Wikiwand AI

Eishockey-Europapokal 1971/72

Eishockey From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Eishockey-Europapokal in der Saison 1971/72 war die siebte Austragung des gleichnamigen Wettbewerbs durch die Internationale Eishockey-Föderation IIHF. Der Wettbewerb begann im September 1971; das Finale wurde im November und Dezember 1972 ausgespielt. Insgesamt nahmen 16 Mannschaften teil. Der ZSKA Moskau verteidigte zum dritten Mal in Folge den Titel.

Schnelle Fakten
Schließen

Modus und Teilnehmer

Die Landesmeister des Spieljahres 1970/71 der europäischen Mitglieder der IIHF waren für den Wettbewerb qualifiziert. Der Wettbewerb wurde im K.-o.-System in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Der Titelverteidiger ZSKA Moskau sowie der tschechoslowakische Meister ASD Dukla Jihlava waren dabei für das Halbfinale gesetzt.

Turnier

1. Runde

Die Spiele fanden im September und Oktober 1971 statt.

Weitere Informationen Gesamt, 1. Spiel ...
Gesamt 1. Spiel 2. Spiel
Deutschland Demokratische Republik 1949 SG Dynamo WeißwasserBulgarien 1971 ZSKA Sofia15:39:06:3
ItalienItalien SG Cortina d’AmpezzoSchweiz HC La Chaux-de-Fonds3:41:32:11
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik HK JeseniceOsterreichÖsterreich EC Klagenfurter AC9:75:44:3
Polen 1944 Podhale Nowy TargNorwegen Vålerenga IF Oslo14:65:39:3
NiederlandeNiederlande Tilburg TrappersUngarn 1957 Ferencváros Budapest16:94:612:32 3
Deutschland Bundesrepublik EV FüssenFrankreichFrankreich Chamonix Hockey ClubChamonix verzichtete
Schließen

1Spieltermine: 30. August und 4. September 1971
2Spieltermine: 1. und 4. Oktober 1971
3Beide Spiele in Tilburg

Ein Freilos für die erste Runde erhielten SchwedenSchweden Brynäs IF Gävle und Finnland Ässät Pori.

2. Runde

Die Spiele fanden im Oktober und November 1971 statt.

Weitere Informationen Gesamt, 1. Spiel ...
Gesamt 1. Spiel 2. Spiel
NiederlandeNiederlande Tilburg TrappersDeutschland Bundesrepublik EV Füssen4:182:52:13
Schweiz HC La Chaux-de-FondsSchwedenSchweden Brynäs IF Gävle1:101:30:71
Deutschland Demokratische Republik 1949 SG Dynamo WeißwasserJugoslawien Sozialistische Föderative Republik HK Jesenice17:58:09:5
Polen 1944 Podhale Nowy TargFinnland Ässät PoriPori verzichtete
Schließen

1Spieltermine: 12. Oktober und 4. November 1971

3. Runde

Weitere Informationen Gesamt, 1. Spiel ...
Gesamt 1. Spiel 2. Spiel
SchwedenSchweden Brynäs IF GävleDeutschland Bundesrepublik EV Füssen18:013:05:0
Deutschland Demokratische Republik 1949 SG Dynamo WeißwasserPolen 1944 Podhale Nowy Targ19:310:09:3
Schließen

Ein Freilos für die dritte Runde erhielten Tschechoslowakei ASD Dukla Jihlava und Sowjetunion 1955 ZSKA Moskau.

Halbfinale

Weitere Informationen Gesamt, 1. Spiel ...
Gesamt 1. Spiel 2. Spiel
SchwedenSchweden Brynäs IF GävleTschechoslowakei ASD Dukla Jihlava13:67:46:21
Deutschland Demokratische Republik 1949 SG Dynamo WeißwasserSowjetunion 1955 ZSKA Moskau5:171:1124:63
Schließen

1Spieltermine: 21. September und 1. Oktober 1972
2in Ost-Berlin
3Spieltermine: 8. August und 29. Oktober 1972

Finale

29. November 1972 Brynäs IF Gävle
Jan-Erik Lyck (12:18)
Lars-Göran Nilsson (28:42)
2:8
(1:1, 1:3, 0:4)
ZSKA Moskau
Anatoli Firsow (13:42)
Waleri Charlamow (20:30)
Wladimir Petrow (22:51)
Juri Blinow (25:34)
Sergei Glasow (47:00)
Boris Michailow (49:30)
Wladimir Wikulow (51:28)
Boris Michailow (57:26)
Gavlerinken, Gävle
Zuschauer: 7.500
5. Dezember 1972 ZSKA Moskau
Wladimir Petrow (2:46)
Wladimir Petrow (7:42)
Anatoli Firsow (30:22)
Wladimir Petrow (31:15)
Wiktor Kuskin (45:36)
Wladimir Trunow (46:21)
Sergei Glasow (46:57)
Jewgeni Mischakow (50:37)
8:3
(2:1, 2:2, 4:0)
Brynäs IF Gävle
Tord Lundström (19:34)
Lars-Göran Nilsson (28:24)
Håkan Wickberg (38:10)
Lenin-Sportpalast, Moskau
Zuschauer: 14.000

Siegermannschaft

Literatur

  • Stephan Müller: International Ice Hockey Encyclopaedia: 1904 – 2005. Books on Demand, Norderstedt, Deutschland 2005, ISBN 978-3-8334-4189-9, S. 404.

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks