Fußball-Bundesliga 2024/25
62. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball
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Die Bundesliga 2024/25 war die 62. Spielzeit der Bundesliga als höchste deutsche Spielklasse im Fußball der Männer. Insgesamt wurden 306 Liga- und zwei Relegationsspiele absolviert. Am 32. Spieltag sicherte sich der FC Bayern München den Gewinn der Meisterschaft.
| Bundesliga 2024/25 | |
| Meister | FC Bayern München |
| Champions League | FC Bayern München Bayer 04 Leverkusen Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund |
| Europa League | SC Freiburg VfB Stuttgart |
| Conference- League-Qualifikation | 1. FSV Mainz 05 |
| Pokalsieger | VfB Stuttgart |
| Relegation ↓ | 1. FC Heidenheim (2:2 und 2:1 gegen die SV Elversberg) |
| Absteiger | Holstein Kiel VfL Bochum |
| Mannschaften | 18 |
| Spiele | 306 + 2 Relegationsspiele |
| Tore | 959 (ø 3,13 pro Spiel) |
| Zuschauer | 11.829.792 (ø 38.659 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | |
| 1.197 (ø 3,91 pro Spiel) | |
| 28 (ø 0,09 pro Spiel) | |
| 34 (ø 0,11 pro Spiel) | |
| ← Bundesliga 2023/24 | |
Spielorte der Bundesliga 2024/25 1 Hamburg: FC St. Pauli 2 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim |
Die Saison wurde am 23. August 2024 mit dem Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayer 04 Leverkusen eröffnet (2:3)[1][2] und ging nach dem 15. Spieltag am 22. Dezember 2024 in die Winterpause. Mit dem 16. Spieltag wurde die Spielzeit am 10. Januar 2025 weitergeführt; der 34. und letzte Spieltag wurde am 17. Mai 2025 ausgetragen.[3] Den Abschluss bildeten die Relegationsspiele am 22. und 26. Mai 2025.[4]
Titelverteidiger und amtierender DFB-Pokalsieger der Spielzeit war Bayer 04 Leverkusen.
Saisonverlauf
Meisterschaftsentscheidung
Nach einem titellosen Jahr holte in dieser Saison der FC Bayern München unter seinem neuen Trainer Vincent Kompany die Meisterschaft wieder nach München. Die Bayern übernahmen am 3. Spieltag mit einem 6:1-Auswärtserfolg beim Vorjahresaufsteiger Holstein Kiel die Tabellenführung und gaben diese bis zum Saisonende nicht mehr aus der Hand. Die Meisterschaft wurde am 32. Spieltag vorzeitig mit einem Unentschieden gegen RB Leipzig gesichert.
Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen startete hingegen mit einem 3:2-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach in die Saison und spielte mit lediglich einer Niederlage ebenfalls eine starke Hinrunde. Bayer konnte dem FC Bayern München aber zu keiner Zeit ernsthaft gefährlich werden. Insbesondere die erhöhte Zahl an Gegentreffern als auch die deutlich geringere Zahl an geschossenen Toren gegenüber der Vorsaison sorgten für einige unerwartete Punktverluste, beispielsweise bei den Unentschieden zuhause gegen Holstein Kiel und Union Berlin sowie auswärts beim VfL Bochum und beim FC St. Pauli.
Weitere Mannschaften griffen zu keinem Zeitpunkt der Saison ernsthaft in den Meisterschaftskampf ein, da insbesondere Borussia Dortmund die Hinrunde mit enttäuschenden 25 Punkten nur auf Tabellenplatz 10 abschloss und auch RB Leipzig sowie der Vorjahres-Vizemeister VfB Stuttgart eine durchwachsene Saison spielten und sich alle drei Teams deshalb frühzeitig von jeglichen Titelambitionen verabschieden mussten. Mit der Meisterschaft des FCB stand Leverkusen drei Spieltage vor Schluss als Tabellenzweiter fest.
Kampf um die internationalen Plätze
Die Plätze 1 bis 4 qualifizierten zur direkten Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League, der 5. Rang für die Gruppenphase der Europa League. Anders als noch im Vorjahr erhielt die Bundesliga diesmal gemäß der UEFA-Performancewertung keinen weiteren Champions-League-Starterplatz aufgrund des Abschneidens deutscher Vereine im Europapokal.
Neben den frühzeitig feststehenden Champions-League-Teilnahmen Bayerns und Leverkusens entschied sich der Kampf um die weiteren Tabellenplätze im oberen Drittel erst zum Saisonende. Vor dem letzten Spieltag konnten mit Borussia Dortmund, dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt noch drei Teams die Plätze 3 und 4 erreichen, wobei Frankfurt mit 57 Punkten auf Platz 3, Freiburg mit 55 Punkten auf Platz 4 und Dortmund zu diesem Zeitpunkt mit 54 Punkten auf Platz 5 standen. Da allerdings Freiburg und Frankfurt am letzten Spieltag gegeneinander spielen mussten, während der BVB zuhause gegen den bereits feststehenden Absteiger Holstein Kiel antrat, konnte der BVB gleichwohl aufgrund der guten Tordifferenz mit einem eigenen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied die Champions-League-Qualifikation aus eigener Kraft schaffen.
