Diskussion:Laser/Archiv/1

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Laser Klassen

Die genannten Laserklassen unterscheiden sich mit dem was die englische Wikipedia Ausgabe über die Laserklassen erklärt. Dort gibt es eine Laserklasse 3a, die hier fehlt. Umgekehrt besitzt die englische Ausgabe keine hier genannten Laserklassen 1M, 2M, und 3R. Es wäre schön, wenn hier mal Klarheit geschaffen werden würde.

In der englischen Wikipedia ist noch die Klasseneinteilung aufgeführt, die der bei uns der veralteten DIN VDI 0837 entspricht. Bei uns ist heute die Norm DIN EN 60825-1 vom März 1997 gültig. Meines Wissens ist diese Norm aber nicht oder noch nicht in den USA gültig. Die Umstellung auf die neue Norm in der deutschen Wikipedia habe ich vorgenommen. Da es auch bei uns noch viele Laser gibt, die nach der alten Norm gekennzeichnet sind, war es wohl etwas vorschnell, diese Information zu ersetzen. Ich habe nun die alte Norm ergänzt, und den Zusammenhang mit der neuen Norm dargestellt. --Quintilis 22:59, 12. Jun 2004 (CEST)
wie die Bezeichnung der Norm schon sagt, gilt diese in Deutschland und Europa... eine weltweite wäre dann eine DIN EN ISO xxxx, die würde dann auch in den USA gelten. --McCarron 23:24, 8. Sep 2004 (CEST)


International gilt die IEC60825. In Europa gilt die EN60825-1. Umgesetzt und erneuert wurde diese Norm 11-2001. Bis heute gab es noch div. Änderungen (...10-2003,06-2004...).In der EN60825-x ist die Laserklasse 3A nicht mehr enthalten. Die Laserklassen 1M, 2M und 3R sind neu eingeführt worden. Ab dem 1.1.2003 dürfen keine Laser mit der Klasse 3A vertrieben werden. Eine Neuklassifizierung alter Laser ist nicht nötig. In Deutschland hat die Berufsgenossenschaft div. Vorschriften zum Thema Laser (BGV B2 / BGI 832) hier wird auf alle Laserklassen (alt/neu) Rücksicht genommen. --Benutzer:Funke 08:06, 26. Jan 2005

Korrekturen im Artikel "Laser"

Absatz Geschichte:# "Inzwischen ist der Laser zu einem unsichtbaren, aber unersetzbaren Instrument der Gesellschaft geworden. " >> Unsichtbar? Wenn ich Dir direkt in Auge ziele kannste mal was sehen...


.

Zwei Absätze zum optischen Resonator, die offenbar aus verschiedenen Quellen stammten, Doppelungen und unterschiedliche Terminologien aufwiesen, habe ich zusammengefasst.

Aus dem "freien Elektronenlaser" habe ich einen Freie-Elektronen-Laser gemacht, denn nicht der Laser, sondern die Elektronen sind hier frei. Das Deutsche ist hier eben präziser als das Englische ("free electron laser").

Peter.Buch@DLR.de

Laserlicht kann extrem stark gebündelt werden, da kollimierte (parallel laufende) Lichtstrahlen miteinander korreliert sind. Diese Eigenschaft nennt man hohe räumliche oder transversale Kohärenz.

Reale Dauerstrich-Laser weisen meist mehrere Laserlinien auf, die unabhängig voneinander verstärkt werden.

Diese Aussagen sind falsch, ich habe sie daher herausgenommen. Schlage außerdem vor, den Freie-Elektronen-Laser in einen eigenen Artikel auszulagern.

--Pyrrhus ;-) 23:05, 23. Aug 2004 (CEST)

Anmerkung: Aus irgendeinem Grund wird der Artikel im Mozilla Alpha2 nur bruchstückhaft angezeigt. Dies dürfte ein Fehler des Browsers und nicht der Wikipedia sein. --131.130.195.84 12:16, 20. Sep 2005 (CEST)

Nein, kein Browserfehler. Da hatte jemand beim Bearbeiten irrtümlich nur einen Absatz gespeichert. Scheint aber behoben. --Pyrrhus ;-) 00:23, 21. Sep 2005 (CEST)

Hat schon mal jemand daran gedacht einen Abschnitt über den metastabilen Zustand der angeregten Atome eines Feststoff-Lasers (Rubin-Laser) zu schreiben? Ich würde mich anbieten aber finde es scheisse einen Artikel einfach so zu veränder deshalb frage ich. Habe da nemlich schon üble erfahrungen gemacht :-(

Da der Artikel Laser eher schon zu lang ist, würde sich so ein Abschnitt wohl besser im Artikel Festkörperlaser machen. Gruß --Aegon 13:12, 11. Okt. 2006 (CEST)
Dann mach ich´s halt da

Umbau der Einsatz in Unterhaltung/Medien:

RGB-Systeme. Vorteil: intensive Farben durch schmalbandiges Laserlicht, HDTV-Farbraum und sehr große Schärfentiefe durch hohe Brillanz der :Laserstrahlen (Schärfentiefe ist nicht unendlich, sondern bestenfalls beugungsbegrenzt)

komplett rausgenommen, da RGB-Systeme gemein Farbmischfähige Systeme beschreiben, was schon sehr frühzeitig mechanisch möglich war. Das beschriebene System ist besonders durch eine "Laservideoprojektion", wobei die Lichtquelle von Jenoptik meines Wissens nicht mehr gebaut wird. Zusätzlich Tridome eingefügt, was ebenfalls in Planetarien zu Kuppelprojektion verwendet wird. Sowohl Tridome und ZULIP/ADLIP werden fast ausschließlich in Planetarien verwendet. Ergänzung: Firmenlinks rausgenommen, Eigene Artikel zu ADLIP, ZULIP und Tridome folgen.

hallo. was spricht gegen den link ins laserfreak-forum ( http://www.laserfreak.net/forum/index.php?c=15 )? der interessierte findet hier kompetente gleichgesinnte (cern-physiker, tüv-gutachter, laser-bastler, etc.), welche nicht nur der theortischen aspekte der thematik gewahr sind, sondern auch praktische erfahrungen zu teilen haben. als größtes und ältestes deutschsprachige forum zu dieser thematik, hat es doch durchaus seine daseinsberechtigung in den weblinks, oder? gruß marc

was haltet ihr davon, den link http://www.iap.uni-bonn.de/P2K/lasers/index.html einzubauen? und eventuell sams faq rauszunehmen, die im moment weiter geleitet wird?

als neuling hier möchte ich nicht gleich alles verbrechen ;-)

Sei mutig und bau's ein :) --McCarron 23:10, 16. Sep 2004 (CEST)

neuer beitrag Quelle siehe geo(nerven wachsen mithilfe von laser) Luk 14:04, 23. Sep 2004 (CEST)

Eigenschaften von Laserlicht

Die Bemerkung cw-Laser seien monochromatisch ist vollkommen falsch, siehe bsp. Argon-Ionen-Laser. --Yahp 01:54, 7. Mär 2005 (CET)

Ja die bemerkung ist falsch es müsste heißen: Nur cw-Laser können monochromatisch laufen (siehe Fourierreihe). Sie müssen es aber nicht sein. --Smann 17:35, 31. Mär 2005 (CEST)

Optischer Resonator

Muss die Länge des optischen Resonaters exakt auf die Wellenlänge des zu synthetisierenden Lichtes bemessen sein? Ich stelle mir dies sehr schwierig vor, da man ja bereits bei Lasern im roten Lichtbereich Strukturen von gerade einmal ungefähr 700 nm haben dürfte (sehr klein!). Danke, --Abdull 23:49, 30. Mär 2005 (CEST)

Es ist genau andersherum. Der bereich in den ein Aktives Medium verstärkt ist meist verhältnismäßig groß. Die exakte Wellenlänge wird durch den Resonator definiert. Meist gibt es verschiedene konkurrierende Longitudinalmoden von denen jeweils eine emittiert wird. Das heißt der Laser springt zwischen Verschiedenen Wellenlängen die gerade in den Resonator passen. --Smann 17:29, 31. Mär 2005 (CEST)

Festkörperlaser

Yb:YAG-Laser mit einer Wellenlänge von 1040nm: Waren das nicht 1030 nm? --Pyrrhus ;-) 21:45, 12. Jul 2005 (CEST) Im allgemeinen ja, aber mit frequenzselektiven Elementen im Resonator lassen sich Wellenlängen zwischen 999nm und 1050 nm einstellen. Haben wir schon gemacht. :) Dabei fällt allerdings die Leistung. An den Grenzen geht sie gegen null. Hoffe ich konnte helfen. javascript:insertTags('--Smann 19:15, 14. Jul 2005 (CEST)',,);

Einfache Erklärung

Der Artikel ist Mittlerweile in der Qualität stark gestiegen und recht umfassend. Allerdings ist er wohl für Laien zu komplex, wie die Änderung durch User 84.179.251.75 zeigt. Es sollte eine einfachere Erklährung vorangestellt weerden. javascript:insertTags('--Smann 11:49, 26. Jul 2005 (CEST)',,);

Kleiner Tipp an die Experten: Ich als Laie kapiere von dem Einstiegstext nichts, weil jeder Satz von weiteren erklärungsbedürftigen Wörtern nur so wimmelt.

Ich habe mal versucht, eine verständlichere Einleitung zu schreiben. --Aegon 10:18, 15. Feb 2006 (CET)

im Artikel verwendetes Foto

Ich weiß ja nicht, was die zwei Freaks auf dem Bild da so genau tun, aber es sieht mir doch ein wenig nach "Macht das nicht nach, Kinder" aus. Und der 70er-Jahre-Charme des ganzen will mir auch nicht so recht gefallen... Hat da nicht jemand noch ein ansprechenderes Foto? Kann leider selbst nichts beisteuern, habe nur infrarote Laser zur Hand... --Pyrrhus ;-) 21:49, 15. Sep 2005 (CEST)

Abgesehen davon ist der Laserstrahl nachgezeichnet und die armen USAF-Mitarbeiter sehen den Strahl aufgrund der Schutzbrillen garantiert nicht! --BoP 08:22, 17. Sep 2005 (CEST)

also ich versteh den artikel leider auch nich kann nich einer einen zusätzlichen artikel für das grundwissen schreiben ? oder evt. einen Einstigsartikel # mfg


klasse Foto! Muß mal gesagt werden! Solotoj 23:16, 10. Mai 2006 (CEST)

Bild USAF

dass der Lasserstrahl nachgezeichnet sein sooll, ist nicht zu belegen. Er hat aber schon eine merkwürdige Strahlkaustik. Und der Staub ist auch eigenartig homogen (oder haben die Typen vorher geraucht???) Jedoch sind die Schutzbrillen nicht für die sichtbare Wellenlänge!!! (naja stehen wir ihnen zu, dass sie sich gegen den infraroten Strahl schützen, der frequenzverdoppelt wird) Ulfbastel 18:11, 22. Dez 2005 (CET)

Die Brillen könnten für 1064 nm sein, der Strahl könnte ein verdoppelter Nd:YAG sein. Dafür, dass der Strahl und der Hintergrund so gut zu sehen sind muss der Laser schon ganz gut gehen.
(nicht signierter Beitrag von Michl123 (Diskussion | Beiträge) 21:52, 14. Feb. 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Strahleigenschaften Laser

Den Satz, zur Fokussierung, wie er anfangs da stand, hatte ich missverstanden, (hat Benutzer:Boehm wieder korrigiert). Die Grösse des Fokussierungspunktes ist, bis auf Details, doch das Beugungslimit, und das ist gleich, ob Glühlampe oder Laser. Unterschiedlich ist allerdings die Interferenz im Fokussierungspunkt, weswegen die räumliche Kohärenz doch wichtig ist (sorry fürs erste Löschen). Hoffe, jetzt ist es so formuliert, dass es sowohl richtig als auch verständlich ist. (Dass es wieder Ausnahmen bei speziellen Lasern gibt ist wohl nicht so wichtig wie das Prinzip). Den Satz mit den lambda/4 habe ich wieder gelöscht, weil das alles unter Polarisation zu finden ist und nichts speziell mit Laserlicht zu tun hat. (Wohingegen das Fakt einer "natürlicherseits" polarisiert aussendenden Lichtquelle schon besonders ist). Ebenso gelöscht die Stabilisierung der "absoluten" Phase. Absolut zu was? Phasenstabilisierung ist doch immer in Bezug auf eine Referenz. Ansonsten bedeutet Phasenfluktuationsverringerung ja nur genauere Frequenzstabilisierung.

Hoffe das ist ok so. --Gerd Breitenbach 22:41, 21. Apr 2005 (CEST)


Im Artikel sind immer noch wesentliche Fehlern. So wird mehrfach behauptet, ein Laser erzeuge einen gebündelten Strahl. (Sowohl hier bei Strahlungseigenschaften, als auch schon vorher). Das ist im Algemeinen nicht so. Insbesondere die vermutlichich meistgebrauchten Laser (Halbleiterlasers z.B. in CD playern) erzeugen einen stark divergenten Strahl mit zusaetzlich Astigmatismus. (Der sich natürlich im Nachhinein mit geeigneter Optik kollimieren laesst). Gerade starke Laserdioden erzeugen auch noch einen Strahl, der eine Transversale mode hat, die sich keinesfalls bis zum Beugungslimit fokussieren laesst. Ausserdem koennen Laser auch zu beiden Seiten Lasen, was z.B. bei Gyroskopen interessant ist.

Falsch ist im uebrigen auch die Behauptung, ein Laser haette ein enges Energiespektrum. Dies ist zwar moeglich, Kurzpulslaser emmitieren aber z.B. über mehr als eine Oktave. Dies ist notwendig, damit z.B. ein Frequenzkamm funktionieren kann.

