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Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2025/Qualifikation

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Die Qualifikation zur Teilnahme an der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2025 begann im Februar 2020 mit dem Zuschlag der Ausrichtung der Weltmeisterschaft und endet mit dem Abschluss der Qualifikationsspiele. Am Turnier werden 32 Mannschaften teilnehmen.

Richtlinien der IHF

Die Startplätze bei der Weltmeisterschaft werden nach den Richtlinien der IHF vergeben. Diese sehen Pflicht- und Leistungsplätze, Plätze für den Organisator und den amtierenden Weltmeister und Wildcards vor. Um die Pflicht- und Leistungsplätze zu erhalten, haben die Kontinentalföderationen bestimmte Bedingungen zu erfüllen.[1]

Gesetzt sind die Organisatoren und der amtierende Weltmeister. Bis zu zwölf Leistungsplätze werden an die Kontinentalföderationen auf der Grundlage der Mannschaften auf Rang 1–12 der vorangegangenen Weltmeisterschaft zugeteilt; ist der amtierende Weltmeister gleichzeitig Ausrichter der nächsten Weltmeisterschaft, erhält die Kontinentalföderation des amtierenden Weltmeisters einen zusätzlichen Leistungsplatz. Bis zu 17 Pflichtplätze gehen an Mannschaften der Verbände in Afrika, Asien, Europa, Nordamerika und Karibik, Süd- und Zentralamerika sowie ggf. Ozeanien und eine Wildcard. Für den Fall, dass es mehr als einen Organisator aus derselben Kontinentalföderation gibt, sehen die Regularien vor, die Anzahl der Pflichtplätze der betreffenden Kontinentalföderation entsprechend zu reduzieren.[1]

Direkte Qualifikation

Direkt qualifiziert sind die Organisatoren und der amtierende Weltmeister,[1] hier jedoch stattdessen ein anderes Team aus der EHF:

Leistungsplätze und Pflichtplätze

Grundsätzlich zwölf Leistungsplätze wurden an die Kontinentalföderationen auf der Grundlage der Mannschaften auf Rang 1–12 der vorangegangenen Weltmeisterschaft zugeteilt.[1] Bei der Weltmeisterschaft 2023 hatten die Mannschaften aus Dänemark, Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland, Norwegen, Ägypten, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Serbien sowie Island die Plätze 1 bis 12 belegt. Elf dieser Teams kommen aus Europa, eins aus Afrika. Die Zahl der Leistungsplätze für die EHF wurde um einen erhöht, da der amtierende Weltmeister 2023, der aus Europa kommt, schon als einer der Co-Organisatoren gesetzt war.

17 Pflichtplätze wurden an Mannschaften der Kontinentalverbände in Afrika, Asien, Europa, Nordamerika und Karibik, Süd- und Zentralamerika sowie ggf. Ozeanien vergeben. Für den Fall, dass es mehr als einen Organisator aus derselben Kontinentalföderation gibt, wird die Anzahl der Pflichtplätze der betreffenden Kontinentalföderation entsprechend reduziert.[1] Für die Weltmeisterschaft 2025 bedeutete das bei drei europäischen Co-Organisatoren die Reduzierung der Pflichtplätze der EHF.

Afrika (CAHB)

Der Handballverband Afrikas, Confédération Africaine de Handball (CAHB), erhielt vier Pflichtplätze für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft, dafür mussten mindestens acht Mannschaften am Qualifikationsturnier der Kontinentalföderation (Afrikameisterschaft) teilnehmen.[1] Das entsprechende Turnier war die Afrikameisterschaft 2024. Dabei qualifizierten sich im Januar 2024 die Verbände von Ägypten, Algerien, Tunesien, Kap Verde und Guinea. Für Afrika gab es einen Leistungsplatz wegen der Platzierung Ägyptens bei der Weltmeisterschaft 2023.

Asien (AHF)

Der Handballverband Asiens (Asiatische Handballverband (AHF)) erhielt vier Pflichtplätze für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft, dafür mussten mindestens acht Mannschaften am Qualifikationsturnier der Kontinentalföderation (Asienmeisterschaft) teilnehmen.[1] Das entsprechende Turnier war die Asienmeisterschaft 2024, bei der sich im Januar 2024 die Teams aus Katar, Japan, Bahrain und Kuwait qualifizierten.

