Edwin Scheid

deutscher Sportfunktionär, Sportpädagoge und bildender Künstler aus Rheinland-Pfalz From Wikipedia, the free encyclopedia

Edwin Scheid (* 10. Februar 1955 in Lutzerath, Eifel) ist ein deutscher Sportfunktionär, Sportpädagoge und bildender Künstler aus Rheinland-Pfalz.

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Leben und Wirken

Edwin Scheid war als Leichtathlet und Judoka auf nationaler Ebene aktiv. Anschließend engagierte er sich im organisierten Sport und übernahm verschiedene Funktionen auf Vereins- und Verbandsebene, unter anderem als Vorsitzender des Judoclubs Vulkaneifel sowie der SSG Lutzerather Höhe.

Von 1990 bis 1992 war er Koordinator für Aussiedlersport in Rheinland-Pfalz und bundesweiter Sprecher im Projekt „Sport für alle – Sport mit Aussiedlern“. In dieser Funktion leistete er Beiträge zur Integration von Aussiedlern durch den organisierten Sport.

Von 1993 bis 1995 war Scheid Abteilungsleiter für Breiten- und Freizeitsport beim Sportbund Rheinland. Anschließend war er bis 2019 als Sportlehrer und Sportbeauftragter an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz am Standort Hahn tätig.

Seit 2002 war er stellvertretender Sportkreisvorsitzender und ist seit 2008 Sportkreisvorsitzender des Sportkreises Cochem-Zell; er wurde mehrfach im Amt bestätigt.

Bedeutung

Scheid gilt als langjähriger Vertreter des organisierten Sports im nördlichen Rheinland-Pfalz und als Mitinitiator integrativer Sportprojekte für Aussiedler in Deutschland.

Künstlerisches Wirken

Neben seiner Tätigkeit im Sport ist Scheid als bildender Künstler aktiv. Seine Werke wurden in regionalen Ausstellungen präsentiert.

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