Spk 22:02, 27. Aug. 2008 (CEST)

Laser in der Fiktion

Ich vermisse zahlreiche Hinweise auf zahlreiche Fiktionen und Computerspiele. Es ist allgemein bekannt, dass die Wikipedia ein Sammelplatz für Nerds ist. Wo bleibt da der Verweis auf Star Trek und Master of Orion? --62.159.113.204 11:33, 24. Feb 2006 (CET) Erwin

Du bist hier in Wikipedia --> Sei mutig und ergänze, was Du weißt.---<(kmk)>- 22:27, 14. Aug 2006 (CEST)

Für eine sinnville Vertiefung des Artikelinhaltes ist die Zahl der Weblinks zu hoch. Bitte reduzieren auf der Basis von WP:WEB.--Zaungast 18:51, 3. Mai 2006 (CEST)

Habe schonmal drei zu spezifische Links (irgendwelche Institutionen, die halt mit Lasern zu tun haben) und ein Applet zu einem Untertheme (schon bei diesem verlinkt) rausgenommen. Ob die Pdfs relevant sind, mögen andere entscheiden. Traitor 20:57, 3. Mai 2006 (CEST)
Ich habe es auf den wesentlichen Rest eingedampft, der qualitativ gute, deutschsprachige Informationen direkt zum Laser und seiner Funktion enthält. Alle Links zu Verwandten Themen und Anwendungen würden hier einfach den Rahmen sprengen. Englische Links findet man in der englischsprachigen Wikipedia. -- Dr. Schorsch*?*! 09:07, 18. Dez. 2006 (CET)

LASER oder Laser?

Sollte die Schreibweise nicht LASER (da Abkürzung) lauten? Oder ist die "normale" Schreibweise Laser korrekt? Bitte um Antwort. Wuzzy 15:45, 10. Mai 2006 (CEST)

Es würde dich wohl niemand schlagen, wenn du „LASER“ schreibest, jedoch hat sich mittlerweile die Schreibweise „Laser“ durchgesetzt. Siehe dazu z. B. den Duden-Newsletter vom 7. April 2006. --jpp ?! 15:58, 10. Mai 2006 (CEST)
"Laser" ist richtig, es steht auch so im Duden. Zwar ist es eine Abk., aber sie ist inzw. in den normalen Wortschatz übergangen und wird daher als ganz gewöhnliches Hauptwort behandelt. -- LuisDeLirio 16:05, 10. Mai 2006 (CEST)

Gibt es auch ein deutsches Wort für Laser?

Zum Glück nicht.---<(kmk)>- 22:25, 14. Aug 2006 (CEST)

Lasermoden?

Bin leider nicht weit genug im Thema, aber wer das ist, könnte vielleicht mal den Artikel um Lasermoden (transversal, longitudinal) ergänzen.

Stimmt, das müsste unter "5. Resonatoren" besprochen werden (wären dann die ersten zwei Unterpunkte dort). Ich habe mal einen Baustein eingesetzt, damit jemand Fachkundiges, der da vorbeikommt mal was tun kann. Ansonsten kann ich anbieten, aus einem alten Praktikumsprotokoll von mir mal ein paar rudimentäre Infos hier hinzuschreiben. Wär dann aber echt wenig... -- 217.232.36.142 10:13, 17. Jul 2006 (CEST)
Also ich habe jetzt das, was nutzbar war, hierhin geschrieben. Da muss sich aber noch mal jemand dransetzen. Vor allem brauchts noch Bilder! -- 217.232.36.142 10:43, 17. Jul 2006 (CEST)

Habe bei longitudinalen Moden etwas ergänzt und versucht verständlicher zu schreiben. Außerdem habe ich noch ein Bildchen hinzugefügt. Ist das Kapitel jetzt verständlich(er)? --Wolfgang.geithner 18:20, 9. Aug 2006 (CEST)

laserstrahl

das bild oben in der einführung zeigt einen laserstrahl, ein laser ist darauf nicht zu sehen, obwohl die bildunterschrift das behauptet. also doppelplusungut. --Pediadeep 23:17, 4. Aug 2006 (CEST)

ich mach's dann halt weg.

Datei:Usaf-laser.jpg
Laser (USAF)

--Pediadeep 13:34, 7. Aug 2006 (CEST)

Es ist noch schlimmer: Ohne Bildbearbeitung oder Rauschschwaden ist ein grüner Laserstrahl nie und nimmer so prägnant zu sehen. Sollte er doch so stark sein, dass er an Luft so stark wier abgebildet streut, würde das Licht die weißen Kittel der Laboranten ebenfalls grün färben und das Bild würde in Speckels ertrinken. Mit anderen Worten: Der Laserstrahl ist gemalt.---<(kmk)>- 22:21, 14. Aug 2006 (CEST)

Was sind denn "Speckels"? --Rollo rueckwaerts 23:00, 1. Sep 2006 (CEST)

Geschichte des Lasers

In den 80er oder 90er Jahren gab es einen Patentstreit um den Laser, da der Anmelder die Erfindung vor dem eigentlichen Erfinder angemeldet haben soll. Ich erinnere mich dunkel, daß tatsächlich das Patent dem eigentlichen Erfinder neu zugesprochen wurde. Weiß jemand mehr davon? Wenn ja, sollte damit die Geschichte des Lasers ergänzt werden.

MfG

--EchtP 09:28, 22. Aug 2006 (CEST)

Verdammter Mist, unser Artikel hat ja noch nicht einmal einen Abschnitt Geschichte. Ich habe eben mal kurz in den englischen Parallelartikel en:Laser geschaut, der Patentstreitstreit war zwischen Gordon Gould und Bell Laboratories und irgendwelche Russen müssten auch noch 'ne Scheibe vom Ruhm abkriegen. --Pjacobi 10:29, 22. Aug 2006 (CEST)

Hallo Pjacobi, also ich habe einen Abschnitt Geschichte gefunden, der aber zugegebenermaßen wenig über die eigentliche Geschichte hergibt.

--EchtP 11:03, 22. Aug 2006 (CEST)

Tja, sind wohl die Augen. Aber in der Tat fehlt zwischen Einstein und "weitere Entwicklung" die eigentliche Geschichte der Entdeckung. --Pjacobi 13:20, 22. Aug 2006 (CEST)

schlecht geklaut

Sorry weiß sonst nicht wohin damit, oder ob es überhaupt wen interessiert (wenn nicht löscht meinen Senf einfach):
Da ich mich grad mit diesem Thema beschäftigen muß und damit auch viele Beiträge dazu suche, fiel mir folgende Seite auf, bei der wohl einfach aus der Wikipedia rauskopiert wurde (ohne Quellenangabe).
http://www.friis-cosmetix.de/Templates/laser.html
--Tykoma 15:44, 23. Aug 2006 (CEST)

Hallo Tykoma, soll ja keiner glauben es interessiert sich niemand für Laser und deswegen würde auch Deine Frage nicht beantwortet: Die Lizenz von Wikipedia erlaubt die freie Benutzung der Inhalte für private und kommerzielle Zwecke. Es darf also herauskopiert werden, was das Zeug hält. Allerdings "lebt" WP. Und ich würde mich immer an das Original halten. :-) --7Pinguine 18:27, 6. Mai 2008 (CEST)
So einfach geht das aber nicht! Es muss immer das Urheberrecht beachtet werden. Wenn der Urheber (außerhalb von Wikipedia) nicht seine Artikel unter eine entsprechende freie Lizenz gestellt hat, geht das nicht! Zudem sollten immer Quellenangaben gemacht werden. Fraglich bleibt auch, ob ein technischer Beitrag, wie z.B. über den Laser, von einer Kosmetikseite geklaut werden sollte. --Elscha 8:18, 16. Mai 2008 (CEST)

Laserklassen - optische Instrumente

"Die zugängliche Laserstrahlung ist ungefährlich, solange keine optischen Instrumente, wie Lupen oder Ferngläser verwendet werden." --> Trifft das nicht auch auf Brillen zu und kann daher nicht schon diese Laserstrahlung, die an sich harmlos ist, für einen Brillenträger dennoch gefährlich werden? Wenn ja, sollte man das miterwähnen. --Rollo rueckwaerts 22:58, 1. Sep 2006 (CEST)


Dem fehlsichtigen Auge wird ja erst durch die angepasste Sehhilfe das korrekt fokussierte Sehen ermöglicht. Somit ist dieser Fall einem normalsichtigen Menschen gleich zu setzen. Jedoch könnten nicht auf die Person angepasste optische Sehhilfen (speziell die konvex geschliffenen Lesebrillen) Schäden verursachen. --Stephan Manzek 16:41, 16. Mai 2008 (CEST)

Stimulierte Emission

Im betreffenden abschnitt ist ein bild eingefügt () welches für kenner illustrativ erscheinen mag. leider ist es vollkommen unerklärt. auch täuschen die gleichen abstände der enrgieniveaus. würd' ich gern' löschen oder durch ein besseres ersetzen, bin aber zu faul eins zu malen. (das gl. trifft für den art. Induzierte Emission zu.) --Pediadeep 23:47, 22. Aug 2006 (CEST)

Auskopplung

In der Grafik tritt der Laserstrahl nur aus einem kleinen Loch aus, angeregt wird aber ein wesentlich größerer Bereich. Wenn das Licht aber tatsächlich ständig zwischen den Spiegeln hin und her "pendelt" dann bleibt es entweder außerhalb des Austrittlochs immer "gefangen" oder es wird nicht vollständig parallel gespiegelt, dann trifft es irgendwann auf das Austrittsloch, der Laserstrahl müsste dann aber doch wesentlich divergenter sein?

Danke, Martin Fleck (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von Benutzer:Herrfleck (DiskussionBeiträge) -- cliffhanger Beschweren? Bewerten! 18:48, 23. Jan. 2007 (CET))

Ja und nein! Die Zeichnung, auf die du dich beziehst, ist eher ein Funktionsschema als ein tatsächlicher Laseraufbau. Ob das Licht tatsächlich auf ewig zwischen den Spiegeln pendelt oder aber irgendwann austritt, hängt unter anderem von der Form und der Stellung der Spiegel ab: es gibt Konfigurationen, die das Licht immer wieder in die Nähe der Optischen Achse zurückfokussieren und solche, die dies bewusst nicht tun. Welche Konfiguration man verwendet, hängt vor allem vom Verstärkungsfaktor des Lasermaterials ab. Beispielsweise können Halbleiterlaser durchaus eine Divergenz von einigen 10° aufweisen (allerdings treten dabei eher Beugungserscheinungen am Auskoppelspalt auf). Zusätzlich lässt sich natürlich die Divergenz durch passend vorgeschaltete Linsen oder Blenden reduzieren, wovon du wahrscheinlich meistens als normaler Laserbenutzer (z.B. beim Laserpointer) nichts merken wirst. Die Divergenz ist also nicht unbedingt immer so toll, wie man auf den ersten Blick glauben möchte. -- cliffhanger Beschweren? Bewerten! 18:48, 23. Jan. 2007 (CET)

Welche Verbform: "Lasen" oder "Lasern"?

Ich habe gerade an einer Stelle "lasern" nach "lasen" rückgängig gemacht, dann aber gemerkt, dass "lasern" mehrfach im Artikel benutzt wird. Meiner Erfahrung nach wird im Deutschen "lasen" in der Fachsprache häufiger, wenn nicht sogar ausschließlich benutzt, wenn es um das Einsetzen der Erzeugung von Laserlicht bzw das Überschreiten der Laserschwelle geht. "Lasern" als Verb kenne ich eigentlich nur im Zusammenhang mit der Benutzung bereits erzeugter Strahlen, etwas zum "lasern der Augen" oder zum "weglasern". Wenn das aktive Medium in einem Laser etwas macht, dann "last" es - genau wie es im Englischen da "to lase" und nicht "to laser" heißt. Hat da irgendwer eine Meinung zu? Wenn keiner was dagegen hat, werde ich den Artikel demnächst konsequent auf "lasen" umbauen. --Hijackal 23:57, 5. Dez. 2007 (CET)

