Hartwig Walberg
deutscher Archivar
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Leben
Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Münster und der Promotion in historischer Stadtgeschichtsforschung absolvierte er von 1980 bis 1982 das Archivreferendariat in NRW und der Archivschule Marburg. Von 1982 bis 1993 leitete er das Archiv- und Museumsamt Stadt Lippstadt. Von 1993 bis 2018 war er Professor für Archivwissenschaft am Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam.
Schriften (Auswahl)
- Die Topographie lippischer Städte aus verfassungs- und sozialtopographischer Sicht. Münster1980, OCLC 163671102.
- Einführung in die Geschichte und Bestände des Stadtarchivs Lippstadt. Lippstadt 1983, OCLC 74564660
- Die Schriften Johann Westerrmanns 1524/1525, hrsg. v. Hartwig Walberg, Lippstadt 1985.
- Quellen zur Zunftgeschichte Lippstadts in der frühen Neuzeit. hrsg. von Hartwig Walberg, Lippstadt 1993.
- Die Schatzungsregister des 16. Jahrhunderts für das Herzogtum Westfalen / Teil 2, Münster 2000.
- Archivmanagement in der Praxis, hrsg. von Mario Glauert und Hartwig Walberg. Potsdam 2011.
- Brandenburgischer Historischer Städteatlas Eberswalde, hrsg. v. Klaus Neitmann und Hartwig Walberg, bearb. v. Kristina Hübener, Alexander Walberg u. Jenny Wiese, Berlin 2021.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Walberg, Hartwig |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Archivar |
| GEBURTSDATUM | 1952 |
| GEBURTSORT | Bielefeld |