Helmut Hubel
deutscher Politikwissenschaftler
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Helmut Hubel (* 1951) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.
Hubel promovierte 1979 an der Universität Marburg, habilitierte sich 1993 an der Universität Bonn und war nach Gastdozenturen u. a. in Finnland und Gastprofessuren an der TU Dresden und an der University of California at Irvine/USA von 1998 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Außenpolitik und Internationale Beziehungen an der Universität Jena. Er beendete im Jahre 2011 seine akademische Tätigkeit und lebt seitdem vorwiegend in England.
Schriften (Auswahl)
- Weltpolitische Konflikte. Eine Einführung. Nomos, Baden-Baden 2005.
- mit Markus Kaim, Oliver Lembcke: Pax Americana im Nahen Osten. Eine Studie zur Transformation regionaler Ordnungen. Nomos, Baden-Baden 2000.
- Das Ende des Kalten Kriegs im Orient. Die USA, die Sowjetunion und die Konflikte in Afghanistan, am Golf und im Nahen Osten, 1979–1991. Auswirkungen für Europa und Deutschland. Oldenbourg, München 1995.
- Der zweite Golfkrieg in der internationalen Politik. Mit ausgewählten Dokumenten. Europa-Union, Bonn 1991.
- Frankreichs Rolle im Nahen Osten. Europa-Union, Bonn 1985.
- Rüstungskontrollpolitik im Ostseeraum. Zur Steuerung der nordeuropäischen Sicherheitsbeziehungen innerhalb des Ost-West-Konflikts (1944–1978). Lang, Frankfurt am Main 1980.
Weblinks
- Literatur von und über Helmut Hubel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hubel, Helmut |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politikwissenschaftler |
| GEBURTSDATUM | 1951 |