Güímar

Gemeinde in Spanien From Wikipedia, the free encyclopedia

Güímar (Aussprache: [ˈgwimaɾ]) ist eine Gemeinde im Nordosten Teneriffas mit 22.009 Einwohnern (Stand: 2025). Sie ist mit der Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife über die Südautobahn TF-1 und über die alte Straße Santa Cruz de Tenerife – Adeje verbunden.

Schnelle Fakten Gemeinde Güímar, Wappen ...
Gemeinde Güímar
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
Güímar (Kanarische Inseln)
Güímar (Kanarische Inseln)
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: Kanarische Inseln Kanarische Inseln
Provinz: Santa Cruz de Tenerife
Insel: Teneriffa
Comarca: Valle de Güímar
Gerichtsbezirk: Güímar
Koordinaten: 28° 18′ N, 16° 25′ W
Höhe: 271 msnm[1]
Fläche: 102,89 km²[2]
Einwohner:22.009 (Stand: 2025)[3]
Bevölkerungsdichte:214 Einw./km²
Postleitzahl(en): 38500, 38508, 38509, 38560, 38590, 38591
Gemeindenummer (INE): 38020 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Airam Puerta
Adresse der Gemeindeverwaltung: Plaza del Ayuntamiento, 4
38500 Güímar
Website: guimar.es
Lage des Ortes
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Lage und Klima

Die Gemeinde hat eine Ausdehnung von 102,92 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 289 m über dem Meeresspiegel. Güímar liegt südwestlich von Santa Cruz de Tenerife. Nachbargemeinden sind Arafo im Norden, Fasnia im Süden und La Orotava im Westen. Güimar liegt im Valle de Güímar, einer Ebene, die nach Ansicht der meisten Geologen durch das Abrutschen vulkanischen Materials ins Meer entstand. Im Süden der Gemeinde liegt das Naturreservat Malpais de Güímar. Es entstand aus einem Vulkanausbruch vor etwa 5000 Jahren. Das Gemeindegebiet wird von mehreren tiefen Schluchten durchzogen in deren oberen Teilen zahlreiche Stollen zur Gewinnung von Wasser liegen.

Oberhalb von Güímar liegt der Volcan de las Arenas, der zu einer Gruppe von Vulkanen (Volcan de Siete Fuentes und Volcan de Fasnia) gehört, die zwischen 1704 und 1705 auf der Südseite der Cumbre Dorsal ausbrachen und Ackerflächen und Quellen vernichteten.

Volcan de las Arenas

Es herrscht ein subtropisches, gemäßigtes und trockenes Klima vor, dessen Ausprägung stark von der Höhenlage abhängig ist.

Sehenswürdigkeiten

  • Chinguaro, eine Höhle die vor der Eroberung der Insel durch die Spanier als Palast diente. Heute ist dort eine katholische Kirche eingerichtet.
  • Ermita de San Juan
  • Ermita de El Socorro
  • Capilla de San Pedro Abajo (1787)
  • Iglesia del Convento de Santo Domingo In Soriano
  • Iglesia parroquial de San Pedro Apóstol
  • Capilla de San Pedro Arriba
  • Monasterio de Nuestra Señora de El Socorro
  • Camino de El Socorro
  • Ermita de San Vicente
Eine der Pyramiden in Güímar, Teneriffa
Anschauungsobjekt im Museum Güímar (Teneriffa)
Santa María (Modell)

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr Einwohner Bevölkerungsdichte
199114.429137,6 Ew./km²
199614.014133,6 Ew./km²
200115.271148,3 Ew./km²
200316.251157,9 Ew./km²
200416.334162,7 Ew./km²
200516.489157,2 Ew./km²
200516.603158,3 Ew./km²
200716.837160,6 Ew./km²
201418.751182,1 Ew./km²
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Persönlichkeiten

Söhne und Töchter

Quellen

Einzelnachweise

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