FC Wil/Saison 1995/96

Spielzeit des FC Wil From Wikipedia, the free encyclopedia

Dieser Artikel hat den FC Wil in der Saison 1995/96 zum Thema.

Ausgangslage

In der Saison zuvor war der FC Wil in der Abstiegsrunde gelandet. Dort hatte sich der FC Wil immer wieder auf dem ersten Platz aufgehalten und schloss die Runde schliesslich auf dem dritten Platz ab. Damit sicherte sich der FC Wil die vierte Teilnahme an der Nationalliga B in Folge.

Trainer blieb der bisherige Übungsleiter Pierre-André Schürmann. Zu Saisonbeginn wechselten folgende Spieler nach Wil: Roman Hafner (Leihende aus Schaffhausen), Christian Pedron (SC Brühl St. Gallen), Sergej Macastoppa (Stäfa), Eduardo Uccella (YF Juventus), Roger Torghele (Winterthur), Luvuoca Mateta, Ričardas Zdančius (FC Flora Tallinn). Folgende Abgänge hatten die Wiler zu verzeichnen: Markus Brunner (FC St. Gallen), Thomas Baur (Karriereende), Thomas Buhl (Weltreise), Marcel Müller (FC Rorschach), Viktoras Olšanskis (vereinslos), Francesco Sessa (Grasshopper Club Zürich), Thomas Alder (FC Gossau).[1]

Der in der vorherigen Saison gross angekündigte Transfer von Olivier Python hatte sich nicht dementsprechend entfalten können. Selbst der Stürmer, der auf die neue Saison als Mittelfeldspieler eingesetzt werden sollte, sagte zur Freiburger Zeitung La Liberté, dass er schätze trotz sechs Toren in der Meisterschaft und drei im Cup «besser hätte spielen können» («j'estime que j'aurais pu faire mieux») allerdings würde es ihm in Wil gefallen, sonst wäre er schon längst gewechselt.[2] Während seiner Karriere in der NLB war Python bei einem Unterstützer des FC Wil weiterhin 80% angestellt.[3]

Saisonverlauf

Qualifikationsphase

In der ersten Partie der Saison, auswärts gegen Solothurn, kam es zu einem klaren Ergebnis für die Gastgeber, die das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden konnten.[4] In der zweiten Runde empfingen die Wiler Étoile Carouge aus dem Kanton Genf. Carouge konnte sich 1:2 durchsetzen, für die Gastmannschaft bedeutete das der zweite Sieg im zweiten Spiel, für die Gastgeber wiederum die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Entsprechend fanden sich die Wiler ohne Punkte auf dem letzten Platz der Tabelle wieder.[5] Auswärts bei Yverdon konnten die Wiler erstmals (1:3) gewinnen. In 24 Heures machte Jean-Marc Rossier die Schwächen vor allem bei der Verteidigung Yverdons aus, die mit dem dauernden Pressing der Wiler ausgenutzt wurden.[6]

Das erste Aufeinandertreffen mit dem frisch aufgestiegenen FC Naters aus dem Oberwallis ging torlos zu Ende. In der 24. Minute wurde unter anderem ein Tor der Oberwalliser aberkannt, so dass Rudolf Käser im Walliser Boten bereits im Titel des Spielberichts vermerkte, dass ein Sieg möglich gewesen wäre.[7] Gegen den SC Kriens setzte es in der nächsten Runde wieder eine Niederlage (1:3) ab. Damit platzierten sich die Wiler weiterhin im hinteren Teil der Liga, auf dem 10. und drittletzten Platz.[8] Das Gastspiel beim FC Chiasso ging torlos zu Ende.[9] Gegen den FC Winterthur verloren die Wiler zuhause deutlich. Der spätere Wil-Spieler Charles Amoah erzielte dabei beide Tore für die Eulachstädter.[10] Die Partie auswärts gegen Schaffhausen konnten die Wiler mit 1:2 für sich entscheiden, nach einem Doppelpack von Roman Hafner innert drei Minuten.[11]

Gegen Locarno zuhause erzielte Hafner erneut ein Tor, wurde allerdings ihm beim 3:0-Sieg vom Doppeltorschützen Šlekys etwas das Scheinwerferlicht genommen.[12] Im Giornale del Popolo wurden mentale Probleme bei Locarno hinter der Niederlage ausgemacht.[13] Das Auswärtsspiel in Baden endete äusserst knapp. Nachdem der spätere Nati-Co-Trainer Giorgio Contini in der 65. Spielminute den Führungstreffer für Baden erzielte, konnte Daniel Salvi in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielen.[14] Gegen die Jurassier aus Delsberg kamen die Wiler zuhause gleich mit 0:5 unter die Räder.[15]

