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Frits Schalij

niederländischer Eisschnellläufer From Wikipedia, the free encyclopedia

Frits Schalij (* 14. August 1957 in Weesp) ist ein ehemaliger niederländischer Eisschnellläufer.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Frits Schalij
Nation Niederlande Niederlande
Geburtstag 14. August 1957
Geburtsort Weesp
Größe 185 cm
Gewicht 85 kg
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
EM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Mehrkampfeuropameisterschaften
Bronze 1984 Larvik Großer Vierkampf
Silber 1985 Eskilstuna Großer Vierkampf
Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 15. Dezember 1985
 
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Werdegang

Schalij kam bei niederländischen Meisterschaften zweimal auf den zweiten sowie viermal auf den dritten Platz und startete international erstmals in der Saison 1975/76. In den folgenden Jahren wurde er bei den Juniorenweltmeisterschaften 1977 in Inzell Sechster im Kleinen Vierkampf, im Dezember 1978 beim Dynamo Cup in Berlin Dritter im Kleinen Vierkampf und lief bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1980 in Heerenveen auf den 17. Platz im Großen Vierkampf. In der Saison 1980/81 erreichte er bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1981 in Deventer den fünften Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1981 in Oslo den achten Rang im Großen Vierkampf. Nach Platz eins im Mehrkampf bei der 3-Bahnen-Tournee in Inzell zu Beginn der Saison 1981/82, belegte er bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1982 in Oslo erneut den fünften Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1982 in Assen den vierten Rang im Großen Vierkampf. Im Jahr 1983 kam er bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1983 in Den Haag wie in den Vorjahren auf den fünften Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1983 in Oslo auf den zehnten Rang im Großen Vierkampf. Zudem wurde er im März 1983 beim Wettbewerb „Goldener Schlittschuh“ in Inzell Dritter im Großen Vierkampf.

In der Saison 1983/84 gewann Schalij bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1984 in Larvik die Bronzemedaille und errang bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1984 in Göteborg den siebten Platz im Großen Vierkampf. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo, belegte er den 17. Platz über 5000 m und den zehnten Rang über 1500 m. In der folgenden Saison holte er bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1985 in Eskilstuna die Silbermedaille im Großen Vierkampf und verpasste bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1985 in Hamar als Vierter im Großen Vierkampf um 0,605 Punkten eine Medaille. Außerdem siegte er im Februar 1985 beim Wettbewerb „Goldener Schlittschuh“ in Inzell im Kleinen Vierkampf. In seinen letzten Saisons als aktiver Sportler 1985/86 und 1986/87 nahm er an fünf Läufen im Eisschnelllauf-Weltcup teil und erreichte im Dezember 1986 in Berlin mit dem fünften Platz über 5000 m sein bestes Ergebnis. Zudem kam er bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1986 in Oslo und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1986 in Inzell jeweils auf den 11. Platz im Großen Vierkampf.

Erfolge

Olympische Spiele

Mehrkampf-Weltmeisterschaften

  • 1979 Oslo: 11. Platz Großer Vierkampf
  • 1980 Heerenveen: 17. Platz Großer Vierkampf
  • 1981 Oslo: 9. Platz Großer Vierkampf
  • 1982 Assen: 4. Platz Großer Vierkampf
  • 1983 Oslo: 10. Platz Großer Vierkampf
  • 1984 Göteborg: 7. Platz Großer Vierkampf
  • 1985 Hamar: 4. Platz Großer Vierkampf
  • 1986 Inzell: 11. Platz Großer Vierkampf

Mehrkampf-Europameisterschaften

  • 1981 Deventer: 5. Platz Großer Vierkampf
  • 1982 Oslo: 5. Platz Großer Vierkampf
  • 1983 Den Haag: 5. Platz Großer Vierkampf
  • 1984 Larvik: 3. Platz Großer Vierkampf
  • 1985 Eskilstuna: 2. Platz Großer Vierkampf
  • 1986 Oslo: 11. Platz Großer Vierkampf

Persönliche Bestleistungen

Weitere Informationen Disziplin, Zeit ...
DisziplinZeitDatumOrt
500 m38,83 s14. Januar 1984Davos
1000 m1:16,69 min9. Februar 1985Inzell
1500 m1:56,42 min2. Januar 1982Inzell
3000 m4:08,33 min26. Februar 1981Inzell
5000 m7:04,73 min15. Februar 1986Inzell
10.000 m14:36,23 min15. Februar 1986Inzell
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Commons: Frits Schalij – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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