Moriyama, der an der Nihon-Universität in Tokio studierte, wurde im Jahr 1988 japanischer Meister im Sprint-Mehrkampf und im folgenden Jahr bei japanischen Meisterschaften Dritter im Sprint-Mehrkampf. International startete er erstmals in der Saison 1987/88 und belegte dabei bei der Sprintweltmeisterschaft 1988 in West Allis den 15. Platz im Sprint-Mehrkampf sowie bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1988 in Calgary den 28. Platz über 1500 m. In der Saison 1988/89 nahm er in Innsbruck erstmals am Eisschnelllauf-Weltcup teil, wobei er den sechsten Platz über 1000 m sowie den vierten Platz über 500 m errang und lief bei der Sprintweltmeisterschaft 1989 in Heerenveen auf den 11. Platz. In der folgenden Saison erreichte er in Karuizawa mit dem dritten Platz über 1000 m seine einzige Podestplatzierung im Weltcup und bei der Sprintweltmeisterschaft 1990 in Tromsø den siebten Platz. Zudem gewann er bei der Winter-Asienspielen 1990 in Sapporo über 500 m und 1000 m jeweils die Bronzemedaille. Im folgenden Jahr wurde er bei der Winter-Universiade in Sapporo Fünfter über 1000 m. Letztmals im Weltcup startete er im November 1991 in Heerenveen, wobei er den zehnten Platz über 1000 m errang.