Zuhause gegen Solothurn gewannen die Wiler 2:1. Das Spiel entschied ein Treffer von Fuchs in der Nachspielzeit.[16] Im zweiten Oktoberspiel unterlagen die Wiler in Delsberg mit 1:0.[17] Auswärts in Carouge vergaben die Wiler eine 0:2-Führung schliesslich mit Gegentoren in der 86., 87. und 92. Minute und verloren 3:2.[18] Gegen Yverdon konnten die Wiler wieder einmal einen Sieg einfahren. Sie gewannen das Spiel 4:1.[19] Gemäss dem Kommentator der 24 Heures kam die Niederlage für Yverdon unerwartet und warf schwierige Fragen auf, ob es die Mannschaft aus dem Norden des Waadtland den Sprung in die Aufstiegsrunde erreichen könnte. Besonders die Leistung von Šlekys wurde in der Spielbesprechung gelobt.[20] Am Tag vor den Schweizer Parlamentswahlen 1995 führten die Wiler auswärts gegen Naters zur Pause nach einem Eigentor 0:1. Schliesslich verlor man doch noch 3:1. Hans-Peter Berchtold witzelte darüber, dass es in der Pause mehr als nur den «obligaten Tee» für die Heimmannschaft gegeben haben müsse. Die Wiler seien viel zu selbstsicher mit der Pausenführung in die zweite Halbzeit gegangen.[21] Beim Leader SC Kriens konnten die Wiler auswärts ein wichtiges Unentschieden holen. Für Kriens verschoss Stoop den möglichen Siegtreffer per Penalty.[22]

Beim Heimspiel gegen Chiasso kam es zu einem «gerechten Unentschieden»; beide Tore erzielten für ihr Team jeweils Marco Marazzi für die Tessiner und Ričardas Zdančius für die Äbtestädter.[23] Auswärts gegen Wil konnten die Wiler nach einem Tor durch Besio einen Vollerfolg feiern. Dem 0:1 gingen in der 68. Minute ein aberkanntes Tor voraus.[24] Beim Aufeinandertreffen zuhause gegen den FC Schaffhausen fielen zwar viele Tore, insgesamt sechs, allerdings konnte sich keiner der beiden Mannschaften durchsetzen. Die Wiler platzierten sich mit diesem 3:3-Unentschieden auf Platz 9 und damit auf den Rängen der Abstiegsrunde.[25] Auch beim FC Locarno kamen die Wiler nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.[26] Gemäss dem für das Giornale del Popolo schreibenden Filippo Frizzi, haderten die Locarnesi mit dem Schiedsrichter wegen einem «fragwürdigen Tor», konnten aber noch ein Unentschieden erreichen.[27] Im letzten Spiel der Qualifikationsphase konnten die Wiler zuhause gegen Baden nochmals mit 6:2 gewinnen. Sie schlossen damit auf dem mittelmässigen achten Platz in der Qualifikation ab.[28] Claudio Besio erzielte dabei einen Hattrick.

Abstiegsrunde

Für die Abstiegsrunde wurden die Punkte aus der Qualifikation halbiert.[28] Wil startete dementsprechend mit 14 Punkten.

Das geplante erste Spiel gegen Baden wurde Ende Februar verschoben.[29] Das effektive Auftaktspiel gegen den FC Naters ging mit 3:2 verloren, obwohl man zwischenzeitlich 1:2 geführt hatte. Laut Hans-Peter Berchthold (Walliser Bote) wurden die Naterscher beinahe für ihre Passivität durch die Wiler bestraft. Der Siegtreffer fiel erst in der 93. Minute. Wie in der Qualifikationsphase entschied wieder Hološnjaj das Spiel mit zwei Toren für Naters.[30] Gegen die auf Platz 1 platzierten Winterthurer konnten die Wiler eine 1:0-Führung nicht einmal in die Pause retten und verloren 1:3.[31] Beim Gastspiel in der Munotstadt konnten die Wiler erstmals punkten. Das Spiel endete torlos mit einem Unentschieden.[32] Am 31. März konnte sich das Wiler Heimpublikum über einen ersten Sieg in der Abstiegsrunde freuen. Der FC Solothurn wurde gleich mit 4:0 besiegt.[33]