Europa (EHF)

Der Handballverband Europas erhielt vier Pflichtplätze für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft, dafür mussten mindestens acht Mannschaften am Qualifikationsturnier der Kontinentalföderation, der Europameisterschaft, teilnehmen.[1] Das entsprechende Turnier war die Europameisterschaft 2024. Da die drei Co-Gastgeber aus derselben Kontinentalföderation (EHF) kommen, wurde die Anzahl der Pflichtplätze der EHF reduziert; der EHF stand somit ein Pflichtplatz zur Verfügung. Die Zahl der Leistungsplätze (elf, resultierend aus der Weltmeisterschaft 2023) wurde um eins erhöht, da der amtierende Weltmeister 2023, der aus Europa kommt, schon als einer der Co-Organisatoren gesetzt war; somit besaß die EHF zwölf Leistungsplätze.

Europameisterschaft 2024

Bei der Europameisterschaft 2024 im Januar 2024 qualifizierten sich die zwei bestplatzierten Mannschaften, mit Ausnahme der Teams der drei Weltmeisterschafts-Co-Gastgeberländer Kroatien, Dänemark und Norwegen[2] und des französischen Teams, das bereits über die Weltmeisterschaft 2023 qualifiziert war. Deutschland und Schweden standen schon mit dem Erreichen des Halbfinals vorzeitig als Teilnehmer fest, da die beiden anderen Halbfinalisten bereits qualifiziert waren als Gastgeber (Dänemark) und über die Weltmeisterschaft 2023 (Frankreich).[3]

Europäische Qualifikationsspiele

Bei den europäischen Qualifikationsspielen wurden elf Teilnehmer ermittelt.[3]

Phase 1

In der ersten Phase spielten zehn Mannschaften in einer K.O.-Runde gegeneinander um den Einzug in die zweite Phase der Runde.[4]

Weitere Informationen Hinspiel, Rückspiel ...
Spiele der Phase 1 der europäischen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2025
HinspielRückspielTore
Luxemburg LuxemburgIsrael Israel31:28 (14:15)
(17.1.2024  Anm. 1, Luxemburg)[5]
27:35 (16:15)
(18.1.2024  Anm. 1, Luxemburg)[6]
58:63[7]
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichFinnland Finnland16:25 (8:11)
(2.11.2023, Motherwell)[8]
12:33 (5:14)
(4.11.2023, Karis[9])
28:58[10]
Lettland LettlandEstland Estland29:30 (12:13)
(2.11.2023, Valmiera)[11]
22:28 (7:12)
(4.11.2023, Tallinn)[12]
51:58[10]
Slowakei SlowakeiKosovo Kosovo33:23 (15:9)
(2.11.2023, Považská Bystrica)[13]
25:28 (14:14)
(5.11.2023, Pristina)[14]
58:51[10]
Turkei TürkeiItalien Italien37:28 (15:13)
(1.11.2023, Serdivan)[15]
27:37 (11:16)
(5.11.2023, Chieti)[16]
64:65[10]
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Anm. 1 
Die Spiele der israelischen Mannschaft gegen Luxemburg wurden wegen des Kriegs in Israel und Gaza verschoben.[17] Hin- und Rückspiel wurde in Luxemburg ausgetragen.
Phase 2

In der Phase 2 trafen zunächst die fünf Sieger aus Phase 1 auf die Teams aus Litauen, Ukraine und Belgien.[3][4] Die Auslosung der Partien wurde am 21. November 2023 vorgenommen.[10] Zum Zeitpunkt der Auslosung waren die für die Phase 1 angesetzten Spiele der israelischen Mannschaft gegen Luxemburg, die wegen des Kriegs in Israel und Gaza 2023 verschoben wurden,[18] noch nicht ausgetragen.

Teil 1
Weitere Informationen Hinspiel, Rückspiel ...
Spiele der Phase 2, Teil 1, der europäischen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2025
HinspielRückspielTore
Estland EstlandUkraine Ukraine32:29 (18:16)
(13.3.2024, Tallinn)[19]
41:33 (18:18)
(17.3.2024, Alytus  Anm. 1)[20]
73:62[21]
Belgien BelgienItalien Italien25:29 (13:14)
(13.3.2024, Hasselt)[22]
31:33 (16:16)
(17.3.2024, Pescara)[23]
56:62[21]
Finnland FinnlandLitauen Litauen20:20 (9:9)
(14.3.2024, Vantaa)[24]
29:30 n. S. (13:13, 26:26, 3:4)
(17.3.2024, Alytus)[25]
49:50[21]
Slowakei SlowakeiIsrael Israel26:25 (14:16)
(15.3.2024, Topoľčany)[26]
26:24 (13:11)
(17.3.2024, Topoľčany  Anm. 2)[27]
52:49[21]
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Anm. 1 
Wegen des russischen Überfalls auf die Ukraine seit 2022 trug die ukrainische Mannschaft ihr Heimspiel im litauischen Alytus aus.
Anm. 2 
Wegen des Kriegs in Israel und Gaza seit 2023 fanden Hin- und Rückspiel in der Slowakei statt.
Teil 2