Am letzten Spieltag ging der BVB bereits früh mit 1:0 in Führung (3. Minute) und profitierte zudem von einer roten Karte gegen die Kieler (9. Minute). In der Folge schafften es die Dortmunder aber zunächst nicht, weitere Tore zu erzielen. Da Freiburg zwischenzeitlich gegen Frankfurt mit 1:0 führte (27. Minute), hätte dies das Verpassen der Champions League für den BVB bedeutet. Allerdings glich Frankfurt durch einen Treffer von Ansgar Knauff in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus, sodass nach der ersten Halbzeit Frankfurt und Dortmund auf den Plätzen 3 und 4 standen. Dies stellte auch die letztendlichen Abschlusspositionen dar, da die Dortmunder in der zweiten Hälfte zwei weitere Tore erzielen konnten und sich mit dem 3:0-Heimsieg über die Kieler letztlich aus eigener Kraft für die Champions League qualifizierten. Die Frankfurter Eintracht drehte ihrerseits durch zwei zusätzliche Tore das Spiel und gewann am Ende mit 3:1 in Freiburg. Freiburg musste sich dementsprechend mit dem 5. Platz begnügen.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Aufholjagd des BVB, der eine weitestgehend schwache Saison spielte und nach dem 26. Spieltag noch auf Platz 11 – mit 10 Punkten Rückstand auf die seinerzeit viertplatzierten Frankfurter – als weit abgeschlagen gegolten hatte. Jedoch gelang es den Dortmundern, nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovač aus den letzten acht Ligaspielen – u. a. mit Siegen gegen Mainz, in Leverkusen und in Freiburg – 22 der 24 möglichen Punkte zu holen und damit wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen. Lediglich beim FC Bayern München musste man sich mit einem Unentschieden zufriedengeben. Probleme hatte zu Saisonbeginn auch der SC Freiburg, der die Hinrunde nur auf Platz 8 abschloss. Dank einer guten Rückrunde konnte man aber nahezu durchgehend seit dem 21. Spieltag auf einem Europapokalplatz rangieren.
Der 6. Platz ermöglichte die Teilnahme an der Qualifikationsrunde zur Conference League. Einen Spieltag vor Schluss spielten realistisch nur noch Mainz und Leipzig hierum, da Werder Bremen auf Platz 8 drei Punkte Rückstand und die deutlich schlechtere Tordifferenz aufwies. Die Mainzer spielten insgesamt eine gute Saison, schlossen die Hinrunde auf Platz 6 ab und waren nach dem 26. Spieltag gar bis auf Rang 3 vorgerückt. Da man aber aus den folgenden sieben Spielen lediglich 6 Punkte holen konnte, mussten sich die Rheinhessen spätestens nach dem 33. Spieltag aber von der Champions-League-Teilnahme verabschieden. Entsprechendes galt für die Leipziger, deren Saison durchwachsen verlief und die am 33. Spieltag über ein 0:0 bei Werder Bremen nicht hinauskamen und am letzten Spieltag verloren. Dementsprechend verpassten sie im Rahmen ihrer Bundesligazugehörigkeit erstmals die Qualifikation für einen Europapokalwettbewerb. Mainz spielte zuletzt in der Spielzeit 2016/17 im Europacup und qualifizierte sich erstmals für die Conference League, die es zum damaligen Zeitpunkt noch nicht gab. Bayer Leverkusen stellte durch einen Sieg bei Mainz 05 am finalen Spieltag einen Bundesligarekord auf, da der Verein 34 Auswärtsspiele in Folge ohne Niederlage absolvierte.
Der VfB Stuttgart hatte als Vizemeister des Vorjahres unter Trainer Sebastian Hoeneß u. a. nach den Abgängen von Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Borussia Dortmund) und Hiroko Itō (FC Bayern) die ganze Saison über mit Problemen zu kämpfen. Schloss man die Hinrunde noch auf Platz 5 ab, musste man jegliche Hoffnungen auf eine Europapokal-Teilnahme über eine Ligaplatzierung spätestens zwei Spieltage vor Schluss begraben. Da die Schwaben allerdings den DFB-Pokal nach einem Sieg gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gewannen, erreichten sie so die Europa League.
Abstiegskampf
Der Abstiegskampf war nach dem 33. Spieltag weitgehend entschieden, als der VfL Bochum nach einer 1:4-Niederlage gegen Mainz sowie Aufsteiger Holstein Kiel nach einer 1:2-Niederlage gegen Freiburg als direkte Absteiger feststanden. Beide Mannschaften belegten nach den ersten Spieltagen über die gesamte Saison fast durchgehend die direkten Abstiegsplätze, Bochum stand lediglich zwischen den 22. und dem 26. Spieltag auf dem Relegationsplatz. Die Kieler wiederum erzielten trotz der schwachen Punkteausbeute im ersten Bundesligajahr der Vereinsgeschichte allerdings einige Achtungserfolge, indem sie beispielsweise Borussia Dortmund zum Hinserienabschluss mit 4:2 zuhause besiegten sowie in Leverkusen, Leipzig und Mainz jeweils einen Punkt holten.
