Diskussion:Galilei-Transformation
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Einstieg, Überschriften, Lorentz-Trafo
Ein paar kleinere Punkte sind mir aufgefallen:
- Mir fehlt im Artikel vor den mathematisch strengen Formulierungen eine allgemeinverständliche Motivation der Galilei-Trafo.
- Warum gibt es im Artikel "Galilei-Transformation" einen Abschnitt mit der Überschrift "Galilei-Transformation"? Das ist bestenfalls eine schlampige Wahl für eine Überschrift. Schlimmstenfalls macht es aber deutlich, dass man hier im Artikel auch noch Dinge findet, die gar nicht zum Lemma gehören ...
- Der Abschnitt "Lorentz-Transformation" ist zu ausführlich und gleichzeitig zu knapp. Eigentlich gehören solche Dinge im einschlägigen Hauptartikel beschrieben und nicht hier. Hier sollte es um eine Abgrenzung der beiden Transformationen gehen. Das setzt aber voraus, dass man sie miteinander vergleicht, was ich vermisse. --Pyrrhocorax (Diskussion) 13:08, 1. Jul. 2023 (CEST)
Aktive vs. passive Transformation?
Für die Darstellung und das Verständnis von Transformationen finde ich sehr wichtig klar zu machen, ob sie aktiv oder passiv gemeint sind: Passiv meint, dass ein und derselbe Sachverhalt mit den Koordinaten von zwei verschiedenen Koordinatensystemen beschrieben wird, aktiv meint, dass das Koordinatensystem dasselbe bleibt, aber der ganze physikalische Vorgang, der beschrieben werden soll, entsprechend versetzt/verdreht/bewegt/gespiegelt etc. abläuft. In den Formeln ändert sich beim Wechsel von aktiver zu passiver Darstellung nur mal ein Vorzeichen und an den endgültigen Schlussfolgerungen gar nichts. Aber im Text sollte einer der Standpunkte konsistent durchgehalten werden. - Frage in die Runde: Sehe nur ich das so? Wenn nicht, müsste man die betreffenden Artikel mal daraufhin durchsehen. --Bleckneuhaus (Diskussion) 13:41, 1. Jul. 2023 (CEST)
Galilei-Transformationen
..wurden gar nicht erklärt. wieder mal eine "Leistung" --217.91.186.155 14:22, 15. Mai 2025 (CEST)
- genauso ist es.
- r'(t') = r0 + r(t) = r0 + vt, r0 ist eine "Verschiebung" bzw. Startpunkt, kann zu 0 gesetzt sein, v = const relative Bewegung der 2 Inertialsysteme, t = laufende Zeit, r(t) laufende Koordinate.
- r(t) = -r0 + r'(t') = -r0 - vt', die Strecke wächst in beiden Fällen zu.
Aus r(t)/v = t. und vt/v = t.
- t' = t0 + t, t0 ist ein Startzeitpunkt, Zeitverschiebung, kann zu 0 gesetzt sein. t' und t laufende Zeit.
- t = t0 + t', die Zeit kann nur zunehmen, nicht zu null werden, also immer als Betrag addiert.
- -> t' = t.
- Diese Autoren haben nix kapiert, schreiben irgendwo nur blind ab. Aus Büchern von genau solchen Autoren. --~2025-30377-1 (Diskussion) 16:23, 15. Aug. 2025 (CEST)
immer noch keine eigentlichen Transformationen hin geschrieben. Top.--~2025-29942-84 (Diskussion) 17:00, 24. Okt. 2025 (CEST)
GT als (Nicht-)Grenzfall der LT
Ich beziehe mich auf den folgenden Inhalt:
- Für Geschwindigkeiten, die sehr viel kleiner als die Lichtgeschwindigkeit von ca. 300.000 km/s sind, ist die Galilei-Transformation in der Praxis oft eine gute Näherung der Lorentz-Transformation. Für geht die Lorentz-Transformation exakt in die Galilei-Transformation über. Aber für kleine Geschwindigkeiten ist die Galilei-Transformation kein Grenzfall der Lorentz-Transformation, wie oft fälschlich behauptet wird. Beispielsweise verschwindet die Zeitdilatation nicht, wenn man zwei Ereignisse mit immer größeren räumlichen Abständen betrachtet. Galilei- und Lorentz-Transformationen sind essentiell unterschiedliche Transformationen, die beide für kleine Geschwindigkeiten gegen die Identitäts-Transformation konvergieren (Ref: R. Baierlein. Two myths about special relativity. American Journal of Physics, 74(3):193-195, 2006).
