Fußball-Bundesliga 2025/26
63. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball
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Die Bundesliga 2025/26 war die 63. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Insgesamt fanden 306 Liga- und zwei Relegationsspiele statt.
| Bundesliga 2025/26 | |
| Meister | FC Bayern München |
| Champions League | FC Bayern München Borussia Dortmund RB Leipzig VfB Stuttgart |
| Europa League | TSG 1899 Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen |
| Conference- League-Qualifikation | SC Freiburg |
| Pokalsieger | FC Bayern München |
| Relegation ↓ | VfL Wolfsburg (0:0 und 1:2 n. V. gegen den SC Paderborn 07) |
| Absteiger | VfL Wolfsburg 1. FC Heidenheim FC St. Pauli |
| Mannschaften | 18 |
| Spiele | 306 + 2 Relegationsspiele (davon 306 gespielt) |
| Tore | 990 (ø 3,24 pro Spiel) |
| Zuschauer | 12.945.047 (ø 42.304 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | |
| ← Bundesliga 2024/25 | |
Spielorte der Bundesliga 2025/26 1 Hamburg: Hamburger SV, FC St. Pauli 2 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim |
Die Saison begann am 22. August 2025 mit dem 6:0-Sieg des amtierenden Meisters FC Bayern München gegen den Siebten der Vorsaison, RB Leipzig.[1][2] Die Winterpause war vom 22. Dezember 2025 bis zum 8. Januar 2026 und lag zwischen dem 15. und 16. Spieltag. Der 34. und letzte Spieltag fand am 16. Mai 2026 statt;[3] die Relegationsspiele wurden am 21. und 25. Mai 2026 ausgetragen.
Titelverteidiger war der FC Bayern München, der seinen Titel verteidigen konnte.
Saisonverlauf
Meisterschaftsentscheidung
Der FC Bayern holte sich mit einem 6:0 gegen RB Leipzig gleich am 1. Spieltag die Tabellenführung und gab sie im weiteren Saisonverlauf nicht mehr ab. Dies war der Start einer neun Partien andauernden Siegesserie, die erste und einzige Niederlage mussten die Münchner erst am 19. Spieltag zu Hause gegen den FC Augsburg (1:2) hinnehmen. Der FC Bayern München baute seinen selbst aufgestellten Torrekord aus der Spielzeit 1971/72, der bei 101 Treffern lag, auf 122 Treffer aus.[4] Bis auf Bayer 04 Leverkusen, das einmal 1:1 gegen den FC Bayern spielte, unterlagen alle weiteren Konkurrenten im Kampf um den Meistertitel dem Rekordmeister in beiden Duellen.
Nach zwei schwächeren Jahren war der erste Verfolger der Münchner in dieser Saison wieder Borussia Dortmund, das sich ebenfalls frühzeitig vom Rest der Liga absetzen konnte. Dabei hatten die Dortmunder, die phasenweise 16 Spiele in Folge (bis zur 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern am 24. Spieltag) ungeschlagen blieben, allerdings spätestens ab der Rückrunde auch immer mindestens sechs Punkte Rückstand auf die Bayern, wodurch deren Meisterschaft weitestgehend ungefährdet war. Nach zwei weiteren Niederlagen des BVB gegen Leverkusen und Hoffenheim wurde der FC Bayern am 30. Spieltag vorzeitig deutscher Meister.[5] Später holte er nach dem Gewinn des Pokalendspiels das Double.
Kampf um die Internationalen Plätze
Generell qualifizierten die Plätze 1 bis 4 zur direkten Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League, der 5. Rang zur Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League und der 6. für die Conference-League-Play-offs. Durch die vorzeitig feststehende Europapokalteilnahme beider Pokalfinalisten (Bayern München und VfB Stuttgart) wurde der dem Pokalsieger zugeteilte Europapokalplatz an den Sechstplatzierten vergeben, der 7. nimmt hingegen an den Conference-League-Play-offs teil. Einen fünften, über die UEFA-Performancewertung vergebenen Champions-League-Startplatz gab es in dieser Saison erneut nicht. Allerdings erreichte der SC Freiburg das Finale der UEFA Europa League 2025/26 und hätte sich mit einem Sieg ebenfalls für die Champions League qualifiziert.
Neben der frühzeitig feststehenden Champions-League-Teilnahme des FC Bayern konnten auch Borussia Dortmund und RB Leipzig bereits am 33. Spieltag die Plätze 2 und 3 – und damit die Teilnahme an der UEFA Champions League – für sich sichern. Chancen auf den letzten Champions-League-Platz (4.) hatten vor dem 34. Spieltag noch Stuttgart und die TSG Hoffenheim mit jeweils 61 Punkten sowie Bayer 04 Leverkusen mit 58 Punkten. Letztlich sicherte sich der VfB Stuttgart den vierten Platz mit einem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt, da Hoffenheim bei Borussia Mönchengladbach verlor und auch Leverkusen zuhause gegen den Hamburger SV über ein 1:1 nicht hinauskam. Hoffenheim und Leverkusen zogen damit in die Europa League ein.
