Eishockey-Bundesliga 1986/87

29. Spielzeit der höchsten deutschen Eishockeyliga From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Saison 1986/87 der Eishockey-Bundesliga war die 29. Spielzeit der höchsten deutschen Eishockeyliga. Deutscher Meister wurde der Kölner EC, der damit als erste Mannschaft nach 17 Jahren seinen Titel verteidigen konnte. Es war zugleich bereits die fünfte Deutsche Meisterschaft der Domstädter.

Schnelle Fakten
Eishockey-Bundesliga
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Meister: Kölner EC
Absteiger: SC Riessersee
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Der zehnfache Deutsche Meister SC Riessersee scheiterte hingegen in der Relegation, den Platz der Garmischer nahm die Mannschaft des BSC Preussen aus Berlin ein.

Voraussetzungen

Teilnehmer der Eishockey-Bundesliga 1986/87

Teilnehmer

Folgende zehn Vereine nehmen an der Eishockey-Bundesliga 1986/87 teil (alphabetische Sortierung mit Vorjahresplatzierung):

Weitere Informationen Klub, Standort ...
KlubStandortVorjahrPlay-offs
Düsseldorfer EGDüsseldorf2.Finale
Eintracht FrankfurtFrankfurt am MainAufsteiger
ECD IserlohnIserlohn4.Halbfinale 4. Platz
ESV KaufbeurenKaufbeuren6.Viertelfinale
Kölner ECKöln1.Deutscher Meister
EV LandshutLandshut5.Viertelfinale
Mannheimer ERCMannheim7.Viertelfinale
SC RiesserseeGarmisch-Partenkirchen9.Relegation 2. Platz
SB RosenheimRosenheim3.Halbfinale 3. Platz
Schwenninger ERCSchwenningen8.Viertelfinale
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Modus

Wie in den Vorjahren wurde am Modus mit einer Doppelrunde und anschließenden Meisterschafts-Play-offs der besten acht Mannschaften, während die beiden Letztplatzierten in einer Relegationsrunde gegen die besten Teams der 2. Bundesliga antreten mussten, festgehalten.

Vorrunde

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Klub, Sp ...
Klub Sp S U N Tore Punkte
1.SB Rosenheim3623310158:11849:23
2.Kölner EC (M)3623211164:10148:24
3.Düsseldorfer EG3623211192:12348:24
4.Mannheimer ERC3621114158: 9743:29
5.ESV Kaufbeuren3619314128:14341:31
6.ECD Iserlohn3617316158:15637:35
7.Schwenninger ERC3616317122:15235:37
8.EV Landshut3613221144:17728:44
9.Eintracht Frankfurt (N)369225107:16920:52
10.SC Riessersee365130100:19511:61
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (N) = Neuling, (M) = Titelverteidiger
Erläuterungen:     = Play-offs,     = Relegationsrunde.

Beste Scorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Spiele Tore Assists Punkte
Pavel RichterESV Kaufbeuren35283866
Chris ValentineDüsseldorfer EG34243963
Jaroslav PouzarECD Iserlohn35293261
Peter John LeeDüsseldorfer EG35332659
Paul MessierMannheimer ERC36322658
Tony CurrieSchwenninger ERC34283058
Ernst HöfnerSB Rosenheim36233558
Manfred WolfDüsseldorfer EG36233154
Daniel HeldECD Iserlohn36311950
Helmut SteigerKölner EC35222850
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Beste Verteidiger

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Spiele Tore Assists Punkte
Don DietrichSchwenninger ERC35142842
Mike SchmidtDüsseldorfer EG3653742
Ron FischerSB Rosenheim3543842
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Relegationsrunde

Die Relegationsrunde wurde in einer Einfachrunde ausgespielt, sodass jede Mannschaft jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen die übrigen Vereine bestritt.

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Klub, Sp ...
Klub Sp S U N Tore Punkte
1.BSC Preussen18133287:5329:7
2.Eintracht Frankfurt18132399:5528:8
3.EHC Freiburg181233119:5627:9
4.SV Bayreuth1892776:8920:16
5.Krefelder EV18918107:9819:17
6.SC Riessersee1881985:7517:19
7.ESG Kassel1881987:10817:19
8.EC Bad Nauheim185112103:11811:25
9.Augsburger EV18321392:1398:28
10.EV Füssen18201669:1334:32
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen:     = im nächsten Jahr Bundesliga,     = im nächsten Jahr 2. Bundesliga.

Beste Scorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Tore Assists Punkte
John MarkellEC Bad Nauheim243357
Pierre RiouxKrefelder EV233154
Scott MacLeodAugsburger EV232447
Jim HoffmannKrefelder EV202444
Dave HathewayKrefelder EV133144
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Play-offs

Alle Play-off-Runden, mit Ausnahme des Spiels um Platz 3, wurden im Modus „Best-of-Five“ ausgespielt.

Viertelfinale

Weitere Informationen Serie ...
Serie12345
SB RosenheimEV Landshut3:13:12:48:28:2
Kölner ECSchwenninger ERC3:08:34:3 n. V.9:0
Düsseldorfer EGECD Iserlohn3:04:38:7 n. V.7:4
Mannheimer ERCESV Kaufbeuren3:14:05:44:5 n. V.5:1
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Halbfinale

Weitere Informationen Serie ...
Serie12345
Kölner ECDüsseldorfer EG3:08:19:17:3
SB RosenheimMannheimer ERC0:32:3 n. V.1:33:4
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Spiele um Platz 3

Weitere Informationen Serie ...
Serie12
Düsseldorfer EGSB Rosenheim12:105:57:5
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Finale

Weitere Informationen Serie ...
Serie12345
Kölner ECMannheimer ERC3:05:06:29:2
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Kader des Deutschen Meisters

Deutscher Meister

Kölner EC

Torhüter: Helmut de Raaf, Thomas Bornträger, Alexander Lange

Verteidiger: Udo Kießling, Andreas Pokorny, Werner Kühn, René Ledock, Brian Young, Justyn Denisiuk, Tom Thornbury

Angreifer: Doug Berry, Marc Otten, Miroslav Sikora, Christoph Augsten, Bogusław Maj, Helmut Steiger, Holger Meitinger, Gerd Truntschka, Thomas Gröger, Dieter Hegen, Udo Schmid

Cheftrainer: Hardy Nilsson

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