FC Wil/Saison 1995/96
Spielzeit des FC Wil
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Dieser Artikel hat den FC Wil in der Saison 1995/96 zum Thema.
Ausgangslage
In der Saison zuvor war der FC Wil in der Abstiegsrunde gelandet. Dort hatte sich der FC Wil immer wieder auf dem ersten Platz aufgehalten und schloss die Runde schliesslich auf dem dritten Platz ab. Damit sicherte sich der FC Wil die vierte Teilnahme an der Nationalliga B in Folge.
Trainer blieb der bisherige Übungsleiter Pierre-André Schürmann. Zu Saisonbeginn wechselten folgende Spieler nach Wil: Roman Hafner (Leihende aus Schaffhausen), Christian Pedron (SC Brühl St. Gallen), Sergej Macastoppa (Stäfa), Eduardo Uccella (YF Juventus), Roger Torghele (Winterthur), Luvuoca Mateta, Ričardas Zdančius (FC Flora Tallinn). Folgende Abgänge hatten die Wiler zu verzeichnen: Markus Brunner (FC St. Gallen), Thomas Baur (Karriereende), Thomas Buhl (Weltreise), Marcel Müller (FC Rorschach), Viktoras Olšanskis (vereinslos), Francesco Sessa (Grasshopper Club Zürich), Thomas Alder (FC Gossau).[1]
Der in der vorherigen Saison gross angekündigte Transfer von Olivier Python hatte sich nicht dementsprechend entfalten können. Selbst der Stürmer, der auf die neue Saison als Mittelfeldspieler eingesetzt werden sollte, sagte zur Freiburger Zeitung La Liberté, dass er schätze trotz sechs Toren in der Meisterschaft und drei im Cup «besser hätte spielen können» («j'estime que j'aurais pu faire mieux») allerdings würde es ihm in Wil gefallen, sonst wäre er schon längst gewechselt.[2] Während seiner Karriere in der NLB war Python bei einem Unterstützer des FC Wil weiterhin 80% angestellt.[3]
Saisonverlauf
Qualifikationsphase
In der ersten Partie der Saison, auswärts gegen Solothurn, kam es zu einem klaren Ergebnis für die Gastgeber, die das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden konnten.[4] In der zweiten Runde empfingen die Wiler Étoile Carouge aus dem Kanton Genf. Carouge konnte sich 1:2 durchsetzen, für die Gastmannschaft bedeutete das der zweite Sieg im zweiten Spiel, für die Gastgeber wiederum die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Entsprechend fanden sich die Wiler ohne Punkte auf dem letzten Platz der Tabelle wieder.[5] Auswärts bei Yverdon konnten die Wiler erstmals (1:3) gewinnen. In 24 Heures machte Jean-Marc Rossier die Schwächen vor allem bei der Verteidigung Yverdons aus, die mit dem dauernden Pressing der Wiler ausgenutzt wurden.[6]
Das erste Aufeinandertreffen mit dem frisch aufgestiegenen FC Naters aus dem Oberwallis ging torlos zu Ende. In der 24. Minute wurde unter anderem ein Tor der Oberwalliser aberkannt, so dass Rudolf Käser im Walliser Boten bereits im Titel des Spielberichts vermerkte, dass ein Sieg möglich gewesen wäre.[7] Gegen den SC Kriens setzte es in der nächsten Runde wieder eine Niederlage (1:3) ab. Damit platzierten sich die Wiler weiterhin im hinteren Teil der Liga, auf dem 10. und drittletzten Platz.[8] Das Gastspiel beim FC Chiasso ging torlos zu Ende.[9] Gegen den FC Winterthur verloren die Wiler zuhause deutlich. Der spätere Wil-Spieler Charles Amoah erzielte dabei beide Tore für die Eulachstädter.[10] Die Partie auswärts gegen Schaffhausen konnten die Wiler mit 1:2 für sich entscheiden, nach einem Doppelpack von Roman Hafner innert drei Minuten.[11]