Für viele überraschend[6] war vor allem die Saison der TSG Hoffenheim, die am Ende der Vorsaison lediglich drei Punkte vor dem Abstiegsreleganten 1. FC Heidenheim gestanden hatte und mit 61 Punkten die zweitbeste Saison der Vereinsgeschichte spielte. Dies führte zur fünften Qualifikation für den Europapokal seit dem Bundesligaaufstieg.[7] Auch Leverkusen spielte nach dem frühen Trainerwechsel eine ordentliche Saison, hatte jedoch zwischen dem 24. und dem 27. Spieltag eine Schwächephase mit vier Unentschieden am Stück (u. a. gegen Heidenheim, Mainz 05 und Freiburg), die wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze kostete. Auch Stuttgart verlor immer wieder Punkte (u. a. durch Niederlagen gegen Union Berlin, den HSV und St. Pauli sowie einige unerwartete Unentschieden), so dass beide Vereine der Spitzengruppe der Liga mit Bayern und Dortmund in dieser Saison nie wirklich nahe kamen. RB Leipzig, das lange Zeit mit Stuttgart, Hoffenheim und Leverkusen gleichauf lag, konnte sich zum Ende der Saison mit sechs Siegen aus sieben Partien etwas absetzen.
Der 7. – und zur Teilnahme an der Conference League berechtigende – Platz war vor dem 34. Spieltag noch für den SC Freiburg, Eintracht Frankfurt und den FC Augsburg zu erreichen. Mit einem 4:1-Heimsieg über RB Leipzig konnte Freiburg das Rennen um diesen Platz für sich entscheiden, da Augsburg zeitgleich bei Union Berlin unterlag und Frankfurt lediglich unentschieden spielte. Anzumerken ist, dass Freiburg nach Saisonabschluss als Tabellensiebter zwölf Punkte Rückstand auf die sechstplatzierten Leverkusener hatte.
Abstiegskampf
In den Abstiegskampf waren vor dem letzten Spieltag nur noch der 1. FC Heidenheim, der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli involviert, wobei lediglich unklar war, welcher der drei Vereine den Relegationsplatz erreichen würde, da der Abstand auf den direkt rettenden 15. Platz bereits mehr als drei Punkte betrug. Dabei waren erstmals seit Bestehen der Bundesliga die Vereine auf den Rängen 16–18 vor dem letzten Spieltag punktgleich. Weitere Mannschaften griffen ab dem 32. Spieltag nicht mehr in den Abstiegskampf ein. Insbesondere Werder Bremen und der Vorjahresaufsteiger 1. FC Köln sicherten sich durch Niederlagen von St. Pauli und Wolfsburg gegen Leipzig respektive Bayern München am 33. Spieltag den Klassenerhalt.
Der 1. FC Heidenheim, der in der Vorsaison die Klasse nur über die erfolgreich absolvierte Relegation gegen die SV Elversberg gehalten hatte, holte aus der gesamten Hinrunde lediglich 12 Punkte (bei 11 Niederlagen) und hatte die „rote Laterne“ vom 19. bis zum 33. Spieltag ununterbrochen inne. Nach dem 26. Spieltag betrug der Rückstand auf den Relegationsplatz zehn Punkte und die Tordifferenz war um 15 schlechter. Allerdings holten die Heidenheimer aus den letzten sieben Spielen 12 Punkte (u. a. ein 3:3-Auswärtserfolg beim FC Bayern), so dass sie vor dem 34. Spieltag wieder zu den anderen beiden Abstiegskandidaten aufschließen konnten. Der VfL Wolfsburg startete zwar mit fünf Punkten aus drei Partien ordentlich in die Saison, stürzte jedoch in der Folge komplett ab, wobei man insbesondere in der gesamten Rückrunde lediglich acht Punkte holen konnte. Ähnlich erging es dem FC St. Pauli, der nach einem ebenso ordentlichen Start ab dem 4. Spieltag eine Serie von neun Niederlagen am Stück hinnehmen musste und damit tief in den Tabellenkeller rutschte.
Am letzten Spieltag spielte Heidenheim zuhause gegen Mainz, während mit Wolfsburg und St. Pauli die beiden übrigen Abstiegskandidaten direkt gegeneinander antreten mussten. Heidenheim lag bereits zur Pause mit 0:2 zurück und fand auch nach der Halbzeit nicht mehr ins Spiel, während St. Pauli klar mit 1:3 gegen den VfL Wolfsburg verlor. Der Tabellenstand nach dem 33. Spieltag mit dem VfL Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und St. Pauli und Heidenheim als direkte Absteiger stellte damit auch den endgültigen Tabellenstand der Saison 2025/26 dar. Wolfsburg musste in der Relegation gegen den SC Paderborn (Drittplatzierter der 2. Bundesliga) antreten. Nach einem 0:0 vor heimischem Publikum unterlag Wolfsburg beim Rückspiel in Paderborn trotz früher Führung mit 1:2 nach Verlängerung und stieg somit nach 29 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit erstmals aus der höchsten Spielklasse ab.