Zustimmung. "Lasern" heißt im Sprachgebrauch immer Bearbeiten mittels Laserlicht, in der Medizin usw., und nicht das, was das Material im Laser physikalisch tut.--UvM 10:08, 7. Dez. 2007 (CET)
Nur wo bleibt dann das "R" von Radiation (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation)? --Brunosimonsara 23:56, 7. Dez. 2007 (CET)
Sprache ist nicht immer logisch.---<(kmk)>- 05:02, 8. Dez. 2007 (CET)
Aber irgendwie soll offenbar hier ein neues deutsches Wort kreiert werden? "Nicht erwünscht sind Wortschöpfungen (Neologismen), die noch keine Verbreitung gefunden haben, sowie ‚Fachwörter‘ eines einzelnen Autors, Werkes oder Genres (etwa Begriffe aus Star Wars)" steht hier. --Brunosimonsara 13:25, 8. Dez. 2007 (CET)
Meiner Meinung nach ist lasen eine denglische Wortschöpfung. In deutschen Arbeiten hab ich das ehrlich gesagt noch nicht gelesen. Im Duden steht auch nur das Wort lasern, aber auch mit der Bedeutung „mit Lasern bearbeiten“. Google ist hier auch keine grosse Hilfe, es findet zwar jede Menge Hits, die meisten sind aber Falschschreibungen von lassen. Sofern keine Nachweise für die Verbreitung von lasen gezeigt werden, würde ich dieses W ort in Wikipedia gerne gänzlich vermeiden. --Boemmels 22:46, 8. Dez. 2007 (CET)
Google hilft, wenn man etwa nach (Laser "zum lasen") sucht, dadurch bekommt man nur Hits mit "lasen" als Verbform. Ich bekomme über 150 Hits, zum Beispiel http://www.iap.uni-bonn.de/P2K/lasers/lasers4.html: "...dass wir das Gerät nicht zum "Lasen" (ja, das ist auch ein Verb...) bekommen..." Es handelt sich in der Tat bei dem Verb "lasen" im Sinne von "Laserlicht aussenden" um ein aus dem Englischen übernommenes Wort, dort ist "to lase" üblich (wenn auch nicht logisch): Google (laser "to lase") über 60k Hits, keine falschen Positiven wegen "lassen" wie im Deutschen. Ich finde es nicht überraschend, dass hier das englische Verb übernommen wird - schon "Laser" ist ja englisch. Schade, dass hier sofort von "offenbarer Wortschöpfung" gesprochen wird, ich finde das ganz und gar nicht offenbar. In meinem Studium habe ich nie ein anderes Verb für "Laserlicht aussenden" gehört. --Hijackal 20:09, 9. Dez. 2007 (CET)
Nachtrag, aus einer Diplomarbeit bei Anton Zeilinger: http://www.quantum.univie.ac.at/publications/thesis/gcdip.pdf, Seite 9 --Hijackal 20:15, 9. Dez. 2007 (CET)
Das "to lase" ein übliches englisches Wort ist habe ich nie bestritten. Das bedeutet aber immer noch das im Deutschen "lasen" üblich ist. Ich hab mir mal die Arbeit gemacht und alle 58 Google-Hits von "zum lasen" (soviel bleiben übrig wenn man sich wirklich bis zum Ende durchklickt) angesehen. Insgesamt wird 35 mal "lasen" in der Bedeutung "aussenden von Licht durch stimulierte Emission" verwendet, davon sind 3 aus einer sehr wörtlichen Übersetzung eines europäischen Patents, 5 benutzen das Wort nur in Anführungszeichen und 5 sind Wikipediaklones (einige verlinken eine alte Version von Zufallslaser). Von den anderen Seiten sind bei zweien sind die Lasen gemeint, 20 sind Falschschreibungen von blasen, lesen oder lassen, die Letzte hab ich wohl beim Zählen verschlampt.
Im Gengensatz dazu findet Google bei der Abfrage "zum lasern" 303 Hits (ohne Dopplungen), wobei es bei den weitaus meisten ums Augenlasern geht, aber auch einige mit obiger Bedeutung (z.B. http://www.theo-phys.uni-essen.de/tp/ags/hacken_dir/publications/papers/Hackenbroich.pdf ) vorkommen. Das Zählen hab ich mir hier gespart. Mit den Erfahrungen aus dem Studium ist das auch so eine Sache; ich erinnere mich nur an das Wort "lasern", aber nur als Wort aus dem Labor-Slang zusammen mit Wörtern wie "scannen", "BiRef" und "Steppermotor", die ich nie einer Veröffentlichung verwendet hätte. --Boemmels 21:55, 12. Dez. 2007 (CET)
Den englischen Ursprung habe ich nur nochmal erwähnt, weil oben jemand wissen wollte, wo denn das "r" abgeblieben sei, das bezog sich auf Brunosimonsaras Beitrag.
Vielen Dank für die Mühe beim Durchgehen der Suchergebnisse - ich hatte nur wenige Sachen zu "zum lasern" angeschaut und dementsprechend nur die Bedeutung "Laser benutzen" gefunden. Mir ist durchaus klar, dass es Wörter gibt, die man in der Arbeitsgruppe zwar benutzt, aber nicht aufschreiben würde. Es ist aber so, dass "lasen" auch schriftlich benutzt wird - aber auch "lasern". Beides wäre meiner Meinung nach gleichermaßen begriffsbildend und aus dem Englischen übernommen - trotzdem muss man sich für eines der Wörter entscheiden. In diesem Fall halte ich es dann für ein durchaus relevantes Argument, welches Wort im Forschungsalltag benutzt wird.
Angesichts der Tatsache, dass die Begriffe alle entlehnt sind, ist es vielleicht doch interessant, noch einmal zur ursprünglich wortbildenen Sprache zu schauen. lase steht da als Verb im Lexikon, sogar im bearbeitenden Sinne. Laser hingegen gibt es nur als Nomen, dort wird als Verb nur "lase" erwähnt. Dass google trotzdem das englische Verb "laser" kennt, deutet vielleicht darauf hin, dass die Massen die Wortbildung ohne "r" merkwürdig fanden. Dies deutet für mich darauf hin, dass Laien das Verb "lase" nicht kennen, in beiden Sprachen: sie haben es ja auch nie mit der Erzeugung zu tun. In der Fachsprache ist aber - zumindest in meinem Umfeld - "lase" im Deutschen das einzige gebräuchliche Wort. Wenn das auch an anderen deutschsprachigen Unis so ist, gehört das Wort unbedingt in den Artikel. --Hijackal 08:28, 13. Dez. 2007 (CET)

Transversale Moden: Im Artikel falsch?

Hallo zusammen,

wie ich kürzlich von meinem Praktikumsbetreuer erfahren habe, welcher viel mit Lasern arbeitet, sind die transversalen Moden (zumindest im offenen Resonator) keine Folge von eventuellen stehenden Wellen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Klar: Wenn ich keine Randbedingung in dieser Richtung habe (die Spiegel sind ja nur in Ausbreitungsrichtung da), gibt es auch keine stehende Welle. Viel mehr handelt es sich um Beugungseffekte, welche an den Spiegeln auftreten.

Wie lauten andere Meinungen hierzu? Gruß --Prometeus 20:53, 28. Sep. 2007 (CEST)

Transversal-Moden sind keine Beugungserscheinungen an den Rändern der Spiegel. Vielmehr sind es Eigenmoden des Resonators. Da sie im allgemeinen Fall leicht unterschiedliche Frequenzen haben, lassen sie sich getrennt anregen. Lehrbuch zum weiterlesen: A.E. Siegmann, "Lasers", speziell das Kapitel 17 "Physical Properties of Gaussian Beams".---<(kmk)>- 02:10, 14. Feb. 2008 (CET)

Soweit ich das sehe, wird im Artikel auch gar nicht behauptet, dass sich hier transversale Stehwellen bilden würden. Das wäre tatsächlich so erstmal Unsinn. Aber wenn Du Dir mal für eine Resonatorgeometrie aufzuzeichnen versuchst, wie ein Lichtstrahl darin umläuft, und dann die Wellenfronten senkrecht zu den Lichtstrahlen konstruierst, siehst Du wahrscheinlich sofort, was die Beschreibung im Artikel meint. Die Formulierung ist vielleicht nicht sehr glücklich, aber korrekt ist sie schon, und was besseres fällt mir auch nicht ein... --Pyrrhus ;-) 00:39, 2. Okt. 2007 (CEST)

Dieser abschnitt ist ja völlig unverständlich. Vielleicht sogar Schwachsinn (hat sich jemand einen Scherz erlaubt?). Was sind den „Mediumsmoleküle“?(nicht signierter Beitrag von 141.48.7.93 (Diskussion) )

Ack. Zusätzlich ist er noch irreführend, denn er suggeriert eine Wellenausbreitung senkrecht zur Resonator-Achse. Übrigens ist der Artikel als Ganzes in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand. Ich trage ihn in der QS-Seite des Physikportals ein.---<(kmk)>- 02:35, 14. Feb. 2008 (CET)

Rechnung

Wäre es nicht interessant eine Rechnung in den Artikel einzubauen, wie die Energie der Photonen mit der Farbe, die der Laserstrahl letztendlich annimmt, zusammenhängt? Ich denke da an eine Rechnung mit ΔE = 1,96 eV beim He-Ne-Laser und der daraus resultierenden Frequenz und Wellenlänge. Was haltet ihr davon? Würde diese Rechnung auch einbauen. -- Philipweb 19:39, 14. Jan 2007 (CEST)

zu: Technische Umsetzung

Im Abschnitt "Technische Umsetzung" heißt es: "[...] bis der Leistungszuwachs innerhalb des Systems durch die Abnahme der Besetzungsinversion und die immer stärker ansteigenden Verluste ausgeglichen wird." Könnte man da vielleicht noch einen Satz dazu schreiben, warum bzw. welche Verluste dort ansteigen? Mir ist das zumindest nicht klar ... Wie wäre es, in diesem Abschnitt auch die übliche Schwell(wert)bedingung G·R·T ≥ 1 mit G = Verstärkungsfaktor, R = Reflexionsgrad der Spiegel (), T = Transmissionsfaktor, anzuführen? (vgl.: J. Eichler; H.J. Eichler: "Laser", Springer-Verlag 2003) --132.187.253.12 21:46, 3. Nov. 2007 (CET)

In benanntem Abschnitt heißt es: "In einem Laser wird die Strahlung, die durch spontane Emission initiiert wurde, durch eine geeignete Anordnung zweier Spiegel immer wieder durch das Gebiet, in dem Besetzungsinversion herrscht (das sog. aktive Medium, z. B. ein Nd:YAG-Kristall oder eine Kohlenstoffdioxid-Gasentladung), geleitet." Daraus würde ich nun folgern, dass es gar nicht zur vorher erläuterten "stimulierten Emission" kommt?!(nicht signierter Beitrag von 88.69.51.130‎ (Diskussion | Beiträge) )

Deine Folgerung übergeht das Wort "initiiert". Em Beginn einer Kaskade von stimulierter Emission steht eine spontane Emission. Die von Dir zitierte Formulierung in der Tat missverständlich und nur dann wirklich verständlich, wenn man die Zusammenhänge bereits kennt. Oma-tauglich ist etwas anderes. Leider gilt diese Feststellung für große Teile des Artikels. Übrigens solltest Du auch al nicht angemeldete WP:IP Deine Diskussionsbeiträge mit vier Tilden "unterschreibene". Die vier Tilden werden dann durch Deine aktuelle Internet-Nummer und das aktuelle Datum ersetzt. Das macht die Diskussionen auch für Dritte lesbar.---<(kmk)>- 18:10, 8. Sep. 2008 (CEST)

Alles begintn mit einer spontanen Emission, welche an einem der Spiegel reflektiert wird. Beim erneuten Durchlaufen des aktiven Mediums regt die Strahlung die Emission von weiteren Photonen an, die wieder am Spiegel reflektiert wird (und deshalb das aktive Medium durchqueren muss) und weitere Emissionen anregt..... usw. Laut Wörterbuch heißt stimulieren so viel wie anregen, einen Reiz ausüben. Was genau das Prinzip eines Lasers ja ist. Nach der spontanen Emission wird die weitere Emission von Photonen durch die bereits hin und her laufende Strahlung angeregt (= stimuliert, deswegen stimulierte Emission) Greez 84.56.156.92 23:15, 26. Sep. 2008 (CEST)

Leistung

Für den Personenkreis mit technischen Vorwissen, aber ohne Lasertechnikspezialwissen, fehlt ein Absatz mit Ausführung zu den Leistungen der verschiedenen Laser. In jedem Absatz wird zwar ein bisschen was dazu ausgeführt, aber der Leser muß sich dazu um ein Unmenge an Text wühlen. Eine Zusammenführung der einzelnen Leistungsangaben und Verwendungszwecke wäre hilfreich.
(nicht signierter Beitrag von 84.176.107.87 (Diskussion) 06:00, 7. Mai 2005) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

CD-/DVD-Brenner: Laserklasse 1 oder 3B?

Um das dauernde hin- und her editieren mit dem anonymen Nutzer 87.173.205.190 bzw. 87.173.247.91 nicht auf der Hauptseite fortzuführen, hier ein paar Kommentare zur Einstufung von CD und DVD-Brennern nach der Norm IEC 60825-1:

Beide Geräte sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer in die Laserklasse 1 eingestuft, sonst würde sie keiner kaufen. D.h. sie tragen einen Aufkleber, der lautet: "Class 1 Laser Product". Der Grund dafür ist das Gehäuse dieser Brenner, das so konstruiert ist, dass kein Licht aus ihm herausdringen kann.

Im Innern dieses Gehäuses sitzt aber ein relativ starker Laser. Und sollte man das Gehäuse öffnen, und den Laser dortdrin seperat in Betrieb nehmen, dann ist dieser Laser nicht mehr in die harmlose Klasse 1 einzuordnen. Meistens wird dieser Laser wohl in die Klasse 3B fallen. Um den Nutzer vor dieser Dummheit zu warnen, wird solch ein Brenner meist einen Aufkleber tragen, der lautet "Class 3B visible and invisible laser radiation WHEN OPEN" oder so ähnlich. Wenn man solch einen Klasse 3B Laser (ungekapselt!) in einer Firma in Betrieb nehmen möchte, muss man z. B. einen Laserschutzbeauftragten vorweisen können.

Ich lass die Brenner also vorerst mal als Beispiel bei der Klasse 3B stehen, auch wenn es wie gesagt so nicht korrekt ist. HartmutG 18:57, 2. Apr. 2007 (CEST)

Abschnitt Didaktisches Modell des Lasers

Leider hält der neu eingefügte Abschnitt nicht, was die Überschrift verspricht:

  • Statt den Hintergrund zu beleuchten, bleibt er physikalisch an der Oberfläche und driftet schnell in technische Details ab.
  • Der gesamte Prozess der stimulierten Emission bleibt im Dunkeln. Es wird ohne nähere Erklärung der Begriff Pumpen verwendet.
  • Ein Zusammenhang zwischen Lebenszeit des angeregten Zustands und der Möglichkeit einen Laser auf diesem Zustand aufzubauen wird behauptet, aber nicht begründet.
  • Es fehlt jeder Hinweis auf die Notwendigkeit, die Besetzung des unteren Zustands gering zu halten.
  • Die Rolle des Resonators fällt völlig unter den Tisch.