Der April begann am Karsamstag für die Wiler mit einem 2:2-Unentschieden bei Chiasso.[34] Aus der Sicht des Tessiner Reporters Giampaolo Giannoni war das Spiel aus der Sicht der Grenzstädter ein kleiner, wenn auch möglicherweise nutzloser, Schritt nach vorne.[35] Erfreulicher verlief es für die Wiler zuhause gegen den FC Baden mit einem deutlichen Sieg (5:2).[36] Zuhause gegen Locarno konnten die Wiler wieder gewinnen (2:1).[37] In der Woche darauf folgte die gleiche Paarung, dieses Mal aber im Tessin. Dieses Aufeinandertreffen endete mit einem 2:2-Unentschieden. Das Giornale del Popolo sprach trotzdem von einer «erneuten Enttäuschung» für Locarno.[38] Beim dritten Spiel mit Tessiner Beteiligung in Folge, spielten die Wiler gegen Chiasso erneut 2:2. Der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit. Die Tessiner haderten wieder mit dem Schiedsrichter, waren gemäss den Schilderungen des Giornale del Popolo zufrieden.[39]

Auswärts gegen Solothurn konnten die Wiler deutlich mit 0:3 gewinnen.[40] Zuhause gegen Schaffhausen konnten die Wiler nach einem 1:1-Pausenstand mit 3:1 gewinnen.[41] Mit dem unspektakulären 1:1 in Winterthur konnten die Wiler sich den Klassenerhalt sichern.[42] Zuhause gegen Naters unterlagen die Wiler 0:1. Naters befand sich tabellenmässig in einer prekären Lage und der Sieg verschaffte ihnen noch etwas Hoffnung. Das entscheidende Tor erzielte wieder Hološnjaj. Es war sein fünfter Treffer gegen Wil in der laufenden Saison. Bitter für Wil war, dass in der 88. Minute ein Tor von Fuchs aberkannt wurde.[43] Das letzte Saisonspiel fand wenig Zuschauerinteresse. Gerade einmal 210 Zuschauer verfolgten das Spiel im Stadion Esp und sahen den 0:1-Sieg der Wiler.[44] Der FC Wil schloss auf dem dritten Platz der Abstiegsrunde ab.

Cup

Beim Cup-Auftakt bei der AC Bellinzona ging das reguläre Spiel 0:0 aus. Das Elfmeterschiessen ging schliesslich knapp (3:4) für Wil aus. Nach dem Fuchs und der spätere Nati-Trainer Vladimir Petković jeweils trafen, verfehlte Salvi. Pelosi konnte schliesslich auf 2:1 erhöhen, Zdancius für Wil ausgleichen. Bernasconi erhöhte für Bellinzona, Matela, der in der Verlängerung für Schürmann eingewechselt worden war, konnte nachziehen. Schliesslich verfehlte Pedrazzi für Bellinzona, Šlekys konnte für Wil wieder vorziehen, das Spiel wurde entschieden, als Stefan Bützer verfehlte.[45]

In der nächsten Runde traten die Wiler wieder im Tessin an, dieses Mal beim FC Locarno. Die Locarnesi waren gemäss Antonio Bolzani (Giornale del Popolo) den Wilern mindestens ebenbürtig, machten aber zu viele Fehler. Hervorgehoben wurde insbesondere der Patzer von Locarno Goalie Sacchetti, der zum 0:1-Endresultat führte.[46]

Im Viertelfinal empfingen die Wiler den FC Luzern auf dem Bergholz. Die Innerschweizer konnten sich erst in der Verlängerung knapp mit 1:2 durchsetzen, nachdem es nach 90 Minuten und 105 Minuten immer noch 1:1 stand.[47]

