen immer vielfältig. Denn nur mal so Schulsprech, die Politik der DDR hat gemeinsam mit den anderen Warschauer Vertragsstaaten zum militärischen Gleichgewicht in Europa, und damit der längsten Friedenszeit auf den Kontinent gesorgt. Bei diesem Bild sind ein paar Tote an der Grenze verschmerzbar. Und der GBM und Co würde bestimmt anmerken, "Nach Pressemitteilungen starben seit 1988 entlang der europäischen Grenzen 15.566 Immigranten, davon sind 6.513 Leichen immer noch im Mittelmeer verschollen" (Quelle:Wikipedia").... Alles relativ.Oliver S.Y. 20:56, 8. Sep. 2011 (CEST)
Das ist aber sehr weit hergeholt! Worin soll die Verbesserung des Lemmas Berlin durch die Einfügung dieses Bildes bestehen? Sie ist nicht begründet worden. Die Bildunterschrift lautet: Berlin – Hauptstadt der DDR als „Stadt des Friedens“, Entwurf: Gerhard Thieme, 1986, obwohl auf dem Bild lediglich die an einer Hauswand zusammen mit einem Relief angebrachten Worte „Berlin. Stadt des Friedens“ zu sehen sind. Meiner Ansicht nach ist die Einfügung, abgesehen von der Hinzudichtung „– Hauptstadt der DDR“, inhaltsleer. Sie wirft Fragen auf zum Wo und Warum dieses Beispiels von Kunst am Bau oder auch zur selbstgewählten Bezeichnung „Stadt des Friedens“ für Ost-Berlin.
Das Bild könnte die Lemmata Gerhard Thieme ergänzen oder vielleicht, dann aber mit Erklärung, Nikolaiviertel oder auch, gemäß Oliver S.Y., das Lemma Deutsche Demokratische Republik im Hinblick auf deren Politik und Propaganda. Hierher gehört es nicht.--Gloser 21:11, 8. Sep. 2011 (CEST)
Ostberlin wäre da wohl besser. Problem ist aber, wie illustriert man den Abschnitt der Teilung von 1948 bis 1989 ??? Wie ich bereits anderswo kritisierte, zeigen die meisten Bilder die Westsicht auf die Mauer. Bilder aus Ostberlin sind halt meist mit politischem Bezug, was aber eben 40 Jahre Realität war. Nur weils uns heute nicht mehr gefällt, kann mans nicht ausblenden. "Stadt des Friedens" ist für mich da noch im Rahmen, jenseits dessen der "antifaschistische Schutzwall" steht.Oliver S.Y. 21:15, 8. Sep. 2011 (CEST)
Sind wir uns einig, dass die Bildunterschrift Berlin – Hauptstadt der DDR als „Stadt des Friedens“, Entwurf: Gerhard Thieme, 1986 überarbeitet werden muss? Ich kann jedoch auch dann keine Verbesserung des Artikels erkennen, wenn die Bildunterschrift zutreffend lauten würde: Ein von Gerhard Thieme im Jahre 1986 geschaffenes Beispiel von Kunst am Bau im Nikolaiviertel, das „Berlin“ als „Stadt des Friedens“ bezeichnet. Durch diese Formulierung wird mitgeteilt, dass Friedenstaube und Spruch bis heute vorhanden sind. Also nochmal: Worin liegt der Wert dieser hinzugefügten Abbildung?--Gloser 23:05, 8. Sep. 2011 (CEST)
Jetzt stelle ich fest, dass vor ein paar Stunden in den Text zwecks Erklärung und damit Rettung der Abbildung der Passus Im Februar 1979 tagte Weltfriedensrat in Berlin. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Ost-Berlin der Ehrentitel „Stadt des Friedens“ verliehen. Ab 1986 wurde an einem Wohnblock im Nikolaiviertel mit einer Plakette darauf aufmerksam gemacht. Nach der Wiedervereinigung wurde der Titel nicht weiter genutzt eingefügt wurde.
Es muss doch jedem Leser auffallen, dass die Hineinquetschung dieses vergleichsweise belanglosen Ereignisses als einzig nennenswertem zwischen der Viermächtevereinbarung von 1972 und dem Fall der Mauer im Jahre 1989 absolut unmaßstäblich, ja geradezu unfreiwillig komisch ist. Beide Einfügungen, Bild und Text, sollten schleunig gelöscht werden.--(nicht signierter Beitrag von Gloser (Diskussion | Beiträge) 23:24, 8. Sep. 2011 (CEST))