Gegen Locarno zuhause erzielte Hafner erneut ein Tor, wurde allerdings ihm beim 3:0-Sieg vom Doppeltorschützen Šlekys etwas das Scheinwerferlicht genommen.[12] Im Giornale del Popolo wurden mentale Probleme bei Locarno hinter der Niederlage ausgemacht.[13] Das Auswärtsspiel in Baden endete äusserst knapp. Nachdem der spätere Nati-Co-Trainer Giorgio Contini in der 65. Spielminute den Führungstreffer für Baden erzielte, konnte Daniel Salvi in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielen.[14] Gegen die Jurassier aus Delsberg kamen die Wiler zuhause gleich mit 0:5 unter die Räder.[15]
Zuhause gegen Solothurn gewannen die Wiler 2:1. Das Spiel entschied ein Treffer von Fuchs in der Nachspielzeit.[16] Im zweiten Oktoberspiel unterlagen die Wiler in Delsberg mit 1:0.[17] Auswärts in Carouge vergaben die Wiler eine 0:2-Führung schliesslich mit Gegentoren in der 86., 87. und 92. Minute und verloren 3:2.[18] Gegen Yverdon konnten die Wiler wieder einmal einen Sieg einfahren. Sie gewannen das Spiel 4:1.[19] Gemäss dem Kommentator der 24 Heures kam die Niederlage für Yverdon unerwartet und warf schwierige Fragen auf, ob es die Mannschaft aus dem Norden des Waadtland den Sprung in die Aufstiegsrunde erreichen könnte. Besonders die Leistung von Šlekys wurde in der Spielbesprechung gelobt.[20] Am Tag vor den Schweizer Parlamentswahlen 1995 führten die Wiler auswärts gegen Naters zur Pause nach einem Eigentor 0:1. Schliesslich verlor man doch noch 3:1. Hans-Peter Berchtold witzelte darüber, dass es in der Pause mehr als nur den «obligaten Tee» für die Heimmannschaft gegeben haben müsse. Die Wiler seien viel zu selbstsicher mit der Pausenführung in die zweite Halbzeit gegangen.[21] Beim Leader SC Kriens konnten die Wiler auswärts ein wichtiges Unentschieden holen. Für Kriens verschoss Stoop den möglichen Siegtreffer per Penalty.[22]
Beim Heimspiel gegen Chiasso kam es zu einem «gerechten Unentschieden»; beide Tore erzielten für ihr Team jeweils Marco Marazzi für die Tessiner und Ričardas Zdančius für die Äbtestädter.[23] Auswärts gegen Wil konnten die Wiler nach einem Tor durch Besio einen Vollerfolg feiern. Dem 0:1 gingen in der 68. Minute ein aberkanntes Tor voraus.[24] Beim Aufeinandertreffen zuhause gegen den FC Schaffhausen fielen zwar viele Tore, insgesamt sechs, allerdings konnte sich keiner der beiden Mannschaften durchsetzen. Die Wiler platzierten sich mit diesem 3:3-Unentschieden auf Platz 9 und damit auf den Rängen der Abstiegsrunde.[25] Auch beim FC Locarno kamen die Wiler nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.[26] Gemäss dem für das Giornale del Popolo schreibenden Filippo Frizzi, haderten die Locarnesi mit dem Schiedsrichter wegen einem «fragwürdigen Tor», konnten aber noch ein Unentschieden erreichen.[27] Im letzten Spiel der Qualifikationsphase konnten die Wiler zuhause gegen Baden nochmals mit 6:2 gewinnen. Sie schlossen damit auf dem mittelmässigen achten Platz in der Qualifikation ab.[28] Claudio Besio erzielte dabei einen Hattrick.
Abstiegsrunde
Für die Abstiegsrunde wurden die Punkte aus der Qualifikation halbiert.[28] Wil startete dementsprechend mit 14 Punkten.
