Fußball-Bundesliga 2025/26

63. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Bundesliga 2025/26 war die 63. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Insgesamt fanden 306 Liga- und zwei Relegationsspiele statt.

Schnelle Fakten
Bundesliga 2025/26
Abgebildet ist das Logo der deutschen Fußball-Bundesliga. Es besteht aus der Schrift „Bundesliga“. Die Schriftfarbe ist schwarz.
MeisterFC Bayern München
Champions LeagueFC Bayern München
Borussia Dortmund
RB Leipzig
VfB Stuttgart
Europa LeagueTSG 1899 Hoffenheim
Bayer 04 Leverkusen
Conference-
League-Qualifikation
SC Freiburg
PokalsiegerFC Bayern München
Relegation ↓VfL Wolfsburg (0:0 und 1:2 n. V. gegen den SC Paderborn 07)
AbsteigerVfL Wolfsburg
1. FC Heidenheim
FC St. Pauli
Mannschaften18
Spiele306 + 2 Relegationsspiele
 (davon 306 gespielt)
Tore990  3,24 pro Spiel)
Zuschauer12.945.047  42.304 pro Spiel)
TorschützenkönigEngland Harry Kane (FC Bayern München), 36 Tore
Bundesliga 2024/25
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Fußball-Bundesliga 2025/26 (Deutschland)
Fußball-Bundesliga 2025/26 (Deutschland)
Hamburg 1
Spielorte der Bundesliga 2025/26
1 
Hamburg: Hamburger SV, FC St. Pauli
2 
Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim

Die Saison begann am 22. August 2025 mit dem 6:0-Sieg des amtierenden Meisters FC Bayern München gegen den Siebten der Vorsaison, RB Leipzig.[1][2] Die Winterpause war vom 22. Dezember 2025 bis zum 8. Januar 2026 und lag zwischen dem 15. und 16. Spieltag. Der 34. und letzte Spieltag fand am 16. Mai 2026 statt;[3] die Relegationsspiele wurden am 21. und 25. Mai 2026 ausgetragen.

Titelverteidiger war der FC Bayern München, der seinen Titel verteidigen konnte.

Saisonverlauf

Meisterschaftsentscheidung

Der FC Bayern holte sich mit einem 6:0 gegen RB Leipzig gleich am 1. Spieltag die Tabellenführung und gab sie im weiteren Saisonverlauf nicht mehr ab. Dies war der Start einer neun Partien andauernden Siegesserie, die erste und einzige Niederlage mussten die Münchner erst am 19. Spieltag zu Hause gegen den FC Augsburg (1:2) hinnehmen. Der FC Bayern München baute seinen selbst aufgestellten Torrekord aus der Spielzeit 1971/72, der bei 101 Treffern lag, auf 122 Treffer aus.[4] Bis auf Bayer 04 Leverkusen, das einmal 1:1 gegen den FC Bayern spielte, unterlagen alle weiteren Konkurrenten im Kampf um den Meistertitel dem Rekordmeister in beiden Duellen.

Nach zwei schwächeren Jahren war der erste Verfolger der Münchner in dieser Saison wieder Borussia Dortmund, das sich ebenfalls frühzeitig vom Rest der Liga absetzen konnte. Dabei hatten die Dortmunder, die phasenweise 16 Spiele in Folge (bis zur 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern am 24. Spieltag) ungeschlagen blieben, allerdings spätestens ab der Rückrunde auch immer mindestens sechs Punkte Rückstand auf die Bayern, wodurch deren Meisterschaft weitestgehend ungefährdet war. Nach zwei weiteren Niederlagen des BVB gegen Leverkusen und Hoffenheim wurde der FC Bayern am 30. Spieltag vorzeitig deutscher Meister.[5] Später holte er nach dem Gewinn des Pokalendspiels das Double.

Kampf um die Internationalen Plätze

Generell qualifizierten die Plätze 1 bis 4 zur direkten Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League, der 5. Rang zur Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League und der 6. für die Conference-League-Play-offs. Durch die vorzeitig feststehende Europapokalteilnahme beider Pokalfinalisten (Bayern München und VfB Stuttgart) wurde der dem Pokalsieger zugeteilte Europapokalplatz an den Sechstplatzierten vergeben, der 7. nimmt hingegen an den Conference-League-Play-offs teil. Einen fünften, über die UEFA-Performancewertung vergebenen Champions-League-Startplatz gab es in dieser Saison erneut nicht. Allerdings erreichte der SC Freiburg das Finale der UEFA Europa League 2025/26 und hätte sich mit einem Sieg ebenfalls für die Champions League qualifiziert.