Egal ob nun komisch oder POV oder NPOV - vieleicht sollten wir uns erstmal über das Ziel und den Weg dahin einig sein. Der Fakt an sich stimmt, die Auszeichnung bestand, und gehört in den Artikel. 1979 fällt in die Periode der Teilung. Wo sollte die Information sonst hin, in die Einleitung?Oliver S.Y. 00:46, 9. Sep. 2011 (CEST)
Die Information über dieses vollkommen unwichtige Ereignis gehört allenfalls in das Lemma Weltfriedensrat, nicht mal in die Geschichte Berlins. Jetzt sollten sich andere Benutzer zu der Frage äußern, ob der Abschluss des Viermächteabkommens, eine Tagung des Weltfriedensrates in Ost-Berlin samt Anbringung eines daran erinnernden Wandschmucks an einer Hauswand und der Zusammenbruch der DDR hier als gleichwertige Tatsachen hintereinander aufzuzählen sind.--(nicht signierter Beitrag von Gloser (Diskussion | Beiträge) 00:56, 9. Sep. 2011 (CEST))
Ich fände ja erstmal schön, wenn sich ein / oder einige Diskutant/en mal mit seinem / ihren Nutzernamen zu erkennen geben. Solche anonymen Einfügungen sind eine Zumutung! Admins, übernehmen Sie!! --BrThomas 09:00, 9. Sep. 2011 (CEST)
Die Bandbreite an Informationen in Artikel ist sehr groß. So werden zB. Städtepartnerschaften ausführlichst beschrieben, selbst wenn das ein Kaff in Japan mit 9000 Einwohnern ist (siehe Bezirk Mitte). Ich glaube wirklich Gloser, daß es Euch hier nicht um enz. Neutralität geht, oder um die Relevanz dieser Information, sondern um die Verhinderung von Informationen über Ostberlin während der Teilung. Ich hasse solche Situationen, wenn ich darauf hinweisen muß, daß Ostberlin eben nicht nur Stasi und Mauer war. Der Weltfriedensrat ist für Wikipedia eine relevante Organisation, warum sollen seine Ehrungen nicht erwähnenswert sein? Soweit ich weiß, wurde der Titel nie zurückgenommen oder zurückgegeben, er wird einfach nicht mehr verwendet (und wurde es auch zu Ostberliner Zeiten wohl auch nur seltenst).Oliver S.Y. 09:23, 9. Sep. 2011 (CEST)
Ich kann Gloser nur zustimmen. Der Geschichtsteil in diesem Artikel kann nur eine knappe Zusammenfassung sein, nicht umsonst gibt es Geschichte Berlins. Im Rahmen einer solchen knappen Zusammenfassung ist die Geschichte mit der "Stadt des Friedens" viel zu unbedeutend, als dass sie hier reinpassen würde. Ich stimme Oliver zu, dass Ostberlin mehr war als Stasi und Mauer, aber die Episode, um die es hier geht, war auch in Ost-Berlin eher eine Nebensächlichkeit. Es geht (jedenfalls mir) nicht um das Unterdrücken von Informationen (in passenderen Artikeln kann es gerne stehen), sondern um Verhältnismäßigkeit.
P.S.: Dein Hinweis auf Städtpartnerschaften, Oliver, geht völlig daneben. Weder hier noch in Bezirk Mitte wird da irgendetwas ausführlichst beschrieben. -- lley 20:23, 9. Sep. 2011 (CEST)
In dem hier diskutierten Textabschnitt Teilung der Stadt ist weder von einem Kaff in Japan mit 9000 Einwohnern noch von der Stasi die Rede. Der Diskussionsbeitrag von Oliver S.Y. widerlegte daher nicht das Argument der offensichtlichen Unmaßstäblichkeit der Textaussagen.
Dennoch soll im Lemma Berlin die Auszeichnung durch den Weltfriedensrat nicht länger unerwähnt bleiben.
Es existierte hierin bis zum 16. Mai 2010 14.27 Uhr ein Abschnitt Auszeichnungen. Er ist mit der damals zutreffenden Begründung zu geringer Umfang aufgelöst worden. Das hat sich inzwischen, wie wir nun wissen, geändert und ich stelle ihn wieder her.--Gloser 20:37, 11. Sep. 2011 (CEST)