Der FC St. Pauli als zweiter Aufsteiger konnte den Klassenerhalt am 33. Spieltag mit einem 2:2-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht zumindest faktisch sicherstellen, da der Abstand auf den 1. FC Heidenheim am Relegationsplatz nunmehr drei Punkte sowie eine um 13 Tore bessere Tordifferenz betrug. Zudem hätte Hoffenheim vor dem letzten Spieltag theoretisch noch auf den Relegationsplatz abrutschen können, allerdings nur bei einem hohen Sieg der Heidenheimer und einer gleichzeitig hohen eigenen Niederlage. Weitere Mannschaften griffen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in den Abstiegskampf ein. Schlussendlich änderten sich die Tabellenplatzierungen am letzten Spieltag nicht mehr, da die Heidenheimer deutlich mit 1:4 gegen Werder Bremen verloren und damit in die Relegation mussten.
Statistiken
|
Tabellenführer
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Tabellenletzter
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Abschlusstabelle
| Pl. | Verein | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte | Anm. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 34 | 25 | 7 | 2 | 99:32 | +67 | 82 | M/CL |
| 2. | Bayer 04 Leverkusen (M, P) | 34 | 19 | 12 | 3 | 72:43 | +29 | 69 | CL |
| 3. | Eintracht Frankfurt | 34 | 17 | 9 | 8 | 68:46 | +22 | 60 | |
| 4. | Borussia Dortmund | 34 | 17 | 6 | 11 | 71:51 | +20 | 57 | |
| 5. | SC Freiburg | 34 | 16 | 7 | 11 | 49:53 | −4 | 55 | EL |
| 6. | 1. FSV Mainz 05 | 34 | 14 | 10 | 10 | 55:43 | +12 | 52 | (ECL) |
| 7. | RB Leipzig | 34 | 13 | 12 | 9 | 53:48 | +5 | 51 | |
| 8. | Werder Bremen | 34 | 14 | 9 | 11 | 54:57 | −3 | 51 | |
| 9. | VfB Stuttgart | 34 | 14 | 8 | 12 | 64:53 | +11 | 50 | EL |
| 10. | Borussia Mönchengladbach | 34 | 13 | 6 | 15 | 55:57 | −2 | 45 | |
| 11. | VfL Wolfsburg | 34 | 11 | 10 | 13 | 56:54 | +2 | 43 | |
| 12. | FC Augsburg | 34 | 11 | 10 | 13 | 35:51 | −16 | 43 | |
| 13. | 1. FC Union Berlin | 34 | 10 | 10 | 14 | 35:51 | −16 | 40 | |
| 14. | FC St. Pauli (N) | 34 | 8 | 8 | 18 | 28:41 | −13 | 32 | |
| 15. | TSG 1899 Hoffenheim | 34 | 7 | 11 | 16 | 46:68 | −22 | 32 | |
| 16. | 1. FC Heidenheim | 34 | 8 | 5 | 21 | 37:64 | −27 | 29 | ( ) |
| 17. | Holstein Kiel (N) | 34 | 6 | 7 | 21 | 49:80 | −31 | 25 | |
| 18. | VfL Bochum (R) | 34 | 6 | 7 | 21 | 33:67 | −34 | 25 | |
| Stand: Endstand[5] | |||||||||
| Zum Saisonende 2023/24: | |
| (M) | Deutscher Meister |
| (P) | DFB-Pokalsieger |
| (R) | Sieger der Relegation |
| (N) | Aufsteiger aus der 2. Bundesliga |
| Zum Saisonende 2024/25: | |
| M | Deutscher Meister |
| CL | Teilnahme an der UEFA Champions League 2025/26 |
| EL | Teilnahme an der UEFA Europa League 2025/26 |
| (ECL) | Teilnahme an den Play-offs zur UEFA Conference League 2025/26 |
| ( ) | Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga 2024/25 |
| Abstieg in die 2. Bundesliga 2025/26 | |
Kreuztabelle
Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.
