Hans Maurer wurde mit Adolf Wörmann als Ersatzathlet für die Weltmeisterschaft 1962 nominiert. Durch die Überlegenheit in den Trainingsläufen gegenüber dem eigentlich gesetzten Team Josef Hecht und Albert Seidenkranz erhielten Maurer und Wörmann letztlich auch den Vorzug als Bob Deutschland II. Am Ende sicherten sich die beiden Deutschen die Bronzemedaille hinter den beiden italienischen Bobs. Im Viererbob startete Maurer als Anschieber von Hans Rösch und belegte den neunten Platz. Ein Jahr später wurde Maurer mit Rupert Grasegger bei der Weltmeisterschaft in Innsbruck Neunter. Bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck belegten die beiden Athleten im Zweierbob den 14. Platz.