Statistiken
|
Tabellenführer
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Tabellenletzter
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Abschlusstabelle
| Pl. | Verein | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte | Anm. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München (M) | 34 | 28 | 5 | 1 | 122:36 | +86 | 89 | M/CL |
| 2. | Borussia Dortmund | 34 | 22 | 7 | 5 | 70:34 | +36 | 73 | CL |
| 3. | RB Leipzig | 34 | 20 | 5 | 9 | 66:47 | +19 | 65 | |
| 4. | VfB Stuttgart (P) | 34 | 18 | 8 | 8 | 71:49 | +22 | 62 | |
| 5. | TSG 1899 Hoffenheim | 34 | 18 | 7 | 9 | 65:52 | +13 | 61 | EL |
| 6. | Bayer 04 Leverkusen | 34 | 17 | 8 | 9 | 68:47 | +21 | 59 | |
| 7. | SC Freiburg | 34 | 13 | 8 | 13 | 51:57 | −6 | 47 | (ECL) |
| 8. | Eintracht Frankfurt | 34 | 11 | 11 | 12 | 61:65 | −4 | 44 | |
| 9. | FC Augsburg | 34 | 12 | 7 | 15 | 45:61 | −16 | 43 | |
| 10. | 1. FSV Mainz 05 | 34 | 10 | 10 | 14 | 44:53 | −9 | 40 | |
| 11. | 1. FC Union Berlin | 34 | 10 | 9 | 15 | 44:58 | −14 | 39 | |
| 12. | Borussia Mönchengladbach | 34 | 9 | 11 | 14 | 42:53 | −11 | 38 | |
| 13. | Hamburger SV (N) | 34 | 9 | 11 | 14 | 40:54 | −14 | 38 | |
| 14. | 1. FC Köln (N) | 34 | 7 | 11 | 16 | 49:63 | −14 | 32 | |
| 15. | Werder Bremen | 34 | 8 | 8 | 18 | 37:60 | −23 | 32 | |
| 16. | VfL Wolfsburg | 34 | 7 | 8 | 19 | 45:69 | −24 | 29 | ( ) |
| 17. | 1. FC Heidenheim (R) | 34 | 6 | 8 | 20 | 41:72 | −31 | 26 | |
| 18. | FC St. Pauli | 34 | 6 | 8 | 20 | 29:60 | −31 | 26 | |
| Stand: Endstand[8] | |||||||||
| Zum Saisonende 2024/25: | |
| (M) | Deutscher Meister |
| (P) | DFB-Pokalsieger |
| (R) | Sieger der Relegation |
| (N) | Aufsteiger aus der 2. Bundesliga |
| Zum Saisonende 2025/26: | |
| M | Deutscher Meister |
| CL | Teilnahme an der UEFA Champions League 2026/27 |
| EL | Teilnahme an der UEFA Europa League 2026/27 |
| (ECL) | Teilnahme an den Play-offs zur UEFA Conference League 2026/27 |
| ( ) | Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga 2025/26 und Abstieg in die 2. Bundesliga 2026/27 |
| Abstieg in die 2. Bundesliga 2026/27 | |
Kreuztabelle
Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.
| 2025/26 | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FC Bayern München | 3:0 | 3:2 | 2:1 | 6:2 | 2:2 | 6:0 | 4:0 | 4:2 | 4:1 | 8:1 | 1:2 | 4:0 | 3:1 | 5:1 | 3:3 | 5:1 | 5:0 | |
| Bayer 04 Leverkusen | 1:1 | 3:1 | 1:2 | 2:0 | 1:1 | 4:1 | 1:0 | 1:4 | 1:1 | 6:3 | 1:2 | 2:0 | 4:0 | 1:2 | 6:0 | 2:0 | 1:1 | |
| Eintracht Frankfurt | 0:3 | 1:3 | 3:3 | 2:0 | 1:0 | 1:3 | 4:1 | 2:2 | 3:0 | 1:1 | 1:0 | 3:4 | 2:0 | 1:3 | 1:0 | 2:2 | 1:2 | |