| 2024/25 | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bayer 04 Leverkusen | 0:0 | 0:0 | 2:3 | 2:4 | 2:1 | 3:1 | 5:2 | 0:2 | 5:1 | 2:0 | 4:3 | 1:0 | 3:1 | 0:0 | 3:1 | 2:1 | 2:2 | |
| VfB Stuttgart | 3:4 | 1:3 | 2:1 | 5:1 | 2:3 | 1:1 | 0:1 | 1:2 | 4:0 | 4:0 | 1:2 | 3:3 | 1:2 | 3:2 | 2:0 | 0:1 | 2:1 | |
| FC Bayern München | 1:1 | 4:0 | 5:1 | 2:2 | 4:0 | 5:0 | 4:2 | 3:0 | 2:0 | 3:0 | 3:2 | 3:0 | 2:0 | 3:0 | 2:3 | 3:2 | 4:3 | |
| RB Leipzig | 2:2 | 2:3 | 3:3 | 2:0 | 2:1 | 3:1 | 2:2 | 4:2 | 3:1 | 4:0 | 1:5 | 1:2 | 0:0 | 0:0 | 1:0 | 2:0 | 1:1 | |
| Borussia Dortmund | 2:3 | 1:2 | 1:1 | 2:1 | 2:0 | 1:1 | 4:2 | 2:2 | 4:0 | 0:1 | 4:0 | 3:1 | 3:2 | 6:0 | 4:2 | 2:1 | 3:0 | |
| Eintracht Frankfurt | 1:4 | 1:0 | 3:3 | 4:0 | 2:0 | 3:1 | 3:0 | 1:0 | 4:1 | 2:2 | 1:1 | 1:3 | 2:0 | 1:2 | 7:2 | 2:2 | 3:1 | |
| TSG 1899 Hoffenheim | 1:4 | 1:1 | 0:4 | 4:3 | 2:3 | 2:2 | 1:1 | 3:4 | 1:1 | 1:1 | 0:1 | 2:0 | 1:2 | 0:4 | 3:1 | 0:2 | 3:2 | |
| 1. FC Heidenheim | 0:1 | 1:3 | 0:4 | 0:1 | 1:2 | 0:4 | 0:0 | 1:4 | 0:3 | 4:0 | 1:3 | 0:2 | 0:3 | 2:0 | 0:0 | 0:2 | 3:1 | |
| Werder Bremen | 2:2 | 2:2 | 0:5 | 0:0 | 0:0 | 2:0 | 1:3 | 3:3 | 0:1 | 0:2 | 1:2 | 1:0 | 2:4 | 4:1 | 1:0 | 0:0 | 2:1 | |
| SC Freiburg | 2:2 | 3:1 | 1:2 | 0:0 | 1:4 | 1:3 | 3:2 | 1:0 | 5:0 | 3:1 | 3:2 | 0:0 | 3:1 | 1:2 | 2:1 | 0:3 | 3:2 | |
| FC Augsburg | 0:2 | 0:1 | 1:3 | 0:0 | 2:1 | 0:0 | 0:0 | 2:1 | 2:2 | 0:0 | 1:0 | 2:3 | 2:1 | 1:2 | 1:0 | 3:1 | 1:3 | |
| VfL Wolfsburg | 0:0 | 2:2 | 2:3 | 2:3 | 1:3 | 1:2 | 2:2 | 0:1 | 2:4 | 0:1 | 1:1 | 4:3 | 5:1 | 1:0 | 1:1 | 1:1 | 2:2 | |
| 1. FSV Mainz 05 | 2:2 | 2:0 | 2:1 | 0:2 | 3:1 | 1:1 | 2:0 | 0:2 | 1:2 | 2:2 | 0:0 | 2:2 | 1:1 | 1:1 | 2:0 | 2:0 | 1:1 | |
| Borussia Mönchengladbach | 2:3 | 1:3 | 0:1 | 1:0 | 1:1 | 1:1 | 4:4 | 3:2 | 4:1 | 1:2 | 0:3 | 0:1 | 1:3 | 1:0 | 3:0 | 2:0 | 4:1 | |
| 1. FC Union Berlin | 1:2 | 4:4 | 1:1 | 0:0 | 2:1 | 1:1 | 2:1 | 0:3 | 2:2 | 0:0 | 0:2 | 1:0 | 2:1 | 1:2 | 0:2 3 | 1:0 | 0:1 | |
| VfL Bochum | 1:1 | 0:4 | 0:5 | 3:3 | 2:0 | 1:3 | 0:1 | 2:0 | 0:1 | 0:1 | 1:2 | 1:3 | 1:4 | 0:2 | 1:1 | 1:0 | 2:2 | |
| FC St. Pauli | 1:1 | 0:1 | 0:1 | 0:0 | 0:2 | 0:1 | 1:0 | 0:2 | 0:2 | 0:1 | 1:1 | 0:0 | 0:3 | 1:1 | 3:0 | 0:2 | 3:1 | |
| Holstein Kiel | 0:2 | 2:2 | 1:6 | 0:2 | 4:2 | 2:4 | 1:3 | 1:0 | 0:3 | 1:2 | 5:1 | 0:2 | 0:3 | 4:3 | 0:2 | 2:2 | 1:2 | |
| Stand: Endstand[5] | ||||||||||||||||||
Relegation
Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der Bundesliga (1. FC Heidenheim) und dem Dritten der 2. Bundesliga (SV Elversberg) fanden am 22. und 26. Mai 2025 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.
| Datum | Ergebnis | Tore | ||
|---|---|---|---|---|
| 22. Mai 2025 | 1. FC Heidenheim | 2:2 (0:2) | SV Elversberg | 0:1 Petkov (18.), 0:2 Asllani (42.), 1:2 Siersleben (62.), 2:2 Honsak (65.) |
| 26. Mai 2025 | SV Elversberg | 1:2 (1:1) | 1. FC Heidenheim | 0:1 Honsak (9.), 1:1 Fellhauer (31.), 1:2 Scienza (90.+5') |
| Gesamt: | 1. FC Heidenheim | 4:3 | SV Elversberg |
Der 1. FC Heidenheim verblieb damit in der Bundesliga, die SV Elversberg verblieb in der 2. Bundesliga.