Im zweiten Teil der Phase 2 spielten die vier Teams, die im ersten Teil der Phase 2 gewonnen haben, mit 18 Mannschaften, die bei der Europameisterschaft 2024 die besten 18 Plätze – mit Ausnahme der drei Co-Organisatoren der Weltmeisterschaft 2025 und der direkt qualifizierten Länder Frankreich, Schweden und Deutschland – belegt hatten. Die Ansetzungen für diese Runde wurden am 27. Januar 2024 durch Božidar Đurković und František Táborský ausgelost.[3][28] In Lostopf 1 befanden sich die Lose der Verbände Ungarns, Sloweniens, Portugals, Österreichs, Islands, der Niederlande, Spaniens, Montenegros, der Tschechischen Republik, Polens und Nordmazedoniens (die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 17 ohne die schon qualifizierten Teams). Lostopf 2 enthielt die sieben verbleibenden Mannschaften der Abschlussplatzierung der Europameisterschaft (Georgien, Serbien, Färöer, Schweiz, Rumänien, Griechenland sowie Bosnien und Herzegowina) und dazu die – zu dem Zeitpunkt noch nicht ermittelten – Gewinner der Begegnungen des ersten Teils der 2. Phase der europäischen Qualifikation.[29]

Weitere Informationen Hinspiel, Rückspiel ...
Spiele der Phase 2, Teil 2, der europäischen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2025
HinspielRückspielTore
Litauen LitauenUngarn Ungarn26:33 (11:13)
(9.5.2024, Vilnius)[30]
23:36 (10:17)
(12.5.2024, Veszprém)[31]
49:69[32]
Italien ItalienMontenegro Montenegro32:26 (16:15)
(9.5.2024, Conversano)[33]
34:32 (17:13)
(12.5.2024, Podgorica)[34]
66:58[32]
Griechenland GriechenlandNiederlande Niederlande31:27 (13:12)
(8.5.2024, Kozani)[35]
25:31 (10:16)
(12.5.2024, Eindhoven)[36]
56:58[32]
Rumänien RumänienTschechien Tschechien31:30(15:11)
(9.5.2024, Baia Mare)[37]
20:29 (9:15)
(12.5.2024, Brno)[38]
51:59[32]
Spanien SpanienSerbien Serbien32:28 (15:14)
(8.5.2024, Lalín)[39]
22:25 (11:15)
(12.5.2024, Novi Sad)[40]
54:53[32]
Faroer FäröerNordmazedonien Nordmazedonien34:27 (18:14)
(8.5.2024, Tórshavn)[41]
26:34 (15:19)
(12.5.2024, Skopje) [42]
60:61[32]
Slowenien SlowenienSchweiz Schweiz26:27 (15:12)
(9.5.2024, Koper)[43]
38:34 n. S. (34:33, 14:12)
(12.5.2024, Winterthur)[44]
64:61[32]
Portugal PortugalBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina29:19 (14:10)
(9.5.2024, Guimarães)[45]
26:26 (17:13)
(12.5.2024, Tuzla)[46]
55:45[32]
Island IslandEstland Estland50:25 (26:12)
(8.5.2024, Reykjavík)[47]
37:24 (18:13)
(11.5.2024, Tallinn)[48]
87:49[32]
Polen PolenSlowakei Slowakei28:29 (15:16)
(9.5.2024, Gdańsk)[49]
33:25 (15:12)
(12.5.2024, Topoľčany)[50]
64:51[32]
Georgien GeorgienOsterreich Österreich25:27 (12:12)
(9.5.2024, Tbilissi)[51]
31:37 (17:21)
(12.5.2024, Wien)[52]
56:64[32]
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Nordamerika und Karibik (NACHC)

Der Handballverband von Nordamerika und der Karibik, die Handballkonföderation Nordamerikas und der Karibik (NACHC), erhielt einen Pflichtplatz für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft, dafür mussten mindestens vier Mannschaften am Qualifikationsturnier der Kontinentalföderation (Nordamerikanische und karibische Handballmeisterschaft) teilnehmen.[1] Das entsprechende Turnier war die nordamerikanische und karibische Meisterschaft 2024, die das Team aus Kuba gewann. Das Team der Vereinigten Staaten war bereits per Wildcard qualifiziert.[53]