Resultate

Qualifikationsphase

22. Juli 1995 FC Solothurn 3:0 FC Wil Brühl, Solothurn
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Nobs, Bern
Abayateye Tor nach 29 Minuten 29′
Lanz Penalty nach 44 Minuten 44′ (Penalty)
Dysli Tor nach 65 Minuten 65′
26. Juli 1995 FC Wil 1:2 Étoile Carouge Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 700
Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona
Fuchs Penalty nach 60 Minuten 60′ (Penalty) Tor nach 23 Minuten 23′ Fisco
Tor nach 66 Minuten 66′ Mosca
29. Juli 1995 Yverdon Sport FC 1:3 FC Wil Stade Municipal, Yverdon-les-Bains
Zuschauer: 1100
Schiedsrichter: Müller, Biel
Douglas Tor nach 14 Minuten 14′ Tor nach 5 Minuten 5′ Fuchs
Tor nach 21 Minuten 21′ Šlekys
Tor nach 51 Minuten 51′ Zdančius
5. August 1995 FC Wil 0:0 FC Naters Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 800
Schiedsrichter: Risi, Sursee
12. August 1995 FC Wil 1:3 SC Kriens Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Cornu, Nyon
Salvi Tor nach 72 Minuten 72′ Tor nach 57 Minuten 57′ Esposito
Tor nach 61 Minuten 61′ Gross
Tor nach 89 Minuten 89′ Ndlovu
19. August 1995 FC Chiasso 0:0 FC Wil Stadio Comunale, Chiasso
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Hermann, Hinterkappelen
26. August 1995 FC Wil 0:2 FC Winterthur Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 900
Schiedsrichter: Dafflon, Les Avanchets
Mateta Gelb-Rote Karte in der 74. Minute 74' Tor nach 10 Minuten 10′ Tor nach 89 Minuten 89′ Amoah
30. August 1995 FC Schaffhausen 1:2 FC Wil Stadion Breite, Schaffhausen
Zuschauer: 722
Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona
Gerstenmájer Tor nach 22 Minuten 22′ Tor nach 58 Minuten 58′ Tor nach 61 Minuten 61′ Hafner
9. September 1995 FC Wil 3:0 FC Locarno Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 550
Schiedsrichter: Cornu, Nyon
Šlekys Tor nach 12 Minuten 12′ Tor nach 66 Minuten 66′
Hafner Tor nach 26 Minuten 26′
16. September 1995 FC Baden 1:1 FC Wil Stadion Esp, Baden AG
Zuschauer: 543
Schiedsrichter: Schoch, Amriswil
Contini Tor nach 65 Minuten 65′ Tor nach 90+1 Minuten 90+1′ Salvi
20. September 1995 FC Wil 0:5 SR Delémont Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Golay, Gryon
Tor nach 10 Minuten 10′ Tor nach 79 Minuten 79′ Vukić
Tor nach 28 Minuten 28′ Tor nach 67 Minuten 67′ Varga
Tor nach 32 Minuten 32′ Poulard
1. Oktober 1995 FC Wil 2:1 FC Solothurn Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Dafflon, Saint-Barthélemy
Šlekys Tor nach 62 Minuten 62′
Fuchs Tor nach 91+1 Minuten 91+1′
Tor nach 86 Minuten 86′ Abayete
4. Oktober 1995 SR Delémont 1:0 FC Wil La Blancherie, Delsberg
Zuschauer: 1400
Schiedsrichter: Visentin, Reinach
Marchand Tor nach 20 Minuten 20′
7. Oktober 1995 Étoile Carouge 3:2 FC Wil Stade de la Fontenette, Carouge
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Vollweider, Rüti
Mosca Tor nach 86 Minuten 86′
Hertig Penalty nach 87 Minuten 87′ (Penalty)
Baumann Tor nach 90+2 Minuten 90+2′
Penalty nach 29 Minuten 29′ (Penalty) Fuchs
Tor nach 43 Minuten 43′ Salvi
Rote Karte in der 44. Minute 44′ Mancastroppa
14. Oktober 1995 FC Wil 4:1 Yverdon Sport FC Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Philippoz, Sitten
Šlekys Tor nach 50 Minuten 50′ Tor nach 70 Minuten 70′
Ucella Tor nach 64 Minuten 64′
Pedron Tor nach 74 Minuten 74′
Tor nach 82 Minuten 82′ Châtelan
21. Oktober 1995 FC Naters 3:1 FC Wil Sportanlage Stapfen, Naters
Zuschauer: 900
Schiedsrichter: François Weissbaum, Freiburg
Ebener Tor nach 56 Minuten 56′
Hološnjaj Tor nach 66 Minuten 66′ Tor nach 69 Minuten 69′
Eigentor nach 22 Minuten 22′ Locher
28. Oktober 1995 SC Kriens 1:1 FC Wil Stadion Kleinfeld, Kriens
Zuschauer: 1100
Schiedsrichter: Wildhaber, Murten
Burri Tor nach 64 Minuten 64′ Tor nach 58 Minuten 58′ Besio
5. November 1995 FC Wil 2:2 FC Chiasso Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Hugler, Rupperswil
Zdančius Tor nach 42 Minuten 42′ Tor nach 51 Minuten 51′ Tor nach 8 Minuten 8′ Tor nach 53 Minuten 53′ Marazzi
12. November 1995 FC Winterthur 0:1 FC Wil Schützenwiese, Winterthur
Zuschauer: 1150
Schiedsrichter: Philiproz, Sitten
Tor nach 76 Minuten 76′ Besio
19. November 1995 FC Wil 3:3 FC Schaffhausen Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Beck, Triesenberg
Besio Tor nach 4 Minuten 4′
Zdančius Tor nach 24 Minuten 24′
Hafner Tor nach 76 Minuten 76′
Tor nach 7 Minuten 7′ Zambotti
Tor nach 45 Minuten 45′ Bossi
Tor nach 86 Minuten 86′ Cicolecchia
26. November 1995 FC Locarno 1:1 FC Wil Stadio Lido, Locarno
Zuschauer: 350
Schiedsrichter: Risi, Lausanne
Andreoli Tor nach 77 Minuten 77′ Tor nach 38 Minuten 38′ Fuchs
3. Dezember 1995 FC Wil 6:2 FC Baden Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Tavel, Lonay
Besio Tor nach 17 Minuten 17′ Tor nach 62 Minuten 62′ Tor nach 90 Minuten 90′
Šlekys Tor nach 33 Minuten 33′
Python Tor nach 64 Minuten 64′
Fuchs Tor nach 75 Minuten 75′
Tor nach 10 Minuten 10′ Ramsauer
Tor nach 70 Minuten 70′ Orsatti