Berlin : Hauptstadt

Zum Beitrag BERLIN ..@"...Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt ..." Diese Aussage ist falsch.

Richtig ist... siehe "www.berlin.de" @“...Hauptstadtklausel für das Grundgesetz

Der Regierende Bürgermeister hatte im Jahre 2004 in die damalige Kommission(Externer Link) von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung den Vorschlag eingebracht, in das Grundgesetz eine Hauptstadtklausel aufzunehmen. Mit der Verabschiedung der Föderalismusreform durch Bundestag und Bundesrat am 30. Juni und 07. Juli 2006 ist dieser Vorschlag umgesetzt worden. Art. 22 Grundgesetz wird wie folgt ergänzt:

"(1) Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin. Die Repräsentation des Gesamtstaates in der Hauptstadt ist Aufgabe des Bundes. Das Nähere wird durch Bundesgesetz geregelt."

Somit ist Berlin als Bundeshauptstadt im Grundgesetz verankert und die Kompetenz des Bundes zur Repräsentation des Gesamtstaates hinsichtlich der Hauptstadt ausdrücklich verfassungsrechtlich festgeschrieben. Die Hauptstadtklausel ist auch Rechtsgrundlage für den Hauptstadtfinanzierungsvertrag vom 30. November 2007. ..."

ulrich_001 (nicht signierter Beitrag von 93.209.183.115 (Diskussion) 08:46, 18. Sep. 2011 (CEST))

1990 stimmt zwar tatsächlich nicht, Berlin ist aber seit 1991 definitiv Hauptstadt. Der Beschluss im Bundestag dürfte, vermute ich mal, mit sofortiger Wirkung in Kraft getreten sein, oder? -- Platte 09:20, 18. Sep. 2011 (CEST)
Berlin war seit 1871 deutsche Hauptstadt (Reichshauptstadt) und hat diesen Status auch 1945 nicht verloren, als es mit großer Selbstverständlichkeit von den Alliierten zum Sitz des Kontrollrats bestimmt wurde. Auch das Grundgesetz von 1949 erkannte dies an, indem es eine davon abweichende Bestimmung vermied. Bonn ist laut Beschluss des Parlamentarischen Rates vom 10. Mai 1949 nicht zur deutschen Hauptstadt geworden, sondern zum vorläufigen Sitz der Bundesorgane.--Gloser 14:31, 18. Sep. 2011 (CEST)
1990 stimmt, s.u. 1991 wurde nur noch der Sitz von Parlament und Regierung bestimmt, was für die Praxis allerdings viel wichtiger ist als die Bezeichnung. Man kann sich fragen, was der Titel "Hauptstadt" ohne diese Funktionen bedeutet hätte, aber die nominelle Bezeichnung "Hauptstadt" hat Berlin definitiv seit 1990. Anorak 08:32, 19. Sep. 2011 (CEST)


Die Aussage ist richtig. Berlin ist seit 3. Oktober 1990 deutsche Hauptstadt. Im Einigungsvertrag zwischen BRD und DDR wurde festgelegt: Hauptstadt Deutschlands ist Berlin. Die Frage des Sitzes von Parlament und Regierung wird nach der Herstellung der Einheit Deutschlands entschieden. Der Einigungsvertrag hat Gesetzeskraft und trat am 03.10.1990 in Kraft. Anorak 08:29, 19. Sep. 2011 (CEST)