| Borussia Dortmund | 2:3 | 0:1 | 3:2 | 4:0 | 4:0 | 1:1 | 3:0 | 3:3 | 2:0 | 1:0 | 2:0 | 3:0 | 3:2 | 2:0 | 3:2 | 1:0 | 3:2 | |
| SC Freiburg | 2:3 | 3:3 | 2:2 | 1:1 | 4:0 | 4:1 | 1:0 | 3:1 | 2:1 | 1:1 | 1:3 | 0:1 | 2:1 | 1:1 | 2:1 | 2:1 | 2:1 | |
| 1. FSV Mainz 05 | 3:4 | 3:4 | 2:1 | 0:2 | 0:1 | 0:1 | 1:1 | 2:2 | 0:1 | 3:1 | 2:0 | 1:3 | 0:0 | 1:1 | 2:1 | 0:1 | 1:1 | |
| RB Leipzig | 1:5 | 1:3 | 6:0 | 2:2 | 2:0 | 1:2 | 2:0 | 3:1 | 1:0 | 2:2 | 2:1 | 3:1 | 2:1 | 5:0 | 2:0 | 3:1 | 2:1 | |
| Werder Bremen | 0:3 | 3:3 | 3:3 | 0:2 | 0:3 | 0:2 | 1:2 | 0:4 | 1:1 | 2:1 | 1:3 | 1:0 | 1:0 | 0:2 | 2:0 | 1:1 | 3:1 | |
| VfB Stuttgart | 0:5 | 3:1 | 3:2 | 0:2 | 1:0 | 2:1 | 1:0 | 1:1 | 1:0 | 4:0 | 3:2 | 1:1 | 2:0 | 1:0 | 1:0 | 3:1 | 4:0 | |
| Borussia Mönchengladbach | 0:3 | 1:1 | 4:6 | 1:0 | 0:0 | 1:1 | 0:0 | 0:4 | 0:3 | 1:3 | 4:0 | 1:0 | 2:0 | 4:0 | 2:2 | 3:1 | 0:0 | |
| VfL Wolfsburg | 0:1 | 1:3 | 1:2 | 1:2 | 3:4 | 1:1 | 0:1 | 0:1 | 0:3 | 0:0 | 2:3 | 3:1 | 2:1 | 2:3 | 1:1 | 3:3 | 1:2 | |
| FC Augsburg | 2:3 | 2:0 | 1:1 | 0:1 | 2:2 | 1:4 | 0:6 | 0:0 | 2:5 | 3:1 | 3:1 | 1:1 | 2:1 | 2:2 | 1:0 | 2:0 | 1:0 | |
| 1. FC Union Berlin | 2:2 | 1:0 | 1:1 | 0:3 | 0:0 | 2:2 | 3:1 | 1:4 | 2:1 | 3:1 | 1:2 | 4:0 | 1:1 | 2:4 | 1:2 | 2:2 | 0:0 | |
| FC St. Pauli | 0:5 | 1:2 | 0:0 | 3:3 | 1:2 | 1:2 | 1:1 | 2:1 | 2:1 | 0:4 | 1:3 | 2:1 | 0:1 | 0:3 | 2:1 | 1:1 | 0:0 | |
| TSG 1899 Hoffenheim | 1:4 | 1:0 | 1:3 | 2:1 | 3:0 | 1:2 | 3:1 | 1:0 | 3:3 | 5:1 | 1:1 | 3:0 | 3:1 | 0:1 | 3:1 | 0:1 | 4:1 | |
| 1. FC Heidenheim | 0:4 | 3:3 | 1:1 | 0:2 | 2:1 | 0:2 | 0:3 | 2:2 | 3:3 | 0:3 | 1:3 | 2:1 | 3:1 | 2:0 | 2:4 | 2:2 | 0:2 | |
| 1. FC Köln | 1:3 | 1:2 | 3:4 | 1:2 | 4:1 | 2:1 | 1:2 | 3:1 | 1:2 | 3:3 | 1:0 | 1:1 | 0:1 | 1:1 | 2:2 | 1:3 | 4:1 | |
| Hamburger SV | 2:2 | 0:1 | 1:1 | 1:1 | 3:2 | 4:0 | 1:2 | 3:2 | 2:1 | 0:0 | 0:1 | 1:1 | 3:2 | 0:2 | 1:2 | 2:1 | 1:1 | |
| Stand: Endstand[8] | ||||||||||||||||||
Relegation
Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der Bundesliga (VfL Wolfsburg) und dem Dritten der 2. Bundesliga (SC Paderborn 07) fanden am 21. und 25. Mai 2026 jeweils ab 20:30 Uhr MESZ statt.
| Datum | Ergebnis | Tore | ||
|---|---|---|---|---|
| 21. Mai 2026 | VfL Wolfsburg | 0:0 | SC Paderborn 07 | |
| 25. Mai 2026 | SC Paderborn 07 | 2:1 n. V. (1:1, 1:1) | VfL Wolfsburg | 0:1 Pejčinović (3.), 1:1 Bilbija (39.), 2:1 Curda (100.) |
| Gesamt: | VfL Wolfsburg | 1:2 | SC Paderborn 07 |
Der VfL Wolfsburg stieg damit in die 2. Bundesliga ab, der SC Paderborn 07 stieg in die Bundesliga auf.
Tabellenverlauf
Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.