Einige physikalische Aussagen hängen mehr als schief:

  • Es wird suggeriert, dass metastabile Zustände einen Stoss des Atoms benötigen. Tatsächlich zerfallen sie spontan nach durchaus endlicher Zeit selbst dann, wenn sie völlig in Ruhe gelassen werden.
  • Atome springen nicht. Übergänge sind ein kontinuierlicher Prozess.
  • Eine Inversion liegt nicht vor, wenn sich viele Atome im angeregten Zustand befinden, sondern wenn sich mehr Atome im angeregten Zustand als im unteren Zustand befinden.
  • Die Zahl der Medien in denen eine Besetzungsinversion erzeugt werden kann, ist nicht klein, sondern überaus groß. Mit geeigneter Anregung lässt sich mit den meisten Molekülen ein Laserschema realisieren. Legendär ist zum Beispiel der Laser, dessen aktives Medium frisch gebrauter chinesischer Tee ist.
  • Die Tatsache, dass Übergänge mit hoher Energiedifferenz bei ansonsten gleichen quantenmechanischen Randbedingungen eine höhere Übergangswahrscheinlichkeit haben als solche mit niedriger Energiedifferenz, hat einen handfesten physikalischen Hintergrund. Statt diesen zu nennen, wird die Tatsache mehrfach als Ergebnis empirischer Erfahrung dargestellt.

In der Summe führen diese und weitere Mängel dazu, dass der neue Abschnitt den Artikel nicht wirklich verbessert. Ich bin kurz davor ihn wieder zu entfernen, werde es aber nochmal überschlafen. Tut mir leid, das so hart sagen zu müssen.---<(kmk)>- 02:53, 10. Okt. 2008 (CEST)

Jeder Kompromiss zwischen Omatauglich und Fachbuch ist schwierig, und angreifbar. Vermutlich werden sich auch auch keine Laser-Spezialisten in WP schlau machen, sondern Anfänger, die dankbar sind, ein klein wenig mehr zu lesen als bisher. Einzelpunkte:
  • In den separaten Artikeln stimulierte Emission, Laserresonator, Optischer Resonator, Optisches Pumpen kannst du all das einfügen/ergänzen, was du hier vermisst. So macht man das doch in WP, oder?
  • Füge alle Hinweise ein, die dir bekannt sind, die du hier (noch) vermisst.
  • Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass "Atome springen"
  • Du selbst machst sachliche Fehler: Beim Laser ist nicht unbedingt ein Resonator notwendig, wie man am Beispiel der Stickstofflasers sehen kann. Ausserdem war das mein nächster Programmpunkt.
  • Nicht so ungeduldig, ich darf auf die letzte Zeile hinweisen: (wird fortgesetzt). Im Übrigen habe ich deinen Namen in der Versionsgeschichte von „Laser“ der letzten Monate leider nicht entdecken können.

--Herbertweidner 10:00, 10. Okt. 2008 (CEST)

Hallo Herbert Weidner. Von hinten nach vorn:
  • Ein WP-Artikel sollte kein Fortsetzungsroman sein. Wenn Du etwas mehr Zeit brauchst, um einen Abschnitt präsentationsfähig zu machen, dann solltest Du ihn in Deinem Benutzernamensraum reifen lassen.
  • Lies nochmal: Ich habe mitnichten geschrieben, dass ein Resonator unbedingt notwendig sei.
  • Zitat aus dem Abschnitt Hintergrund: "(..) irgendwann springt das Elektron (..)"
(ist doch was anderes als "das Atom springt"!)--Herbertweidner 12:27, 11. Okt. 2008 (CEST)
  • Ein Abschnitt, dess Problem darin besteht, dass er sein Thema verfehlt kann durch Hinzufügung von Details nicht gut werden.
  • Das Problem an den Aussagen ist nicht Omatauglichkeit, sondern dass sie falsche Zusammenhänge andeuten.
---<(kmk)>- 00:31, 11. Okt. 2008 (CEST)
Zum letzten Punkt: Seit der Version steht eine grundfalsche Behauptung in Stimulierte Emission - ist dir das vier Monate lang nicht aufgefallen? --Herbertweidner 12:27, 11. Okt. 2008 (CEST)
Hallo Herbert. Fehler und Klopfer in anderen Artikeln können ja wohl kaum ein Grund sein, in diesem Artikel weitere Fehler und Klopfer einzubauen. Elektronen springen ebenso wenig wie es Atome tun. Die Wellenfunktion entwickelt sich auch während des Übergangs hübsch stetig und kontinuierlich. Siehe zum Beispiel die für den Schulunterricht gedachten Animationen der Uni Karlsruhe oder die Erkenntnisse Schrödingers aus dem Jahr 1952.---<(kmk)>- 22:58, 12. Okt. 2008 (CEST)
Wo es Kai Martin angesprochen hat, kann ich ihm nur beipflichten. Auch eine Oma-taugliche Version darf nicht dazu führen, dass es unphysikalisch wird, zentrale Grundsätze verletzt oder auslässt. Angesichts des Zustandes des Laserartikels insgesamt habe ich aber einfach mal abgewartet. Denn der gesamte Artikel Laser ist so gräßlich (und die wichtigeren ihn umgebenden zu meißt auch), dass ich ihn seit längerem für eine Generalsanierung bei mir auf der Liste habe. Da das viel Zeit und Koautoren braucht, und ich mir auch erst einen umfassenden Überblick über die gesamte umgebende Laserartikellandschaft verschaffen wollte, liegt das derzeit bei mir brach.
Was ich sagen möchte: Bei dem Artikel lohnt sich kaum aufwändigeres Flickwerk. Da muss eine neue ordentliche Struktur mit sinnvoller Verteilung auf vertiefende Artikel und Verweise auf die zugrunde liegende Physik her. Hättet ihr Interesse daran mitzuarbeiten? --7Pinguine 12:03, 10. Okt. 2008 (CEST)
Im Prinzip ja, es lohnt sich aber, vorher mal das durchzulesen. Es dürfte besser sein, auch mal etwas auszulassen (Mut zur Lücke) als an jeder möglichen Stelle auf jede mögliche Komplikation hinzuweisen. Da wendet sich jeder mit Grauen ab, der sich mal orientieren will, worum es eigentlich geht. Dann heißt es zu Recht: Die spinnen, die Physiker. WP ist für Laien gedacht und nicht als vertiefte Darstellung aller Details.--Herbertweidner 17:24, 10. Okt. 2008 (CEST)
Der Ansatz, für Laien zu schreiben, stimmt, aber nicht ganz. Es kann nur bis zu einem gewissen Punkt und auch deutlich abgetrennt so erklärt werden. Ist in allen Fachbereichen so, die auf Vorwissen aufbauen. (Sonst bräuchte ja keiner mehr Physik studieren, sndern würde einfach nur die WP lesen ;-) Wir müssen versuchen, die Artikel so zu schreiben, dass der Laie nicht verschreckt davon rennt, sondern auch so weit Informationen vorfindet, mit denen er etwas anfangen kann. Das heißt aber nicht, dass man die gesamte Physik OMA-tauglich erklärt. Das geht nicht und wird automatisch falsch. WP ist in diesen Bereichen eine Fach-Enzyklopädie.
Darum muss der Artikel auch grundsätzlich anders aufgebaut werden. Es muss bestimmte Bereiche geben, die OMA-tauglich sind, und dann – erkennbar – in die Materie einsteigen. Auch hilfreich halte ich für so umfangreiche Themen wie Laser, das vertiefen und verweisen auf ausgelagerte Lemmas. Da kann ich jedes mal wieder den Trippelschritt OMA-Fachmann vollführen.
Abschließend möchte ich aber noch einmal betonen: Darstellungen verständlich für Laien dürfen bildlich werden und in diesen Bildnissen vereinfachen. Sie dürfen aber keine im Sinne der Physik falschen Verwendungen nutzen, denn der Laie kann das dann nicht auseinanderhalten. Beispiel: Atome warten nicht auf einen verbotenen Übergang. Und ein Laser ohne Resonator ist kein Laser sondern eher so etwas wie ein Superstrahler. (Einzelne Pulse können kohärent aus einer Anregung heraus entstehen... Also da wird es knifflig) Man darf so etwas dann eben nicht verallgemeinern, heißt das, denn ab da wird es falsch. Es liegt in der Verantwortung der Vereinfachung, die Grenze der vereinfachten Erklärung aufzuzeigen. Anderes Beispiel: Kohärenzlänge. Das ist bereits eine stark vereinfachte Darstellung, aber woher soll das der Laie wissen?
Allerdings ist der Artikel Laser wirklich schrott! Da wurde bereits zu viel dran geflickt und rein geworfen. Deshalb will ich mich nicht mit Korrekturen an der jetzigen Version beteiligen.
Was ich strukturell bemängele: In einem Artikel Laser wird hier eine gesamtes sehr umfängliches technologisches und technisches Gebiet behandelt: Vom physikalischen Prinzip, der kohärenten Strahlung, spezieller Lasergeräte, Eigenschaften der Licht-Materie-Wechselwirkung und technische Anwendungen. Und das auch noch, miteinander vermengt. Wer soll da überhaupt etwas kapieren? Da muss man erst einmal ansetzen, zu erklären, was der Laser ist, was Laserlicht ist, wie Lsaerlicht wirkt und wie die Wirkung genutzt werden kann und wie sie im speziellen genutzt wird. --7Pinguine 18:16, 10. Okt. 2008 (CEST)

Da sind wir einer Meinung. Interessanterweise läuft es bei Transformator genau in die andere Richtung: Da macht physikalisch Falsches nichts aus: Spannung ist die Ursache des Magnetfeldes und und selbstverständlich man darf einen Trafo auch mit Gleichstrom betreiben, wenn man "die Zeitskala beachtet". Dort hilft mir leider kein Physiker, solchen Unsinn einzudämmen. Hier in Laser finde ich exakt das Gegenteil, da wird jede Vorsilbe auf die Goldwaage gelegt.

Ich würde sehr begrüßen, wenn es zwei getrennte Darstellungen für Laien (wahrscheinlich oft gelesen) und Spezialisten gäbe. Man sollte mal den Test machen und mitzählen, wie oft welcher Artikel aufgerufen und nicht nur durchgeklickt, sondern minutenlang gelesen wird. Wenn ich mich für ein neues Gebiet interessiere, erwarte ich ja auch erst mal einen lesbaren Überblick wie Laser - einfach erklärt, ohne mit Details zugeschüttet zu werden. Entweder bin ich dann zufrieden und wende mich anderen Dingen zu oder ich suche nach Vertiefung und investiere Zeit für ein vertieftes Verständnis. Der jetzige Artikel Laser war ja reichlich lang, ich habe ihn um 15 % verlängert. Was mich wundert: Gemäß Versionsgeschichte stagniert dieser Artikel 14 Monate lang zwischen 56 kB und 59 kB - es ist nichts Nennenswertes passiert. Kaum schreibe ich einen Absatz dazu, beginnt ein Geschrei, „ dass der neue Abschnitt den Artikel nicht wirklich verbessert“. Hat 14 Monate lang niemand gemerkt, wie verbesserungswürdig Laser ist? Im Hintergrund haben aber einige gewartet --Herbertweidner 19:14, 10. Okt. 2008 (CEST)

Hallo Herbert Weidner. Das Bauchgrimmen um den Artikel ist durchaus nicht spontan aufgetreten und auch nicht auf eine einzelne Person beschränkt, wie man zum Beispiel hier sehen kann. Deine Ergänzung trägt allerdings nicht zur Verbesserung bei. Die Gründe für diese Einschätzung habe ich oben ausführlich dargelegt. Der zentrale Punkt ist, dass der neue Abschnitt die Hintergründe ebben nicht erklärt, sondern an der Oberfläche bleibt und sich in technischen Details verliert.---<(kmk)>- 00:05, 11. Okt. 2008 (CEST)
Ich stehe mit meiner Ansicht, man muss auch Laien verdaubare Physik anbieten, nicht allein: Lies mal in Benutzer_Diskussion:UvM#Meinung.3F, was Benutzer:Pjacobi, den ich fachlich sehr schätze, schreibt: „Ich bin inzwischen der Meinung, dass es für sehr spezielle und theoretische Physikartikel in der Tat wenig sinnvoll, mit en: konkurrieren zu wollen oder auch nur die dortigen nicht laienkompatiblen Artikel zu übersetzen. Aber im Gegenzug sollten unsere Grundlagenartikel auch interessierten Laien etwas bieten. Pjacobi 21:46, 2. Jun. 2007 (CEST)“ Volle Zustimung!
Ich halte es für falsch, wenn sich hier Fachleute (?? siehe Stimulierte Emission) darin gegenseitig übertreffen wollen, immer noch tiefgründigere Details einzufügen und ja nichts auszulassen für andere Fachleute, die sich sowieso nicht in WP orientieren. Da erkennt ja ein Laie nicht mehr den Wald, weil zu viele Bäume herumstehen!--Herbertweidner 13:11, 11. Okt. 2008 (CEST)
Hier geht es um den von Dir eingefügten Abschnitt. Dessen Problem ist nicht, eine zu starke OMA-Oriebntierung. Vielmehr verfehlt er das in der Überschrift angekündigte Thema und verliert sich in technischen Details. Außerdem enthält er eine Reihe von missverständlichen bis falschen Aussagen. Hier und im Physik-Portal deswegen eine Diskussion über OMAtauglichkeit vom Zaun zu brechen, wird daher dem Problem nicht gerecht.---<(kmk)>- 22:31, 12. Okt. 2008 (CEST)
Ja so ist das hier. Überall eine eigene Welt. Es kommt eben immer auf die Zusammensetzung der Benutzer an, die an einem Artikel Interesse haben. Artikel wie Laser werden bestimmt nichts, ohne einen „Plan“ und Fachwissen. Ist wohl schon lange her, dass sich jemand den Artikel wirklich vorgeknöpft hat. Ich selbst bin noch nicht so lange richtig aktiv (erst seit Mai) und daher um das Ding herumgeschlichen. (Abgesehen davon habe ich auch noch andere Interessen in der WP, als Laser und Physik. Ist ja auch klar.) Der Laser-Artikel ist eine Großbaustelle, und ich vermute, es gibt einige, die einfach vor dem Aufwand zurückschrecken, so wie ich bisher auch. --7Pinguine 19:59, 10. Okt. 2008 (CEST)