Neben der frühzeitig feststehenden Champions-League-Teilnahme des FC Bayern konnten auch Borussia Dortmund und RB Leipzig bereits am 33. Spieltag die Plätze 2 und 3 – und damit die Teilnahme an der UEFA Champions League – für sich sichern. Chancen auf den letzten Champions-League-Platz (4.) hatten vor dem 34. Spieltag noch Stuttgart und die TSG Hoffenheim mit jeweils 61 Punkten sowie Bayer 04 Leverkusen mit 58 Punkten. Letztlich sicherte sich der VfB Stuttgart den vierten Platz mit einem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt, da Hoffenheim bei Borussia Mönchengladbach verlor und auch Leverkusen zuhause gegen den Hamburger SV über ein 1:1 nicht hinauskam. Hoffenheim und Leverkusen zogen damit in die Europa League ein.

Für viele überraschend[6] war vor allem die Saison der TSG Hoffenheim, die am Ende der Vorsaison lediglich drei Punkte vor dem Abstiegsreleganten 1. FC Heidenheim gestanden hatte und mit 61 Punkten die zweitbeste Saison der Vereinsgeschichte spielte. Dies führte zur fünften Qualifikation für den Europapokal seit dem Bundesligaaufstieg.[7] Auch Leverkusen spielte nach dem frühen Trainerwechsel eine ordentliche Saison, hatte jedoch zwischen dem 24. und dem 27. Spieltag eine Schwächephase mit vier Unentschieden am Stück (u. a. gegen Heidenheim, Mainz 05 und Freiburg), die wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze kostete. Auch Stuttgart verlor immer wieder Punkte (u. a. durch Niederlagen gegen Union Berlin, den HSV und St. Pauli sowie einige unerwartete Unentschieden), so dass beide Vereine der Spitzengruppe der Liga mit Bayern und Dortmund in dieser Saison nie wirklich nahe kamen. RB Leipzig, das lange Zeit mit Stuttgart, Hoffenheim und Leverkusen gleichauf lag, konnte sich zum Ende der Saison mit sechs Siegen aus sieben Partien etwas absetzen.

Der 7. – und zur Teilnahme an der Conference League berechtigende – Platz war vor dem 34. Spieltag noch für den SC Freiburg, Eintracht Frankfurt und den FC Augsburg zu erreichen. Mit einem 4:1-Heimsieg über RB Leipzig konnte Freiburg das Rennen um diesen Platz für sich entscheiden, da Augsburg zeitgleich bei Union Berlin unterlag und Frankfurt lediglich unentschieden spielte. Anzumerken ist, dass Freiburg nach Saisonabschluss als Tabellensiebter zwölf Punkte Rückstand auf die sechstplatzierten Leverkusener hatte.

Abstiegskampf

In den Abstiegskampf waren vor dem letzten Spieltag nur noch der 1. FC Heidenheim, der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli involviert, wobei lediglich unklar war, welcher der drei Vereine den Relegationsplatz erreichen würde, da der Abstand auf den direkt rettenden 15. Platz bereits mehr als drei Punkte betrug. Dabei waren erstmals seit Bestehen der Bundesliga die Vereine auf den Rängen 16–18 vor dem letzten Spieltag punktgleich. Weitere Mannschaften griffen ab dem 32. Spieltag nicht mehr in den Abstiegskampf ein. Insbesondere Werder Bremen und der Vorjahresaufsteiger 1. FC Köln sicherten sich durch Niederlagen von St. Pauli und Wolfsburg gegen Leipzig respektive Bayern München am 33. Spieltag den Klassenerhalt.

Der 1. FC Heidenheim, der in der Vorsaison die Klasse nur über die erfolgreich absolvierte Relegation gegen die SV Elversberg gehalten hatte, holte aus der gesamten Hinrunde lediglich 12 Punkte (bei 11 Niederlagen) und hatte die „rote Laterne“ vom 19. bis zum 33. Spieltag ununterbrochen inne. Nach dem 26. Spieltag betrug der Rückstand auf den Relegationsplatz zehn Punkte und die Tordifferenz war um 15 schlechter. Allerdings holten die Heidenheimer aus den letzten sieben Spielen 12 Punkte (u. a. ein 3:3-Auswärtserfolg beim FC Bayern), so dass sie vor dem 34. Spieltag wieder zu den anderen beiden Abstiegskandidaten aufschließen konnten. Der VfL Wolfsburg startete zwar mit fünf Punkten aus drei Partien ordentlich in die Saison, stürzte jedoch in der Folge komplett ab, wobei man insbesondere in der gesamten Rückrunde lediglich acht Punkte holen konnte. Ähnlich erging es dem FC St. Pauli, der nach einem ebenso ordentlichen Start ab dem 4. Spieltag eine Serie von neun Niederlagen am Stück hinnehmen musste und damit tief in den Tabellenkeller rutschte.