Torschützenliste
Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Tore | |
|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 36 | ||
| 2. | VfB Stuttgart | 19 | ||
| 3. | Borussia Dortmund | 17 | ||
| 4. | Bayer 04 Leverkusen | 16 | ||
| 5. | FC Bayern München | 15 | ||
| FC Bayern München | ||||
| 7. | TSG 1899 Hoffenheim | 14 | ||
| 8. | RB Leipzig | 13 | ||
| Eintracht Frankfurt | ||||
| 1. FC Köln | ||||
| Borussia Mönchengladbach | ||||
| Stand: Endstand[9] | ||||
Torvorlagenliste
Bei gleicher Anzahl an Torvorlagen sind die Spieler alphabetisch gelistet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Torvorlagen | |
|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 19 | ||
| 2. | Borussia Dortmund | 15 | ||
| 3. | FC Bayern München | 14 | ||
| 4. | 1. FC Union Berlin | 10 | ||
| VfB Stuttgart | ||||
| TSG 1899 Hoffenheim | ||||
| 7. | Eintracht Frankfurt | 9 | ||
| VfL Wolfsburg | ||||
| FC Bayern München | ||||
| 10. | RB Leipzig | 8 | ||
| TSG 1899 Hoffenheim | ||||
| RB Leipzig | ||||
| Bayer 04 Leverkusen | ||||
| Bayer 04 Leverkusen | ||||
| FC Bayern München | ||||
| Werder Bremen | ||||
| Stand: Endstand[10] | ||||
Scorerliste
Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.
| Pl. | Spieler | Mannschaft | Gesamt | Tore | Vorlagen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | FC Bayern München | 41 | 36 | 5 | |
| 2. | FC Bayern München | 34 | 15 | 19 | |
| 3. | FC Bayern München | 29 | 15 | 14 | |
| 4. | VfB Stuttgart | 25 | 19 | 6 | |
| 5. | RB Leipzig | 21 | 13 | 8 | |
| 6. | TSG 1899 Hoffenheim | 20 | 14 | 6 | |
| RB Leipzig | 12 | 8 | |||
| 8. | Bayer 04 Leverkusen | 19 | 16 | 3 | |
| 9. | Borussia Dortmund | 18 | 17 | 1 | |
| 1. FC Köln | 13 | 5 | |||
| Stand: Endstand[11] | |||||
Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter
Die Teilnehmer sind nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.
| Verein | Stadion (Sponsorenname) |
Kapazität | Zuschauer | pro Spiel | Aus- lastung |
volle Auslastung |
Trikot- sponsor |
Ärmel- sponsor |
Aus- rüster | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Borussia Dortmund | Signal Iduna Park | 81.365 | 1.381.840 | 81.285 | 99,90 % | 16/17 | Vodafone | Polestar | Puma |
| 2. | FC Bayern München | Allianz Arena | 75.000 | 1.275.000 | 75.000 | 100,00 % | 17/17 | Telekom | Allianz | Adidas |
| 3. | VfB Stuttgart | MHPArena | 60.058 | 1.010.500 | 59.441 | 98,97 % | 0/17 | LBBW | hep global | Jako |
| 4. | Eintracht Frankfurt | Deutsche Bank Park | 59.500 | 1.004.100 | 59.065 | 99,27 % | 6/17 | Indeed | Deutsche Vermögensberatung | Adidas |
| 5. | Hamburger SV | Volksparkstadion | 57.000 | 968.100 | 56.947 | 99,91 % | 16/17 | HanseMerkur | Helm AG | Adidas |
| 6. | Borussia Mönchengladbach | Borussia-Park | 54.042 | 868.649 | 51.097 | 94,55 % | 5/17 | Reuter | Sonepar | Puma |
| 7. | 1. FC Köln | Rheinenergiestadion | 50.000 | 848.600 | 49.918 | 99,84 % | 15/17 | Rewe | DEVK | Hummel |
| 8. | RB Leipzig | Red Bull Arena | 47.800 | 750.796 | 44.164 | 92,39 % | 7/17 | Red Bull | Kraken | Puma |
| 9. | Werder Bremen | Weserstadion | 42.100 | 701.800 | 41.282 | 98,06 % | 5/17 | Matthäi | Ammerländer | Hummel |
| 10. | SC Freiburg | Europa-Park-Stadion | 34.700 | 580.000 | 34.118 | 98,32 % | 9/17 | JobRad | Lexware | Nike |
| 11. | 1. FSV Mainz 05 | Mewa Arena | 33.305 | 538.151 | 31.656 | 95,05 % | 8/17 | Kömmerling | iDm Wärmepumpen | Jako |
| 12. | Bayer 04 Leverkusen | BayArena | 30.210 | 510.285 | 30.017 | 99,36 % | 13/17 | Barmenia | Niedax | New Balance |
| 13. | FC Augsburg | WWK-Arena | 30.660 | 506.376 | 29.787 | 97,15 % | 8/17 | WWK | Bernd Siegmund GmbH | Mizuno |
| 14. | FC St. Pauli | Millerntor-Stadion | 29.546 | 501.222 | 29.484 | 99,79 % | 14/17 | congstar | Astra | Puma |
| 15. | TSG 1899 Hoffenheim | PreZero Arena | 30.150 | 453.539 | 26.679 | 88,49 % | 7/17 | SAP | ProMinent | Joma |
| 16. | VfL Wolfsburg | Volkswagen Arena | 28.917 | 420.165 | 25.129 | 86,90 % | 6/17 | Volkswagen | Mobileye | Nike |
| 17. | 1. FC Union Berlin | Stadion An der Alten Försterei | 22.012 | 373.924 | 21.996 | 99,93 % | 16/17 | Raisin | Kermi | Adidas |
| 18. | 1. FC Heidenheim | Voith-Arena | 15.000 | 252.000 | 14.824 | 98,82 % | 15/17 | MHP | Voith | Puma |
| Gesamt | 353.315 | 12.945.047 | 42.304 | 97,45 % | 183/306 | |||||
| Stand: Endstand[12] | ||||||||||
Wissenswertes
Allgemeines
- Nach zwei Spielzeiten war mit Hamburg eine Stadt wieder mit zwei Vereinen vertreten, zuletzt 2022/23 Berlin. Nach 14 Spielzeiten gab es somit auch wieder zwei Hamburger Stadtderbys in der Bundesliga.