Ich finde das, was da in den letzten tagen geändert wurde, nicht gut; vorher wars nicht wirklich schlechter, jetzt ists tatsächlich teilweisse falsch. auch der stil ist nicht sehr gut. ich hab auch erstmal gewartet, ob ich da alleine steh; tu' ich scheinbar nicht. @Herbertweidner machs bitte besser oder rückgängig. so kanns nicht stehenbleiben (unabh. vom stil, es ist halt falsch...) --Pediadeep 13:06, 10. Okt. 2008 (CEST)

WAS ist falsch? (Ganz sicher die Schreibweise von „teilweisse“). Bitte konstruktiv oder gleich verbessern. Im Übrigen habe ich auch deinen Namen in der Versionsgeschichte von „Laser“ der letzten Monate leider nicht entdecken können.--Herbertweidner 13:21, 10. Okt. 2008 (CEST)

Erstmal allgemein: Also ich bin mittlerweile fest in der Fraktion derjenigen, die wie im angelsächsischen Sprachraum üblich sehr großen Wert auf allgemeinverständliche Darstellung legen. (Da gibt es so Theorien, dass, wer einen Sachverhalt nicht allgemeinverständlich darstellen kann, ihn womöglich selbst nicht richtig verstanden hat.) Das gilt vor allem für den Einleitungsteil von Artikeln. Wenn der Artikel länger ist, darf er weiter unten gerne immer detaillierter und anspruchsvoller werden, aber bis dahin soll Oma wenigstens einen Eindruck oder sogar einen Aha-Effekt erzielt haben. - Konkret für das hier diskutierte Kapitel bedeutet das für mich, dass man zumindest eine kleine Umordnung vornehmen sollte: Die einleitenden zwei "Schlussfolgerungen" sind ganz nett, sollten aber eher genau als solche Schlussfolgerungen nach den eigentlich schon recht verständlichen Erläuterungen folgen. Man kann da bestimmt noch ein bisschen mehr zur Allgemeinverständlichkeit erreichen, aber nach so einer Umordnung wäre man schon auf gutem Wege. - Die Rechtschreib- und Formatierungsmängel könnte man dann auch gleich beheben. --PeterFrankfurt 00:15, 12. Okt. 2008 (CEST)

Ja, OMAtauglichkeit ist eine wünschenswerte Eigenschaft gerade bei Hauptartikeln. Ich sehe allerdings nicht, dass eine einfache Umordnung dem Artikel entscheidend helfen würde. Außerdem reicht es für OMAtauglichkeit nicht, Wörter aus der Umgangssprache zu verwenden. Die Aussagen müssen auch nachvollziehbare Erklärungen bieten. Außerdem dürfen sie keine fachlich falschen Zusammehänge suggierieren. Gerade der Abschnitt, den wir hier diskutieren, hat mit beidem massive Probleme.---<(kmk)>- 01:25, 12. Okt. 2008 (CEST)

Was ist zulässg?

In USA dürfen Laserpointer nur bis 5 mW frei verkauft werden. Was ist die Begrenzung hierfür in Europa? Gibt es Unterschiede je nach Land, und wie steht es mit den verschiedenen Farben? Grüne Laserpointer habe ich hier in Österreich noch nicht im Laden gesehen.
(nicht signierter Beitrag von Tobias b köhler (Diskussion | Beiträge) 21:31, 12. Jan. 2005) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Antwort
Schau in die EN60825-1. In Punkt 12.4 (Laser-Einrichtungen für Vorführzwecke, Anzeigezwecke...). Hier wird die Laserklasse 1 oder 2 als max. Laserklasse genannt. (Es gibt auch Ausnahmen, wenn der Benutzter spez. geschult ist und die anwesenden Personen geschützt werden). Max Leistung bei Lasern der Klasse 1 und 2 ist 1mW! Das gilt für alle Wellenlängen (Farben). In Deutschland gelten zusätzlich zu den EN / IEC Normen, in der Industrie noch die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften BGV B2 / BGI 832 (hier gelten teilweise weitere Einschränkungen). Laser mit 5mW Dauerleistung gehören in die Laserklasse 3R oder sogar in 3B. Das gilt auch in den USA, da dort die IEC60825 gilt. Aber wo kein Kläger da kein Richter. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, das Laser der Klasse 2 (1mW) schon das Auge schädigen können. Bei 5mW Leistung hat man 2 Versuche bevor es für immer Nacht wird 8-).
Na ja, ganz so krass ist es nun auch wieder nicht. Man erblindet nicht schlagartig, sondern schießt sich Löcher in die Netzhaut. Ansonsten: Was haltet Ihr davon, die Wortmeldungen zu signieren? Vierfach-Tilde ist Euer Freund...---<(kmk)>- 22:33, 14. Aug 2006 (CEST)

Laser: "Was ist zulässig"

Zu den Diskussionen "Was ist zulässig" muss hier unbedingt erwähnt werden, dass es nicht um die Laserleistung geht, sondern um die Leistungsdichte. Ein sehr breiter Laserstrahl darf durchaus eine höhere Leistung haben...
(nicht signierter Beitrag von Rmees (Diskussion | Beiträge) 12:03, 9. Mär. 2005) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Softlaser

Softlaser ist für die Schmerztherapie entwickelt worden. Es betrift LLLT(Low Level Laser Therapie) im mW Bereich, Klasse 1M Laser i.e. ungefährlich.

Die Kombination Laser/Magnetfeld ist sehr effektiv, schnell und ohne Nebenwirkungen. [www.mediquant-D.de]
(nicht signierter Beitrag von 84.154.127.71 (Diskussion) 19:58, 11. Mär. 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

-- und wissenschaftlich alles andere als gesichert ob es wirkt. (Der Skeptiker hatte mal eine Reihe darueber)
(nicht signierter Beitrag von 217.162.73.122 (Diskussion) 22:40, 6. Mai 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Zweiniveaulaser

Erstmal hoffe ich hier nichts kaputt zu machen aber das mit dem 2Niveaulaser im Abschnitt Besetzungsinversion lässt mir keinee Ruhe...

Ich zitiere mal aus dem Kapitel Excimerlaser

Es handelt sich um einen echten 2-Niveau-Laser, da der Grundzustand des Exciplexes nicht existent ist und dadurch automatisch eine Besetzungsinversion vorliegt.

Diese Aussage steht im Disput mit der Aussage "Aus diesem Grund ist eine Realisierung eines Lasers mittels zwei-Niveau-Systemen nicht möglich."

Aus dem Abschnitt Besetzungsinversion.

Die Frage ist: kann man den Excimerlaser wirklich als 2 Niveau System ansehen ?
(nicht signierter Beitrag von 217.233.172.136 (Diskussion) 13:30, 18. Sep. 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)


Weil es mich sehr aufregt das nicht ganz zu verstehen habe ich noch ein bisschen recherchiert... Der Zweiniveaulaser scheint doch irgendwie möglich zu sein, von dem her wäre die Aussage er wäre grundsätzlich nicht möglich falsch. Voraussetzung ist ein thermisches Ungleichgewicht, welches kurzzeitig zu Besetzungsinversion führen kann. Ausserdem kann anscheinend auch ohne Besetzungsinversion schon von optischen Gewinn gesprochen werden, wenn die Wellenlänge nur kurz genug ist. Was haltet ihr von diesem Artikel, den ihr übrigens auch auf der Laser-Seite verlinkt habt ?
(nicht signierter Beitrag von 217.233.172.136 (Diskussion) 14:00, 18. Sep. 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Ein Zweiniveaulaser ist prinzipiell mit gepulster Anregung des Lasermediums möglich. Mit einem kurzen optische Puls der richtigen Länge kann man eine Besetzungsumkehr erreichen. Ich kenne aber kein Realisierung eines Zweiniveaulasers. Thermisch kann man eine Besetzungsinversion nicht erreichen. Auch sonst ist der angegebne Link ziemlich mau. Besser andere Quellen benutzen. --Aegon 19:54, 18. Sep 2006 (CEST)

Danke schonmal für die Richtigstellung. Ist also auf jeden Fall falsch zu sagen "2 Niveau Laser sind nicht möglich". Ich denke der Absatz "Besetzungsinversion" müsste dahingehen überarbeitet werden. In diesem auf 2/3/4 Niveau Laser einzugehen finde ich ohnehin nicht nötig, Besetzungsinversion lässt sich ja auch genereller beschreiben (Wenn ich ein bisschen Zeit finde die Woche werde ich mich mal dransetzen, allerdings finde ich mein Deutsch so furchtbar ;) ).
(nicht signierter Beitrag von 217.233.164.200 (Diskussion) 12:54, 19. Sep. 2006) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Spiegel

"bis der Leistungszuwachs innerhalb des Systems durch die Abnahme der Besetzungsinversion und die immer stärker ansteigenden Verluste ausgeglichen wird. Einer der beiden Spiegel ist teilweise (typisch: Promille bis 15%, je nach Verstärkung) durchlässig"
(nicht signierter Beitrag von 212.41.114.117 (Diskussion) 14:15, 5. Jan. 2007) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

meine frage betrifft die reflektoren die ja anscheindend sehr gut sind, was für rflektoren werde denn eingesetzt weil ja verschidene wellenlängen unterschiedlich absorbiert werden und wie gut kann das sein? ist es möglich 100% zu reflektieren (einer bestimmten wellenlänge?) aluminium reflektiert ja nur 96% (allgemein gesehen, laut meine FT) danke und greez(nicht signierter Beitrag von 212.41.114.117 (Diskussion) )

Ob die Spiegel sehr gut reflektierend sein müssen, hängt von der optischen Verstärkung des Lasermediums ab. Mit schwacher Verstärkung benötigt man gute Spiegel. Laserdioden haben eine sehr hohe Verstärkung, so dass die Resonator-Endflächen sogar entspiegelt werden. Als Spiegel-Technik verwendet man meist dielektrische Schichten. Damit sind Reflektivitäten besser als 99.9999% möglich. Zumindest der Spiegel, an dem man das Licht auskoppeln möchte, hat jedoch meist einen geringeren Reflektionsgrad. Bei Gaslasern sind für den Auskoppelspiegel 1% bis 10% Transmission üblich.---<(kmk)>- 16:52, 5. Jan. 2007 (CET)


wow, vielen dank für die ausfürhrliche antwort (das netzt gibt leider ansonsten nichts her)
(nicht signierter Beitrag von 212.41.114.117 (Diskussion) 18:18, 5. Jan. 2007) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Kollimator

Wollte fragen, ob es nicht noch interessant wäre, über den Kollimator zu berichten? Ohne den kann ja gar nicht von einem 'Strahl' geredet werden? (Oder gilt das nur für Halbleiter-Laser?)

Reto Koenig

P.S. (?Wieso kann ich ohne Anmeldung aktiv an der Diskussion teilnehmen?)
(nicht signierter Beitrag von 85.3.156.251 (Diskussion) 01:34, 2. Feb. 2007) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Hallo Reto. Der Einsatz von Kollimatoren ist in der Tat eine Spezialität von Laserdioden. Übrigens ist das Licht einer Laserdiode an der Austrittsfläche durchaus bestmöglich kollimiert. Der geringe Strahldurchmesser dort bedeutet aber einen Gauß-Strahl mit sehr engem Fokus und entsprechend kurzer Rayleigh-Länge. In einigen Millimetern Abstand befindet man sich also schon längst im Fernfeld. Der Kollimator dient dann dazu, daraus einen Strahl mit dickerer Strahltaille und erheblich längerer Rayleigh-Länge herzustellen.
Meta: In der Diskussion zu Lasern ist noch kein Vandalismus aufgefallen. Also gibt es keinen Grund für Schreibbeschränkungen. Es wäre nett, wenn Du trotz Nicht-Anmeldung mit vier Tilden "unterschreiben" würdest. Die vier Tilden werden dann in die aktuelle Uhrzeit umgestzt und machen so die Diskussionen besser lesbar.---<(kmk)>- 12:00, 2. Feb. 2007 (CET)

Hercules

Hallo!

Meines Erachtens gehört zu diesen Artikel, auch ein Hinweis auf Hercules. Leider ist Benutzer:KaiMartin ganz anderer Meinung. Aber statt einen produktiven Verbesserungsvorschlag zu machen, löscht er nur raus. Aus diesem Grund hier eine Diskussion zu dem Thema.