Ozeanien (OCHF)

Die Kontinentalföderation Ozeaniens (Ozeanische Verband (OCHF)) besitzt keinen direkten Pflichtplatz für eine Qualifikationsveranstaltung auf kontinentaler Ebene, war jedoch eingeladen zu den Qualifikationsveranstaltungen Asiens (Asienmeisterschaft). Wenn der Vertreter Ozeaniens bei der Qualifikationsveranstaltung Asiens mindestens den fünften Platz erreicht, bekäme er einen Pflichtplatz.[1] Beim Qualifikationsturnier, der Asienmeisterschaft 2024, gelang das dem Vertreter Ozeaniens nicht.

Süd- und Zentralamerika (COSCABAL)

Der Handballverband für Südamerika und Mittelamerika, die Süd- und zentralamerikanische Handballkonföderation (COSCABAL), erhielt drei Pflichtplätze für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft, dafür mussten sechs Mannschaften am Qualifikationsturnier der Kontinentalföderation (Süd- und mittelamerikanische Handballmeisterschaft) teilnehmen.[1] Das entsprechende Turnier war die süd- und mittelamerikanische Meisterschaft 2024. Es qualifizierten sich dabei im Januar 2024 die Mannschaften aus Brasilien, Argentinien und Chile.

Wildcards

Grundsätzlich wird ein Startplatz durch Wildcard bestimmt. Die Internationale Handballföderation vergab diese Startberechtigung für die Jahre 2025 und 2027 schon im Oktober 2018 an den Verband der Vereinigten Staaten zur Vorbereitung als Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 2028.[54]

Da sich kein Team aus Ozeanien qualifizieren konnte, stand eine weitere Wildcard zur Verfügung. Für diese bewarben sich die Verbände Serbiens,[55] der Schweiz[56] und Montenegros.[57] Für die Vergabe gibt es keine definierten Kriterien. Die Internationale Handballföderation vergab das Startrecht an den Schweizer Handballverband.[58]

Beste Torschützen

Europa

Weitere Informationen Platz, Spieler ...
Beste Torschützen der europäischen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2025
Platz Spieler Nationalmannschaft Tore Anmerkung
gesamt 1. Runde 2. Runde
1. Karl Toom Estland Estland 38 13 25 Estland ist nicht qualifiziert
2. Andrea Parisini Italien Italien 30 13 17 Italien ist qualifiziert
3. Juraj Briatka Slowakei Slowakei 29 09 20 Slowakei ist nicht qualifiziert
4. Benjamin Helander Finnland Finnland 26 19 07 Finnland ist nicht qualifiziert
Dener Jaanimaa Estland Estland 26 00 26 Estland ist nicht qualifiziert
5. Simone Mengon Italien Italien 22 08 14 Italien ist qualifiziert
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Liste der Teilnehmer

Die nachfolgend aufgeführten Mannschaften nehmen an der Weltmeisterschaft 2025 teil. Die Tabelle zeigt zudem das Datum der Qualifizierung, den Kontinentalverband und die Anzahl der bisherigen Weltmeisterschaftsteilnahmen.