Das geplante erste Spiel gegen Baden wurde Ende Februar verschoben.[29] Das effektive Auftaktspiel gegen den FC Naters ging mit 3:2 verloren, obwohl man zwischenzeitlich 1:2 geführt hatte. Laut Hans-Peter Berchthold (Walliser Bote) wurden die Naterscher beinahe für ihre Passivität durch die Wiler bestraft. Der Siegtreffer fiel erst in der 93. Minute. Wie in der Qualifikationsphase entschied wieder Hološnjaj das Spiel mit zwei Toren für Naters.[30] Gegen die auf Platz 1 platzierten Winterthurer konnten die Wiler eine 1:0-Führung nicht einmal in die Pause retten und verloren 1:3.[31] Beim Gastspiel in der Munotstadt konnten die Wiler erstmals punkten. Das Spiel endete torlos mit einem Unentschieden.[32] Am 31. März konnte sich das Wiler Heimpublikum über einen ersten Sieg in der Abstiegsrunde freuen. Der FC Solothurn wurde gleich mit 4:0 besiegt.[33]
Der April begann am Karsamstag für die Wiler mit einem 2:2-Unentschieden bei Chiasso.[34] Aus der Sicht des Tessiner Reporters Giampaolo Giannoni war das Spiel aus der Sicht der Grenzstädter ein kleiner, wenn auch möglicherweise nutzloser, Schritt nach vorne.[35] Erfreulicher verlief es für die Wiler zuhause gegen den FC Baden mit einem deutlichen Sieg (5:2).[36] Zuhause gegen Locarno konnten die Wiler wieder gewinnen (2:1).[37] In der Woche darauf folgte die gleiche Paarung, dieses Mal aber im Tessin. Dieses Aufeinandertreffen endete mit einem 2:2-Unentschieden. Das Giornale del Popolo sprach trotzdem von einer «erneuten Enttäuschung» für Locarno.[38] Beim dritten Spiel mit Tessiner Beteiligung in Folge, spielten die Wiler gegen Chiasso erneut 2:2. Der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit. Die Tessiner haderten wieder mit dem Schiedsrichter, waren gemäss den Schilderungen des Giornale del Popolo zufrieden.[39]
Auswärts gegen Solothurn konnten die Wiler deutlich mit 0:3 gewinnen.[40] Zuhause gegen Schaffhausen konnten die Wiler nach einem 1:1-Pausenstand mit 3:1 gewinnen.[41] Mit dem unspektakulären 1:1 in Winterthur konnten die Wiler sich den Klassenerhalt sichern.[42] Zuhause gegen Naters unterlagen die Wiler 0:1. Naters befand sich tabellenmässig in einer prekären Lage und der Sieg verschaffte ihnen noch etwas Hoffnung. Das entscheidende Tor erzielte wieder Hološnjaj. Es war sein fünfter Treffer gegen Wil in der laufenden Saison. Bitter für Wil war, dass in der 88. Minute ein Tor von Fuchs aberkannt wurde.[43] Das letzte Saisonspiel fand wenig Zuschauerinteresse. Gerade einmal 210 Zuschauer verfolgten das Spiel im Stadion Esp und sahen den 0:1-Sieg der Wiler.[44] Der FC Wil schloss auf dem dritten Platz der Abstiegsrunde ab.
Cup
Beim Cup-Auftakt bei der AC Bellinzona ging das reguläre Spiel 0:0 aus. Das Elfmeterschiessen ging schliesslich knapp (3:4) für Wil aus. Nach dem Fuchs und der spätere Nati-Trainer Vladimir Petković jeweils trafen, verfehlte Salvi. Pelosi konnte schliesslich auf 2:1 erhöhen, Zdancius für Wil ausgleichen. Bernasconi erhöhte für Bellinzona, Matela, der in der Verlängerung für Schürmann eingewechselt worden war, konnte nachziehen. Schliesslich verfehlte Pedrazzi für Bellinzona, Šlekys konnte für Wil wieder vorziehen, das Spiel wurde entschieden, als Stefan Bützer verfehlte.[45]
In der nächsten Runde traten die Wiler wieder im Tessin an, dieses Mal beim FC Locarno. Die Locarnesi waren gemäss Antonio Bolzani (Giornale del Popolo) den Wilern mindestens ebenbürtig, machten aber zu viele Fehler. Hervorgehoben wurde insbesondere der Patzer von Locarno Goalie Sacchetti, der zum 0:1-Endresultat führte.[46]
Im Viertelfinal empfingen die Wiler den FC Luzern auf dem Bergholz. Die Innerschweizer konnten sich erst in der Verlängerung knapp mit 1:2 durchsetzen, nachdem es nach 90 Minuten und 105 Minuten immer noch 1:1 stand.[47]
Resultate
Qualifikationsphase