Tabellenverlauf
Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.
Die Nummer vor dem Vereinsnamen gibt die Abschlussposition an, um die Zuordnung zu erleichtern.
Torschützenliste
Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Tore | |
|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 26 | ||
| 2. | Borussia Dortmund | 21 | ||
| Bayer 04 Leverkusen | ||||
| 4. | 1. FSV Mainz 05 | 18 | ||
| 5. | Borussia Mönchengladbach | 16 | ||
| 6. | VfB Stuttgart | 15 | ||
| Eintracht Frankfurt | ||||
| Eintracht Frankfurt | ||||
| 9. | RB Leipzig | 13 | ||
| 10. | FC Bayern München | 12 | ||
| FC Bayern München | ||||
| VfB Stuttgart | ||||
| Stand: Endstand[10] | ||||
Torvorlagenliste
Bei gleicher Anzahl an Torvorlagen sind die Spieler alphabetisch gelistet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Torvorlagen | |
|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 16 | ||
| 2. | Bayer 04 Leverkusen | 13 | ||
| 3. | Borussia Dortmund | 10 | ||
| Werder Bremen | ||||
| SC Freiburg | ||||
| Borussia Dortmund | ||||
| Werder Bremen | ||||
| 8. | VfL Wolfsburg | 9 | ||
| FC Bayern München | ||||
| TSG 1899 Hoffenheim | ||||
| Eintracht Frankfurt | ||||
| Stand: Endstand[11] | ||||
Scorerliste
Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Gesamt | Tore | Vorlagen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 35 | 26 | 9 | |
| 2. | FC Bayern München | 28 | 12 | 16 | |
| 3. | Borussia Dortmund | 25 | 21 | 4 | |
| 4. | Eintracht Frankfurt | 24 | 15 | 9 | |
| 5. | Borussia Mönchengladbach | 23 | 16 | 7 | |
| Eintracht Frankfurt | 15 | 8 | |||
| Bayer 04 Leverkusen | 10 | 13 | |||
| 8. | Bayer 04 Leverkusen | 22 | 21 | 1 | |
| 9. | 1. FSV Mainz 05 | 20 | 18 | 2 | |
| TSG 1899 Hoffenheim | 11 | 9 | |||
| Stand: Endstand[12] | |||||
Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter
Die Teilnehmer sind nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.
| Verein | Stadion (Sponsorenname) |
Kapazität | Zuschauer | pro Spiel | Aus- lastung |
volle Auslastung |
Trikot- sponsor |
Ärmel- sponsor |
Aus- rüster | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Borussia Dortmund | Signal Iduna Park | 81.365 | 1.383.205 | 81.365 | 100,00 % | 17/17 | 1&1 | GLS | Puma |
| 2. | FC Bayern München | Allianz Arena | 75.000 | 1.275.000 | 75.000 | 100,00 % | 17/17 | Deutsche Telekom | Allianz | Adidas |
| 3. | VfB Stuttgart | MHPArena | 60.058 | 1.007.500 | 59.265 | 98,68 % | 0/17 | Winamax | hep global | Jako |
| 4. | Eintracht Frankfurt | Deutsche Bank Park | 58.000 | 979.300 | 57.606 | 99,32 % | 11/17 | Indeed | Elotrans reload | Nike |
| 5. | Borussia Mönchengladbach | Borussia-Park | 54.042 | 902.758 | 53.103 | 98,26 % | 5/17 | Reuter | Sonepar | Puma |
| 6. | RB Leipzig | Red Bull Arena | 47.800 | 765.660 | 45.039 | 94,22 % | 4/17 | Red Bull | Kraken | Puma |
| 7. | Werder Bremen | Weserstadion | 42.100 | 704.451 | 41.438 | 98,43 % | 11/17 | Matthäi | Ammerländer | Hummel |
| 8. | SC Freiburg | Europa-Park-Stadion | 34.700 | 580.600 | 34.153 | 98,42 % | 8/17 | JobRad | Lexware | Nike |
| 9. | 1. FSV Mainz 05 | Mewa Arena | 33.305 | 550.025 | 32.354 | 97,15 % | 5/17 | Kömmerling | iDm Wärmepumpen | Jako |
| 10. | Bayer 04 Leverkusen | BayArena | 30.210 | 509.329 | 29.961 | 99,17 % | 12/17 | Barmenia | Niedax | Castore |
| 11. | FC Augsburg | WWK-Arena | 30.660 | 507.187 | 29.835 | 97,31 % | 9/17 | WWK | Bernd Siegmund GmbH | Mizuno |
| 12. | FC St. Pauli | Millerntor-Stadion | 29.546 | 501.598 | 29.506 | 99,86 % | 15/17 | congstar | Astra | Puma |
| 13. | VfL Bochum | Ruhrstadion (Vonovia Ruhrstadion) |
26.000 | 434.184 | 25.540 | 98,23 % | 11/17 | Vonovia | MTEL Deutschland | Mizuno |
| 14. | TSG 1899 Hoffenheim | PreZero Arena | 30.150 | 430.252 | 25.309 | 83,94 % | 6/17 | SAP | hep global | Joma |
| 15. | VfL Wolfsburg | Volkswagen Arena | 28.917 | 418.132 | 24.596 | 85,06 % | 4/17 | Volkswagen | Linglong Tire | Nike |
