Haraldsen, der für den Cykleklubben Hero aus Oslo und den Oslo Skøiteklub startete, errang im Jahr 1934 bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft in Helsinki den 14. Platz und bei der norwegischen Meisterschaft den fünften Platz. Im folgenden Jahr wurde er bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft in Helsinki Siebter und bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft in Oslo Vierter. In der Saison 1935/36 belegte er bei der norwegischen Meisterschaft den fünften Platz und holte bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft 1936 in Oslo die Bronzemedaille. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen, lief er auf den 34. Platz über 500 m und auf den siebten Rang über 1500 m. Im Sommer 1936 startete er bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin im Bahnradfahren und errang dabei den 14. Platz im 1000-m-Zeitfahren. In den folgenden Jahren wurde er im Eisschnelllauf bei der norwegischen Meisterschaft 1937 Dritter und 1938 Zweiter. Bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft 1938 in Oslo holte er die Silbermedaille. Im Winter 1940 gewann er bei der inoffiziellen Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft in Oslo die Silbermedaille und siegte bei der norwegischen Meisterschaft in Hamar im Mehrkampf.