FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2025/26

Saison der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft From Wikipedia, the free encyclopedia

Die FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2025/26 ist die zwölfte Saison der vollelektrischen FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft und die sechste, die offiziell als Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Sie hat am 6. Dezember 2025 in São Paulo begonnen und wird am 16. August 2026 in London enden. Die Saison soll 17 Rennen umfassen.

Schnelle Fakten Saisondaten, < 2024/25 ...
FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2025/26
Saisondaten
Anzahl Rennen: 17
< 2024/25 2026/27 >
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Es ist die letzte Saison der dritten Fahrzeug-Generation (Gen3 Evo).

Änderungen 2025/26

Rennen

Wieder zurück im Rennkalender ist mit Madrid ein E-Prix in Spanien, nachdem der letzte 2021 in Valencia stattfand. Der neue E-Prix wird auf dem Circuito del Jarama gefahren. Der Miami E-Prix welchselt vom Homestead-Miami Speedway auf den Miami International Autodrome, der auch den Großen Preis von Miami austrägt. Der Jakarta E-Prix wurde wieder entfernt und stattdessen durch ein Rennen in Sanya ersetzt. Seit der Saison 2018/2019 wird hier wieder erstmalig ein Rennen gefahren.

Sportliches Reglement

Die Gruppenphase im Qualifying wurde verkürzt auf 10 Minuten pro Gruppe. Im Rennen wird weiterhin der Attack Mode verfügbar sein. In Rennen mit Pitboost jedoch nur noch einmal, während in Rennen ohne Pitboost der Attack Mode zweimal eingesetzt werden muss. Weiterhin muss der Attack Mode auch die vorgegebene Anzahl eingesetzt werden. Die Regelung, dass die Zeit jedoch im Rennen abgefahren werden muss, wurde abgeschafft. Im Vorjahr führte die alte Regelung beim Miami E-Prix zu einer Vielzahl von Strafen.[1]

Teams

Nach drei Saisons wird das McLaren Formula E Team nicht mehr an den Start gehen, womit es diese Saison zehn Teams geben wird.[2]

In dieser Saison wird der französische Autohersteller Citroën als Citroën Racing Formula E Team antreten und Maserati MSG Racing ersetzen.[3][4]

TAG Heuer wird ab dieser Saison nicht mehr der Hauptsponsor für das Porsche Formula E Team sein.[5]

Fahrer

Nick Cassidy verließ nach zwei Saisons Jaguar TCS Racing und fährt ab dieser Saison zusammen mit Jean-Éric Vergne, der zuvor für DS Penske fuhr, für das neue Citroën-Team.[6] Der ehemalige Maserati MSG-Fahrer Jake Hughes bleibt damit ohne Sitzplatz, während Stoffel Vandoorne als Ersatzfahrer zu Jaguar wechselt.[7] Hughes trat während der Saison Mahindra als Ersatzfahrer bei.[8]

Robin Frijns verließ Envision Racing am Ende der Saison 2024/25, nachdem sie sechs gemeinsame Saisons in zwei Abschnitten verbracht hatten.[9] Als Ersatz für Frijns wurde Joel Eriksson ausgewählt.[10]

Nachdem McLaren die Formel E verlassen hat, wechselt Taylor Barnard zu DS Penske, während Sam Bird als Ersatzfahrer zu Nissan wechselt. Maximilian Günther wird bei DS Penske bleiben.[11][12]

António Félix da Costa verlässt Porsche nach drei Saisons und wechselt zu Jaguar, während Pascal Wehrlein bei Porsche bleiben wird. Ersetzt wird Da Costa durch Nico Müller, dieser wird bei Andretti wiederum durch Felipe Drugovich ersetzt.[13][14][15]

David Beckmann verließ Cupra Kiro nach der Saison 2024/25 und wechselte zurück zu Porsche als Ersatzfahrer. Als Ersatz für Beckmann wurde der Formel-2-Fahrer Pepe Martí unter Vertrag genommen. Dan Ticktum verbleibt im Team.[16][17][18][19]

Der amtierende Weltmeister Oliver Rowland wird diese Saison mit der Startnummer 1 antreten, während sein Teamkollege Norman Nato Rowlands alte Startnummer 23 verwenden wird.[20]

Zane Maloney und Lucas di Grassi verbleiben beide bei Lola Yamaha ABT.[21]