| 16. | 1. FC Union Berlin | Stadion An der Alten Försterei | 22.012 | 372.424 | 21.907 | 99,52 % | 13/17 | HomeToGo (ab dem 22. Spieltag) | JD Sports | Adidas |
| 17. | 1. FC Heidenheim | Voith-Arena | 15.000 | 255.000 | 15.000 | 100,00 % | 17/17 | MHP | Voith | Puma |
| 18. | Holstein Kiel | Holstein-Stadion | 15.034 | 253.187 | 14.893 | 99,06 % | 12/17 | famila | Lotto | Puma |
| Gesamt | 713.923 | 11.829.792 | 38.659 | 97,47 % | 177/306 | |||||
| Stand: Endstand[13] | ||||||||||
Wissenswertes
Allgemeines
- Mit Beginn dieser Saison durfte in allen deutschen Spielklassen – auch Frauen-, Amateur- und Jugendbereich – nur noch der jeweilige Kapitän einer Mannschaft beim Schiedsrichter Informationen über dessen Entscheidungen einholen. Somit sollte erreicht werden, dass Nicht-Kapitäne die Unparteiischen nicht mehr bedrängen, darüber hinaus sollte die Gruppenbildung vermieden werden. Agierte ein Torwart als Spielführer, wurde vor Spielbeginn ein Mitspieler bestimmt, der ihn im Dialog mit dem Schiedsrichter vertrat.[14]
- Holstein Kiel bestritt seine erste Bundesligasaison und war damit der 58. Bundesligist sowie der erste aus Schleswig-Holstein.[15]
- Erstmals spielte der FC St. Pauli als alleiniger Vertreter Hamburgs in der Bundesliga,[16] nachdem in Folge des Abstiegs des Hamburger SV 2018 seither kein Hamburger Verein mehr in der höchsten deutschen Spielklasse gespielt hatte.
- Die Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen stellten mit jeweils vier die meisten Bundesligavereine, damit lag erstmals ein weiteres Bundesland gleichauf mit Nordrhein-Westfalen.
Höchstwerte der Saison
- Der höchste Sieg war mit sechs Toren Differenz das 6:0 von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin am 23. Spieltag.
- Das torreichste Spiel war mit neun Treffern das 7:2 von Eintracht Frankfurt gegen den VfL Bochum am 9. Spieltag.
- Die torreichsten Unentschieden waren mit acht Toren
- das 4:4 zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart am 30. Spieltag (in diesem Spiel fielen zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga acht Tore in der ersten Halbzeit);[17]
- das 4:4 zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG 1899 Hoffenheim am 32. Spieltag.
- Der torreichste Spieltag war mit 37 Treffern der 15. Spieltag.
- Die torärmsten Spieltage waren mit 19 Treffern der 10., der 21. und der 22. Spieltag.
Rekorde
- Bayer 04 Leverkusen verlor am zweiten Spieltag gegen RB Leipzig erstmals seit dem letzten Spieltag der Saison 2022/23 (damals gegen den VfL Bochum) wieder ein Bundesligaspiel. Damit endete für Leverkusen die Serie von 35 aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ohne Niederlage. Eine komplette Bundesligasaison ohne Niederlage war keinem Bundesligisten zuvor gelungen.[18] Auf nationaler Ebene (das heißt inklusive der sieben DFB-Pokalspiele der Saison 2023/24 und 2024/25 sowie dem DFL-Supercup 2024) war Bayer 04 Leverkusen bis zum 1. Bundesligaspieltag in 43 Partien in Folge ohne Niederlage geblieben.[19]
- Paul Wanner (1. FC Heidenheim) schoss am 2. Spieltag gegen den FC Augsburg im Alter von 18 Jahren und 253 Tagen sein erstes Strafstoßtor im deutschen Oberhaus. Kein Bundesligaspieler zuvor war hierbei jünger gewesen.[20]
- Nie zuvor war die Stadionkapazität der Bundesliga mit durchschnittlich 39.622 Plätzen so niedrig. Auch die Gesamtkapazität aller Stadien war selbst in den ersten beiden Spielzeiten mit jeweils 16 Mannschaften höher. Die höchste Stadionkapazität gab es in der Saison 1965/66 mit durchschnittlich 54.199 Plätzen.[21]
- Bei der Begegnung des FC Bayern München gegen RB Leipzig am 15. Spieltag stand es 103 Sekunden nach Anpfiff bereits 1:1. Nie zuvor hatten zwei Mannschaften in einer Partie innerhalb der ersten zwei Minuten getroffen.[22]