Am letzten Spieltag spielte Heidenheim zuhause gegen Mainz, während mit Wolfsburg und St. Pauli die beiden übrigen Abstiegskandidaten direkt gegeneinander antreten mussten. Heidenheim lag bereits zur Pause mit 0:2 zurück und fand auch nach der Halbzeit nicht mehr ins Spiel, während St. Pauli klar mit 1:3 gegen den VfL Wolfsburg verlor. Der Tabellenstand nach dem 33. Spieltag mit dem VfL Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und St. Pauli und Heidenheim als direkte Absteiger stellte damit auch den endgültigen Tabellenstand der Saison 2025/26 dar. Wolfsburg musste in der Relegation gegen den SC Paderborn (Drittplatzierter der 2. Bundesliga) antreten. Nach einem 0:0 vor heimischem Publikum unterlag Wolfsburg beim Rückspiel in Paderborn trotz früher Führung mit 1:2 nach Verlängerung und stieg somit nach 29 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit erstmals aus der höchsten Spielklasse ab.

Statistiken

Tabellenführer
Tabellenletzter

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. PunkteAnm.
1. FC Bayern München (M) 34 28 5 1 122:360 +86 89M/CL
2. Borussia Dortmund 34 22 7 5 070:340 +36 73CL
3. RB Leipzig 34 20 5 9 066:470 +19 65
4. VfB Stuttgart (P) 34 18 8 8 071:490 +22 62
5. TSG 1899 Hoffenheim 34 18 7 9 065:520 +13 61EL
6. Bayer 04 Leverkusen 34 17 8 9 068:470 +21 59
7. SC Freiburg 34 13 8 13 051:570 −6 47(ECL)
8. Eintracht Frankfurt 34 11 11 12 061:650 −4 44
9. FC Augsburg 34 12 7 15 045:610 −16 43
10. 1. FSV Mainz 05 34 10 10 14 044:530 −9 40
11. 1. FC Union Berlin 34 10 9 15 044:580 −14 39
12. Borussia Mönchengladbach 34 9 11 14 042:530 −11 38
13. Hamburger SV (N) 34 9 11 14 040:540 −14 38
14. 1. FC Köln (N) 34 7 11 16 049:630 −14 32
15. Werder Bremen 34 8 8 18 037:600 −23 32
16. VfL Wolfsburg 34 7 8 19 045:690 −24 29( )
17. 1. FC Heidenheim (R) 34 6 8 20 041:720 −31 26 
18. FC St. Pauli 34 6 8 20 029:600 −31 26
Stand: Endstand[8]
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Zum Saisonende 2024/25:
(M)Deutscher Meister
(P)DFB-Pokalsieger
(R)Sieger der Relegation
(N)Aufsteiger aus der 2. Bundesliga
Zum Saisonende 2025/26:
MDeutscher Meister
CLTeilnahme an der UEFA Champions League 2026/27
ELTeilnahme an der UEFA Europa League 2026/27
(ECL)Teilnahme an den Play-offs zur UEFA Conference League 2026/27
( )Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga 2025/26 und Abstieg in die 2. Bundesliga 2026/27
 Abstieg in die 2. Bundesliga 2026/27