Teams und Fahrer

Weitere Informationen Bild, Team ...
Bild Team Fahrzeug Nr. Fahrer Rennen Test-/Ersatzfahrer
Deutschland Porsche Formula E Team Porsche 99X Electric Gen3 51 Schweiz Nico Müller 1–6 Deutschland David Beckmann
Turkei Ayhancan Güven[# 1][22]
94 Deutschland Pascal Wehrlein 1–6
Vereinigtes Konigreich Jaguar TCS Racing Jaguar I-Type 7 09 Neuseeland Mitch Evans 1–6 Belgien Stoffel Vandoorne
Frankreich Tom Dillmann[7]
Frankreich Alessandro Giusti[# 1][23]
13 Portugal António Félix da Costa 1–6
Japan Nissan Formula E Team Nissan e-4ORCE 05 23 Frankreich Norman Nato 1–6 Vereinigtes Konigreich Sam Bird
Vereinigtes Konigreich Abbi Pulling[# 1]
Italien Gabriele Minì[# 1][24]
1 Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland 1–6
Indien Mahindra Racing Mahindra M12Electro 21 Niederlande Nyck de Vries 1–6 Indien Kush Maini
Vereinigtes Konigreich Jake Hughes
Vereinigte Staaten Chloe Chambers[# 1][25]
48 Schweiz Edoardo Mortara 1–6
Vereinigte Staaten DS Penske[26] DS E-Tense FE25 05 Vereinigtes Konigreich Taylor Barnard 1–6 Vereinigtes Konigreich Oliver Turvey[27]
Nikita Bedrin[# 1][# 2][28]
07 Deutschland Maximilian Günther 1–6
Vereinigte Staaten Andretti Formula E Porsche 99X Electric 28 Brasilien Felipe Drugovich 1–6 Vereinigte Staaten Oliver Askew[29]
Norwegen Dennis Hauger[# 1][30]
27 Vereinigtes Konigreich Jake Dennis 1–6
Vereinigtes Konigreich Envision Racing Jaguar I-Type 7 16 Schweiz Sébastien Buemi 1–6 Vereinigtes Konigreich Zak O’Sullivan[# 1][31]
14 Schweden Joel Eriksson 1–6
Frankreich Citroën Racing[26] Citroën ë-CX 37 Neuseeland Nick Cassidy 1–6 Frankreich Théo Pourchaire[# 1][32]
25 Frankreich Jean-Éric Vergne 1–6
Vereinigte Staaten Cupra Kiro Porsche 99X Electric WCG3 3 Spanien Pepe Martí 1–6 Deutschland David Beckmann[# 3][27]
33 Vereinigtes Konigreich Dan Ticktum 1–6
Vereinigtes Konigreich Lola Yamaha ABT[26] Lola T001 11 Brasilien Lucas di Grassi 1–6 Australien Hugh Barter[# 1][33]
22 Barbados Zane Maloney 1–6
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Anmerkungen
  1. Dieser Fahrer war als Rookie im Rahmen eines Trainings für Formel-E-Neulinge beim Miami E-Prix für diesen Rennstall gemeldet.
  2. Russischer Staatsbürger, Start ohne Länderkennung
  3. Als Porsche-Kundenteam darf Cupra Kiro Beckmann als Ersatzfahrer einsetzen.

Rennkalender

In der Saison 2025/26 sollen 17 Rennen in zwölf Städten ausgetragen werden.