Der letzte gelöschte Edit lautete:
Im Februar 2008 wurde vom Center for Ultrafast Optical Science (CUOS) der University of Michigan, der bis dahin stärkste Laser der Welt, der Hercules, mit einer Lichtleistung von 300 Terawatt vorgestellt. <ref>http://www.golem.de/0802/57779.html Artikel zu Hercules bei golem.de</ref> <ref>http://www.ns.umich.edu/htdocs/releases/story.php?id=6346 Bericht der University of Michigan</ref>

Hat dieser Hinweis in dem Artikel wirklich nichts verloren? Dabei sei es erstmal egal, in welchen Teil des Artikels. Gruß
--JoBa2282 09:06, 20. Feb. 2008 (CET)

Funzel !! Everything is bigger in TEXAS (brightes light in the .... UNIVERSE!!) => http://space.newscientist.com/article/dn13634-powerful-laser-is-brightest-light-in-the-universe.html?DCMP=ILC-hmts&nsref=news2_head Gruss --Grey Geezer 13:22, 15. Apr. 2008 (CEST)


Hallo JoBa. Mein erster und zweiter Revert-Kommentar ist schon genau so gemeint, wie geschrieben. Ich kann es auch nochmal mit mehr Worten formulieren: So eine aktuelle Rekordmeldung passt nicht in einem Abschnitt, dessen Thema ein Abriss der Geschichte des Lasers ist. Dafür ist dieser spezielle Laser einfach zu wenig Meilenstein und die Meldung zu viel Detail. Beachte, dass der Rest des Abschnitts noch nicht einmal für jedes Jahrzehnt einen Satz bereit hält. Das heißt nicht, dass der Laser nicht woanders im Artikel passen könnte. Beachte allerdings, dass die Definition der Stärke eines Lasers nicht eindeutig definiert ist. Das kann sich auf die Energie pro Puls, auf die Leistungsdichte im Strahl, oder auf die Leistung im Zeitmittel beziehen. Für alle drei Interpretationen sind unterschiedliche Modelle Rekordhalter. Das nur als Hinweis.---<(kmk)>- 16:19, 20. Feb. 2008 (CET)
Hallo KaiMartin!
Deine Kommentare habe ich schon gelesen. Demensprechend habe ich ja nach deinem ersten Revert auch die Formulierung meiner Textpassage überarbeitet und nach dem zweiten diese Diskussion hier eröffnet.
Wo denkst du könnte ein Verweis auf den anderen Artikel sinnvoll erfolgen?
Gruß
--JoBa2282 Red mit mir 08:30, 21. Feb. 2008 (CET)
Hallo JoBa. Gegenfrage: Warum meinst Du, dass gerade dieser Laser im allgemeinen Artikel verlinkt werden sollte? Im Moment passt er in keinen Abschnitt. Ein neuer Abschnitt, der über Bandbreite informiert, die Laserleistung, Pulslänge, Kohärenzlänge, Leistungsdichte und geometrische Abmessungen haben können, wäre allerdings sinnvoll. Im Rahmen dieses Abschnitts würde der Herkules-Laser als Beispiel taugen. Übrigens ist er nicht gar so singulär. Im Lawrence-Livermore-Lab wurde bereits 1996 ein Petawatt erreicht. Der Hercules-Artikel selbst ist im Moment ein Fall für die Qualitätssicherung:
  • "Laserleistung" verlinkt irreführend auf Laser
  • Bei den Femtosekunden ist das Alltagswort "Sekunde" verlinkt, während die erklärungsbedürftige Vorsilbe "Femto" schwarz bleibt.
  • Der Artikel schweigt sich aus über die Technik mit der die hohe Pulsenergie erreicht wird.
  • Es bleibt unverständlich, warum es nur alle 10 Sekunden einen Puls gibt.
  • Es gibt keinen Hinweis, wofür der Laser konkret gebaut wurde.
  • Es fehlt der Hinweis, dass die hohe Leistung im wesentlichen durch die Kürze des Pulses zustande kommt.
  • Die Kategorisierung "Nichtlineare Optik" bleibt unverständlich.
  • Die Angabe "Mehrere Räume" für den Aufbau suggeriert einen besonders großen Laser. Das ist nicht wirklich angemessen, wenn man bedenkt, dass andere besonders leistungsstarke Pulslaser wie die am NIF ganze Gebäude einnehmen.
  • Die "Einsatzmöglichkeiten in der Physik, als auch Medizin" sind viel zu vage.
  • Der Spruch mit dem "Universum" offenbart bestenfalls astronomische Bildungslücken des Entwicklers.
  • Golem als Quelle ist eher drittklassig. Ich würde es mit der Bild-Zeitung als Quelle für einen Politik-Skandal vergleichen.
Ich schlage daher vor, erstmal den Herkules-Artikel zu verbessern. Parallel könnte man einen Abschnitt über die Bandbreite von Laserkonstruktionen anlegen.---<(kmk)>- 05:12, 23. Feb. 2008 (CET)
Hallo KaiMartin,
so stelle ich mir die Wiki vor. Konstruktive Kritik! ;) Werd mal schauen, dass ich noch ein paar Infos zum Laser beziehen kann. Du und alle anderen sind auch zum Verbessern des Artikels herzlichen eingeladen. ;)
Eine Verlinkung auf den Artikel wollte ich deshalb einpflegen um.
  1. Den Artikel nicht verwaisen zu lassen
  2. Ich der Überzeugung bin, das so ein Hinweis auf diesen Laser und dessen Leistung im Artikel sinnvoll wäre. Mich würde sowas brennend interessieren.
Übrigens Golem ist so schlecht gar nicht, aber der Hauptgrund ist, dass es der erste deutsche Hit bzgl. den Laser ist.
Gruß
--JoBa2282 Red mit mir 14:00, 23. Feb. 2008 (CET)

Gepulster Laser: Fourier oder Unschärferelation als Grund?

Klar erkennt man auch anhand der Fouriertransformation, dass sich die Frequenzbreite vergrößert, je kürzer die Pulse werden, aber ist dies nicht einzig und allein eine Folge der Energie-Zeit-Unschärfe? Also ich weiß zumindest nicht, wie man das klassisch erklären könnte. Und nur zu sagen Fourier ist klassisch und damit geht's auch klassisch ist ja kein Argument, wenn Fourier wirklich ein Ausdruck der Unschärferelation sein sollte.

Aber ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass es nicht auch auf irgendeine Art klassisch erklärbar wäre. Wobei die Unschärfe zweier Größen, die es ja auf jeden Fall darstellt doch eher unanschaulich ist, was auf Ursprünge in der Quantenphysik schließen lässt - meiner Meinung nach ;-)

Weiterhin frage ich mich, selbst wenn das Frequenzverhalten beim gepulsten Laser anders als über Heisenberg erklärbar ist, wäre es nicht sinnvoller trotzdem Heisenberg als Grund zu nennen? Mal abgesehen davon, dass es exakt diese Unschärfe beschreibt und nicht wie die Fourier-Trafo noch wesentlich mehr Gedöns drumherum bietet, die es einem Anfänger schwer machen den Grund "Foruriertrafo" zu verstehen, kennt man die Unschärferelationen schon seit der Schule, selbst wenn sie nicht-klassisch sind, und die Fouriertransformation taucht doch zumeist erst im Laufe des Studiums auf. Im Sinne der Allgemeinverständlichkeit (Schüler wollen sicher auch mal was über den Laser lesen) würde ich schon deshalb die Unschärferelation als Grund anführen.

Was meint ihr dazu? Was ist die bessere Erklärung und wie ist das mit Fourier und Heisenberg, ist es nur eine Folge oder nicht? --RoB 10:20, 29. Apr. 2008 (CEST)

Die Erklärung Anhand der Fouriertransformation ist rein klassisch, völlig ausreichend und meines Erachtens daher vorzuziehen. Lange vor Quantenmechanik habe ich schon in der Schule von einer akustischen Unschärferelation gehört - spätestens akustisch sollte klar sein, dass Fouriertrafos und damit einhergehende Unschärferelationen zwischen Pulslänge und Frequenzbreite ganz ohne QM auskommen.
Von der Unschärferelation der QM gehört zu haben, mag ja nett sein. Um sie zu verstehen und zu beweisen, braucht man aber das Wissen, mit dem man auch Fouriertransformationen verstehen kann - und die daraus resultierende Unschärfe ist für Wellenzüge grundlegender als irgendwelche quantenmechanischen Überlegungen - schließliche gelten sie für alle Wellen, schon für reelle, klassische. --Hijackal 23:21, 29. Apr. 2008 (CEST)
Es kommt nicht darauf an, wie ich es erklären kann. Nur weil etwas klassich erklärbar ist, wäre diese Darstellung nicht gleich vorzuziehen. Es gibt Beispiele, in denen die klassische Darstellung "zufällig" richtig ist. Es kommt auf die Wirkung an. Und die ist in diesem Falle allerdings schon die Fourier-Trafo. Es ist also ein klassischer Effekt, der nichts bzw. wenig (Licht hat immer mit QM zu tun, denn das Wellenbild ist unvollständig) mit der QM zu tun hat. Es zeigt sich allerdings schön, wie sich hier die klassische Theorie mit der QM im Einklang befindet. --7Pinguine 00:47, 1. Mai 2008 (CEST)

Kleinigkeit - Formulierung

Rubinlaser – wurde 1960 von Theodore Maiman gebaut und am 26. Mai fertiggestellt

Hat mich beim ersten Lesen irritiert. Datumsangaben ohne Jahr sind fuer mich immer aktuell. D.h. 26. Mai = 26. Mai 2008 (im Moment). Da es wohl um 1960 geht wuerde ich ein am 26. Mai des selben Jahres o.ä. besser finden.

Beim zweiten Lesen verwirrt mich dann doch der Unterschied zwischen "gebaut" und "fertiggestellt". Dazu das Datum, das fest an einen bestimmten Tag gebunden ist. (Was war an dem Tag? Oeffentliche Vorstellung (in welchem Rahmen), Publikation,...?)

Der Text suggeriert einen zeitlichen Ablauf ohne ihn zu erlaeutern. Einen Halbsatz mehr um den Ablauf zu erlaeutern, oder ein einfaches am 26. Mai 1960... erscheint mir klarer.

Oder meinen Kommentar einfach zu loeschen, inhaltlich ist das ja eher irrelevant.
(nicht signierter Beitrag von 84.163.170.139 (Diskussion) 17:11, 17. Jan. 2008) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Auch da gbe ich Dir Recht und säubere den Satz mal. --7Pinguine 20:00, 6. Mai 2008 (CEST)

Kleinigkeit - Definition Laser

Eigentlich müsste es ganz oben heißen:

LASER: Lichtverstärkung durch stimulierte/induzierte Emission (!) von Strahlung (!)

Der Zusatz "von Strahlung" bzw. "of Radiation" fehlt.
(nicht signierter Beitrag von 134.96.193.95 (Diskussion) 10:28, 28. Jan. 2008) --JoBa2282 Red mit mir 19:40, 21. Feb. 2008 (CET)

Da gebe ich Dir Recht, und mache die Änderung. Schade eigentlich, dass diese Seite so verwaist ist... --7Pinguine 18:31, 6. Mai 2008 (CEST)

Geburtsstunde des Lasers

Im Artikel steht das der Laser am 26.05.1960 fertig gestellt wurde. Sowohl Google, als auch das englische Wikipedia bezeichnen den 16.5.1960 als das Datum für den ersten Laser. Was ist denn nun richtig?(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Elscha (DiskussionBeiträge) 8:12, 16. Mai. 2008 (CEST))

Ich hab mich mal hier darüber ausgelassen, durchaus erhellend! Quelle wurde nirgends angegeben!! --Hubertl 09:45, 16. Mai 2008 (CEST)
Jetzt passt´s! --Hubertl 09:53, 16. Mai 2008 (CEST)
Vergleiche Google-Suche 16. Mai mit Google-Suche 26. Mai, aber auf sowas kommt in der deutschen Wikipedia ja wieder keiner... --82.212.252.130 10:11, 16. Mai 2008 (CEST)

Auf die Idee kommen auch andere, zB. ich. Aber es hat nicht die ultimative Aussagekraft, zB wenn alle von einander abgeschrieben haben. Aber das hier hat Aussagekraft:

--7Pinguine 10:31, 16. Mai 2008 (CEST)

Tja, wenn alle voneinander abgeschrieben haben, dann müssen wir es halt doch wieder auf 26 ändern, obwohl das außer de.WP niemand sonst behauptet. Aber die deutsche WP ist bekanntlich unfehlbar...

Was willst Du noch an Quellen? Der Erfinder ist bereits verstorben, wenn Du Dich beeilst, kannst Du vielleicht noch jemand anders erwischen, der damals am 16. oder 26. Mai (oder vielleicht war's doch der 5. oder der 27.?) dabei war. Oder Ihr nehmt den Tag im Juli 1960, als die Entdeckung offiziell bekannt gegeben wurde, das ist viel einfacher zu belegen. --82.212.252.130 10:59, 16. Mai 2008 (CEST)

Das Thema ist doch erledigt. Es ist nach jetztigem Stand der Kenntnis mit großer Sicherheit der 16. Mai und darum steht das jetzt so in allen Artikel. Problematisch ist, wenn da einfach ein Datum geändert wird, ohne Quellenangabe. Das wird halt mal gleich zurückgesetzt, weil es erst verifiziert werden muss. Ist passiert und wir haben Sicherheit. Hätte der, der es als erster gemekrt hat ja auch machen können. Der 26. ist ein doofer Fehler gewesen, jetzt ist es richtig gestellt. Ende. --7Pinguine 11:08, 16. Mai 2008 (CEST)
Trotzdem typisch deutsche Wikipedia. Lieber ein sicherlich fehlerhaftes Datum behalten, als ein nicht amtlich verbrieftes, aber von allen im Internet verfügbaren Quellen verwendetes übernehmen. So macht Wikipedia Spaß, kein Wunder, dass die Zahl neuer Benutzer und neuer Artikel stetig abnimmt! --HexaChord 17:20, 16. Mai 2008 (CEST)
Das finde ich unfair. Was ist schon sicherlich fehlerhaft wenn es divergierende Quellen gibt? Eine Recherche wurde gleich durchgeführt und innerhalb von wenigen Stunden der Sachverhalt ordentlich geklärt. Würde man bei jedem Verdacht erst einmal eine umstrittene Änderung übernehmen und dann prüfen, könntest Du Dich hier auf nichts mehr verlassen.
Es gab keine "divergierenden Quellen", das falsche Datum stand nur in de.wp, vermutlich usrprünglich ein Tippfehler. Die Berichtigung wurde mehrfach rückgängig gemacht, ziemlich peinlich.--217.228.83.32 18:40, 17. Mai 2008 (CEST)
In der Tat ziemlich peinlich und ärgerlich dazu. Das falsche Datum stand nämlich in allen Artikeln falsch und auch unter dem 26.5. war die Geburtstunde des Lasers eingetragen. UND es GIBT zahlreiche Historien-Darstellungen (zB von Forschungszentrum Rossdorf und der LaserAkademie in Hannover, die den 26.5. nennen. Dann war schließlich eine sehr gute Quelle (Sigrist Kneubühl) für die vorhandene Darstellung genannt (wo nach der Überprüfung jetzt allerdings auch nur von "Mai 1960" die Rede ist. Auf der en:WP wurde auch erst am 16.5. das Datum eingetragen, zuvor stand dort unter Laser auch nur "May 1960". Das die Berichtigung mehrfach rückgängig gemacht hat eben damit zu tun, dass Änderungen grundsätzlich gut begründet werden müssen. Die ersten Änderungen wurden gar nicht begründet und daher als VM bewertet. So ist das nun mal. Und jeder der sich aufregen will, soll sich halt selbst um die Quellenlage kümmern. "Google" ist wie Hubertl schon erklärt hat keine relevante Quelle. Und das aus gutem Grund. Und damit sollte hier wirklich Schluss sein mit der Diskussion. Es gibt bestimmt noch ein paar mehr Fehler um die man sich kümmern kann. --7Pinguine 20:34, 17. Mai 2008 (CEST)

Den heutigen Tag nehme ich mal zum Anlass, einige Teile des Textes verständlicher zu gestalten. Es sollte auch für diejenigen lesbar sein, die nicht Physik studiert haben ! --Fmrauch 10:46, 16. Mai 2008 (CEST)

Pumplicht?