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

Weitere Informationen 2025/26 ...
2025/26 FC Bayern München Bayer 04 Leverkusen Vereinswappen von Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund SC Freiburg 1. FSV Mainz 05 RB Leipzig Werder Bremen VfB Stuttgart Borussia Mönchengladbach VfL Wolfsburg FC Augsburg 1. FC Union Berlin FC St. Pauli TSG 1899 Hoffenheim 1. FC Heidenheim
FC Bayern München 3:03:22:16:22:26:04:04:24:18:11:24:03:15:13:35:15:0
Bayer 04 Leverkusen 1:1 3:11:22:01:14:11:01:41:16:31:22:04:01:26:02:01:1
Eintracht Frankfurt 0:31:3 3:32:01:01:34:12:23:01:11:03:42:01:31:02:21:2
Borussia Dortmund 2:30:13:2 4:04:01:13:03:32:01:02:03:03:22:03:21:03:2
SC Freiburg 2:33:32:21:1 4:04:11:03:12:11:11:30:12:11:12:12:12:1
1. FSV Mainz 05 3:43:42:10:20:1 0:11:12:20:13:12:01:30:01:12:10:11:1
RB Leipzig 1:51:36:02:22:01:2 2:03:11:02:22:13:12:15:02:03:12:1
Werder Bremen 0:33:33:30:20:30:21:2 0:41:12:11:31:01:00:22:01:13:1
VfB Stuttgart 0:53:13:20:21:02:11:01:1 1:04:03:21:12:01:01:03:14:0
Borussia Mönchengladbach 0:31:14:61:00:01:10:00:40:3 1:34:01:02:04:02:23:10:0
VfL Wolfsburg 0:11:31:21:23:41:10:10:10:30:0 2:33:12:12:31:13:31:2
FC Augsburg 2:32:01:10:12:21:40:60:02:53:13:1 1:12:12:21:02:01:0
1. FC Union Berlin 2:21:01:10:30:02:23:11:42:13:11:24:0 1:12:41:22:20:0
FC St. Pauli 0:51:20:03:31:21:21:12:12:10:41:32:10:1 0:32:11:10:0
TSG 1899 Hoffenheim 1:41:01:32:13:01:23:11:03:35:11:13:03:10:1 3:10:14:1
1. FC Heidenheim 0:43:31:10:22:10:20:32:23:30:31:32:13:12:02:4 2:20:2
1. FC Köln 1:31:23:41:24:12:11:23:11:23:31:01:10:11:12:21:3 4:1
Hamburger SV 2:20:11:11:13:24:01:23:22:10:00:11:13:20:21:22:11:1
Stand: Endstand[8]
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Relegation

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der Bundesliga (VfL Wolfsburg) und dem Dritten der 2. Bundesliga (SC Paderborn 07) fanden am 21. und 25. Mai 2026 jeweils ab 20:30 Uhr MESZ statt.

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis Tore
21. Mai 2026 VfL Wolfsburg 0:0 SC Paderborn 07  
25. Mai 2026 SC Paderborn 07 2:1 n. V. (1:1, 1:1) VfL Wolfsburg 0:1 Pejčinović (3.), 1:1 Bilbija (39.), 2:1 Curda (100.)
Gesamt: VfL Wolfsburg 1:2 SC Paderborn 07  
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Der VfL Wolfsburg stieg damit in die 2. Bundesliga ab, der SC Paderborn 07 stieg in die Bundesliga auf.

Tabellenverlauf

Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334
FC Bayern München 1111111111111111111111111111111111
Bayer 04 Leverkusen 12121011655555344435566544566666566466
Vereinswappen von Eintracht Frankfurt 2256477687677777778887877777787888
Borussia Dortmund 8422224433433322222222222222222222
SC Freiburg 151813788101111101189998887778788888878777
1. FSV Mainz 05 141315131416161617171718181818181718161614141314151311991010101010
RB Leipzig 181173332222222243444656655543433333
Werder Bremen 17169141512129989911121012131315151616171613151414151512151515
VfB Stuttgart 128128543344566666655465444434344544
Borussia Mönchengladbach 10141617181718181612121210111210101111121113141212121313141311111312
VfL Wolfsburg 36812121515121214151515131414111212141515151717171717171717161616
FC Augsburg 37111616141315141513141415151515151311131110991010111099999
1. FC Union Berlin 510141011139101011811128899999910910119910111113131211
FC St. Pauli 854591014141516161717161616161617171717161516161616161616171818
TSG 1899 Hoffenheim 596910118766755554333333333355655655
1. FC Heidenheim 15171818171817171818181616171717181718181818181818181818181818181717
1. FC Köln 733476687910108101111121010101012121314141515131214141414
Hamburger SV 101517151391113131314131314131314141413129111110111212121415121113

Torschützenliste

Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl.SpielerMannschaftTore
1. England Harry Kane FC Bayern München 36
2. Deutschland Deniz Undav VfB Stuttgart 19
3. Guinea-a Serhou Guirassy Borussia Dortmund 17
4. Tschechien Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen 16
5. Kolumbien Luis Díaz FC Bayern München 15
Frankreich Michael Olise FC Bayern München
7. Kroatien Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim 14
8. Osterreich Christoph Baumgartner RB Leipzig 13
Deutschland Jonathan Burkardt Eintracht Frankfurt
Deutschland Saïd El Mala 1. FC Köln
Bosnien und Herzegowina Haris Tabaković Borussia Mönchengladbach
Stand: Endstand[9]
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Torvorlagenliste