| 22. Juli 1995 | FC Solothurn | 3:0 | FC Wil | Brühl, Solothurn Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Nobs, Bern |
| Abayateye Lanz Dysli |
| 26. Juli 1995 | FC Wil | 1:2 | Étoile Carouge | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 700 Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona |
| Fuchs |
| 29. Juli 1995 | Yverdon Sport FC | 1:3 | FC Wil | Stade Municipal, Yverdon-les-Bains Zuschauer: 1100 Schiedsrichter: Müller, Biel |
| Douglas |
| 5. August 1995 | FC Wil | 0:0 | FC Naters | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 800 Schiedsrichter: Risi, Sursee |
| 12. August 1995 | FC Wil | 1:3 | SC Kriens | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Cornu, Nyon |
| Salvi |
| 19. August 1995 | FC Chiasso | 0:0 | FC Wil | Stadio Comunale, Chiasso Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Hermann, Hinterkappelen |
| 26. August 1995 | FC Wil | 0:2 | FC Winterthur | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 900 Schiedsrichter: Dafflon, Les Avanchets |
| Mateta |
| 30. August 1995 | FC Schaffhausen | 1:2 | FC Wil | Stadion Breite, Schaffhausen Zuschauer: 722 Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona |
| Gerstenmájer |
| 9. September 1995 | FC Wil | 3:0 | FC Locarno | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 550 Schiedsrichter: Cornu, Nyon |
| Šlekys Hafner |
| 16. September 1995 | FC Baden | 1:1 | FC Wil | Stadion Esp, Baden AG Zuschauer: 543 Schiedsrichter: Schoch, Amriswil |
| Contini |
| 20. September 1995 | FC Wil | 0:5 | SR Delémont | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Golay, Gryon |
| 1. Oktober 1995 | FC Wil | 2:1 | FC Solothurn | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Dafflon, Saint-Barthélemy |
| Šlekys Fuchs |
| 4. Oktober 1995 | SR Delémont | 1:0 | FC Wil | La Blancherie, Delsberg Zuschauer: 1400 Schiedsrichter: Visentin, Reinach |
| Marchand |
| 7. Oktober 1995 | Étoile Carouge | 3:2 | FC Wil | Stade de la Fontenette, Carouge Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Vollweider, Rüti |
| Mosca Hertig Baumann |
| 14. Oktober 1995 | FC Wil | 4:1 | Yverdon Sport FC | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Philippoz, Sitten |
| Šlekys Ucella Pedron |
| 21. Oktober 1995 | FC Naters | 3:1 | FC Wil | Sportanlage Stapfen, Naters Zuschauer: 900 Schiedsrichter: François Weissbaum, Freiburg |
| Ebener Hološnjaj |
| 28. Oktober 1995 | SC Kriens | 1:1 | FC Wil | Stadion Kleinfeld, Kriens Zuschauer: 1100 Schiedsrichter: Wildhaber, Murten |
| Burri |
| 5. November 1995 | FC Wil | 2:2 | FC Chiasso | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Hugler, Rupperswil |
| Zdančius |
| 12. November 1995 | FC Winterthur | 0:1 | FC Wil | Schützenwiese, Winterthur Zuschauer: 1150 Schiedsrichter: Philiproz, Sitten |
| 19. November 1995 | FC Wil | 3:3 | FC Schaffhausen | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Beck, Triesenberg |
| Besio Zdančius Hafner |
| 26. November 1995 | FC Locarno | 1:1 | FC Wil | Stadio Lido, Locarno Zuschauer: 350 Schiedsrichter: Risi, Lausanne |
| Andreoli |
| 3. Dezember 1995 | FC Wil | 6:2 | FC Baden | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Tavel, Lonay |
| Besio Šlekys Python Fuchs |
Abstiegsrunde
| 3. März 1996 | FC Naters | 3:2 | FC Wil | Sportanlage Stapfen, Naters Zuschauer: 1300 Schiedsrichter: Nobs, Bern |
| Schmid Hološnjaj |
| 17. März 1996 | FC Wil | 1:3 | FC Winterthur | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 1020 Schiedsrichter: Müller, Bern |
| Šlekys |
De Napoli Šimůnek |
| 24. März 1996 | FC Schaffhausen | 0:0 | FC Wil | Stadion Breite, Schaffhausen Zuschauer: 741 Schiedsrichter: Schluchter, Schönenbuch |
| 31. März 1996 | FC Wil | 4:0 | FC Solothurn | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Guggler, Rupperswil |