Sollte hier nicht erklärt werden was ein Pumplicht ist? Englisch Pumped light. Siehe auch: en:Laser pumping . Der Begriff Pumplicht erscheint nur im Artikel Raman-Faserlaser. Skizze hier : evtl.neur Artikel Laser (Pumplicht) ? -- Simone 07:51, 21. Mai 2008 (CEST)

Ja, völlig Deiner Meinung. Allerdings nicht nur bezogen auf PumpLICHT sondern auf Pumpquelle (kann ja auch elektrisch, etc. erfolgen). --7Pinguine 07:59, 21. Mai 2008 (CEST)

Was macht den Laser gefährlich?

Warum ist Laserstrahlung eigentlich so viel gefährlicher, als Licht aus anderen Quellen? Es sind doch in jedem Fall elektromagnetische Wellen, die im sichtbaren Spektrum liegen (oder zumindest "in der Nähe"). Ein Laser mit einer Leistung ab 25 Microwatt fällt ja schon in die Klasse 2 und ist damit als gefährlich einzustufen, ne 1 Watt starke Leuchtdiode (die 40.000 mal mehr Leistung hat) hingegen nicht. Das wird wohl damit zu tun haben, dass Laserstrahlung kohärent ist und "normales" Licht nicht. Was bewirkt diese Kohärenz? Wieso wird die Strahlung dadurch gefährlicher? 217.94.211.78 00:36, 11. Aug. 2008 (CEST)

soweit ich das sehe, hat die Kohärenz damit nichts zu tun, sondern lediglich der geringe Strahlquerschnitt bei relativ hoher Leistung. Somit ist der Energieeintrag pro Fläche (z.B. auf der Netzhaut) sehr groß gegenüber anderen Lichtquellen deren Licht divergent abgestrahlt wird, was hohe Temperaturen auf der bestrahlten Stelle zur Folge hat, im schlimmsten Fall die Denaturierung der körpereigenen Eiweiße (und evtl. anderweitige Zerstörung der Zellen). -- RoB 02:08, 11. Aug. 2008 (CEST)
Es wird sicherlich etwas mit Temperaturerhöhung zu tun haben, bedingt durch Absorption des Lichts beim Auftreffen auf die Haut/Netzhaut/etc. Das würde aber bedeuten, dass nicht-kohärentes Licht bei entsprechender Bündelung gefährlich und ein Laser, der gestreut wird, ungefährlich wird. Aber eben gerade bei Lasern sieht man ja häufig den Hinweis, dass sogar diffuses Streulicht (ist das dann eigentlich immernoch kohärent?) noch gefährlich für das Auge sein kann (Klasse 4 bzw. teilweise auch Klasse 3B). Außerdem gehen die Laserklassen soweit ich das verstanden habe ja lediglich nach Leistung und Wellenlänge (es gibt da so eine Tabelle), nicht aber nach dem Strahlquerschnitt (der ja nichtmal konstant sein muss, Laserstrahlung kann ja auch divergent sein) und auch nicht nach dem Abstand von der Strahlungsquelle (wenn man bedenkt, dass Licht eine elektromagnetische Welle ist, dann sollte die Feldstärke ja indirekt proportional zum Abstand, bzw. die Leistung indirekt proportional zum Abstandsquadrat von der Quelle abnehmen). 217.94.197.227 12:33, 11. Aug. 2008 (CEST)
Die Schädigung von Gewebe durch Licht ist durch thermische Effekte bedingt, ja. Das Laserlicht bereits bei vergleichsweise geringen Leistungen (gegenüber anderen Lichtquellen) gefährlich ist, hat in der Tat etwas mit der Kohärenz zu tun. Zum einen ist die gesamte Leistung spektral eng (zeitliche Kohärenz). Während also eine Lampe von IR bis UV ausstrahlt, strahlt der Laser nahezu monochromatisches Licht aus. Und zweitens bewirkt die räumliche Kohärenz eine strahlartige Ausbreitung und sehr gute Fokussierbarkeit. Biede Kohärenzeffekte bewirken, dass das Laserlicht durch die Linsen des Auges auf einen kleinen Fleck fokussiert werden, wodurch die Leistungsdichte sehr groß wird. Licht thermischer Lichtquellen "dünnen" aus, da sie die Energie ja weiträumig ausstrahlen und lassen sich dann auch nicht auf die Netzhaut fokussieren. Ein Großteil der Energie (IR) gelang auch gar nicht durch die Augenhornhaut.
Es gibt auch noch andere Aspekte: Viele Laser strahlen "nicht sichtbares" Licht aus. Das Auge hat aber kein schmerzempfinden und reagiert nicht auf Schädigungen, die es nicht sieht. Daher ist nicht-sichtbare Strahlung bereits bei sehr geringen Intensitäten als sehr gerfährlich eingestuft. Auch Laserpulse sind sehr gefährlich, da sie die durchschnittliche Leistung auf kurze Augenblicke zeitlich bpndeln. Schon bei kleinen geringen durchschnittlichen Leistungen (wenige Watt) können so Spitzenintensitäten erreicht werden, die sogar Stahl schmelzen lassen.
Neben diesen eher laserspezifischen Effekten, ist jedes starke Licht für die Augen gefährlich. Man soll auch nicht direkt in eine Lampe, erst recht nicht in die Sonne schauen, ohne Augenschutz. Das lernt, bzw. weiß der Mensch aber. Bei Laserlicht ist er wg. seiner Eigenheit der Parallelität ohne Kennzeichnung nicht über das Gefährdungspotenzial informiert. Das wüsste er oft erst, wenn es bereits zu spät wäre.
--7Pinguine 14:24, 11. Aug. 2008 (CEST)

Laserpuls

Ich hab den fehlenden Artikel Laserpuls als redir auf Laserpuls#Pulse angelegt. Oder sollte er besser auf Pulslaser verweisen? Ein eigenen Artikel halte ich für nicht unbedingt notwendig, was meint ihr? -- Max Plenert 10:04, 3. Aug. 2008 (CEST)

Nee, ist nicht notwendig. Daher hatte ich auch mal den Abschnitt "Pulse" angelegt. --7Pinguine 14:59, 3. Aug. 2008 (CEST)
Ein eigener Artikel generell für gepulste Laser macht IMO in der Tat nur bedingt Sinn. Dann lieber wie bisher einzelne Artikel wie z.B. für Titan-Saphir Laser. Eine Anmerkung allerdings zum Abschnitt Pulse: Die Einordnung unter Eigenschaften des Lasers halte ich für sehr unglücklich, denn es ist ja nun nicht wirklich eine Eigenschaft eines Lasers, eher ist es ein spezieller Lasertyp. Ich werde mal versuchen die Seite in den nächsten Tagen etwas zu überarbeiten wenn ich dazu komme. Hadoriel 22:52, 3. Sep. 2008 (CEST)
Go ahead! --7Pinguine 01:27, 4. Sep. 2008 (CEST)

Neuer Abschnitt

Da wir nun im letzten Abschnitt fröhlich durcheinander geschrieben haben, hier ein neuer Abschnitt. :-)

Das erfreuliche ist doch, wir sind uns alle einig, dass hier was getan werden muss. Und zwar nicht nur kosmetisch, und nicht nur Omafizierung, Oder? --7Pinguine 00:41, 11. Okt. 2008 (CEST)

Richtig . Mein Vorschlag: Eine laienverständliche Abteilung und eine "Tiefbohrung". Ein abschreckendes Beispiel ist Besetzungsinversion, da wird an keiner Stelle erklärt, wie eigentlich der Nicht-inverse Zustand aussieht. Didaktisch völlig verkorkst. Sollte man nicht aufspalten: Ein Überblick für Laien, ein physikalischer Artikel und ein strikt anwendungsbezogener Artikel?--Herbertweidner 18:45, 11. Okt. 2008 (CEST)

Spontane Emission

Hallo,

habe nur mal eine Frage:

wie lange dauert eigentlich so ein Übergang des Elektrons in einenenergieärmeren Zusatand. Ich meine nicht, wann er evtl. zufällig erfolgt, sondern wenn sich ein einzelnes Elektron im Atom 'entschlossen' hat, auf eine - nach Bohrschem Modell - energieärmere Bahn zu 'springen': die Dauer dieses Sprungs interessiert mich. --Wandererfb 08:48, 16. Apr. 2009 (CEST)

Wenn ich es richtig im Kopf habe, hat man da vor wenigen Jahren mit Femtosekundenlasern direkte Messungen machen können, demnach müsste es unter 1 ps liegen. Vielleicht weiß es jemand genauer oder googelt mal bei den Femtosekunden. --PeterFrankfurt 01:16, 17. Apr. 2009 (CEST)
Je genauer man hinschaut, desto mehr Unterschiede erkennt man zwischen einem springenden Elektron und der quantenmechanischen Realität. Insbesondere geht die klassische Interpretation einer Zeitdauer des Vorgangs verloren, wenn man die Messung der Photonen quantenmechanisch korrekt beschreibt. Ich halte solche Aussagen für ähnlich interpretationsbedürftig und anfällig für Missverständnisse wie das "Beamen" von Photonen, oder die Geschwindigkeit beim "Tunneln".---<(kmk)>- 02:55, 17. Apr. 2009 (CEST)
Hier gibt es ein paar ganz nette Simulationen zu den "Quantensprüngen" (die es ja in der Form nicht gibt).--Belsazar 14:58, 17. Apr. 2009 (CEST)

Hallo, erst mal vielen Dank für die prompte Beantwortung der Frage und den Link zum Quantensprung. Sehr anschaulich dargestellt. Der angegebene Wert entspricht ganz meinen Hoffnungen, so dass ich den eigentlichen Hintergrund meiner Frage verdeutlichen möchte: Ist es legitim, diesen Sprung des Elektrons bzw. den Moment der „Ankunft auf der energieärmeren Bahn“ als Bremsbeschleunigung zu interpretieren. Wenn ja, interessiert mich, ob es eine Korrelation dieser Beschleunigung (von mir hier als „g“ bezeichnet) der Elektronen und der Frequenz („f“) der beim Sprung bzw. Abbremsung emittierten Photonen gibt derart, dass

 ??? einen konstanten Wert (Ich habe zwar einen Verdacht, möchte aber über ein solch ungelegtes Ei noch nicht reden) ergibt und wenn ja, welchen Wert. Wenn das zuträfe –aber dazu brauche ich noch mal Hilfe – hätte ich eine spezielle Gleichung für die Beschleunigung zur Diskussion anzubieten – vielleicht als Ergänzung zum Thema „Beschleunigung“. Vorab schon mal Danke! --Wandererfb 17:38, 17. Apr. 2009 (CEST)

Nein, für die Vermutung „Bremsbeschleunigung“ gibt es keine experimentellen Hinweise. Was soll denn auch das Elektron bremsen, wenn es auf einen freien Platz springt? Dort ist ja nichts, was bremsen könnte, denn sonst könnte/dürfte das Elektron nicht dort hin (Pauliprinzip). Dagegen spricht vor allem, dass die Bremsstrahlung ein sehr breites Spektrum besitzt, die spontane Emission eine sehr scharfes Spektrum. Ich kenne kein Experiment, mit dem die "Dauer des Sprunges" gemessen worden wäre.--Herbertweidner 16:55, 20. Apr. 2009 (CEST)
Von mir auch die Antwort "Nein", allerdings ein wenig allgemeiner begründet: Fast alle Folgerungen, die man aus diesen verführerisch anschalichen Vorstellungen ableiten kann, haben wenig mit der Realität zu tun. Elektronen springen nicht und Atome sind keine Planetensysteme. Quantenmechanik funktioniert nur im Grenzfall sehr großer Systema wie Mechanik, oder Elektrodynamik. Um diesen etwas unbefriedigenden Stand der Erkenntnis hinter sich zu lassen, hilft nur eine Einführung in die Quantenmechanik auf Uni-Niveau durchzuarbeiten.---<(kmk)>- 17:54, 20. Apr. 2009 (CEST)