Bei gleicher Anzahl an Torvorlagen sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl.SpielerMannschaftTorvorlagen
1. Frankreich Michael Olise FC Bayern München 190
2. Norwegen Julian Ryerson Borussia Dortmund 150
3. Kolumbien Luis Díaz FC Bayern München 140
4. Serbien Andrej Ilić 1. FC Union Berlin 100
Deutschland Jamie Leweling VfB Stuttgart
Elfenbeinküste Bazoumana Touré TSG 1899 Hoffenheim
7. Algerien Farès Chaïbi Eintracht Frankfurt 9
Danemark Christian Eriksen VfL Wolfsburg
Osterreich Konrad Laimer FC Bayern München
10.0 Osterreich Christoph Baumgartner RB Leipzig 8
Tschechien Vladimír Coufal TSG 1899 Hoffenheim
Elfenbeinküste Yan Diomande RB Leipzig
Spanien Aleix García Bayer 04 Leverkusen
Spanien Alejandro Grimaldo Bayer 04 Leverkusen
Deutschland Joshua Kimmich FC Bayern München
Osterreich Romano Schmid Werder Bremen
Stand: Endstand[10]
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Scorerliste

Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.

Weitere Informationen Pl., Spieler ...
Pl. Spieler Mannschaft Gesamt Tore Vorlagen
1. England Harry Kane FC Bayern München 410 36 5
2. Frankreich Michael Olise FC Bayern München 340 15 190
3. Kolumbien Luis Díaz FC Bayern München 290 15 140
4. Deutschland Deniz Undav VfB Stuttgart 250 19 6
5. Osterreich Christoph Baumgartner RB Leipzig 210 13 8
6. Kroatien Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim 200 14 6
Elfenbeinküste Yan Diomande RB Leipzig 12 8
8. Tschechien Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen 190 16 3
9. Guinea-a Serhou Guirassy Borussia Dortmund 180 17 1
Deutschland Saïd El Mala 1. FC Köln 13 5
Stand: Endstand[11]
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Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter

Die Teilnehmer sind nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.

Weitere Informationen Verein, Stadion (Sponsorenname) ...
Verein Stadion
(Sponsorenname)
Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
lastung
volle
Auslastung
Trikot-
sponsor
Ärmel-
sponsor
Aus-
rüster
01. Borussia Dortmund Signal Iduna Park 81.365 1.381.8400 81.285 99,90 % 16/17 Vodafone Polestar Puma
02. FC Bayern München Allianz Arena 75.000 1.275.0000 75.000 100,00 %0 17/17 Telekom Allianz Adidas
03. VfB Stuttgart MHPArena 60.058 1.010.5000 59.441 98,97 % 0/17 LBBW hep global Jako
04. Eintracht Frankfurt Deutsche Bank Park 59.500 1.004.1000 59.065 99,27 % 6/17 Indeed Deutsche Vermögensberatung Adidas
05. Hamburger SV Volksparkstadion 57.000 968.100 56.947 99,91 % 16/17 HanseMerkur Helm AG Adidas
06. Borussia Mönchengladbach Borussia-Park 54.042 868.649 51.097 94,55 % 5/17 Reuter Sonepar Puma
07. 1. FC Köln Rheinenergiestadion 50.000 848.600 49.918 99,84 % 15/17 Rewe DEVK Hummel
08. RB Leipzig Red Bull Arena 47.800 750.796 44.164 92,39 % 7/17 Red Bull Kraken Puma
09. Werder Bremen Weserstadion 42.100 701.800 41.282 98,06 % 5/17 Matthäi Ammerländer Hummel
10. SC Freiburg Europa-Park-Stadion 34.700 580.000 34.118 98,32 % 9/17 JobRad Lexware Nike
11. 1. FSV Mainz 05 Mewa Arena 33.305 538.151 31.656 95,05 % 8/17 Kömmerling iDm Wärmepumpen Jako
12. Bayer 04 Leverkusen BayArena 30.210 510.285 30.017 99,36 % 13/17 Barmenia Niedax New Balance
13. FC Augsburg WWK-Arena 30.660 506.376 29.787 97,15 % 8/17 WWK Bernd Siegmund GmbH Mizuno
14. FC St. Pauli Millerntor-Stadion 29.546 501.222 29.484 99,79 % 14/17 congstar Astra Puma
15. TSG 1899 Hoffenheim PreZero Arena 30.150 453.539 26.679 88,49 % 7/17 SAP ProMinent Joma
16. VfL Wolfsburg Volkswagen Arena 28.917 420.165 25.129 86,90 % 6/17 Volkswagen Mobileye Nike
17. 1. FC Union Berlin Stadion An der Alten Försterei 22.012 373.924 21.996 99,93 % 16/17 Raisin Kermi Adidas
18. 1. FC Heidenheim Voith-Arena 15.000 252.000 14.824 98,82 % 15/17 MHP Voith Puma
Gesamt353.315012.945.047042.30497,45 %183/306
Stand: Endstand[12]
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Wissenswertes