- Von den zehn bestplatzierten Vereinen in der ewigen Tabelle der Bundesliga gehörte nur der FC Schalke 04 in der Saison 2025/26 nicht zum Teilnehmerfeld.
- Durch den Aufstieg des Hamburger SV und des 1. FC Köln bei gleichzeitigem Abstieg des VfL Bochum und Holstein Kiels stieg die Durchschnittskapazität pro Stadion nach dem Tiefststand 2024/25 (39.662) um über 9 % auf 43.327 an.
- Mit dem Abstieg des VfL Bochum in der Saison 2024/25 war mit Borussia Dortmund erstmals nur ein Verein aus dem Ruhrgebiet vertreten.
- Marie-Louise Eta (1. FC Union Berlin) wurde zur ersten Cheftrainerin der Ligageschichte, als sie nach dem 29. Spieltag bis Saisonende Steffen Baumgart als Interimstrainerin beerbte.[13] Zuvor war sie bereits die erste Co-Trainerin der Ligageschichte, als sie am 12., 33. und 34. Spieltag der Saison 2023/24 ebenso bei Union Interimstrainer Marco Grote assistiert hatte.[14][15] Am 33. Spieltag gewann die Mannschaft im Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (3:1) erstmals unter ihrer Leitung.[16]
- Die Meisterschale erhielt im Frühjahr 2026 einen neuen größeren Außenring, weil der bisherige Platz zur Eingravierung neuer Meister ausgeschöpft war.[17]
- Erstmals seit Bestehen der Bundesliga hatten die Vereine auf den Rängen 16 bis 18 vor dem letzten Spieltag dieselbe Punktzahl.[18]
Höchst- und Tiefstwerte der Saison
- Der höchste Sieg war mit sieben Treffern Differenz das 8:1 des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg am 16. Spieltag.
- Das torreichste Spiel war mit zehn Treffern das 6:4 von Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach am 5. Spieltag.
- Die torreichsten Unentschieden waren mit jeweils sechs Treffern:
- das 3:3 des FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund am 1. Spieltag;
- das 3:3 von Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen am 2. Spieltag;
- das 3:3 des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln am 3. Spieltag;
- das 3:3 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart am 11. Spieltag;
- das 3:3 von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund am 16. Spieltag;
- das 3:3 von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt am 18. Spieltag;
- das 3:3 des 1. FC Heidenheim gegen den VfB Stuttgart am 23. Spieltag;
- das 3:3 des SC Freiburg gegen Bayer 04 Leverkusen am 25. Spieltag;
- das 3:3 des 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach am 27. Spieltag;
- das 3:3 des 1. FC Heidenheim gegen Bayer 04 Leverkusen am 27. Spieltag;
- das 3:3 der TSG 1899 Hoffenheim gegen den VfB Stuttgart am 32. Spieltag;
- das 3:3 des FC Bayern München gegen den 1. FC Heidenheim am 32. Spieltag.
- Der torreichste Spieltag war mit 40 Treffern der 27. Spieltag.