Ich habe keinen Zugriff auf die Originalreferenz, aber der Inhalt ist erläutert in
- Basically, the theory of special relativity addresses perceptions experienced in different frames of reference. For example, two observers in one frame of reference might agree that events at two separate locations took place at the same time. Even if the events took place in locations far apart, it is still possible to agree on the simultaneity of the events when observers are in the same frame of reference. However, someone in a different frame of reference would typically observe a different time interval. Perhaps the third observer, in a reference frame moving even at a snail’s pace difference, would say that the two events took place ten minutes apart, rather than at the same time. The observations made are relative to the particular frame of reference that one is in.
- “People in two different frames of reference will typically not agree on whether the events happened at the same time,” Baierlein explains to PhysOrg.com. “The time interval between the events is changed, no matter how slowly one frame is moving in relation to the other. And by making the spatial separation large in the first frame, I can make the temporal separation in the second frame as big as I wish.”
- The first misconception Baierlein addresses is the idea that as the difference in the relative speed of reference frames decreases, it is possible to cancel out the idea of perceptual relativity. Many are taught that if the difference in the speed of the reference frames is small enough, then whether or not two events happen at the same time no longer becomes a matter of perceptual difference. But, as his American Journal of Physics article indicates, it doesn’t matter how small the ratio of velocity to the speed of light. As long as the ratio is not zero, simultaneity is relative, and our third observer will typically never view the two events as taking place at exactly the same time.
Für mich klingt das wie die Aussage, dass die LT nur bei exakt v=0 in die GT übergeht (was niemand bestreitet), dass aber bei der Annäherung v→0 die Gleichzeitigkeit nicht unbedingt beliebig klein wird, weil man die Distanzen beliebig groß wählen kann ... dass also die Wahl immer größer Distanzen die Annäherung der LT an die GT konterkariert.
Ich bin geneigt zu sagen: "Ja und?" Dass (fast) unendlich klein mal (fast) unendlich groß was Endliches ergibt, ist ja nicht so "Mythos-entlarvend". Gehört das mit dem "fälschlich" wirklich rein? -- Wassermaus (Diskussion) 19:20, 3. Dez. 2025 (CET)
- Ich auch: Na und? Ich denke, Baierlein's Behauptung ist eine Aufbauschung, die den trivialen Umstand ausschlachtet, dass auch eine in relativen Größen sehr gute Näherung nicht bedeutet, dass auch absolute Differenzen verschwinden. Denn auch bei irrsinnig großen räumlichen Abständen nähert sich die LT bei v->0 der GT an, nur nicht nicht so schnell wie bei kleinen Abständen. Vielleicht sollte man das relativ im Text betonen. --Bleckneuhaus (Diskussion) 20:55, 3. Dez. 2025 (CET)
- Nehmen wir es doch einfach komplett raus! -- Wassermaus (Diskussion) 21:38, 3. Dez. 2025 (CET)
- Voll einverstanden! --Bleckneuhaus (Diskussion) 21:59, 3. Dez. 2025 (CET)
- Ist raus. -- Wassermaus (Diskussion) 23:19, 3. Dez. 2025 (CET)
- Voll einverstanden! --Bleckneuhaus (Diskussion) 21:59, 3. Dez. 2025 (CET)
- Nehmen wir es doch einfach komplett raus! -- Wassermaus (Diskussion) 21:38, 3. Dez. 2025 (CET)
- Ich auch: Na und? Ich denke, Baierlein's Behauptung ist eine Aufbauschung, die den trivialen Umstand ausschlachtet, dass auch eine in relativen Größen sehr gute Näherung nicht bedeutet, dass auch absolute Differenzen verschwinden. Denn auch bei irrsinnig großen räumlichen Abständen nähert sich die LT bei v->0 der GT an, nur nicht nicht so schnell wie bei kleinen Abständen. Vielleicht sollte man das relativ im Text betonen. --Bleckneuhaus (Diskussion) 20:55, 3. Dez. 2025 (CET)