Allgemeines

  • Nach zwei Spielzeiten war mit Hamburg eine Stadt wieder mit zwei Vereinen vertreten, zuletzt 2022/23 Berlin. Nach 14 Spielzeiten gab es somit auch wieder zwei Hamburger Stadtderbys in der Bundesliga.
  • Von den zehn bestplatzierten Vereinen in der ewigen Tabelle der Bundesliga gehörte nur der FC Schalke 04 in der Saison 2025/26 nicht zum Teilnehmerfeld.
  • Durch den Aufstieg des Hamburger SV und des 1. FC Köln bei gleichzeitigem Abstieg des VfL Bochum und Holstein Kiels stieg die Durchschnittskapazität pro Stadion nach dem Tiefststand 2024/25 (39.662) um über 9 % auf 43.327 an.
  • Mit dem Abstieg des VfL Bochum in der Saison 2024/25 war mit Borussia Dortmund erstmals nur ein Verein aus dem Ruhrgebiet vertreten.
  • Marie-Louise Eta (1. FC Union Berlin) wurde zur ersten Cheftrainerin der Ligageschichte, als sie nach dem 29. Spieltag bis Saisonende Steffen Baumgart als Interimstrainerin beerbte.[13] Zuvor war sie bereits die erste Co-Trainerin der Ligageschichte, als sie am 12., 33. und 34. Spieltag der Saison 2023/24 ebenso bei Union Interimstrainer Marco Grote assistiert hatte.[14][15] Am 33. Spieltag gewann die Mannschaft im Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (3:1) erstmals unter ihrer Leitung.[16]
  • Die Meisterschale erhielt im Frühjahr 2026 einen neuen größeren Außenring, weil der bisherige Platz zur Eingravierung neuer Meister ausgeschöpft war.[17]
  • Erstmals seit Bestehen der Bundesliga hatten die Vereine auf den Rängen 16 bis 18 vor dem letzten Spieltag dieselbe Punktzahl.[18]

Höchst- und Tiefstwerte der Saison

  • Der höchste Sieg war mit sieben Treffern Differenz das 8:1 des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg am 16. Spieltag.
  • Das torreichste Spiel war mit zehn Treffern das 6:4 von Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach am 5. Spieltag.
  • Die torreichsten Unentschieden waren mit jeweils sechs Treffern:
    • das 3:3 des FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund am 1. Spieltag;
    • das 3:3 von Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen am 2. Spieltag;
    • das 3:3 des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln am 3. Spieltag;
    • das 3:3 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart am 11. Spieltag;
    • das 3:3 von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund am 16. Spieltag;
    • das 3:3 von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt am 18. Spieltag;
    • das 3:3 des 1. FC Heidenheim gegen den VfB Stuttgart am 23. Spieltag;
    • das 3:3 des SC Freiburg gegen Bayer 04 Leverkusen am 25. Spieltag;
    • das 3:3 des 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach am 27. Spieltag;
    • das 3:3 des 1. FC Heidenheim gegen Bayer 04 Leverkusen am 27. Spieltag;
    • das 3:3 der TSG 1899 Hoffenheim gegen den VfB Stuttgart am 32. Spieltag;
    • das 3:3 des FC Bayern München gegen den 1. FC Heidenheim am 32. Spieltag.
  • Der torreichste Spieltag war mit 40 Treffern der 27. Spieltag.
  • Der torärmste Spieltag war mit 15 Treffern der 26. Spieltag. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga wurden an einem Spieltag in keinem Spiel mehr als zwei Tore erzielt.[19]