- Der torärmste Spieltag war mit 15 Treffern der 26. Spieltag. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga wurden an einem Spieltag in keinem Spiel mehr als zwei Tore erzielt.[19]
Rekorde
- Erik ten Hag (Bayer 04 Leverkusen) wurde zu Saisonbeginn ein- und nach bereits zwei Spieltagen wieder freigestellt. Nie zuvor wurde ein neu eingestellter Cheftrainer früher in einer Saison von seinen Aufgaben entbunden. Ten Hag löste den bisherigen Rekordhalter Helmut Senekowitsch ab, der in der Spielzeit 1982/83 bei Eintracht Frankfurt nach fünf Spieltagen gehen musste.[20]
- Jakub Kamiński (1. FC Köln) erzielte am 3. Spieltag im Spiel gegen den VfL Wolfsburg das bisher späteste Tor der Bundesligageschichte in der 14. Minute der Nachspielzeit.[21]
- Nikola Vasilj (FC St. Pauli) erreichte am 4. Spieltag eine Quote von 86 % (6 von 7 Versuchen) in Bezug auf abgewehrte Strafstöße. Nie zuvor gelang einem Keeper in der Bundesliga, der bei mindestens zwei Strafstößen im Tor stand, ein besserer Wert.[22] Am 17. Spieltag verwandelte dann der Wolfsburger Christian Eriksen einen Handelfmeter gegen Vasilj, am 18. traf auch Dortmunds Emre Can vom Punkt gegen den Torhüter. Zuvor war keinem weiteren Gegner St. Paulis nach dem 4. Spieltag ein weiterer Elfmeter zugesprochen worden.
- Noah Atubolu (SC Freiburg) parierte am 4. Spieltag im Spiel gegen Werder Bremen den fünften Elfmeter in Folge. Nie zuvor gelang eine derartige Serie.[22] Im weiteren Saisonverlauf erhielt kein Gegner des SC Freiburg mehr einen Strafstoß zugesprochen.
- Immanuël Pherai (Hamburger SV) sah am 9. Spieltag gegen den 1. FC Köln binnen zwei Minuten nach seiner Einwechslung erst die gelbe und nachfolgend die gelb-rote Karte. Kürzer stand zuvor kein Bundesligaspieler nach seiner Einwechslung auf dem Platz, ehe er durch die „Ampelkarte“ desselben wieder verwiesen wurde.[23]
- Dominik Kohr (1. FSV Mainz 05) wurde am 11. Spieltag in der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim zum neunten Mal in der Bundesliga vom Platz gestellt und somit in dieser Kategorie zum alleinigen Rekordhalter. Er überbot Luiz Gustavo und Jens Nowotny (je acht Platzverweise).[24]
- Julian Ryerson (Borussia Dortmund) leistete beim 4:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 vier Assists. Seit Erfassung dieser Statistik mit Beginn der Spielzeit 2004/05 leistete kein Bundesligaspieler mehr Vorlagen in einer Partie und zuvor gelangen auch nur drei weiteren Spielern vier Vorlagen in einem Spiel, unter anderem seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Pascal Groß in der Vorsaison.[25][26][27]
- Dem FC Bayern gelang mit 122 erzielten Toren ein neuer Saisonrekord, nachdem die bisherige (eigene) Bestmarke von 101 Treffern aus der Saison 1971/72 bereits nach 29 Spieltagen übertroffen werden konnte.[28][4]
Schiedsrichter
Die Zahl der Unparteiischen blieb im Vergleich mit der Vorsaison erneut mit 24 gleich, obwohl es auch diesmal Änderungen gab. Felix Brych beendete seine aktive Laufbahn; Robin Braun stieg endgültig in die Bundesliga auf, nachdem er in der Vorsaison testweise zum Einsatz kam.[29]
| Name | Geboren | Vereinszugehörigkeit | Landesverband | Spiele | Anmerkung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deniz Aytekin | 21. Juli 1978 | TSV Altenberg | Bayern | 13 | 45 | 3 | 3 | Letzte Saison in der Bundesliga[30] |
| Florian Badstübner | 2. Feb. 1991 | TSV Windsbach | Bayern | 14 | 35 | 0 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Benjamin Brand | 10. Juli 1989 | FC Schallfeld | Bayern | 15 | 53 | 1 | 0 | |
| Robin Braun | 12. Feb. 1996 | SV Jägerhaus-Linde | Niederrhein | 9 | 39 | 2 | 0 | Neuling Bereits in der Vorjahressaison testweise im Einsatz |
| Bastian Dankert | 9. Juni 1980 | Brüsewitzer SV | Mecklenburg-Vorpommern | 14 | 39 | 1 | 0 | |
| Christian Dingert | 14. Juli 1980 | TSG Burg Lichtenberg | Südwest | 11 | 39 | 2 | 2 | |
| Florian Exner | 5. Okt. 1990 | Blau-Weiß Beelen | Westfalen | 13 | 63 | 0 | 4 | |