| Besio Pedron Python Fuchs |
| 6. April 1996 | FC Chiasso | 2:2 | FC Wil | Stadio Comunale, Chiasso Zuschauer: 470 Schiedsrichter: Beck, Triesenberg |
| Marazzi De Sozzi |
| 10. April 1996 | FC Wil | 5:2 | FC Baden | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Vollenweider, Wald ZH |
| Besio Orsatti Šlekys Python Hafner |
| 14. April 1996 | FC Wil | 2:1 | FC Locarno | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 800 Schiedsrichter: Dafflon, St. Barthélemy |
| Python |
| 20. April 1996 | FC Locarno | 2:2 | FC Wil | Stadio Lido, Locarno Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Golay, Gryon |
| Bertelsen Morandi |
| 27. April 1996 | FC Wil | 2:2 | FC Chiasso | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 700 Schiedsrichter: Weissbaum, Freiburg |
| Zdančius Python |
| 4. Mai 1996 | FC Solothurn | 0:3 | FC Wil | Brühl, Solothurn Zuschauer: 300 Schiedsrichter: Visentin, Reinach BL |
| 11. Mai 1996 | FC Wil | 3:1 | FC Schaffhausen | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona |
| Hafner Šlekys Fuchs |
| 18. Mai 1996 | FC Winterthur | 1:1 | FC Wil | Schützenwiese, Winterthur Zuschauer: 475 Schiedsrichter: Wildhaber, Murten |
| Kaiser Šimůnek |
| 25. Mai 1996 | FC Wil | 0:1 | FC Naters | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 550 Schiedsrichter: Fölmli, Willisau |
| 1. Juni 1996 | FC Baden | 0:1 | FC Wil | Stadion Esp, Baden AG Zuschauer: 210 Schiedsrichter: Daina, Eclépens |
Cup
| 23. September 1995 | AC Bellinzona | 3:4 n. E. | FC Wil | Stadio Comunale, Bellinzona Zuschauer: 600 Schiedsrichter: Fölmli , Willisau |
| Petković Bernasconi Pedrazzi Bützer |
| 10. März 1996 | FC Locarno | 0:1 | FC Wil | Stadio Lido, Locarno Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Dafflon, Saint-Barthélemy |
| 21. März 1996 | FC Wil | 1:2 n. V. | FC Luzern | Stadion Bergholz, Wil Zuschauer: 800 Schiedsrichter: Bertolini, Gambarogno TI |
| Salvi |
Tabelle
Qualifikationsrunde
Die ersten vier Teams bestritten die NLA-/NLB-Auf-/Abstiegsrunde, der Rest die NLB-Abstiegsrunde.
| Pl. | Verein | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | SC Kriens | 22 | 14 | 2 | 6 | 43:23 | +20 | 44 |
| 2. | Yverdon-Sports | 22 | 11 | 5 | 6 | 41:23 | +18 | 38 |
| 3. | SR Delémont | 22 | 11 | 5 | 6 | 40:33 | +7 | 38 |
| 4. | Étoile Carouge FC | 22 | 9 | 8 | 5 | 26:24 | +2 | 35 |
| 5. | FC Winterthur | 22 | 9 | 5 | 8 | 26:21 | +5 | 32 |
| 6. | FC Baden | 22 | 9 | 5 | 8 | 31:27 | +4 | 32 |
| 7. | FC Schaffhausen | 22 | 7 | 7 | 8 | 33:31 | +2 | 28 |
| 8. | FC Wil | 22 | 7 | 7 | 8 | 34:36 | −2 | 28 |
| 9. | FC Chiasso | 22 | 6 | 7 | 9 | 19:25 | −6 | 25 |
| 10. | FC Solothurn | 22 | 6 | 5 | 11 | 26:37 | −11 | 23 |
| 11. | FC Locarno | 22 | 5 | 6 | 11 | 20:33 | −13 | 21 |
| 12. | FC Naters | 22 | 4 | 6 | 12 | 16:42 | −26 | 18 |
| Quelle: Neue Zürcher Zeitung[28], Stand: Nach der Qualifikationsrunde | ||||||||
Abstiegsrunde
Die zwei Tabellenletzten stiegen in die 1. Liga ab.
| Pl. | Verein | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte | Bonus | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Winterthur | 14 | 7 | 5 | 2 | 27:18 | +9 | 26 | 16 | 42 |
| 2. | FC Baden | 14 | 7 | 1 | 6 | 21:22 | −1 | 22 | 16 | 38 |
| 3. | FC Wil | 14 | 6 | 5 | 3 | 28:18 | +10 | 23 | 14 | 37 |
| 4. | FC Schaffhausen | 14 | 6 | 4 | 4 | 15:16 | −1 | 22 | 14 | 36 |
| 5. | FC Solothurn | 14 | 4 | 4 | 6 | 13:23 | −10 | 16 | 12 | 28 |
| 6. | FC Locarno | 14 | 3 | 6 | 5 | 18:17 | +1 | 15 | 11 | 26 |
| 7. | FC Naters | 14 | 4 | 5 | 5 | 13:14 | −1 | 17 | 9 | 26 |
| 8. | FC Chiasso | 14 | 1 | 6 | 7 | 13:20 | −7 | 9 | 13 | 22 |
| Quelle: Neue Zürcher Zeitung[44], Stand: Saisonende | ||||||||||
- Bonus = halbierte Punkte der Qualifikationsrunde
- Der FC Naters und der FC Chiasso stiegen in die 1. Liga ab.