Gaily, Gaily

Film von Norman Jewison (1969) From Wikipedia, the free encyclopedia

Gaily, Gaily (Alternativtitel: Heißes Pflaster Chicago) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1969. Regie führte Norman Jewison, das Drehbuch schrieb Abram S. Ginnes anhand eines Romans von Ben Hecht.

TitelGaily, Gaily
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1969
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Gaily, Gaily
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1969
Länge 107 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Norman Jewison
Drehbuch Abram S. Ginnes
Produktion Norman Jewison
Musik Henry Mancini
Kamera Richard H. Kline
Schnitt Byron W. Brandt,
Ralph E. Winters
Besetzung
Synchronisation
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Handlung

Ben Harvey verlässt im Jahr 1910 seinen Heimatort und zieht nach Chicago. Dort wird ihm sein Bargeld gestohlen. Harvey lernt Lil, die Besitzerin eines Bordells, kennen, die ihn mit den Mitgliedern der gehobenen gesellschaftlichen Kreise bekannt macht. Er wird zum erfolgreichen Journalisten.

Synchronisation

Weitere Informationen Rolle, Schauspieler ...
Rolle Schauspieler Sprecher[1]
Ben Harvey Beau Bridges Elmar Wepper
Francis X. Sullivan Brian Keith Wolfgang Lukschy
Johanson George Kennedy Wolf Ackva
Lil Melina Mercouri Gisela Trowe
Tim Grogan Hume Cronyn Leo Bardischewski
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Produktion

Der Film wurde in Chicago, in Galena (Illinois), in Milwaukee (Wisconsin) und in Dubuque (Iowa) gedreht.[2] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 8 Millionen US-Dollar. Der Film spielte weltweit in den Kinos ca. 2 Millionen US-Dollar ein.[3]

Kritiken

Film-Dienst schrieb, der Film sei eine an Zeit- und Lokalkolorit reiche, aber wenig subtile und oft platte Satire auf Geschäftemacherei, Moralheuchelei und amerikanische Aufsteigermentalität.[4] Eher negativ urteilt auch der Evangelische Film-Beobachter: Der offenbar als Parodie auf altertümlichen amerikanischen Puritanismus geplante Film erreicht sein Ziel erst gegen Schluß und bietet bis dahin mäßige Unterhaltung.[5]

Auszeichnungen

Der Film wurde im Jahr 1970 in den Kategorien Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign (Ray Aghayan) und Bester Ton für den Oscar nominiert. Abram S. Ginnes wurde 1970 für den Writers Guild of America Award nominiert.

Einzelnachweise

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