Abstiegsrunde

3. März 1996 FC Naters 3:2 FC Wil Sportanlage Stapfen, Naters
Zuschauer: 1300
Schiedsrichter: Nobs, Bern
Schmid Tor nach 31 Minuten 31′
Hološnjaj Tor nach 78 Minuten 78′ Tor nach 90+3 Minuten 90+3′
Tor nach 63 Minuten 63′ Šlekys
Tor nach 76 Minuten 76′ Python
17. März 1996 FC Wil 1:3 FC Winterthur Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 1020
Schiedsrichter: Müller, Bern
Šlekys Tor nach 20 Minuten 20′ De Napoli Tor nach 32 Minuten 32′ Tor nach 49 Minuten 49′
Šimůnek Tor nach 35 Minuten 35′
24. März 1996 FC Schaffhausen 0:0 FC Wil Stadion Breite, Schaffhausen
Zuschauer: 741
Schiedsrichter: Schluchter, Schönenbuch
31. März 1996 FC Wil 4:0 FC Solothurn Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Guggler, Rupperswil
Besio Tor nach 22 Minuten 22′
Pedron Tor nach 24 Minuten 24′
Python Tor nach 28 Minuten 28′
Fuchs Penalty nach 89 Minuten 89′ (Penalty)
6. April 1996 FC Chiasso 2:2 FC Wil Stadio Comunale, Chiasso
Zuschauer: 470
Schiedsrichter: Beck, Triesenberg
Marazzi Tor nach 41 Minuten 41′
De Sozzi Tor nach 55 Minuten 55′
Tor nach 34 Minuten 34′Šlekys
Tor nach 65 Minuten 65′ Hafner
10. April 1996 FC Wil 5:2 FC Baden Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Vollenweider, Wald ZH
Besio Tor nach 38 Minuten 38′
Orsatti Eigentor nach 38 Minuten 38′
Šlekys Tor nach 49 Minuten 49′
Python Tor nach 51 Minuten 51′
Hafner Tor nach 76 Minuten 76′
Tor nach 73 Minuten 73′ Rizzo
Tor nach 73 Minuten 73′ Conti
14. April 1996 FC Wil 2:1 FC Locarno Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 800
Schiedsrichter: Dafflon, St. Barthélemy
Python Tor nach 29 Minuten 29′ Tor nach 45 Minuten 45′ Tor nach 67 Minuten 67′ Andreoli
20. April 1996 FC Locarno 2:2 FC Wil Stadio Lido, Locarno
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Golay, Gryon
Bertelsen Tor nach 47 Minuten 47′
Morandi Tor nach 67 Minuten 67′
Tor nach 31 Minuten 31′ Besio
Tor nach 76 Minuten 76′ Fuchs
27. April 1996 FC Wil 2:2 FC Chiasso Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 700
Schiedsrichter: Weissbaum, Freiburg
Zdančius Tor nach 21 Minuten 21′
Python Tor nach 27 Minuten 27′
Tor nach 44 Minuten 44′ Crucizti
Tor nach 90+2 Minuten 90+2′ Russo
4. Mai 1996 FC Solothurn 0:3 FC Wil Brühl, Solothurn
Zuschauer: 300
Schiedsrichter: Visentin, Reinach BL
Tor nach 5 Minuten 5′ Python
Tor nach 77 Minuten 77′ Zdančius
Tor nach 83 Minuten 83′ Fuchs
11. Mai 1996 FC Wil 3:1 FC Schaffhausen Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Ferrari, Breganzona
Hafner Tor nach 1 Minuten 1′
Šlekys Tor nach 57 Minuten 57′
Fuchs Tor nach 69 Minuten 69′
Tor nach 12 Minuten 12′ Zambotti
18. Mai 1996 FC Winterthur 1:1 FC Wil Schützenwiese, Winterthur
Zuschauer: 475
Schiedsrichter: Wildhaber, Murten
Kaiser Tor nach 38 Minuten 38′
Šimůnek Gelb-Rote Karte in der 87. Minute 87'
Tor nach 22 Minuten 22′ Šlekys
25. Mai 1996 FC Wil 0:1 FC Naters Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 550
Schiedsrichter: Fölmli, Willisau
Tor nach 77 Minuten 77′ Hološnjaj
1. Juni 1996 FC Baden 0:1 FC Wil Stadion Esp, Baden AG
Zuschauer: 210
Schiedsrichter: Daina, Eclépens
Tor nach 73 Minuten 73′ Fuchs