Hallo,
trotz des negativen Ergebnisses dennoch Danke. Ich hatte die Hoffnung, dass es experimentelle Belege gäbe, die evtl. allgemein bei der Bremsstrahlung - die ja auch in Beschleunigern bei Elektronen auftreten soll – einen Hinweis darauf geben, dass das Verhältnis g/f=c = die Lichtgeschwindigkeit ergibt. Es ist nämlich so: Mit folgender Gleichung

habe ich der kleinsten Beschleubigung g, die sich aus der Gravitationskonstante ergibt, der Lichtgeschwindigkeit c und dem Planckschen Wirkungsquantum eine Masse von 1,6406 E-69 kg zugeordnet, was genau mit dem Resultat einer Physikergruppe bzgl. der Massenobergrenze des hypothetischen Gravitons übereinstimmt.
Ich denke, die winzige Abweichung liegt an meinen verwendeten Größen. Verwendet habe ich dabei:
g - 6,67259 E-11m/sek² (kleinste Beschleunigung gem. Gravitationskonstante) h - Plancksches Wirkungsquantum mit 6,625 E-34 kgm²/sek c - Lichtgeschwindigkeit mit 299792000 m/sek

An einen Zufall kann ich nicht glauben, da das kleinste g eben einen unteren Grenzwert darstellt. Hier das Zitat aus dem Online-Lexikon der Astrophysik unter (http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/lexdt_g05.html#g) unter dem Stichwort „Graviton“ mit dem Hinweis auf dessen Massenobergrenze:

„Die Kollegen Gershtein et al. bestätigen diese These anhand von gemessenen WMAP-Daten. Bei Zugrundelegung des gemessenen, totalen Dichteparameters 

von 1.02 (flaches Universum) und dem Hintergrund der Robertson-Walker-Metrik, leiten sie eine Obergrenze der Gravitonenmasse von 1.3 × 10-66 Gramm bzw. 7.3 × 10-34 eV ab. Dieser Zahlenwert ist winzig, aber endlich. Mit diesen Ergebnissen ist jedoch die verschwindende Ruhemasse noch nicht ausgeschlossen! Weitere Messungen und neue theoretische Zugänge bleiben abzuwarten. Die Erwartung scheint sich jedoch zu erfüllen.“

Zitat ende.
Leider ist eben nicht zu erfahren, wie die Physiker um Gershtein zu ihrem Ergebnis gelangt sind, so dass ich mich gezwungen sehe, anderweitig nach Antworten zu suchen. Was meint ihr zu dieser Übereinstimmung?
Evtl. hätte ich noch eine Gleichung zur Gravitationskonstante nachzureichen, dargestellt als Verhältnis von Wirkungen --Wandererfb 18:44, 21. Apr. 2009 (CEST)

Hier ist kein Physik-Chat.---<(kmk)>- 19:17, 21. Apr. 2009 (CEST)

Synchrotronstrahlungsquelle?

Ein FEL ist doch an einen Linearbeschleuniger angebaut, wieso Synchrotron? -- Maxus96 00:54, 3. Mai 2009 (CEST)

Synchrotronstrahlung ist der Name von elektromagnischer Strahlung die durch Beschleunigung von Elektronen z.B. in einem Magnetfeld entsteht. Der Name ist dadurch entstanden, weil diese Strahlung der Hauptverlustmechanichmus eines Synchrotrons ist, aber Synchrotrons sind nicht die einzigen Quellen dieser Strahlung. Unmodifizierte Linearbeschleuniger zeigen zwar deutlich geringere Strahlungsverluste, Freie-Elektronen-Laser sind aber modifizierte Linearbeschleuniger. Wie enthalten zusätzlich sog. Undulatoren, also Magnetfelder, die die Elektronen quer zur Bewegungsrichtung beschleunigen wodurch die Elektronen versträrkt elektromagnetische Strahlung (Synchrotronstrahlung) abgeben. -- Boemmels 14:49, 3. Mai 2009 (CEST)
Schon klar, abgesehen davon, daß Synchrotronstrahlung auf jeden Fall in einem Magnetfeld entsteht. Sonst wäre eine 0815-Röntgenquelle nämlich auch eine Synchrotronstrahlungsquelle. Da werden auch Elektronen verzögert (=beschleunigt), und geben Strahlung ab. Damit ist die Bezeichung aber immer noch irreführend.
Wenn dieser Begriff auch für FELs so weiter benutzt wird, sollte man das zumindest dazuschreiben. Bisher waren nämlich sämtliche Quellen für solche Strahlung an Synchrotrons, bzw. deren Speicherringen, angebaut. -- Maxus96 16:04, 3. Mai 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Maxus96 00:25, 30. Sep. 2009 (CEST)

Moden

Warum "der Mode"? Den spricht man doch nicht "Moud" aus? Dann könnte man ja auch "der Modus" schreiben?! -- Maxus96 20:07, 12. Okt. 2009 (CEST)

Das fällt mir auch gerade auf. Ich kenne das aus meinem Studium als "die Mode", und auch der Artikel Moden benutzt die feminine Form. Sollte man diesen Artikel hier nicht auch korrigieren? "Die Mode" ist ja nicht zu verwechseln mit "dem Schwingungsmodus", das ist wieder was anderes. Nochmal: "der Schwingungsmodus" vs. "die Schwingungsmode" mit den entsprechenden Pluralformen "modi" und "moden". Für mich besteht ein Sinnunterschied darin, dass die Moden spezieller auf die Hohlleiter-artigen Fälle zugeschnitten sind und die Modi der allgemeinere Oberbegriff sind. --PeterFrankfurt 02:39, 13. Okt. 2009 (CEST)
Hallo Maxus96, ich persönlich halte die Verwendung von Mode und Moden für einen sprachlichen Unfall und hatte es gestern dementsprechend revertiert. Wenn die Physiker es aber so verwenden, dann kann man wohl nix mehr machen! ;-) Da könnte sich ein Etymologe austoben und herausfinden, wie dieser Begriff in der deutschen Sprache Einzug gehalten hat. Viele Grüße, -- olei 08:45, 14. Okt. 2009 (CEST)
Wieso Unfall? Das ist eine Wortneuschöpfung von geradezu shakespearescher Tiefe! Das englische Wort wird eingedeutscht, deutsch dekliniert, und bildet dabei ein Teekesselchen mit einem in diesem Zusammenhang völlig abwegigen deutschen Wort. Ich finde das genial! -- Maxus96 23:24, 28. Okt. 2009 (CET)

Siehe dazu auch die Diskussion zum Artikel Moden. Kurzfassung: Die feminine Einzahl "Die Mode" ist die im passenden Fachgebiet verwendete Form und damit richtig.---<(kmk)>- 13:44, 14. Okt. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Maxus96 16:13, 18. Jul. 2010 (CEST)

Militärtechnik

Die Bundeswehr arbeitet auch schon seit einiger Zeit an gepulsten Laserwaffen (eventuell Mittelenergiewaffen) für die Infanterie, sowie Schutzwesten/Panzerungen (bzw. Schutz) die deren Beschuss aushalten soll. Ich fand einen ähnlichen Artikel (da mir die erste Quelle nicht mehr einfällt) unter Zeile: Strahl ja, Zielerfassung nein. Vielleicht weiß einer mehr und bringt es in diesen Artikel ein. --The real Marcoman 21:37, 1. Mai 2009 (CEST)

Ein Abschnitt Militär wurde bereits hinzugefügtLaser#Milit.C3.A4r
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Harald321 (Diskussion) 19:34, 26. Jun. 2016 (CEST)

Hinweis auf falsche Wortverwendung

Ich bin der Meinung man sollte noch einen Hinweis darauf geben das es streng genommen falsch ist ein Gerät "LASER" zu nennen. Es handelt sich schließlich um ein Prinzip und nicht um eine Gerätschaft. Im allgemeinen und üblichen Sprachgebrauch wird dies zwar nicht berücksichtigt, dennoch halte ich einen Hinweis für angebracht. (nicht signierter Beitrag von 78.55.105.209 (Diskussion) 16:27, 23. Aug. 2010 (CEST))

Alle die ich kenne, und jede Veröffentlichung die ich gelesen habe, ob allgemein, poulär, prosa, wissenschaftlich und was sonst noch, benutzen den Begriff "Laser" fast ausschliesslich für das Gerät, welches Laserstrahlung erzeugt. Die Verwendung als "Prinzip" ist, zumindest mir, nahezu vollkommen unbekannt, und m.E. absolut ungebräuchlich. --Pediadeep 20:37, 23. Aug. 2010 (CEST)
ack. Das Wort "Laser" wurde sogar eigens für das Gerät erfunden, nicht etwa für das Prinzip.---<)kmk(>- 20:39, 23. Aug. 2010 (CEST)

Ja dann benutzen wohl alle das Wort falsch, es bekommt ja auch jeder "BAföG" obwohl man ja wohl ein Gesetz schlecht erhalten kann. Aber gut. (nicht signierter Beitrag von 78.55.205.161 (Diskussion) 14:18, 24. Aug. 2010 (CEST))

Genau so ist es: alle benutzen das wort falsch, nur du nicht. --Pediadeep 14:39, 24. Aug. 2010 (CEST)
Radar + Co. sind weitere Begriffe, die die Lebendigkeit der Sprache illustrieren. Zumindest am Anfang und heute gelegentlich wird der Unterschied noch deutlich, wenn von Laserstrahlquellen oder Lasergeräten die Rede ist. Laser allein steht dabei heute immer für das Gerät während das Prinzip als Laserprinzip oder Lasereffekt gekennzeichnet wird und auch das so erzeugte Licht immer als Laserlicht, Laserstrahl oder Laserstrahlung benannt wird. Völlig sinnlos wären sonst auch alle Bezeichnungen der Lasertypen: Festkörperlaser, CO2-Laser, UV-Laser, Faserlaser, etc. Es geht immer um die Quelle, welche Laserlicht erzeugt, paradoxerweise sogar dann, wenn das Licht ohne den Effekt der stimulierten Emission erzeugt wird, wie beim FEL. Und noch besser: Wenn es sich selbst bei noch so großzügier Auslegung des Begriffes gar nicht mehr um Licht handelt, wie beim Röntgen-Laser. -- 7Pinguine 19:27, 24. Aug. 2010 (CEST)

Laser und Radar bezeichnen im allgemeinen wie auch wissenschaftlichen Sprachgebrauch das Gerät, nicht das Prinzip. (Tatsächlich trifft man überraschend häufig auf das tolle Wort 'lasern'). Also: Alles ist gut und bleibt wie es ist. --dr.phees 01:41, 15. Sep. 2010 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Mit "Laser" war schon immer das Gerät gemeint.---<)kmk(>- 15:14, 30. Okt. 2010 (CEST)

Aufteilung Moden <-> Laserstrahl

Die Überschrift "Moden" steht da jetzt so mittendrin ganz alleine. Wären die Überschriften "longitudinale Moden" und "transversale Moden" sinnvollerweise nicht ebenfalls gut unter "Eigenschaften von Laserstrahlung" aufgehoben? Oder gäbe es einen dringenden Grund, die Moden nicht auch als Eigenschaften der Strahlung anzusehen? --Stefan 13:01, 6. Feb. 2012 (CET)

Nachrag: Oder sagen wir: zumindest Eigenschaften vom Licht im Resonator. Auf jedenfall erscheint mir die freistehende Überschrift über Moden fehl am Platze. --Stefan 13:08, 6. Feb. 2012 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hab's im Zuge anderer Überarbeitungen mitlerweile mitumgebaut. --Stefan 17:10, 13. Feb. 2012 (CET)

Sehe das erst jetzt und bin nicht ganz einverstanden. Wie Du schon selbst festgestellt hast, sind die Moden keine Eigenschaft der Strahlung. Das wäre dann bei den transversalen Moden die Feldverteilung im Nahlfeld und das Strahlprofil im Fernfeld. Die Longitudinalmoden haben wesentlichen Einfluss auf das emittierte Frequenzspektrum. Ich sehe die Moden daher besser bei den physikalischen Grundlagen aufgehoben. -- 7Pinguine 23:13, 13. Feb. 2012 (CET)

Gerne auch so, ich werd's mal dahin verschieben. Mir gings hauptsächlich darum, die komplett freistehende Überschrift zu den Moden loszuwerden. --Stefan 08:23, 14. Feb. 2012 (CET)

Science Fiction

Bei aller wissenschaftlichkeit vermisse ich eine Rubrik "Science Fiction". Man könnte zB etwas über die technische Realisierbarkeit von Laserarten, wie sie in der SF-Literatur beschrieben werden, schreiben. Stichwort StarWars: Laserschwert!Es wäre doch cool mit einem Laserschwert Kartoffeln zu zerschneiden.

-- 217.236.73.200 14:24, 20. Mär. 2010 (CET)

Laserklassen

Bessere Unterteilung

Inkonsistenz zwischen Einleitung und Text

Wo ist russische Name für Laser Entdekung?

Allgemeinverständlichkeit

Belege fehlen

divergente Strahlung

Viel zu fachlich!

Zweiniveausystem

Laserresonator

Physikalische Grundlagen

Laserklassen, Diskussion 2012

Hüllkurve des Kamms

Einleitung : Stil

Einfarbigkeit

Bild "Ein Zweiniveausystem" - File:Ts_atomspectrum.svg

Wortbedeutung "Laser"

Zwei-Niveau Laser nicht komplett unmöglich, wie behauptet

Chemischer Laser

Lasermoden

Lorentz-Profil der longitudinal-Moden

LWI

Photonenstatistik

Albert Einstein beschrieb bereits 1916 oder 1917 die stimulierte Emission als eine Umkehrung der Absorption?

netzhautabbildung

Orthogonale Polarisation benachbarter Moden

Grafiken

Brillianz

Kollimation, Bündelung, Parallelität oder Kohärenz?

amerikanische Laserklassen

Röntgenlaser

Klassifizierung nach DIN EN 60825-1

Physikalische Grundlagen

Wortbedeutung

Laserstrahlung 1C ungefährlich für Augen, gefährlich für die Haut, geht nicht ganz auf

Wirtschaftliche Bedeutung

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