Weitere Informationen Mannschaft aus, Kontinent (Verband) ...
Mannschaft aus Kontinent (Verband) Qualifiziert durch Datum der Qualifikation Teilnahmen an den 28 vorigen Weltmeisterschaften
Anzahl Jahre Titel
Kroatien Kroatien Europa (EHF) Gastgeber 28. Feb. 2020 15 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 1 (2003)
Danemark Dänemark Europa (EHF) Gastgeber 28. Feb. 2020 25 1938, 1954, 1958, 1961, 1964, 1967, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1993, 1995, 1999, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 3 (2019, 2021, 2023)
Norwegen Norwegen Europa (EHF) Gastgeber 28. Feb. 2020 17 1958, 1961, 1964, 1967, 1970, 1993, 1997, 1999, 2001, 2005, 2007, 2009, 2011, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nordamerika und Karibik (NACHC) Wildcard 9. Juli 2020 06 1964, 1970, 1974, 1993, 1995, 2001 0
Frankreich Frankreich Europa (EHF) Zweiter der Weltmeisterschaft 2023  Anm. 1 29. Jan. 2023 24 1954, 1958, 1961, 1964, 1967, 1970, 1978, 1990, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 6 (1995, 2001, 2009, 2011, 2015, 2017)
Brasilien Brasilien Süd- und Zentralamerika (COSCABAL) Sieger der Süd- und zentralamerikanischen Meisterschaft 2024 20. Jan. 2024 16 1958, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Argentinien Argentinien Süd- und Zentralamerika (COSCABAL) Zweiter der Süd- und zentralamerikanischen Meisterschaft 2024 20. Jan. 2024 14 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Chile Chile Süd- und Zentralamerika (COSCABAL) Dritter der Süd- und zentralamerikanischen Meisterschaft 2024 20. Jan. 2024 07 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Schweden Schweden Europa (EHF) Dritter der Europameisterschaft 2024  Anm. 2 24. Jan. 2024 26 1938, 1954, 1958, 1961, 1964, 1967, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2009, 2011, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 4 (1954, 1958, 1990, 1999)
Deutschland Deutschland Europa (EHF) Vierter der Europameisterschaft 2024  Anm. 2 24. Jan. 2024 26 1938, 1954, 1958, 1961, 1964, 1967, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1993, 1995, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 3 (1938, 1978, 2007)
Katar Katar Asien (AHF) Sieger der Asienmeisterschaft 2024 25. Jan. 2024 09 2003, 2005, 2007, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Japan Japan Asien (AHF) Zweiter der Asienmeisterschaft 2024 25. Jan. 2024 11 1961, 1964, 1967, 1970, 1974, 1995, 1997, 2011, 2017, 2019, 2021 0
Bahrain Bahrain Asien (AHF) Dritter der Asienmeisterschaft 2024 25. Jan. 2024 05 2011, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Kuwait Kuwait Asien (AHF) Vierter der Asienmeisterschaft 2024 25. Jan. 2024 08 1982, 1995, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009 0
Agypten Ägypten Afrika (CAHB) Sieger der Afrikameisterschaft 2024 27. Jan. 2024 17 1964, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Algerien Algerien Afrika (CAHB) Zweiter der Afrikameisterschaft 2024 27. Jan. 2024 16 1974, 1982, 1986, 1990, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2009, 2011, 2013, 2015, 2021, 2023 0
Tunesien Tunesien Afrika (CAHB) Dritter der Afrikameisterschaft 2024 27. Jan. 2024 16 1967, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Kap Verde Kap Verde Afrika (CAHB) Vierter der Afrikameisterschaft 2024 27. Jan. 2024 02 2021, 2023 0
Guinea-a Guinea Afrika (CAHB) Fünfter der Afrikameisterschaft 2024 27. Jan. 2024 00 – 0
Kuba Kuba Nordamerika und Karibik (CAHB) Erster der Nordamerika- und Karibikmeisterschaft 2024 12. Mai 2024 07 1982, 1986, 1990, 1995, 1997, 1999, 2009 0
Osterreich Österreich Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 06 1958, 1993, 2011, 2015, 2019, 2021 0
Tschechien Tschechien Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 06 1995, 1997, 2001, 2005, 2007, 2015, 2021 Anm. 3 0
Ungarn Ungarn Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 21 1958, 1964, 1967, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 1993, 1995, 1997, 1999, 2003, 2007, 2011, 2013, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Island Island Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 22 1958, 1961, 1964, 1970, 1974, 1978, 1986, 1990, 1993, 1995, 1997, 2001, 2003, 2005, 2007, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Italien Italien Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 01 1997 0
Niederlande Niederlande Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 02 1961, 2023 0
Nordmazedonien Nordmazedonien Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 08 1999, 2009, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 0
Polen Polen Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 17 1958, 1967, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 2003, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2021, 2023 0
Portugal Portugal Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 05 1997, 2001, 2003, 2021, 2023 0
Slowenien Slowenien Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 10 1995, 2001, 2003, 2005, 2007, 2013, 2015, 2017, 2021, 2023 0
Spanien Spanien Europa (EHF) Europäische Qualifikationsspiele 12. Mai 2024 22 1958, 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021, 2023 2 (2005, 2013)
Schweiz Schweiz Europa (EHF) Wildcard 24. Mai 2024 11 1954, 1961, 1964, 1967, 1970, 1982, 1986, 1990, 1993, 1995, 2021 0
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Anm. 1 
Frankreich – als Zweitplatzierter der Weltmeisterschaft 2023 – nimmt automatisch teil, da Weltmeister Dänemark schon als Gastgeber qualifiziert war.
Anm. 2 
Für die Weltmeisterschaft 2025 sind auch die drei bestplatzierten Mannschaften der Europameisterschaft 2024, mit Ausnahme der Teams der drei Co-Gastgeber. direkt qualifiziert.[2]
Anm. 3 
Tschechien war auch für die Weltmeisterschaft 2021, qualifiziert, hatte die Teilnahme aber wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.

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