Rekorde

  • Erik ten Hag (Bayer 04 Leverkusen) wurde zu Saisonbeginn ein- und nach bereits zwei Spieltagen wieder freigestellt. Nie zuvor wurde ein neu eingestellter Cheftrainer früher in einer Saison von seinen Aufgaben entbunden. Ten Hag löste den bisherigen Rekordhalter Helmut Senekowitsch ab, der in der Spielzeit 1982/83 bei Eintracht Frankfurt nach fünf Spieltagen gehen musste.[20]
  • Jakub Kamiński (1. FC Köln) erzielte am 3. Spieltag im Spiel gegen den VfL Wolfsburg das bisher späteste Tor der Bundesligageschichte in der 14. Minute der Nachspielzeit.[21]
  • Nikola Vasilj (FC St. Pauli) erreichte am 4. Spieltag eine Quote von 86 % (6 von 7 Versuchen) in Bezug auf abgewehrte Strafstöße. Nie zuvor gelang einem Keeper in der Bundesliga, der bei mindestens zwei Strafstößen im Tor stand, ein besserer Wert.[22] Am 17. Spieltag verwandelte dann der Wolfsburger Christian Eriksen einen Handelfmeter gegen Vasilj, am 18. traf auch Dortmunds Emre Can vom Punkt gegen den Torhüter. Zuvor war keinem weiteren Gegner St. Paulis nach dem 4. Spieltag ein weiterer Elfmeter zugesprochen worden.
  • Noah Atubolu (SC Freiburg) parierte am 4. Spieltag im Spiel gegen Werder Bremen den fünften Elfmeter in Folge. Nie zuvor gelang eine derartige Serie.[22] Im weiteren Saisonverlauf erhielt kein Gegner des SC Freiburg mehr einen Strafstoß zugesprochen.
  • Immanuël Pherai (Hamburger SV) sah am 9. Spieltag gegen den 1. FC Köln binnen zwei Minuten nach seiner Einwechslung erst die gelbe und nachfolgend die gelb-rote Karte. Kürzer stand zuvor kein Bundesligaspieler nach seiner Einwechslung auf dem Platz, ehe er durch die „Ampelkarte“ desselben wieder verwiesen wurde.[23]
  • Dominik Kohr (1. FSV Mainz 05) wurde am 11. Spieltag in der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim zum neunten Mal in der Bundesliga vom Platz gestellt und somit in dieser Kategorie zum alleinigen Rekordhalter. Er überbot Luiz Gustavo und Jens Nowotny (je acht Platzverweise).[24]
  • Julian Ryerson (Borussia Dortmund) leistete beim 4:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 vier Assists. Seit Erfassung dieser Statistik mit Beginn der Spielzeit 2004/05 leistete kein Bundesligaspieler mehr Vorlagen in einer Partie und zuvor gelangen auch nur drei weiteren Spielern vier Vorlagen in einem Spiel, unter anderem seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Pascal Groß in der Vorsaison.[25][26][27]
  • Dem FC Bayern gelang mit 122 erzielten Toren ein neuer Saisonrekord, nachdem die bisherige (eigene) Bestmarke von 101 Treffern aus der Saison 1971/72 bereits nach 29 Spieltagen übertroffen werden konnte.[28][4]

Schiedsrichter

Die Zahl der Unparteiischen blieb im Vergleich mit der Vorsaison erneut mit 24 gleich, obwohl es auch diesmal Änderungen gab. Felix Brych beendete seine aktive Laufbahn; Robin Braun stieg endgültig in die Bundesliga auf, nachdem er in der Vorsaison testweise zum Einsatz kam.[29]