Weitere Informationen Nr., Da­tum ...
Nr. Da­tum Veranstaltung
(Rennstrecke)
Erster Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste
Runde
Gesamtführung
Fahrer Team Hersteller
01 6. Dezember 2025 Brasilien São Paulo E-Prix
(São Paulo)
Vereinigtes Konigreich Jake Dennis
(Andretti Formula E)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Neuseeland Nick Cassidy
(Citroën Racing)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)[# 1]
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Vereinigtes Konigreich Jake Dennis
(Andretti Formula E)
Vereinigte Staaten Andretti Formula E Deutschland Porsche
02 10. Ja­nuar Mexiko Mexiko-Stadt E-Prix
(Mexiko-Stadt)
Neuseeland Nick Cassidy
(Citroën Racing)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Schweiz Sébastien Buemi
(Envision Racing)[# 2]
Vereinigtes Konigreich Jake Dennis
(Andretti Formula E)
Neuseeland Nick Cassidy
(Citroën Racing)
Frankreich Citroën Racing Niederlande Stellantis
03 31. Ja­nuar Vereinigte Staaten Miami E-Prix
(Miami)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Schweiz Nico Müller
(Porsche Formula E Team)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Schweiz Nico Müller
(Porsche Formula E Team)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Deutschland Porsche Formula E Team Deutschland Porsche
04 13. Fe­bruar Saudi-Arabien Dschidda E-Prix
(Dschidda)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
05 14. Fe­bruar Portugal António Félix da Costa
(Jaguar TCS Racing)
Schweiz Sébastien Buemi
(Envision Racing)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
Spanien Pepe Martí
(Cupra Kiro)
06 21. Mä­rz Spanien Madrid E-Prix
(Madrid)
Portugal António Félix da Costa
(Jaguar TCS Racing)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Neuseeland Nick Cassidy
(Citroën Racing)
Schweiz Nico Müller
(Porsche Formula E Team)
07 2. Mai Deutschland Berlin E-Prix
(Berlin)
Schweiz Nico Müller
(Porsche Formula E Team)
Neuseeland Nick Cassidy
(Citroën Racing)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
Vereinigtes Konigreich Jake Dennis
(Andretti Formula E)
Schweiz Edoardo Mortara
(Mahindra Racing)
08 3. Mai Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Deutschland Pascal Wehrlein
(Porsche Formula E Team)
09 16. Mai Monaco Monaco E-Prix
(Monaco)
Niederlande Nyck de Vries
(Mahindra Racing)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Spanien Pepe Martí
(Cupra Kiro)[# 3]
Vereinigtes Konigreich Dan Ticktum
(Cupra Kiro)
Deutschland Maximilian Günther
(DS Penske)
Neuseeland Mitch Evans
(Jaguar TCS Racing)
Vereinigtes Konigreich Jaguar TCS Racing
10 17. Mai Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
Brasilien Felipe Drugovich
(Andretti Formula E)[# 4]
Portugal António Félix da Costa
(Jaguar TCS Racing)
Vereinigtes Konigreich Dan Ticktum
(Cupra Kiro)
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland
(Nissan Formula E Team)
11 20. Jun­i China Volksrepublik Sanya E-Prix
(Sanya)
12 4. Juli China Volksrepublik Shanghai E-Prix
(Shanghai)
13 5. Juli
14 25. Juli Japan Tokio E-Prix
(Tokio)
15 26. Juli
16 15. Aug­ust Vereinigtes Konigreich London E-Prix
(London)
17 16. Aug­ust
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  1. Wegen einer Strafe startet Wehrlein von Platz 4, aber erhält dennoch die Punkte für die Pole.
  2. Taylor Barnard gewann ursprünglich das Qualifying gegen Buemi, doch seine Rundenzeit wurde wegen Überschreitung der Streckenbegrenzung gestrichen. Daher ging die Pole-Position an Buemi.
  3. Dan Ticktum beendete das Rennen ursprünglich auf dem dritten Platz, erhielt jedoch nach dem Rennen eine Durchfahrtsstrafe, die in eine 33-sekündige Zeitstrafe umgewandelt wurde, weil er eine Kollision mit António Félix da Costa verursacht hatte. Infolgedessen rückte Martí um einen Platz auf den dritten Rang vor.
  4. Edoardo Mortara beendete das Rennen ursprünglich auf dem zweiten Platz, erhielt jedoch eine 10-sekündige Zeitstrafe, weil er eine Kollision mit António Félix da Costa verursacht hatte. Infolgedessen rückten sowohl Drugovich als auch da Costa um einen Platz auf den zweiten und dritten Rang vor.

Wertung

Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhielten Punkte nach folgendem Schema:

Weitere Informationen Platz, Punkte ...
Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 PP SR
Punkte 25181512108642131
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Fahrerwertung