- Eintracht Frankfurt stellte innerhalb des Wintertransferfensters einen neuen ligainternen Einnahmerekord für diese Transferperiode auf. Der Verein verdiente 78,5 Mio. Euro mit Spielerverkäufen und überbot somit die bisherige Bestmarke von 74,5 Mio. Euro, die Borussia Dortmund in der Spielzeit 2017/18 aufgestellt hatte.[23]
- Am 20. Spieltag stieg Noahkai Banks vom FC Augsburg mit 18 Jahren und zwei Monaten zum historisch jüngsten Eigentorschützen der Bundesliga-Historie auf. Er löste den einstigen Frankfurter Vladimir Maljković ab, der bei seinem Eigentor im Dezember 2000 rund zwei Monate älter war.[24]
- Als fünfter Bundesligatorwart parierte Noah Atubolu (SC Freiburg) vier Strafstöße hintereinander. Außer ihm gelang dies noch Hans Jörg Butt, Bernd Leno, Frank Rost sowie Thomas Zander; nie zuvor parierte ein Bundesligatorhüter mehr Strafstöße in Folge.[25]
- Pascal Groß (Borussia Dortmund) leistete beim 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin als erst dritter Bundesligaspieler vier Assists. Seit Erfassung dieser Statistik mit Beginn der Spielzeit 2004/05 leistete kein Bundesligaspieler mehr Vorlagen in einer Partie.[26][27] Serhou Guirassy erzielte im selben Spiel vier Tore. Somit standen im genannten Zeitraum auch nie ein Spieler, der vier Tore erzielte und einer, der vier Tore vorbereitete, gemeinsam auf dem Feld.[28]
- Am 24. Spieltag wurden acht der neun Spiele von der jeweiligen Auswärtsmannschaft gewonnen. Acht Auswärtssiege an einem Spieltag hatte es zuvor erst einmal gegeben, nämlich am 6. Spieltag der Saison 2019/20.[29] Wie auch damals gab es zudem ein Unentschieden und somit keinen Heimsieg am Spieltag. Am 25. Spieltag gewann erneut keine der jeweiligen Heimmannschaften. Neben vier Unentschieden siegte fünfmal die jeweilige Gastmannschaft.[30] Zwei Spieltage in Folge ohne Heimsieg sind ein Novum in der Geschichte der Bundesliga.[31]
- Jean-Mattéo Bahoya (Eintracht Frankfurt) erreichte am 26. Spieltag in der Partie seines Vereins gegen den VfL Bochum als erster Bundesligaspieler eine Geschwindigkeit von 37,16 km/h. Er folgte damit auf Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim), der am 13. Spieltag 37,0 km/h schnell gewesen war.[32]
- Beim 4:4 zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart am 30. Spieltag kam es zur torreichsten 1. Halbzeit der Bundesligageschichte. Alle acht Tore wurden vor der Pause erzielt.[33]
Schiedsrichter
Die Zahl der Unparteiischen blieb im Vergleich mit der Vorsaison erneut mit 24 gleich, obwohl es auch diesmal Änderungen gab. Marco Fritz beendete seine aktive Laufbahn; Florian Exner stieg endgültig in die Bundesliga auf, nachdem er in der Vorsaison testweise zum Einsatz kam.[34]
| Name | Geboren | Vereinszugehörigkeit | Landesverband | Spiele | Anmerkung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deniz Aytekin | 21. Juli 1978 | TSV Altenberg | Bayern | 5 | 17 | 0 | 1 | |
| Florian Badstübner | 2. Feb. 1991 | TSV Windsbach | Bayern | 15 | 53 | 0 | 4 | FIFA-Schiedsrichter (seit Januar 2025) |
| Benjamin Brand | 10. Juli 1989 | FC Schallfeld | Bayern | 16 | 65 | 0 | 4 | |
| Robin Braun | 12. Feb. 1996 | SV Jägerhaus-Linde | Niederrhein | 2 | 7 | 1 | 0 | Perspektivische Förderung |
| Felix Brych | 3. Aug. 1975 | SV Am Hart München | Bayern | 15 | 36 | 1 | 1 | Letzte Saison in der Bundesliga[35] [A 1] |
| Max Burda | 29. Juni 1989 | SC Staaken | Berlin | 2 | 7 | 0 | 0 | Perspektivische Förderung |
| Bastian Dankert | 9. Juni 1980 | Brüsewitzer SV | Mecklenburg-Vorpommern | 15 | 47 | 1 | 1 | FIFA-Schiedsrichter (bis Dezember 2024) |
| Christian Dingert | 14. Juli 1980 | TSG Burg Lichtenberg | Südwest | 14 | 52 | 0 | 2 | FIFA-Schiedsrichter (bis Dezember 2024) |
| Florian Exner | 5. Okt. 1990 | Blau-Weiß Beelen | Westfalen | 11 | 51 | 3 | 4 | Neuling Bereits in der Vorjahressaison testweise im Einsatz |
| Timo Gerach | 30. Nov. 1986 | FV Queichheim | Südwest | 10 | 40 | 1 | 1 | |
| Robert Hartmann | 8. Sep. 1979 | SV Krugzell | Bayern | 14 | 47 | 3 | 2 | |
| Wolfgang Haslberger | 7. Dez. 1992 | TSV St. Wolfgang | Bayern | 1 | 5 | 1 | 0 | [A 2] |