Weitere Informationen Name, Geboren ...
NameGeborenVereinszugehörigkeitLandesverbandSpieleAnmerkung
Deniz Aytekin21. Juli 1978TSV AltenbergBayern134533Letzte Saison in der Bundesliga[30]
Florian Badstübner2. Feb. 1991TSV WindsbachBayern143501FIFA-Schiedsrichter
Benjamin Brand10. Juli 1989FC SchallfeldBayern155310
Robin Braun12. Feb. 1996SV Jägerhaus-LindeNiederrhein93920Neuling
Bereits in der Vorjahressaison testweise im Einsatz
Bastian Dankert9. Juni 1980Brüsewitzer SVMecklenburg-Vorpommern143910
Christian Dingert14. Juli 1980TSG Burg LichtenbergSüdwest113922
Florian Exner5. Okt. 1990Blau-Weiß BeelenWestfalen136304
Timo Gerach30. Nov. 1986FV QueichheimSüdwest94011
Robert Hartmann8. Sep. 1979SV KrugzellBayern134110
Patrick Ittrich3. Jan. 1979Mümmelmannsberger SVHamburg113200Letzte Saison in der Bundesliga[31]
Sven Jablonski13. Apr. 1990Blumenthaler SVBremen175401FIFA-Schiedsrichter
Matthias Jöllenbeck16. Feb. 1987SV WeilertalSüdbaden145201FIFA-Schiedsrichter
Harm Osmers28. Jan. 1985SV BadenNiedersachsen136320FIFA-Schiedsrichter
Martin Petersen28. Feb. 1985VfL StuttgartWürttemberg105100
Tobias Reichel18. Aug. 1985GSV MaichingenWürttemberg103802
Daniel Schlager8. Dez. 1989FC Rastatt 04Südbaden145831FIFA-Schiedsrichter
Robert Schröder14. Sep. 1985SG Blaues Wunder HannoverNiedersachsen93311FIFA-Schiedsrichter
Daniel Siebert4. Mai 1984FC Nordost BerlinBerlin165702FIFA-Schiedsrichter
Sascha Stegemann6. Dez. 19841. FC NiederkasselMittelrhein145103FIFA-Schiedsrichter
Tobias Stieler2. Juli 1981SG RosenhöheHessen144504FIFA-Schiedsrichter
Sören Storks8. Nov. 1986VfL RamsdorfWestfalen125642
Tobias Welz11. Juli 1977FC 1934 BierstadtHessen146911Letzte Saison in der Bundesliga[30]
Frank Willenborg10. Feb. 1979SV GehlenbergNiedersachsen104411Letzte Saison in der Bundesliga[30]
Felix Zwayer19. Mai 1981SC CharlottenburgBerlin178402FIFA-Schiedsrichter
Gesamt:30611362332
Stand: Saisonende[32]
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Cheftrainer

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.

Weitere Informationen Verein, Cheftrainer ...
Cheftrainer zu Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit *
FC Bayern MünchenBelgien Vincent Kompany7/2024
Borussia DortmundKroatien Niko Kovač1/2025
RB LeipzigOle WernerSaisonbeginn
VfB StuttgartSebastian Hoeneß4/2023
TSG 1899 HoffenheimOsterreichÖsterreich Christian Ilzer11/20240
Bayer 04 LeverkusenNiederlandeNiederlande Erik ten HagSaisonbeginn
SC FreiburgJulian Schuster7/2024
Eintracht FrankfurtDino Toppmöller7/2023
FC AugsburgSandro WagnerSaisonbeginn
1. FSV Mainz 05DanemarkDänemark Bo Henriksen2/2024
1. FC Union BerlinSteffen Baumgart1/2025
Borussia MönchengladbachSchweiz Gerardo Seoane7/2023
Hamburger SVMerlin Polzin11/20240
1. FC KölnLukas KwasniokSaisonbeginn
Werder BremenHorst SteffenSaisonbeginn
VfL WolfsburgNiederlandeNiederlande Paul SimonisSaisonbeginn
1. FC HeidenheimFrank Schmidt9/2007
FC St. PauliAlexander Blessin7/2024
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Weitere Informationen Nach Spieltag, Verein ...
Trainerwechsel
Nach SpieltagVereinPlatzNeuer CheftrainerQuelle
02 Bayer 04 Leverkusen 12. ten HagDanemark Kasper Hjulmand [33][34]
03 Borussia Mönchengladbach 16. SeoanePolen Eugen Polanski [35][36]
10 VfL Wolfsburg 14. SimonisDaniel Bauer [37][38]
12 FC Augsburg 14. WagnerManuel Baum (interim) [39][40]
1. FSV Mainz 05 18. HenriksenBenjamin Hoffmann (interim) [41]
13 Hoffmann (interim)Schweiz Urs Fischer [42]
18 Eintracht Frankfurt 07. ToppmöllerDennis Schmitt (interim) [43]
20 08. Schmitt (interim)Spanien Albert Riera [44]
Werder Bremen 15. SteffenDaniel Thioune [45][46]
25 VfL Wolfsburg 17. BauerDieter Hecking [47][48]
27 1. FC Köln 15. KwasniokRené Wagner (interim) [49]
29 1. FC Union Berlin 11. BaumgartMarie-Louise Eta (interim) [50]
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* 
Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

Kader

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

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