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Brasilien SAO Mexiko MEX Vereinigte Staaten MIA Saudi-Arabien JED Spanien MAD Deutschland BER Monaco MCO China Volksrepublik SAN China Volksrepublik SHA Japan TOK Vereinigtes Konigreich LON Punk­te
1 Deutschland P. Wehrlein 4 6 3 1 8 3 19 3 101
2 Neuseeland M. Evans DNF 11 1 3 7 2 6 1 98
3 Schweiz E. Mortara DNF 2 6 2 4 5 4 7 93
4 Vereinigtes Konigreich O. Rowland 2 3 12 17 3 16 3 2 83
5 Schweiz N. Müller 5 9 2 4 16 8 1 13 75
6 Neuseeland N. Cassidy 3 1 16 6 14 17 2 DNF 69
7 Vereinigtes Konigreich J. Dennis 1 5 10 9 19 7 5 6 66
8 Portugal A. Félix da Costa 11 DNF 8 5 1 1 10 18 65
9 Schweiz S. Buemi 8 17 7 7 2 6 12 4 55
10 Spanien P. Martí DNF 7 9 14 6 9 7 12 25
11 Vereinigtes Konigreich D. Ticktum DNF DNF DNF 12 5 4 DNF 14 22
12 Schweden J. Eriksson 7 14 4 18 13 10 16 10 20
13 Vereinigtes Konigreich T. Barnard 13 4 14 10 10 19 8 11 18
14 Niederlande N. de Vries 9 DNF 5 DNS 20 18 9 DNF 14
15 Frankreich J. Vergne DNF 8 15 8 9 14 14 8 14
16 Frankreich N. Nato DNF 10 17 13 17 11 18 5 11
17 Deutschland M. Günther 6 12 19 11 11 13 11 15 8
18 Brasilien F. Drugovich 12 15 18 15 12 15 13 9 2
19 Barbados Z. Maloney 10 16 11 DNF 18 20 15 17 1
20 Brasilien L. di Grassi DNF 13 13 16 15 12 17 16 0
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Teamwertung

Weitere Informationen Pos., Team ...
Pos. Team Nr. Brasilien SAO Mexiko MEX Vereinigte Staaten MIA Saudi-Arabien JED Spanien MAD Deutschland BER Monaco MCO China Volksrepublik SAN China Volksrepublik SHA Japan TOK Vereinigtes Konigreich LON Punk­te
1 Deutschland Porsche Formula E Team 51 5 9 2 4 16 8 133
94 4 6 3 1 8 3
2 Vereinigtes Konigreich Jaguar TCS Racing 9 DNF 11 1 3 7 2 129
13 11 DNF 8 5 1 1
3 Indien Mahindra Racing 21 9 DNF 5 DNS 20 18 84
48 DNF 2 6 2 4 5
4 Vereinigtes Konigreich Envision Racing 14 7 14 4 18 13 10 64
16 8 17 7 7 2 6
5 Frankreich Citroën Racing 25 DNF 8 15 8 9 14 61
37 3 1 16 6 14 17
6 Japan Nissan Formula E Team 1 2 3 12 17 3 16 50
23 DNF 10 17 13 17 11
7 Vereinigte Staaten Andretti Formula E 27 1 5 10 9 19 7 45
28 12 15 18 15 12 15
8 Vereinigte Staaten Cupra Kiro 3 DNF 7 9 14 6 9 41
33 DNF DNF DNF 12 5 4
9 Vereinigte Staaten DS Penske 5 13 4 14 10 10 19 22
7 6 12 19 11 11 13
10 Vereinigtes Konigreich Lola Yamaha ABT 11 10 16 11 DNF 18 20 1
22 DNF 13 13 16 15 12
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Herstellerwertung

Weitere Informationen Pos., Hersteller ...
Pos. Hersteller Brasilien SAO Mexiko MEX Vereinigte Staaten MIA Saudi-Arabien JED Spanien MAD Deutschland BER Monaco MCO China Volksrepublik SAN China Volksrepublik SHA Japan TOK Vereinigtes Konigreich LON Punk­te
1 Deutschland Porsche 37 18 33 37 18 27 170
2 Vereinigtes Konigreich Jaguar Land Rover 14 5 37 25 43 43 167
3 Niederlande Stellantis 25 37 1 14 10 6 93
4 Indien Mahindra 4 18 18 18 12 10 80
5 Japan Nissan 18 21 4 5 16 9 73
6 Vereinigtes Konigreich Lola-Yamaha 2 2 8 2 2 6 22
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Legende

Weitere Informationen Legende, Farbe ...
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet
NC nicht klassifiziert
Rot DNQ nicht qualifiziert
Schwarz DSQ disqualifiziert
Weiß DNS nicht am Start
WD zurückgezogen
C Rennen abgesagt
Blanko nicht teilgenommen
DNP gemeldet, aber nicht teilgenommen
INJ verletzt oder krank
EX ausgeschlossen
sonstige
Formate
und
Zeichen
P/fett Pole-Position
kursiv Schnellste Rennrunde
(ab 2017/18: Schnellste Rennrunde der ersten Zehn)
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
* nicht im Ziel, aufgrund der zurück­gelegten Distanz aber gewertet
( ) Streichresultat
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Einzelnachweise

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