| Patrick Ittrich | 3. Jan. 1979 | Mümmelmannsberger SV | Hamburg | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Sven Jablonski | 13. Apr. 1990 | Blumenthaler SV | Bremen | 15 | 64 | 1 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Matthias Jöllenbeck | 16. Feb. 1987 | SV Weilertal | Südbaden | 12 | 52 | 2 | 2 | FIFA-Schiedsrichter (seit Januar 2025) |
| Harm Osmers | 28. Jan. 1985 | SV Baden | Niedersachsen | 15 | 56 | 1 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Martin Petersen | 28. Feb. 1985 | VfL Stuttgart | Württemberg | 12 | 53 | 2 | 4 | |
| Tobias Reichel | 18. Aug. 1985 | GSV Maichingen | Württemberg | 14 | 67 | 1 | 1 | |
| Daniel Schlager | 8. Dez. 1989 | FC Rastatt 04 | Südbaden | 15 | 51 | 2 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Robert Schröder | 14. Sep. 1985 | SG Blaues Wunder Hannover | Niedersachsen | 4 | 11 | 1 | 0 | FIFA-Schiedsrichter |
| Daniel Siebert | 4. Mai 1984 | FC Nordost Berlin | Berlin | 17 | 79 | 1 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Sascha Stegemann | 6. Dez. 1984 | 1. FC Niederkassel | Mittelrhein | 16 | 58 | 2 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Tobias Stieler | 2. Juli 1981 | SG Rosenhöhe | Hessen | 15 | 52 | 2 | 0 | FIFA-Schiedsrichter |
| Sören Storks | 8. Nov. 1986 | VfL Ramsdorf | Westfalen | 12 | 51 | 1 | 1 | |
| Tobias Welz | 11. Juli 1977 | FC 1934 Bierstadt | Hessen | 12 | 54 | 1 | 0 | |
| Frank Willenborg | 10. Feb. 1979 | SV Gehlenberg | Niedersachsen | 10 | 47 | 0 | 0 | |
| Felix Zwayer | 19. Mai 1981 | SC Charlottenburg | Berlin | 17 | 74 | 0 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Gesamt: | 306 | 1196 | 28 | 34 | ||||
| Stand: Saisonende[36] | ||||||||
Anmerkungen:
- Brych leitete am 14. September 2024 mit der Begegnung Borussia Mönchengladbach gegen den VfB Stuttgart sein 345. Bundesligaspiel. Er wurde somit zum alleinigen Rekordschiedsrichter der Bundesliga. Mit der Rekordzahl von 359 Spielen beendete er am 34. Spieltag nach dem Duell des FC Augsburg gegen den 1. FC Union Berlin seine Karriere.
- Haslberger ersetzte am 26. Oktober 2024 kurzfristig den verletzten Tobias Welz bei der Begegnung FC Augsburg gegen Borussia Dortmund.
Cheftrainer
Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.
| Verein | Cheftrainer | seit * |
|---|---|---|
| FC Bayern München | Saisonbeginn | |
| Bayer 04 Leverkusen | 10/2022 | |
| Eintracht Frankfurt | Dino Toppmöller | 7/2023 |
| Borussia Dortmund | Saisonbeginn | |
| SC Freiburg | Julian Schuster | Saisonbeginn |
| 1. FSV Mainz 05 | 2/2024 | |
| RB Leipzig | Marco Rose | 9/2022 |
| Werder Bremen | Ole Werner | 11/2021 |
| VfB Stuttgart | Sebastian Hoeneß | 4/2023 |
| Borussia Mönchengladbach | 7/2023 | |
| VfL Wolfsburg | 3/2024 | |
| FC Augsburg | 10/2023 | |
| 1. FC Union Berlin | Saisonbeginn | |
| FC St. Pauli | Alexander Blessin | Saisonbeginn |
| TSG 1899 Hoffenheim | 2/2023 | |
| 1. FC Heidenheim | Frank Schmidt | 9/2007 |
| Holstein Kiel | Marcel Rapp | 10/2021 |
| VfL Bochum | Peter Zeidler | Saisonbeginn |
| Nach Spieltag | Verein | Platz | Neuer Cheftrainer | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 7 | VfL Bochum | 18. | Zeidler → Markus Feldhoff (interim) | [37][38] |
| 9 | Feldhoff (interim) → Dieter Hecking | [39] | ||
| 10 | TSG 1899 Hoffenheim | 15. | Matarazzo → |
[40][41] |
| 15 | 1. FC Union Berlin | 12. | Svensson → Steffen Baumgart | [42][43] |
| 18 | Borussia Dortmund | 10. | Şahin → |
[44][45] |
| 20 | 11. | Tullberg (interim) → |
[46] | |
| 27 | RB Leipzig | 6. | Rose → |
[47][48] |
| 32 | VfL Wolfsburg | 12. | Hasenhüttl → Daniel Bauer (interim) | [49] |
Kader
Siehe auch
Literatur
- kicker Sonderheft: Bundesliga 2024/2025, Olympia-Verlag, Nürnberg 2024, ISSN 0948-7964.
- kicker Sonderheft: Die große Bilanz 2024/25, Olympia-Verlag, Nürnberg 2025, ISSN 2199-2568.
Weblinks
- bundesliga.com: Offizielle Website der Fußball-Bundesliga