| Timo Gerach | 30. Nov. 1986 | FV Queichheim | Südwest | 9 | 40 | 1 | 1 | |
| Robert Hartmann | 8. Sep. 1979 | SV Krugzell | Bayern | 13 | 41 | 1 | 0 | |
| Patrick Ittrich | 3. Jan. 1979 | Mümmelmannsberger SV | Hamburg | 11 | 32 | 0 | 0 | Letzte Saison in der Bundesliga[31] |
| Sven Jablonski | 13. Apr. 1990 | Blumenthaler SV | Bremen | 17 | 54 | 0 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Matthias Jöllenbeck | 16. Feb. 1987 | SV Weilertal | Südbaden | 14 | 52 | 0 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Harm Osmers | 28. Jan. 1985 | SV Baden | Niedersachsen | 13 | 63 | 2 | 0 | FIFA-Schiedsrichter |
| Martin Petersen | 28. Feb. 1985 | VfL Stuttgart | Württemberg | 10 | 51 | 0 | 0 | |
| Tobias Reichel | 18. Aug. 1985 | GSV Maichingen | Württemberg | 10 | 38 | 0 | 2 | |
| Daniel Schlager | 8. Dez. 1989 | FC Rastatt 04 | Südbaden | 14 | 58 | 3 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Robert Schröder | 14. Sep. 1985 | SG Blaues Wunder Hannover | Niedersachsen | 9 | 33 | 1 | 1 | FIFA-Schiedsrichter |
| Daniel Siebert | 4. Mai 1984 | FC Nordost Berlin | Berlin | 16 | 57 | 0 | 2 | FIFA-Schiedsrichter |
| Sascha Stegemann | 6. Dez. 1984 | 1. FC Niederkassel | Mittelrhein | 14 | 51 | 0 | 3 | FIFA-Schiedsrichter |
| Tobias Stieler | 2. Juli 1981 | SG Rosenhöhe | Hessen | 14 | 45 | 0 | 4 | FIFA-Schiedsrichter |
| Sören Storks | 8. Nov. 1986 | VfL Ramsdorf | Westfalen | 12 | 56 | 4 | 2 | |
| Tobias Welz | 11. Juli 1977 | FC 1934 Bierstadt | Hessen | 14 | 69 | 1 | 1 | Letzte Saison in der Bundesliga[30] |
| Frank Willenborg | 10. Feb. 1979 | SV Gehlenberg | Niedersachsen | 10 | 44 | 1 | 1 | Letzte Saison in der Bundesliga[30] |
| Felix Zwayer | 19. Mai 1981 | SC Charlottenburg | Berlin | 17 | 84 | 0 | 2 | FIFA-Schiedsrichter |
| Gesamt: | 306 | 1136 | 23 | 32 | ||||
| Stand: Saisonende[32] | ||||||||
Cheftrainer
Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.
| Verein | Cheftrainer | seit * |
|---|---|---|
| FC Bayern München | 7/2024 | |
| Borussia Dortmund | 1/2025 | |
| RB Leipzig | Ole Werner | Saisonbeginn |
| VfB Stuttgart | Sebastian Hoeneß | 4/2023 |
| TSG 1899 Hoffenheim | 11/2024 | |
| Bayer 04 Leverkusen | Saisonbeginn | |
| SC Freiburg | Julian Schuster | 7/2024 |
| Eintracht Frankfurt | Dino Toppmöller | 7/2023 |
| FC Augsburg | Sandro Wagner | Saisonbeginn |
| 1. FSV Mainz 05 | 2/2024 | |
| 1. FC Union Berlin | Steffen Baumgart | 1/2025 |
| Borussia Mönchengladbach | 7/2023 | |
| Hamburger SV | Merlin Polzin | 11/2024 |
| 1. FC Köln | Lukas Kwasniok | Saisonbeginn |
| Werder Bremen | Horst Steffen | Saisonbeginn |
| VfL Wolfsburg | Saisonbeginn | |
| 1. FC Heidenheim | Frank Schmidt | 9/2007 |
| FC St. Pauli | Alexander Blessin | 7/2024 |
| Nach Spieltag | Verein | Platz | Neuer Cheftrainer | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 2 | Bayer 04 Leverkusen | 12. | ten Hag → |
[33][34] |
| 3 | Borussia Mönchengladbach | 16. | Seoane → |
[35][36] |
| 10 | VfL Wolfsburg | 14. | Simonis → Daniel Bauer | [37][38] |
| 12 | FC Augsburg | 14. | Wagner → Manuel Baum (interim) | [39][40] |
| 1. FSV Mainz 05 | 18. | Henriksen → Benjamin Hoffmann (interim) | [41] | |
| 13 | Hoffmann (interim) → |
[42] | ||
| 18 | Eintracht Frankfurt | 7. | Toppmöller → Dennis Schmitt (interim) | [43] |
| 20 | 8. | Schmitt (interim) → |
[44] | |
| Werder Bremen | 15. | Steffen → Daniel Thioune | [45][46] | |
| 25 | VfL Wolfsburg | 17. | Bauer → Dieter Hecking | [47][48] |
| 27 | 1. FC Köln | 15. | Kwasniok → René Wagner (interim) | [49] |
| 29 | 1. FC Union Berlin | 11. | Baumgart → Marie-Louise Eta (interim) | [50] |
Kader
Siehe auch
Literatur
- kicker Sonderheft: Bundesliga 2025/2026, Olympia-Verlag, Nürnberg 2025, ISSN 0948-7964.
- kicker Sonderheft: Die große Bilanz 2025/26, Olympia-Verlag, Nürnberg 2026, ISSN 2199-2568.
Weblinks
- bundesliga.com: Offizielle Website der Fußball-Bundesliga