Piratenpartei

Die Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus sollte mal geändert werden, FDP raus und Piratenpartei mit 15 rein. -- KetiK 21:40, 20. Sep. 2011 (CEST)

Da das noch nicht feststeht, brauchts bis auf weiteres noch nicht rein. WP ist kein Newsletter, und wenn, ist die Konstituierung der richtige Tag.Oliver S.Y. 21:42, 20. Sep. 2011 (CEST)

Kampagne: be Berlin

Würd gern in irgendeinem Teilsatz die Marketingkampagne be Berlin erwähnen und entsprechend verlinken. Hab jedoch nicht wirklich eine Idee in welchem Bereich man diese unterbringt. Bin zwar mutig aber dennoch ratlos. Vielleicht hat jemand einen Vorschlag? --Da7id 09:07, 5. Okt. 2011 (CEST)

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund

Ist ja unglaublich, hier wurden komplett falsche Angaben gemacht! Im Artikel, Abschnitt Bevölkerung, unten, heißt es: "Der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund liegt stadtweit bei etwa 50 %.[26] In Neukölln oder Wedding liegt dieser Anteil bei fast 80 %.[27]"

Beide Quellen beziehen sich aber auf den Anteil der Migranten in Schulen.

In [26] heißt es: "Im Jahr 2020 werden deutlich mehr als 50 % der Kinder an Berliner Schulen einen Migrationshintergrund haben."

Und in [27] geht es um eine bestimmte Schule, "in der die Kinder und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund einen Anteil von 80 Prozent ausmachen". (nicht signierter Beitrag von 77.188.83.3 (Diskussion) 11:23, 22. Okt. 2011 (CEST))

Komplett falsch? Also es gibt mehr als eine Schule, wo der Anteil schon jetzt höher liegt. Das wissen die Fachleute, wird aber nicht immer so verbreitet, da teilweise schon 1 muttersprachlich deutsches Elternteil jemanden zum Deutschen macht, genauso werden die russlanddeutschen Kinder zu Deutschen erklärt, obwohl identischer Förderungsbedarf besteht. Und offenbar betrachtet man die 80 als bösen Grenzwert, 2/3 oder 3/4 scheint normal zu sein. Das wird dann in tolle Sätze wie "Zurzeit werden 362 Kinder der verschiedensten Nationalitäten, ausgestattet mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Kenntnissen, Stärken und Schwächen" verpackt. Bin ich nun ein Rassist oder Realist? Der vorletzte Schulsenator war da ziemlich auskunftsfreudig. So gab es an 38 Schulen einen Anteil von mehr als 80%, an 9 Schulen lag er sogar über 90% . Da an den Schulen die Altersgruppen 5-18 vereint sind, kann man wahrscheinlich schon die Zahlen für alle Kinder und Jugendlichen verallgemeinern. Ansonsten präzisiere bitte keine Kritik, welches sind die Werte, die Du gern im Artikel hättest, und was sind die Quellen dafür?Oliver S.Y. 12:07, 22. Okt. 2011 (CEST)
Ich kann die Empörung der IP verstehen. Da werden Belege vorgetäuscht, aber es gibt (jedenfalls im Artikel) gar keine. Offenbar hat der Einsteller der beiden Sätze die Zahlen tatsächlich aus den beiden verlinkten Stellen entnommen, wo sie aber gar nicht stehen. Das ist nicht nur unsaubere Arbeit, das täuscht auch noch etwas vor, was nicht stimmt.
Ich habe die beiden Sätzen jetzt erstmal entfernt. Solche falsch zusammengeklaubten "Fakten" gehören wirklich nicht in den Artikel. Und das gilt erstmal unabhängig davon, ob die Zahlen richtig waren oder nicht. Korrekt belegte Zahlen können gerne wieder in den Artikel eingefügt werden. -- lley 20:58, 23. Okt. 2011 (CEST)
Ich halte sie zwar für korrekt, und meine Quelle sagt ja Ähnliches, aber ich würde es darauf nicht einfügen wollen.Oliver S.Y. 21:02, 23. Okt. 2011 (CEST)