Cup

23. September 1995 AC Bellinzona 3:4 n. E. FC Wil Stadio Comunale, Bellinzona
Zuschauer: 600
Schiedsrichter: Fölmli , Willisau
Petković Elfmeter verwandelt
Bernasconi Elfmeter verwandelt
Pedrazzi Elfmeter verschossen
Bützer Elfmeter verschossen
Elfmeter verwandelt Fuchs
Elfmeter verschossen Pelosi
Elfmeter verwandelt Zdančius
Elfmeter verwandelt Mateta
Elfmeter verwandelt Šlekys
10. März 1996 FC Locarno 0:1 FC Wil Stadio Lido, Locarno
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Dafflon, Saint-Barthélemy
Tor nach 16 Minuten 16′ Šlekys
21. März 1996 FC Wil 1:2 n. V. FC Luzern Stadion Bergholz, Wil
Zuschauer: 800
Schiedsrichter: Bertolini, Gambarogno TI
Salvi Tor nach 31 Minuten 31′ Tor nach 8 Minuten 8′ Bwalya
Tor nach 113 Minuten 113′ Aleksandrow

Tabelle

Qualifikationsrunde

Die ersten vier Teams bestritten die NLA-/NLB-Auf-/Abstiegsrunde, der Rest die NLB-Abstiegsrunde.

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. Punkte
1. SC Kriens 22 14 2 6 043:230 +20 44
2. Yverdon-Sports 22 11 5 6 041:230 +18 38
3. SR Delémont 22 11 5 6 040:330 +7 38
4. Étoile Carouge FC 22 9 8 5 026:240 +2 35
5. FC Winterthur 22 9 5 8 026:210 +5 32
6. FC Baden 22 9 5 8 031:270 +4 32
7. FC Schaffhausen 22 7 7 8 033:310 +2 28
8. FC Wil 22 7 7 8 034:360 −2 28
9. FC Chiasso 22 6 7 9 019:250 −6 25
10. FC Solothurn 22 6 5 11 026:370 −11 23
11. FC Locarno 22 5 6 11 020:330 −13 21
12. FC Naters 22 4 6 12 016:420 −26 18
Quelle: Neue Zürcher Zeitung[28], Stand: Nach der Qualifikationsrunde
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Abstiegsrunde

Die zwei Tabellenletzten stiegen in die 1. Liga ab.

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. PunkteBonusGesamt
1. FC Winterthur 14 7 5 2 027:180 +9 261642
2. FC Baden 14 7 1 6 021:220 −1 221638
3. FC Wil 14 6 5 3 028:180 +10 231437
4. FC Schaffhausen 14 6 4 4 015:160 −1 221436
5. FC Solothurn 14 4 4 6 013:230 −10 161228
6. FC Locarno 14 3 6 5 018:170 +1 151126
7. FC Naters 14 4 5 5 013:140 −1 17926
8. FC Chiasso 14 1 6 7 013:200 −7 091322
Quelle: Neue Zürcher Zeitung[44], Stand: Saisonende
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  • Bonus = halbierte Punkte der Qualifikationsrunde
  • Der FC Naters und der FC Chiasso stiegen in die 1. Liga ab.

Siehe auch

Einzelnachweise

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