Emil Siersbæk Bergholt
dänischer Handballspieler
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Emil Siersbæk Bergholt (* 25. August 1997 in Ringkøbing-Skjern) ist ein dänischer Handballspieler.
| Spielerinformationen | |||||||||||||
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| Geburtstag | 25. August 1997 (29 Jahre) | ||||||||||||
| Geburtsort | Ringkøbing-Skjern, Dänemark | ||||||||||||
| Staatsbürgerschaft | |||||||||||||
| Körpergröße | 1,90 m | ||||||||||||
| Spielposition | Kreisläufer | ||||||||||||
| Vereinsinformationen | |||||||||||||
| Verein | |||||||||||||
| Trikotnummer | 14 | ||||||||||||
| Vertrag bis | 30. Juni 2029 | ||||||||||||
| Vereinslaufbahn | |||||||||||||
| von – bis | Verein | ||||||||||||
| –2017 | |||||||||||||
| 2017–2019 | |||||||||||||
| 2019–2021 | |||||||||||||
| 2021–2026 | |||||||||||||
| 2026– | |||||||||||||
| Nationalmannschaft | |||||||||||||
| Debüt am | 9. März 2023 | ||||||||||||
| gegen | |||||||||||||
| Spiele (Tore) | |||||||||||||
| 34 (19)[1] | |||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||
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| Stand: 2. Juli 2026 | |||||||||||||
Karriere
Im Verein
Emil Bergholt spielte in Dänemark für Skjern Håndbold. Mit Skjern gewann er 2014 und 2016 den dänischen Pokal. 2017 wechselte er zum dänischen Zweitligisten TM Tønder Håndbold.[2] Nach zwei Jahren ging er zurück in die Håndboldligaen zu Mors-Thy Håndbold.[3] Mit Mors-Thy gewann er 2020 den dänischen Pokal. 2021 kehrte er zu Skjern Håndbold zurück.[4]
Zur Saison 2026/27 wechselte Bergholt zum deutschen Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt. Die SG zog eine Ausstiegsklausel in seinem ursprünglich bis 2027 datierten Vertrag über 135.000 Euro inklusive eines Testspiels beider Mannschaften.[5]
In Auswahlmannschaften
Mit der Junioren-Nationalmannschaft nahm er an der U20-Europameisterschaft 2016 teil und belegte den 6. Platz.[6]
Am 9. März 2023 gab er sein Länderspieldebüt für die dänische A-Nationalmannschaft gegen Deutschland. Aufgrund einer Knieverletzung absolvierte er nach seinen ersten zwei Einsätzen bis Sommer 2024 kein Länderspiel.[7] Sein erstes Turnier war die Weltmeisterschaft 2025, bei welcher er zwei Tore in neun Partien warf und mit dem Team Weltmeister wurde.[8] Bei der Europameisterschaft 2026 erzielte er in sieben Spielen zwei Tore, ehe er sich verletzte, und wurde mit dem Team Europameister.[9]
Privates
Sein Vater Henrik Bergholt spielte ebenfalls Handball in Skjern.[4]
Weblinks
- Emil Bergholt in der Datenbank der Europäischen Handballföderation