Koalition

Warum steht die Linke als Koalition? Die haben doch verloren und mit den Grünen ist es an der A100 gescheitert und deswegen ist man jetzt mit der CDU. --DB-Fan (Duffyduck97) 12:09, 3. Nov. 2011 (CET)

Aktuell wird Berlin noch vom Rot-Roten Senat der entsprechenden Koalition regiert. Es gibt zwar SPD-CDU Koalitionsverhandlungen, aber keine entsprechende Koalition. Da sich die Herschaften etwas Zeit lassen, gibts aktuell diese paradoxe Situation mit 3 "Linken" Senatoren in der Stadt, die keiner mehr wahrnimmt, aber die noch im Amt sind.Oliver S.Y. 12:12, 3. Nov. 2011 (CET)

Namensgebung Wendenschloß

Kann jemand etwas zu dieser Diskussion (bitte dort) zur Namensgebung der Köpenicker Ortslage Wendenschloß beitragen? Danke und Gruß --Lienhard Schulz Post 15:45, 13. Nov. 2011 (CET)

Islamische Bevölkerung

Im Abschnitt Religionen, Weltanschauungen steht "9 % haben einen Migrationshintergrund in einem islamischen Land". Diese Aussage wird mit einem Bericht vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg belegt. Nach diesem Bericht haben jedoch (per 31.12.2010) 272.997 Menschen einen Migrationshintergrund in einem islamischen Land, was bei einer Gesamtbevölkerung von 3.387.562 einen Anteil von ca. 8% (nicht 9%) ergibt. Habe ich etwas übersehen? BosonD 15:37, 19. Nov. 2011 (CET)

Nobelpreisträger HU

Im Text ist die Rede von: "[...] Berliner Universität brachte 27 Nobelpreisträger hervor."
Die Webseite der HU listet jedoch 29: http://www.hu-berlin.de/ueberblick/geschichte/nobelpreise
Auch im Artikel der HU werden 29 erwähnt: http://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin
Ein Fehler? -- Habe keinen Account (nicht signierter Beitrag von 201.246.49.117 (Diskussion) 1. Dezember 2011, 14:39 Uhr)

Danke für den Hinweis. Habe ich korrigiert. -- lley 12:28, 2. Dez. 2011 (CET)

Berlin in der Kunst: Bildende Kunst: Die Zwischenräume von Junggeun OH

Hallo, mir wurde geraten, meinen Vorschlag zunächst zur Diskussion zu stellen. Ich vermisse den Unterpunkt "Bildende Kunst" unter "Berlin in der Kunst". Ich schlage vor, den koreanischen, in Berlin lebenden Maler Oh Junggeun hier zu nennen, der seit Jahren "Zwischenräume" malt: minimalistische Ölbilder bekannter Orte der Stadt. In der Presse (Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Die Welt, MoPo) wurde darüber auch schon reichlich berichtet. Nun wollte ich zunächst die Meinung anderer hören... also, was meint Ihr? --Seoulmate1 18:01, 2. Dez. 2011 (CET)

Ein Abschnitt Berlin in der Bildenden Kunst wäre sich nicht schlecht und ich halte ihn durchaus für angebracht. Sich dabei aber nur auf einen koreanischen Künstler beschränken zu wollen, halte ich für verkehrt. Da müssten dann (und das auch gleich zu Beginn) ein paar mehr Künstler aufgeführt werden. Das ist sicher nicht ganz einfach, weswegen sich wahrscheinlich auch noch niemand gefunden hat, diesen Abschnitt zu schreiben. --Martin Zeise 08:09, 17. Dez. 2011 (CET)

Danke für die Antwort. Also auf jeden Fall sollte meines Erachtens neben Junggeun Oh auch Johannes Heisig wegen seiner Berliner Stadtlandschaften und Erinnerungsbilder, seines Engagements und seines Werkes "Be Berlin" dabei sein. Seoulmate1 16:57, 12. Jan. 2012 (CET)

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